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Infobroschuere IMS, Stand 01.2018

INFOBROSCHÜRE

INFOBROSCHÜRE Stand: Januar 2018 Seite 8 von 20 Industriemeister-Teilzeitlehrgänge mit weniger als 25 und Industriemeister-Vollzeitlehrgänge mit weniger als 20 Teilnehmern werden nicht begonnen. Vorbereitungslehrgänge mit weniger als 18 und Lehrgänge für Datenverarbeitung mit weniger als 12 Teilnehmern werden nicht begonnen. Die Gebühren werden auch für die wiederholte Teilnahme an einem Lehrgang bzw. Lehrabschnitt § 3 (4) o.a. Satzung erhoben. Bei einer bis 6 Wochen vor dem Beginn des jeweiligen Lehrabschnittes gegenüber der Industriemeisterschule erklärten Abmeldung, wird eine Lehrgangsgebühr nicht erhoben § 3 (6). Bei einer später eingehenden Abmeldung wird eine einmalige Gebühr von 26.- € zum Auffangen der entstandenen Verwaltungskosten erhoben. Für Lehrmittel sind für die Weiterbildung zur/zum Geprüften Industriemeister(in) zwischen ca. 400.- -€und 500.- € aufzubringen. Beim Abbruch der Weiterbildungsmaßnahme ist eine schriftliche Abmeldung unbedingt erforderlich, da sonst die weiteren Lehrgangsgebühren erhoben werden müssen. Für die Teilnahme an den Prüfungen erhebt die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg gesonderte Prüfungsgebühren: Prüfungsgebühren der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg Lehrgang Gebühren in € Für die Abschlussprüfung zum Industriemeister einschl. Ausbildereignungsprüfung 730.- Für die Abschlussprüfung zum Industriemeister ohne Ausbildereignungsprüfung 540.- Für die Ausbildereignungsprüfung (extern) 190.- 8. Welche Lehrgänge werden gefördert? Meisterlehrgänge werden durch das Meister-BAföG gefördert. Im Gegensatz zum herkömmlichen Schüler-Bafög spielen das Einkommen der Eltern und das Alter des Teilnehmers keine Rolle. Anträge erhalten Sie bei Nachfrage von uns oder bei der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg. Nähere Einzelheiten können Sie aus der Broschüre „Meister-Bafög“ – Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) entnehmen, die Sie mit unserer Infobroschüre erhalten haben oder online in unserer Internet-Plattform. www.ims-troisdorf.de. oder www.meister-bafoeg.info/ Das Arbeitsamt fördert Meisterlehrgänge nur noch in besonderen Fällen. Infobroschüre IMS, Stand 01.2018

INFOBROSCHÜRE Stand: Januar 2018 Seite 9 von 20 9. Was sind die Zulassungsvoraussetzungen für die Prüfung zur/zum Industriemeister(in)? 9.1 Zulassungsvoraussetzungen für Industriemeisterprüfung Metall (1) Zur Prüfung im Prüfungsteil „Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen“ ist zuzulassen, wer folgendes nachweist: 1. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, der den Metallberufen zugeordnet werden kann, oder 2. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder 3. eine mindestens vierjährige Berufspraxis. (2) Zur Prüfung im Prüfungsteil „Handlungsspezifische Qualifikationen“ ist zuzulassen, wer folgendes nachweist: 1. das Ablegen der Prüfung des Prüfungsteils „Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen“ und 2. zu den in Absatz 1 Nr. 1 bis 3 genannten Voraussetzungen ein weiteres Jahre Berufspraxis. (3) Die Berufspraxis gemäß den Absätzen 1 und 2 soll wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines Industriemeisters gemäß § 1 Abs. 3 haben. (4) Abweichend von den in Absatz 1 und Absatz 2 Nr. 2 genannten Voraussetzungen kann zur Prüfung in den Prüfungsteilen auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, dass er berufspraktische Qualifikationen erworben hat, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen. 9.2 Zulassungsvoraussetzungen für Industriemeisterprüfung Kunststoff / Kautschuk (1) Zur Prüfung im Prüfungsteil „Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen“ ist zuzulassen, wer folgendes nachweist: 1. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf Verfahrensmechaniker(in) für Kunststoff und Kautschuktechnik 2. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder 3. eine mindestens vierjährige Berufspraxis. (2) Zur Prüfung im Prüfungsteil „Handlungsspezifische Qualifikationen“ ist zuzulassen, wer folgendes nachweist: 1. das Ablegen der Prüfung des Prüfungsteils „Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen“, das nicht länger als fünf Jahre zurückliegt und 2. über die in Absatz 1 Nr. 1 bis 3 genannten Voraussetzungen hinaus mindestens ein weiteres Jahre Berufspraxis. (3) Die Berufspraxis gemäß den Absätzen 1 und 2 soll wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines „Geprüften Industriemeister(in) – Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk“ nach § 1 Abs. 3 aufweisen. (4) Abweichend von den in den Absätzen 1 und 2 genannten Voraussetzungen ist zur Prüfung auch zugelassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (berufliche Handlungsfähigkeit) erworben hat, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen. Infobroschüre IMS, Stand 01.2018

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