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2018_504

D.a.

D.a. 504 ... aktuell * Rückblick Februar 2018 kantief Friederike über Norddeutschland hinweg. Firma Henkemeier& Sprenger erfolgen.“ Dedinghausen erlebte die stärkste Zeit des Unwetters Chronologie der Arbeiten an der Kirche: zwischen 11 und 15 Uhr. Die Schäden waren vielfach und vielschichtig aber auch überschaubar. Zahlreiche Dächer wiesen am Nachmittag des 18. Januar Löcher auf. Es dauerte bis in die nächste Woche bevor alle Dächer wieder dicht waren. Bäume wurden abgeknickt und mussten alle Äste lassen. Unsere Bilder auf der nächsten Seite zeugen davon. Zwei Sturmschäden waren vielleicht bedeutungsvoller – nicht von der Schadenshöhe her betrachtet – als 18.01.18, 15 Uhr: Theo Husemann und sein Enkel andere. Julian Schulte sichern den Kirchenbereich und Die Kirche und räumen Gehölz weg. der Wappenbaum am Bürgertreff waren betroffen. Das Bild rechts reichte Markus Schulte ein. Sein Kommentar: „Der Wappenbaum hat den Sturm auch nicht unbeschadet überstanden. Ein Wappen ist komplett abgefallen (‚BZV‘) und eins hängt am seidenen Faden (‚Vorhang auf‘).“ Über die Sturmschäden an der Kirche berichten Julian- und Annika Schulte von der D.a.- Nachwuchsredaktion: „Am 18 Januar traf der Sturm „Friederike“ auch die Dedinghauser Kirche. Um ca. 13 Uhr fiel der Hahn und das Kreuz aufgrund des schweren Sturms vom Kirchturm herunter. Der Hahn konnte noch am selben Abend mit Hilfe der Feuerwehrdrehleiter geborgen werden. Das Kreuz war allerdings nicht mit der Drehleiter erreichbar. Dies konnte jedoch am Sonntag, den 21. Januar mit Unterstützung der D.a. 504/04 „Friederike“ hatte die Kugel, das Kreuz und den Hahn vom Kirchturm gerissen. Allerdings hatten sich die Gegenstände am Turm verfangen und stellten so eine Bedrohung für Passanten dar. 18.01.18, 17 Uhr: Die Feuerwehr holt den Hahn vom Turmdach. 21.01.18, 11 Uhr: Die Feuerwehr holt das Kreuz vom Turmdach. Die Bäume im Dorf hatten besonders unter Friederike zu leiden. Einige Schäden hat D.a. auf der nächsten Seite dokumentiert. Andere kamen dazu. So z.B. am Sportplatz, in Gärten am Kölner Grenzweg und am Birkhof oder im Tiwitt.

D.a. 504 ... aktuell * Rückblick Februar 2018 ‚Friederike‘ konnten den Photovoltaikanlagen im Kleefeld nichts anhaben – die Kiefer von gegenüber musste aber kapitulieren. Bernd Lücker zog mit seinem Trecker den zersägten Baum in die Wiese und machte nach dem Orkan damit den Weg wieder frei. Der Schwarzenrabener Wald kam jetzt glimpflicher davon als vor 11 Jahren bei Kyrill. Dennoch gab es Baumbruch - am Waldrand und in verschiedenen anderen Bereichen fielen einzelne Bäume um. Auch musste die Feuerwehr schrägstehende Bäume fällen, um den Verkehr sicherer zu machen. Das Anwesen Kleemeyer wird mit durch eine Oberleitung mit Strom versorgt. Auf diese Leitung war ein starker Ast gefallen, der die Leitung zu zerreißen drohte. Das nahe Wohnumfeld wurde von der Stromversorgung abgeschaltet bis die Feuerwehr die Oberleitung vom Ast befreit hatte. Die Straße ‚Am Bruch‘ war durch einen abgeknickten Baum gesperrt. Die Bruchstelle (s.l.) verriet die Schwäche des Baums. Die Wurzeln verblieben im Erdreich. D.a. 504/05

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