Die Oberlausitz das Zittauer Gebirge - Eifelverein

eifelverein.de

Die Oberlausitz das Zittauer Gebirge - Eifelverein

Eifelverein Ortsgruppe g pp Schmidtheim

Die Die Oberlausitz, Oberlausitz das Zittauer Gebirge Gebirge

** Kulturland zwischen Spree und Neiße**

Besuch von Zittau an der Neiße, die Stadt mit italienischem Flair.

Fahrt mit dem Oybiner Gebirgsexpress zum „Töpfer“. Stadtbesichti-

gung von der Europa-Stadt Görlitz an der Neiße. Besuch des Zister-

zienser – Kloster „St. Marienthal „ in Ostritz. Stadtbesichtigung von

Bautzen, die wehrhafte Stadt oberhalb des Spreetales. Besichtigung

der „Umgebindehäuser“ in Obercunnersdorf und Besuch der „Spree-

quelle“. Fahrt in die „Sächsische Schweiz“ nach Pirna. Stadtführung

iin Pi Pirna. BBesuch h iim wildromantischen ild ti h „Kirnitzschtal“. Ki it ht l“ BBesichti i hti

gung der hoch über dem Elbtal liegenden Festung „Königstein“.

Tagesfahrt in das Riesengebirge zur „Schneekoppe“.

Zeitraum:07 Zeitraum:07.06.2010 06 2010 bis zum 13 13.06.2010 06 2010


Eifelverein – Ortsgruppe – Schmidtheim

„Jahresfahrt 2010“

Die Oberlausitz, das Zittauer Gebirge

** Kulturland zwischen Spree und Neiße **

Programm:

Bergkirche am Berg Oybin Typischer Sandsteingipfel im ZittauerGebirge bei Oybin

1. Reisetag : nach Oybin im Zittauer Gebirge

(Montag, den 07.06.2010) (740 km)

6.00 Uhr Abfahrt mit dem Reisebus ab Dorfplatz Schmidtheim.

Schmidtheim – Koblenz – Limburg – Wetzlar - Gießen – Erfurt – Gera – Chemnitz – Dresden.

Dann weiter nach Bautzen (Oberlausitz), Zittau und von dort nach Oybin im Zittauer Gebirge.

Zwischenstopps und Mittagspause auf Autobahnraststätten.

17.00 Uhr ca. Ankunft im „Hotel Oybiner Hof“ in Oybin. Anschl. Zuweisung der Zimmer.

18.30 Uhr Abendessen. Danach Freizeit. Gelegenheit zu einem ersten Bummel durch den Luftkurort Oybin,

die „Perle des ZittauerGebirges“. Die eindrucksvolle Naturkulisse mit seinen verschiedenen

Felsformationen verleiht dem Gebirgsort einen besonderen Flair. Das Wahrzeichen des zauber-

haften Gebirgsortes ist der „Berg Oybin“ mit der im 14. Jh. wehrhaft ausgebauten Kloster-

anlage.

1


2. Reisetag „Europastadt Görlitz u. Zisterzienserabtei Marienthal“

(Dienstag, den 08.06.2010) (110 km)

7.30 Uhr Gelegenheit zum Frühstück

9.00 Uhr Abfahrt Bus zur Europastadt „Görlitz“

10.30 Uhr 2 stündige Stadtführung in Görlitz. Die Stadt an der Neiße verfügt über 4000 Denkmäler aus

fünf Jahrhunderten. Türme, Mauern u. Kirchen erzählen aus der frühen Stadtgeschichte. Grün-

derzeit u. Jugendstilhäuser prägen die gesamte Görlitzer Innenstadt. Wir besichtigen Hl. Grab,

sehen Nikolaikirche, Oberkirche oder Dreifaltigkeitskirche, St. Peter u. Paul, Alte Waage, Ger-

hard – Hauptmann-Theater, Napoleonhaus, Neißeviadukt, Rathaus am Untermarkt mit Markt-

platz und Bürgerhäuser im Renaissancestil u. Neptunbrunnen, Turm des Reichenbacher Tores

und manches mehr.

