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Reflektion der eigenen

Reflektion der eigenen Lebenssicht - 250 Wörter, 30 min Auch hier gilt wieder: Die Aufgabe unbedingt schriftlich machen! Das ist auch wichtig für den folgenden Prozess, um den wir uns dann morgen kümmern! Die Frage ist: Was ist dein Verständnis des Lebens? Fragen, die bei dieser Reflektion helfen: - Warum sind wir hier? - Was ist der Sinn des Lebens? - Gibt es eine höhere Macht und wenn ja, welchen Einfluss hat das auf dein Leben? - Welche Rollen spielen Freude, Frieden, Gerechtigkeit, Ungerechtigkeit, Trauer im Leben? Ja, das sind philosophische Fragen. Und hier ist es natürlich auch wieder so, dass jeder seine ganz eigene Meinung hat. Es gibt hier auch kein richtig und kein falsch. Für den einen spielt Gott die ganz wesentliche Rolle, für einen anderen ist die Frage nach einer höheren Macht für das eigene Leben völlig irrelevant. Nach dem Schreib-Feld findest du wieder meine Sicht auf das Leben als Inspiration und Verdeutlichung, worum es bei dieser Aufgabe geht. Meine Antwort: Der Sinn meines Lebens ist es, zufrieden zu sein. Nicht mehr und nicht weniger. Der Sinn meines Lebens ist es, dass ich die Zeit die ich hier habe, so gut es geht nutze um Freude zu erleben und eine gute Zeit zu haben, solange dies nicht auf Kosten anderer ist.

An zweiter Stelle folgt, dass mein Leben dazu da ist, etwas Positives zu hinterlassen und positiv zu wirken. Die Welt zu einem besseren Ort zu machen! Ganz grundsätzlich habe ich eine sehr evolutionäre Sicht auf das Leben. Ich glaube nicht, dass unser Leben einen tieferen Sinn hat, sondern dass jeder einfach seinen eigenen Sinn im Leben finden muss. Der einzige Sinn des Lebens aus evolutionärer Sicht ist vielleicht die Fortpflanzung. Die Frage nach einer höheren Macht kann und will ich nicht beantworten. Sie spielt für mich persönlich darüber hinaus keine entscheidende Rolle darin, wie ich mein Leben führe. In meinen Augen sollte jeder Mensch einfach maximale Freude und Erfüllung aus seinem Leben herausholen und dafür genau die Dinge verfolgen, die er dafür braucht. Das alles immer ohne anderen selbiges zu erschweren. Glücklich leben und glücklich leben lassen. Besser noch: Glücklich leben und anderen dabei helfen, das ebenfalls zu tun! Nun folgt der wichtigste Teil der Reflektion, der hoffentlich den ein oder anderen AHA-Moment bei dir auslöst! Nimm diesen Part also ernst. Hierbei kann es sein, dass du deine Sichten noch einmal teilweise veränderst, das ist okay! Schreibe nun deine Gedanken zu folgenden Fragen heraus:

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