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2018_504

D.a.

D.a. 504 Februar 2018 Ein Kommentar (von Heinz-W. Wellner) Zugemülltes Dorf - Wer will das? Es war auffällig, wie viele Hinweise und Bilder der Redaktion in den letzten vier Wochen angetragen wurden, die alle das gleiche Thema hatten: Müll im Dorf Immer auch verbunden mit kommentierenden Bemerkungen wie: „Sauerei“, Verschandelung des Dorfes“, „Wer macht denn so etwas? – Schmutzfinken!“ usw. Die Beispiele auf dieser Seiten sollen zweierlei bewirken: Es gibt Leute, die aufmerksam durchs Dorf gehen und den ein oder andern Verschmutzer auch namentlich benennen könnten - die also auf unser Dorf aufpassen! Und das ist gut so, denn je mehr auf unser Dorf aufpassen, umso lebens- und liebenswürdiger wird es. Und es gibt sehr viele, die derartige Verschmutzungen nicht gut finden. Das stellt sich die Frage: Warum nicht alle? Aber es muss ja auch noch Dingen geben, an denen wir gemeinsam arbeiten können! Hundecot ist seit Jahren ein immer wiederkehrendes Thema in D.a.. Diese beiden Bilder wurden Mitte Jürgen Dickhut entdeckte diesen Silvestermüll am ‚Kusel‘. Marianne Ferdinand machte diese (und weitere) „Entdeckungen“ bei einem Sonntags- Januar an der Einbiegung ‚Kölner Grenzweg‘ / ‚Wiesenweg‘ gemacht. spaziergang in der Wald- und Feldflur unseres Dorfes. „Danke“, lieber „Hundefreund“! D.a. 504/38 Bereits an dieser Stelle sei auf die März-Ausgabe verwiesen. Da wird das Hundecotdesaster weiter beschrieben.

D.a. 504 Meinungen Februar 2018 Auf die digitale Zukunft einlassen Grußwort der Landrätin Eva Irrgang zum neuen Jahr Kreis Soest (kso.2017.12.27.561.jdw). In ihrem Neujahrsgrußwort appelliert Landrätin Eva Irrgang, den Blick nach vorne zu richten und sich auf die digitale Zukunft einzulassen. Der Kreis Soest und die Region Südwestfalen sein in vielerlei Hinsicht gut für die Zukunft aufgestellt, aber es gebe noch viel zu tun. „Liebe Bürgerinnen und Bürger, Briefe aus dem Kreishaus Informationen zur Kommunalpolitik aus erster Hand - von der Landrätin, der Kreisverwaltung und den Kreistagsfraktionen : CDU - SPD - FDP - Bündnis'90 / Die Grünen - BG Jahrhundertjubiläen haben das vergangene Jahr bestimmt. Wir haben 500 Jahre Reformation gefeiert und 200 Jahre Kreisgeschichte in Lippstadt und Soest Revue passieren lassen. Der Blick in die Vergangenheit ist wichtig, darf allerdings nicht dazu verleiten, die Gestaltung der Zukunft zu vernachlässigen. Im Kreis Soest und in der Region Südwestfalen sind wir in vielerlei Hinsicht gut für die Zukunft aufgestellt. Aber es bleibt noch viel zu tun. Mit dem Zuschlag für die Regionale 2025 haben wir eine große Chance bekommen, unsere Region weiter voranzubringen. Die Regionale bietet die Gelegenheit, Zukunftsthemen im Kontext der Digitalisierung zu lösen. Eine Projektidee wird bereits 2018 mit dem Aufbau des Digitalen Zentrums Mittelstand in Lippstadt umgesetzt. Das ehemalige Cartec- Technologiezentrum wird zum Digitalen Zentrum Mittelstand und unterstützt Klein- und mittelständische Unternehmen in Digitalisierungsprozessen. Alle Kommunen sind daran beteiligt. Doch nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht spielt die Digitalisierung eine Rolle, sondern auch innerhalb unserer Gemeinschaft. Das ist im Rahmen der Wettbewerbsreihe „Unser Dorf hat Zukunft“ gut zu erkennen. Dorfgemeinschaften präsentieren ihre Konzepte für die Zukunft, wie sie sich in sozialer, kultureller, wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht engagieren. Dabei spielt die Verbesserung der Infrastruktur, beispielsweise durch dorfgerechte Mobilitätsangebote oder eine schnelle Internetanbindung, eine immer größere Rolle für die Steigerung der Lebensqualität. Auf Kreisebene konnten in diesem Jahr die Dörfer Hewingsen und Störmede die Jury von ihrem Engagement und Ideenreichtum überzeugen. Ob nun im wirtschaftlichen oder im privaten Raum, ein wesentlicher Faktor ist eine gute Internetversorgung in allen Ortsteilen und Außenbereichen unserer 14 Kommunen im Kreis Soest. Genau dies nehmen wir im kommenden Jahr in Angriff. Die Fördergelder von 30 Millionen Euro vom Bund und Land NRW sind genehmigt, eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kreis Soest und allen 14 Städten und Gemeinden ist geschlossen. Anfang 2018 starten die Bauarbeiten in den unterversorgten förderfähigen Bereichen im Kreisgebiet mit Glasfasertechnik bis vor die Haustür. Das Thema Digitalisierung wird uns noch mehrere Jahre beschäftigen. Denn neben der technischen Umsetzung sind noch viele weitere Aspekte zu klären. Wie können Jung und Alt für den digitalen Wandel fit gemacht werden? Wie müssen Arbeitsabläufe sich verändern, wenn diese rein digital erfolgen sollen? Diese und viele weitere Fragen werden wir im kommenden Jahr klären. Ich bin mir sicher, dass wir für alle Herausforderungen die geeigneten Lösungen finden werden. Das wünsche ich auch Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger. Mögen Sie Ihre persönlichen Lebenslagen gut meistern und ein erfolgreiches, gesundes und friedliches Jahr 2018 erleben. Ihre Eva Irrgang (Landrätin)“ Landrätin Eva Irrgang Foto: Thomas Weinstock/ Kreis Soest Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überlässt? Ernst Reinhold Hauschka *8.08.1926 +29.05.2012; Deutscher Aphoristiker und Lyriker) D.a. 504/39

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KURT 01/2018