Aufrufe
vor 6 Monaten

2018_504

D.a.

D.a. 504 ... aktuell * Hintergrund Februar 2018 Dedinghauser ist unter 5 Jahre alt. Stabil bleibt die Aussage, dass Dedinghausen (relativ) wenige Rentner hat (siehe Tab. 8). Der Anteil der „über 65-Jährigen“ lag nur in Lohe niedriger als in Dedinghausen: Lohe 13,95% (- 1,26% zum 1.1.17) Dedinghausen 16,63% (+ 0,69%) dann folgt Cappel mit 18,15% (+0,57%). Damit ist das „Rentnerranking“ auf den ersten 4 und auf den letzten 3 Rängen das gleiche wie vor Jahresfrist. Zwei weitere Aspekte der aktuellen Bevölkerungsstatistik sind durchaus interessant: Das Durchschnittsalter der Lippstädter Gesamtbevölkerung veränderte sich zum Vorjahr (fast) gar nicht. Der Wert fiel lediglich um 0,01% und liegt nun bei 42,00 Jahren. In 10 Stadtteilen stieg das Durchschnittsalter (Tab. 9). Am meisten in Rixbeck – um 0,51 Jahre. 8 Stadtteile wurden jünger (Tab. 9) - Hellinghausen um fast ein Jahr (-0,98 Jahre). In Lippstadt leben mehr Frauen als Männer – 622 (am 1.1.17: 733). Interessant dabei, der Frauen- bzw. Männerüberschuss in den einzelnen Stadtteilen (Tab. 10). In Hörste lebten am 1.1.2018 gleich viele Frauen und Männer. In den anderen 17 Stadtbezirken geht das Ungleichgewicht von 0,27% in Cappel bis 5,93% in Eickelborn. In Dedinghausen leben 12 Frauen mehr als Männer (vor Jahresfrist waren es 10). In 10 weiteren Stadtteilen gibt es ebenfalls einen Frauenüberschuss. Den größten mit 4,09% bzw. 216 Frauen gibt es in Bad Waldliesborn (abgesehen von der Kernstadt: 467 = 1,11% mehr Frauen). In 6 Stadtteilen leben mehr Männer als Frauen. Das größte Ungleichgewicht weißt relativ Eickelborn mit 5,93% auf. Da wohnen 124 mehr Männer als Frauen. In den letzten 20 Jahren wuchs Dedinghausen um 68 Personen. In den diversen Altersklassen gab es teilweise erhebliche Verschiebungen (Tab.11). Vor 20 Jahren war die Altersklasse „20 – 39 Jahre“ mit 33,6% die stärkste im Dorf. In den vergangenen 20 Jahren verlor diese Klasse 13,1%. Damals gehörte D.a. 504/24 jeder Dritte dieser Klasse an – heute ist es nur noch jeder Fünfte. Die Klasse der „40 – 64-jährigen“ wuchs dagegen von 31,35% auf 40,86%. Viel deutlicher kann man den demografischen Wandel nicht beschreiben. Das Durchschnittsalter stieg in diesen 20 Jahren um 5,28 Jahre an.

D.a. 504 ... aktuell * Hintergrund Februar 2018 Die traditionellen Konfessionen verlieren erneut (HWW) Von den 72.400 Lippstädter/innen ist knapp die Hälfte katholisch - in Dedinghausen sind es 2/3. Da hat sich im Vergleichszeitraum vom 31.12.2016 bis zum Stichtag 31.12.2017 nicht viel geändert. Auch der Trend, dass die traditionellen Konfessionen an Bedeutung verlieren, hält an. Wie man die Bedeutung und Stärke der Konfessionen im Vergleich der Stadtteile einschätzen kann, verdeutlichen die Tabellen 12, 13 und 14. Während es in nur drei Stadtteilen mehr Katholiken gibt als in Dedinghausen, gibt es umgekehrt nur zwei Stadtteile in denen relativ weniger „Nichtkatholiken und Nichtevangelische“ wohnen als in Dedinghausen (Tab 13). Insgesamt verlor Lippstadt 651 Katholiken (-0,90%) und 124 evangelische Christen (-0,17%). Dieser Trend hält nun schon über Jahre an. Im letzten Betrachtungszeitraum verlor Lippstadt 285 Katholiken (-0,73%) und 353 evangelische Christen (- 0,63%). Lippstadt hatte am 1.01.2018 50.081 katholische und evangelische Christen. Das waren 775 weniger als vor Jahresfrist - 703 davon hatte die Kernstadt zu verbuchen. Der Anteil der Christen sank um 0,69% auf nunmehr 69,17%. In Dedinghausen war der Rückgang der Christen moderat. Unser Dorf beherbergte am 1.01.2018 16 Christen weniger als vor Jahresfrist. Der Anteil der Christen sank um 0,14% auf nunmehr 83,76%. Das katholischste Dorf Lippstadts ist nach wir vor Rebbeke. Zwar gab es nur in Hellinghausen (-2,8%) einen größeren Verlust an Katholiken als in Rebbeke (2,5%), aber mit einem Anteil von 83,24% behauptete der östlichste Stadtteil Lippstadt Rang 1. Bei den Katholiken. Dedinghausen hat 17,9% weniger Katholiken und behauptet mit 65,36% Rang 4. Bei uns gab es 24 Katholiken weniger als vor Jahresfrist. Bei den evangelischen Christen behauptete Lipperode vor Lipperbruch Rang 1. Was hier auffällt ist der außerordentliche Zugewinn den Cappel an evangelischen Christen zu verbuchen hatte (Tab. 14). Aber auch in Dedinghausen gab es einen leichten Zugewinn an evangelischen Christen. In den Dörfern Lippstadts ist der Anteil der Christen um 13,7% höher als in der Kernstadt. Dafür liegt in der Kernstadt der Anteil der „Sonstigen“ deutlich über allen anderen Stadtteilen und nur als einziger Stadtteil über dem Durchschnitt (Tab.13). (Zahlenquelle: Stadt Lippstadt) D.a. 504/25

können Sie sich die aktuelle Ausgabe als - in Bökenförde!
Gewalt gegen Frauen und Kinder - Hilfsangebote in - Lippstadt
HuNa 154 - Januar 2013 - auf Humlikon.ch
500€ 500€ - Siegerländer Wochen-Anzeiger
Programm Februar - Juli 2014 - Familienbildungsarbeit Asperg
Nr. 396 :: Dezember 2007 - Werbering Neukirchen-Vluyn
Mitteilungsblatt Nr. 1/2014 - Gemeinde Döttingen
Ausgabe Januar 2014 > Download - Snow Active
WrapMagazin 01/14
Bully Newsletter Januar 2013 - zum SC Frankfurt 1880
Einladung DSHM 2013 - TVN Turniere
30%* 50% 50% - Siegerländer Wochen-Anzeiger
NEUo NEUd U U - TSV Forstenried München e.V.