Aufrufe
vor 4 Monaten

IN-N art gallery Magazin 01/2018

Vorschau auf die Ausstellung der Werke von Oskar Kollreider, Kurzportrait von Hannes Neuhold, Rückblick auf 2017 und vieles mehr im IN-N art gallery Magazin 01/2018.

Liebe Freunde der

Liebe Freunde der IN-N art gallery, mit Werken von Oswald Kollreider starten wir in das Ausstellungsjahr 2018. Nach den vielen schönen Momenten im vergangenen Jahr hoffe ich, Euch auch heuer kulturell Interessantes und Neues bieten zu können. Neu ist auch das Design unseres IN-N art gallery Magazins. Die vielen positiven Rückmeldungen und der grosse Zuspruch haben uns zur Weiterentwicklung ermuntert. Inhaltlich stehen sowohl die Schwerpunkte in der Galerie als auch die Vorstellung von Künstlern im Mittelpunkt. Und für einen Plausch stehe ich Euch wie immer am Do. und Fr. zwischen 15 und 18 Uhr in der Galerie zur Verfügung. Euer Christian Pramstaller Titelbild: Oswald Kollreider, Ausschnitt „Mutter mit ihrem Sohn“, 1974, Privatbesitz www.innart.eu Im Magazin: Hannes Neuhold, besondere Antiquitäten und vieles mehr. www.innart.eu www.facebook.com/innartgallery Impressum: F.d.I.v.: Christian Pramstaller, IN-N art gallery, Herzog Friedrich Straße 3, 6020 Innsbruck, Eigendruck. Fotos: Christian Pramstaller, Privat © IN-N art gallery, Nachdruck nur nach Genehmigung; Ausgabe 01/2018, Feb. 2018

42. TFV Hallen-Nachwuchs-Meisterschaft Innsbruck IN-N IN-N Cup art art präsentiert art gallery gallery Magazin, 2016, von Magazin, planetwin365, powered September/2016, Oktober/2016, 01/2017 01/2018—Seite—03 by (März), Winter Tiroler 2016, 2015, Versicherungsmakler, 04 02 Seite 05 04 06 Seite 04 06 „Mein Vitaminriegel für Geist und Sinne.“ Ein Kurzportrait von Irene Partl zur Kunst und Kultur Irene Partl, Unternehmerin, Politikern, Familienmensch. Dank Ihres Engagements hat die Hallerin ein „ausgefülltes“ Leben. „Natürlich ist es wichtig, für die Bewältigung der Aufgaben Kraft zu schöpfen. Kunst und Kultur sind dabei der richtige Vitaminriegel für Geist und Sinne.“, stellt Irene Partl mit einem charmanten Lächeln fest. Dass Kunst und Kultur Emotionen und Diskussionen erzeugen, ist für die Stadträtin aus Hall eine gesellschaftliche Selbstverständlichkeit und Notwendigkeit. „Geschmäcker sind nun mal verschieden, was dem einen gefällt, gefällt der anderen nicht, das ist aber wohl das Schöne und auch der Reiz an der Kultur.“ Die Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur sind vielfältig. Neben ihrem persönlichen Zugang zur Kunst ist Irene aber auch die Vermittlung und Förderung der traditionellen Kultur ein Anliegen. Der Be- such der Muller während der Faschingszeit im Café Sandra, die Organisation einer der althergebrachten Kartenspielrunden o- der die Nutzung der Räume zum Treffen für verschiedenste Vereine. „Kunst und Kultur sind sehr vielseitig. Wichtig ist für mich aber dabei vor allem, dass die Kunst und Kultur die Menschen zusammenführt, zum Gespräch und zur Diskussion einlädt.” Wenn das gelingt, haben wir schon sehr viel erreicht.“, ist sich Irene Partl sicher. Ob als Stadträtin in Hall (Sozial– und Wohnungsausschuss), Funktionärin der Wirtschaftskammer, Landesvorstandsmitglied der FW-Tirol oder Zeit für die Familie: Irene Partl schafft mit entsprechendem Zeitmanagement immer wieder, ein Lächeln hervorzuzaubern. Jetzt kandidiert Sie am 25.2. für die FPÖ Tirol bei der Landtagswahl. In ihrem „Café Sandra“in Hall (Faistenbergerstraße 2) kann man mit ihr gerne über Kunst und Kultur plaudern.