12.30 Uhr Mittagspause in. der Altstadt von Görlitz, Gelegenheit zu einem Imbiss.

14.00 Uhr Rückfahrt . In Ostritz / Marienthal Aufenthalt

15.00 Uhr „Ankunft „Zisterzienserabtei Kloster St. Marienthal“ .

15.15 Uhr Führung durch die Klosteranlage. Das Kloster St. Marienthal ist die schönste Abtei Sachsens.

Die Gründung geht auf das Jahr 1248 zurück. Bei der gotischen Abteikirche handelt es sich um

eine dreischiffige Hallenkirche. Sie ist das älteste Zisterzienserinnen – Kloster im deutschsprachi-

gen Raum.

16.30 Uhr Weiterfahrtfahrt nach Oybin.

17.00 Uhr Ca. Ankunft im Hotel.

18.30 Uhr Abendessen. Anschl. Freizeit.

Görlitz: Obermarkt u. Reichenbacher Turm Görlitz: „Nikolaiturm“ Görlitz: Rathaustreppe

Görlitz: „Berliner Straße“ Ostritz: Zisterzienser – Kloster „St. Marienthal“

2


3. Reisetag : „ Die Sächsische Schweiz „

*** Besuch von Pirna und dem Königstein ***

(Mittwoch, den 09.06.2010) (220 km)

7.30 Uhr Gelegenheit zum Frühstück

9.00 Uhr Abfahrt des Reisebusses nach Pirna in der „Sächsischen Schweiz“.

11.15 Uhr 1,5 stündige Stadtführung in Pirna. Pirna ist das Tor zur „sächsischen Schweiz“. Der maleri-

sche Mittelpunkt ist der Marktplatz mit dem Rathaus. Reich verzierte Bürgerhäuser rahmen den

Platz ein. Die Stadtkirche St. Marien mit dem 10 m hohen maristischen Altar ist sehenswert.

Pirna: Marktplatz mit Rathaus Pirna: Über den Dächern v. Pirna mit Marienkirche

Pirna gilt als Stadt der Giebel, Erker u. Portale. Mit ihren schönen Häusern aus der Renaissance-

u. Barockzeit, die sich am Markt sowie links u. rechts in den engen Gassen befinden, zeugt die

Stadt vom Wohlstand im Mittelalter. Pirna wird überragt vom Schloss „Sonnenstein“.

12.45 Uhr Mittauspause. Gelegenheit zu einem Imbiss oder Freizeit.

13.45 Uhr Weiterfahrt zum Königstein

14.15 Uhr Ankunft auf der „Festung „Königstein“, oberhalb des Elbtales. Markantes Zeichen am großen

Elbbogen, 360 m über dem Elbtal. Ab dem 15. Jh. im Besitz der Wettiner wurde Königstein zum

Ort höfischer Repräsentation, Stätte der Zuflucht, Verwahrung der Kunstschätze und Staatsge-

fängnis. Dem Reisenden bietet sich eine phantastische Aussicht nach allen Himmelsrichtungen.

Blick von der Festung Königstein auf das Elbtal Die Festung „Königstein“

15.30 Uhr Weiterfahrt ins sehenswerte, wildromantische „Kirnitzschtal“. Es gilt als das schönste und be-

kannteste Klammtal im Elbtal mit seinen Nebenflüssen in der „Sächsischen Schweiz“ Berühmt

ist das Kirnitzschtal auch wegen seiner zahlreichen Sägemühlen.

Kirnitzschtalklamm „Die Schrammsteine“ Blick vom Rabenstein

3


18.00 Uhr Ca. Ankunft im Hotel in Oybin.

19.00 Uhr Abendessen im Hotel. Anschl. Freizeit.

4. Reisetag : Besuch v. Zittau, Stadt mit italienischem Flair und zum

„Felsentor“ auf den Töpfer bei Oybin

(Donnerstag, den 10.06.2010) ( ca. 50 km)

7.30 Uhr Gelegenheit zum Frühstück

9.00 Uhr Abfahrt mit dem Bus zur Rundfahrt durch das Zittauer Gebirge im Dreiländereck (Deutschland /

Polen / Tschechien). Anschl. eine ca. 1,5 Std. Stadtführung in Zittau. Die Stadt zählt zu den

schönsten Städten Sachsens und wird gerne „Die Stadt mit italienischem Flair“ genannt.

