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2018_504

D.a.

D.a. 504 ... aktuell * Ausblick Februar 2018 Die Fußballabteilung des Sportvereins Blau-Weiß Dedinghausen e.V. präsentiert das Preisknobeln 2018 4 Termine im März Freitag, den 09.03.2018 ab 19:15 Uhr in der Gaststätte Kehl (Stechen ca. 22:00 Uhr – 23:00 Uhr) Samstag, den 10.03.2018 ab 19:30 Uhr in der Birkhofsklause (Stechen ca. 22:00 Uhr – 23:00 Uhr) Samstag, den 17.03.2018 ab 19:30 Uhr in der Gaststätte „An der Bahn“ (Stechen ca. 22:00 Uhr – 23 Uhr) Samstag, den 24.03.2018 ab 19:15 Uhr in der Gaststätte Kehl (vor und nach der Schützenversammlung) • direkte Ausspielung der Preise an den jeweiligen Abenden • einfache Regeln • tolle Preise D.a. 504/18 (Hubert Husemann)

D.a. 504 ... aktuell * Hintergrund Februar 2018 Als Militärbeobachter in BRASILIEN Peter Becker berichtet über seinen Einsatz in Brasilien Im Sommer letzten Jahres erreichte das Bundesministerium Peter Becker der Verteidigung (BMVg) die Einladung der brasilianischen Streitkräfte zur Teilnahme mit Militärbeobachtern (Military Observer (MO)) an der brasilianischen Logistikübung AMAZONAS LOGISTICS 2017 (AMLOG 17) im November 2017. Das BMVG stimmte der Teilnahme zu und es wurden geeignete Teilnehmer aus der Bundeswehr gesucht. So fiel die Wahl unter anderem auf mich. Für Alle, die nicht so genau wissen, was ich beruflich mache: Ich bin Berufssoldat und mit meinen Soldaten für die logistische Unterstützung der Bundeswehr bei allen Übungen weltweit verantwortlich. Nachdem die entsprechenden Namen auf dem diplomatischen Weg an das brasilianische Verteidigungsministerium gemeldet wurden, geschah auf diesem Strang erst mal gar nichts. Wir selber erhielten auf Anforderung die „Medizinische Länderinformation“ BRASILIEN (BRA); ein 28-seitiges Werk, welches die befohlenen und empfohlenen Impfungen, Hinweise auf mögliche Krankheiten, gefährliche Tier- und Pflanzenarten und Anderes enthält. Dienstreisen mussten beantragt und die anstehenden Kämpfe mit der Bundeswehrverwaltung über die Flüge und Hotelunterkünfte gefochten werden. Erst Ende September erhielten wir die Bestätigung der brasilianischen Seite für unsere Teilnahme. Im Laufe des Impfprogrammes verloren wir noch einen Teilnehmer. Ihn hatte die Menge der verschiedenen Impfungen in kürzester Zeit gesundheitlich völlig aus dem Gleichgewicht gebracht und er konnte nicht mitreisen. Dazu kam vor Ort noch die Einnahme von Tabletten zur Malariaprophylaxe. (Bild 1): Brasilia Am 02.11.2017 war es dann soweit: Wir trafen uns zu dritt am Flughafen FRANFURT und flogen um 22:00 Uhr nach RIO DE JANEIRO. Von dort ging es nach einer guten Stunde weiter in die Hauptstadt BRASILIA. Dort wurden wir am Flughafen vom Militärattachefeldwebel der DEU Botschaft in BRA in Empfang genommen und in unser Hotel gefahren. Nach einer kurzen Pause gingen wir drei in eine nahegelegene Mall, um uns mit einigen Getränken und Sonstigem zu versorgen. Infrastrukturell war sie durchaus mit Einkaufzentren in DEUTSCHLAND vergleichbar; allerdings war hier der freie Raum durch kleine und allerkleinste mobile Stände belegt. Die Folge war ein beängstigender Personenstau. Es kam vor, dass wir für einen Weg von 20m 4-5 Minuten benötigten. So erledigten wir schnell die Einkäufe und gingen wieder ins Hotel. Am späteren Nachmittag holte uns der Militärattaché (MilAtt) in Brasilien, Volker Martin, am Hotel ab und machte mit uns eine Stadtrundfahrt durch BRASILIA. Die Stadt wurde erst 1960 unter Federführung des deutschen Architekten Oscar Niemeyer erbaut. Der Standort BRASILIAs wurde unter anderem deshalb ausgewählt, weil das Klima im Gegensatz zu großen Teilen BRA sehr angenehm ist. Auf dem Stadtplan sieht sie aus wie ein riesiges Flugzeug. Der „Rumpf“ ist die gigantische Straße Eico Monumental (Bild 1) und im „Cockpit“ stehen die Regierungsgebäude. Wichtig war den (Bild 2): Kathedrale von Brasilia Verantwortlichen, dass die Regierung über Allem thront; das bedeutet, dass alle weiteren bedeutenden Gebäude, wie z.B. Kirchen so gebaut wurden, dass sie die Regierungsgebäude nicht überragen konnten. So ist die Kathedrale (Bild 2) tief in die Erde gebaut, die Eingänge und der Grund des Kirchenraumes liegen weit unterhalb der Oberfläche. Von oben sieht man nur die Kuppel. BRASILIA ist keine schöne Stadt, aber man sieht, dass es einen Masterplan für die gesamte Stadt gab und eine Trennung von Regierungs-, Wohn-, Hotel-, Einkaufsvierteln sowie Areale für Märkte, Naherholung und Gewerbegebiete gibt. Vor allem die Gebäude des Präsidenten, der Regierung und der Justiz sind beeindruckend. Aber auch die Erholungsgebiete sind großzügig angelegt. Es gibt ausgedehnte Stadtparks und künstlich angelegte Seen, die auch für den Wassersport gut geeignet sind. Am nächsten Tag ging es mit dem (Bild 3): PONTE RIO NEGRO D.a. 504/19

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