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Infobroschuere IMS, Stand 01.2018

INFOBROSCHÜRE

INFOBROSCHÜRE Stand: Januar 2018 Seite 16 von 20 19. Wie stellt sich der Stoffplan für die handlungs-spezifische Qualifikation Industriemeister(in) Metall dar? Der Stoffplan für die handlungsspezifische Qualifikation gliedert sich in drei Teilbereiche HANDLUNGSBEREICH TECHNIK § Betriebstechnik § Fertigungstechnik § Montagetechnik HANDLUNGSBEREICH ORGANISATION • Betriebliches Kostenwesen • Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme • Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz HANDLUNGSBEREICH FÜHRUNG UND PERSONAL § Personalführung § Personalentwicklung § Qualitätsmanagement 20. Wie stellt sich der Prüfungsteil für die Handlungsspezifische Qualifikation Industriemeister(in) Metall dar? Der Prüfungsteil „Handlungsspezifische Qualifikationen“ umfasst die folgenden Handlungsbereiche und Qualifikationsschwerpunkte: HANDLUNGSBEREICHE TECHNIK ORGANISATION FÜHRUNG UND QUALIFIKATIONSSCHWERPUNKTE T 1 Betriebstechnik O 2 Planungs-, Steuerungs- und Kommunikations- O 1 Betriebliches- Kostenwesen FP1 Personalführung T 2 Fertigungstechnik FP3 Qualitätsmanagement FP2 Personalentwicklung T 3 Montagetechnik O 3 Arbeits-, Umweltund Gesundheitsschutz Infobroschüre IMS, Stand 01.2018

INFOBROSCHÜRE Stand: Januar 2018 Seite 17 von 20 21. Wie wird der Prüfungsteil für die „Handlungsspezifische Qualifikation“ durchgeführt? Die „Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Industriemeister / Geprüfte Industriemeisterin – Fachrichtung Metall“, Stand 3.2014, sagt aus: Der Prüfungsteil "Handlungsspezifische Qualifikationen" umfasst die Handlungsbereiche "Technik", "Organisation" sowie "Führung und Personal", die den betrieblichen Funktionsfeldern Betriebserhaltung, Fertigung und Montage zuzuordnen sind. Die Handlungsbereiche werden durch die in Absatz 2 Nr. 1 bis 3 genannten Qualifikationsschwerpunkte beschrieben. Es werden drei funktionsfeldbezogene und die Handlungsbereiche integrierende Situationsaufgaben nach den Absätzen 3 bis 5 unter Berücksichtigung der fachrichtungsübergreifenden Basisqualifikationen gestellt. Zwei der Situationsaufgaben sind schriftlich zu lösen, eine Situationsaufgabe ist Gegenstand des situationsbezogenen Fachgespräches nach Absatz 6. Die Situationsaufgaben sind so zu gestalten, dass alle Qualifikationsschwerpunkte der Handlungsbereiche mindes- tens einmal thematisiert werden. Die Prüfungsdauer der schriftlichen Situationsaufgaben beträgt jeweils mindestens vier Stunden, insgesamt jedoch nicht mehr als zehn Stunden. 22. Wie werden die Prüfungsteile bewertet und wann ist die Prüfung insgesamt bestanden? Bewerten der Prüfungsteile und Bestehen der Prüfung (1) Die Prüfungsteile "Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen" und "Handlungsspezifische Qualifikationen" sind gesondert zu bewerten. (2) Für den Prüfungsteil "Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen" ist eine Note aus dem arithmetischen Mittel der Punktebewertungen der Leistungen in den einzelnen Prüfungsbereichen zu bilden. (3) Bei der Bewertung der Prüfungsleistungen in den schriftlichen Situationsaufgaben und im situations-enen Fachgespräch des Prüfungsteils "Handlungsspezifische Qualifikationen" sind der Kern und die integrierten Qualifikationsinhalte je zur Hälfte in die Leistungsbewertung einzubeziehen. Dabei sind die integrierten Qualifikationsinhalte je Handlungsbereich etwa gleichgewichtig zu bewerten. Für jede Situationsaufgabe und für das situationsbezogene Fachgespräch ist jeweils eine Note aus den Punktebewertungen der Leistungen zu bilden. (4) Die Prüfung ist insgesamt bestanden, wenn der Prüfungsteilnehmer in allen Prüfungsleistungen ausreichende Leistungen erbracht hat und die bestandene Prüfung im Prüfungsteil „Fachübergreifende Basisqualifikation“ nicht länger als fünf Jahre zurück liegt. Wiederholung der Prüfung (1) Jeder nicht bestandene Prüfungsteil kann zweimal wiederholt werden. (2) In der Wiederholungsprüfung ist der Prüfungsteilnehmer auf Antrag von der Prüfung in einzelnen Prüfungsbereichen, Situationsaufgaben und dem situationsbezogenen Fachgespräch zu befreien, wenn seine Leistungen darin in einer vorangegangenen Prüfung ausgereicht haben und er sich innerhalb von zwei Jahren, gerechnet vom Tage der Beendigung des nicht bestandenen Prüfungsteils an, zur Wiederholungsprüfung anmeldet. Infobroschüre IMS, Stand 01.2018

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