Die gesamte Altstadt steht seit 1991 unter Denkmalschutz. Wir sehen u. a. den Marktplatz mit

Gebäuden im Stil der italienischen Renaissance. Herausragende Bauten im Baustil des Barock.

Die Johannis- u. Weberkirche, das ehem. Franziskanerkloster, den Marsstal, die Blumenuhr.

Zittau: Markt mit Roland und Rathaus Zittau: Der Rolandsbrunnen

13.05 Uhr Rückfahrt nach Oybin mit der „Zittauer Schmalspurbahn“

13.51 Uhr Ankunft in Oybin . Der Nachmittag steht den Reisenden zur „Freien Verfügung“

Fakultativ:

14.45 Uhr Mit dem Oybin – Gebirgsexpress auf den 582 m hohen „Töpfer“ . Von der Aussichtsplattform,

das „Felsentor“: Schöne Aussicht auf das Oberlausitzer Bergland, das Riesen- u. Isergebirge

sowie die Stadt Zittau. Kaffeetrinken im Wald – Restaurant „Töpferbaude“. Die Fahrkosten

für den Oybin – Express betragen ca. 6,00 Euro / Person.

18.00 Uhr Führung durch die „Burg- u. Klosterruine Oybin“. Thema: „Sagen und Legenden vom

Oybin“

19.30 Uhr „Ritteressen im Rittersaal im Bergrestaurant Oybin“.

Zittau: Fleischerbastei Zittauer Gebirge: „Das Felsentor“ auf dem Töpfer

4


5. Reisetag : „ Das Riesengebirge „

Besuch von Jelenia Gora (ehem. Hirchberg) u. Karpacz (ehem. Krummhübel)

nahe der „Schneekoppe“

(Freitag, den 11.06.2010) (280 km)

7.00 Uhr Gelegenheit zum Frühstück

8.00 Uhr Abfahrt des Reisebusses nach Jelenia Gora „Am Fuß des Riesengebirges“.

10.15 Uhr 2,0 stündige Stadtführung in Jelenia Gora. Wir sehen das Rathaus mit Bürgerhäusern im klassizisti-

schen Baustil, den Marktplatz mit Häusern der Barock- u. Rokokozeit. Im Ortssteil Sobieszow die Ruine

der Burg Chojnik, die Gnadenkirche zum hl. Kreuz, eine Mischung zwischen protestantischem Klassizis-

mus und römisch-katholisch geprägtem Barock.

12.15 Uhr Weiterfahrt nach Karpacz (ehem. Krummhübel)

13.00 Uhr Ankunft Karpacz im Lomnitztal am Fuß der Schneekoppe. Zunächst mit der städtischen Sesselliftbahn

auf die „Kleine Koppe“ (1375m) Von dort kann man bei gutem Wetter den Blick auf die „Schneekoppe „

und die umliegenden Berge des Riesengebirges genießen. Anschließend zur Kirche „Wank“. Es ist eine

Stabholzkirche aus dem 13. Jh. und stammt aus dem Ort Vang in Norwegen. Diese Stabholzkirche steht

heute im kl. Gebirgsdorf Brückendorf oberhalb von Karpacz.. Besichtigung der Kirche „Wank“

16.30 Uhr Beginn der Rückreise von Karpacz über Szklarska Poreba (ehem. Schreiberhau), am Fuß des Riesen-

gebirges nach Oybin.

18.30 Uhr Ca. Ankunft im Hotel in Oybin.

19.15 Uhr Abendessen. Anschl. Freizeit.

Jelenia Gora (ehemals „Hirschberg): „Der Marktplatz“ Jelenia Gora (ehemals Hirschberg): „Konopnicka Straße“

Das Riesengebirge: Blick auf die „Schneekoppe“ Kirche Wank „Stabholzkirche“ Innenaufnahme

5


6. Reisetag :„Eine Reise nach Bautzen u. durch d. Oberlausitzer Bergland“

(Samstag, den 12.06.2010) (130 km)

7.30 Uhr Gelegenheit zum Frühstück

9.00 Uhr Abfahrt nach “Bautzen“ in der Landschaft „Oberlausitz

10.30 Uhr 1,5 Std. Stadtführung „Bautzen“. Die Stadt liegt auf einer Granitplatte oberhalb des Steilufers

am Oberlauf der Spree. Wegen seiner weitgehend erhaltenen Stadtbefestigungsanlage wird Baut-

zen auch als „Nürnberg der Oberlausitz“ gerne bezeichnet. Wir sehen auf der Stadtführung:

Die Domkirche St. Petri, die Michaelis- u. Mönchskirche, die Altstadt mit ihren barocken Patri-

zierhäusern und das barocke Rathaus. Weitere aufwendig gestaltete Bürgerhäuser und immer

wieder die imponierende Stadtbefestigung mit ihren Türmen und Stadttoren.

12.00 Uhr Gelegenheit zu einem Mittagsimbiss

Bautzen: Alte Wasserkunst mit Michaelis- Bautzen: St. Michaelis Kirche Bautzen: Rathaus im barocken Baustil

kirche und Dom

13.30 Uhr Weiterfahrt nach Obercunnersdorf, dem denkmalgeschützten Dorf in der Oberlausitz.

14.45 Uhr Führung durch Obercunnersdorf. Die Sehenswürdigkeit sind die ca. 280 Gebäude mit ihren

kl. blumenreichen Gärten im Baustil der einzigartigen „Umgebindehäuser“, ein Baustil, den es

nur in der Oberlausitz gibt. Diese ländlichen Wohnhäuser vergangener Zeiten sind einmalige

Zeugnisse einer gelungenen Volksarchitektur und zeugen v. hoher Handwerkskunst.

Reiche volkstümliche Schönheit zeigt sich in Farben und Motiven.

15.00 Uhr Gelegenheit zum Kaffeetrinken

Gemeinde Obercunnersdorf: „Umgebindehäuser“ Farbenprächtiges Umgebindehaus

15.45 Uhr Weiterfahrt nach Ebersbach / Spreedorf zur Spreequelle.

16.15 Uhr Besichtigung der „Spreequelle“. Die Spree, ca. 400 km lang fließt Richtung Nord auf Berlin zu

und mündet in die Havel. Etwa 170 km des Flusses sind schiffbar. Die Spree hat drei Quellen,

die in der Oberlausitz liegen. Eine davon ist in Ebersbach / Spreedorf.

17.00 Uhr Ca. Ankunft Hotel in Oybin

18.30 Uhr Abendessen. Anschl. Freizeit.

6


Spreequelle bei Ebersbach Umgebindehaus mit Fachwerkaufbau Bautzen: Stadtmauer mit Wehrturm

und Michaeliskirche

7. Reisetag : Rückreise von Oybin nach Schmidtheim

(Sonntag, den 13.06.2010) (740 km)

Rückfahrt: Wie Hinreise nach Oybin

7.30 Uhr Gelegenheit zum Frühstück

8.45 Uhr Koffer zur Abreise im Bus verladen

9.00 Uhr Abfahrt Oybin / Zittauer Gebirge. Rückreiseroute wie auf der Hinreise. Rast- und Mittags-

pause auf den Autobahnraststätten.

21.00 Uhr ca. Ankunft Schmidtheim Dorfplatz.

Bilder-Galerie

Das ZittauerGebirge bei Jonsdorf, nahe Oybin Bei Ostritz: Das Zisterzienser Kloster „St. Marienthal“

Oybin: Burgberg Oybin mit Bergkirche Oybin: Ruine der Burgfestung auf dem Oybin

Anmerkung:

Der Vorstand u. die Reiseleitung behalten sich Programmänderungen im vertretbaren Rahmen, oder aus von ihnen nicht

zu verantwortenden Vorkommnissen, vor.

7

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine