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Friebo_06_2018

16 Varel

16 Varel Friebo 6/2018 „Fruchtbare Arbeit zum Wohle der Bevölkerung“ SoVD bezieht neue Geschäftsräume in der Nebbsallee – Fast 3.000 Mitglieder in Friesland Varel. Mehr als 20 Jahre war des Büro des SoVD (Sozialverband Deutschland) in der Vareler Bahnhofstraße. Am vergangenen Wochenende konnten nun schicke neue Räumlichkeiten in der Innenstadt bezogen werden. Das neue Zuhause ist in der Nebbsallee 19. Die Büroräume haben eine Größe von 70 Quadratmetern, sind barrierefrei und sehr gut zu erreichen. Zahlreiche Aktive und Gäste weihten die modernen und freundlichen Räume mit einer kleinen Feier am vergangenen Wochenende ein. Der 1. Kreisvorsitzende Bernd Piper freute sich sehr und begrüßte als Gäste neben der Ratsvorsitzenden Hannelore Schneider auch den stellvertretenden Bürgermeister Peter Nieraad. Er gratulierte im Namen von Rat und Verwaltung der Stadt und betonte: „Wir freuen uns, dass wir mit dem SoVD eine so starke Institution in Varel haben. Es hat sich längst herumgesprochen, wie wichtig ihre Unterstützung für die Menschen ist. Setzen Sie hier in der Nebbsallee ihre fruchtbare Arbeit zum Wohle der Bevölkerung fort.“ Auch der stellvertretende Landesgeschäftsführer des SoVD, Dirk Kortylag, gehörte zu den Gratulanten: Hans-Peter de Vries (links) und Dirk Kortylag (rechts) gratulierten Bernd Piper und der Sozialberaterin Roswitha Langner herzlich zum Einzug in die neuen Büroräume. Foto: Anke Kück „Ich freue mich, dass Sie hier nun so schöne Räume beziehen konnten. Möge dieser neue Platz ein Anlaufpunkt für Varel und die Umgebung sein.“ Hans-Peter de Vries überbrachte die Glückwünsche des Bundesvorstandes und betonte, dass der SoVD weiter auf eine flächendeckende Versorgung setze: „Gerade hier in Friesland haben wir Zuwachszahlen bei den Mitgliedern, das liegt daran, dass gute Arbeit gemacht wird.“ Niedersachsen sei mit fast 300.000 Mitgliedern einer der größten Landesverbände. „Waren die Aktivitäten früher oft auch von Angeboten der Geselligkeit geprägt, kommen heute immer mehr Menschen mit Akten unter dem Arm zu uns, weil sie Unterstützung brauchen“, stellte de Vries fest. Ansprechpartnerin vor Ort ist Sozialberaterin Roswitha Langner. Sie freut sich sehr, die Angebote nun noch besser leisten zu können: Das Büro an der Nebbsallee 19 ist geöffnet dienstags und donnerstags von 9 bis 12 Uhr, mittwochs von 13 bis 17 Uhr sowie freitags nach Absprache von 9 bis 12 Uhr. Eine Terminabsprache – auch zu anderen Zeiten – ist unter ☎ 04451/3130 möglich oder per E- Mail an info@sovd-friesland.de. Als größter Sozialverband in Niedersachsen unterstützt der SoVD allein im Kreisverband Friesland über 2.800 Mitglieder in allen sozialrechtlichen Fragen rund um die Themen Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit und Hartz IV. Auch in der Politik vor Ort hat der SoVD die soziale Gerechtigkeit im Blick. Themen sind eine gerechtere Rente oder das „Bündnis für gute Pflege“ und das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung. Den Mitgliedern werden in sieben Ortsverbänden zudem zahlreiche Aktivitäten geboten: Es gibt Vorträge und gesellige Veranstaltungen oder werden sogar Ausflüge und Reisen unternommen. (ak) Viel Unterstützung von Edeka Brockhage Varel. Viele kleine Summen können Großes bewirken: Seit einigen Monaten können die Kunden bei Edeka Brockhage in Obenstrohe ihren Pfand- Bon ganz einfach für den guten Zweck in einem kleinen blauen Holzkasten spenden. Schon im Sommer letzten Jahres kamen so 333 Euro an Spenden zusammen. Nur wenige Monate später konnte Petra Brockhage einen noch viel größeren Betrag an die Vertreter der Hospizbewegung Varel e.V. übergeben. Insgesamt 1.411,45 Euro nahmen Hildegard Wefer, Anke Kück und Dr. Ernst-Berthold Ahlhorn entgegen: „Für uns ist es eine tolle Motivation zu erleben, wie groß die Hilfsbereitschaft für unsere Arbeit ist. Ganz herzlichen Dank dafür.“ Petra Brockhage weiß aus eigenen Erfahrungen im Freundeskreis wie wichtig eine gute Begleitung gerade in der letzten Zeit des Lebens ist. „Ich freue Spendenaktion zu Gunsten der Hospizbewegung: 1.411,45 Euro übergeben Hildegard Wefer und Dr. Ernst-Berthold Ahlhorn von der Hospizbewegung Varel e.V. nahmen die Spende mit einem herzlichen Dank an Petra Brockhage sowie die Mitarbeiter und Kunden des Edeka-Marktes in Obenstrohe entgegen. Foto: A.Kück mich sehr, dass unsere Kunden diese Aktion so toll unterstützen. Gerade zum Ende des Jahres fanden wir nicht nur kleine Pfand-Bons, sondern auch größere Beträge und sogar Bargeld in unserem Sammelkasten.“ Eine weitere gute Idee setzt das Team von Edeka Brockhage in Obenstrohe ebenfalls um: „Von Lieferanten gespendete Werbegeschenke werden im Geschäft verkauft und auch aus diesem Erlös gehen Beträge an die Hospizbewegung in Varel. Von unseren Kunden erhalten wir sehr viele positive Rückmeldungen über unser Engagement“, freut sich Petra Brockhage, die gleichzeitig versichert, dass die Spendenaktion zu Gunsten der Hospizbewegung auch in Zukunft fortgesetzt wird. Für Hildegard Wefer, die fast seit der Vereinsgründung vor 17 Jahren ehrenamtlich Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet, sind solche lieben Aktionen eine zusätzliche Motivation: „Wir sind ein gutes Team, wir schenken gerne unsere Zeit und wir bekommen gleichzeitig so vieles von den Menschen zurück.“ (ak)

10. Februar 2018 Varel 17 Spatenstich für neuen M-Trakt am LMG Varel. Am Lothar-Meyer- Gymnasium wird gebaut – das ist schon seit einigen Jahren so, und das wird auch noch ein paar Jahre so weitergehen. Bei der offiziellen Einweihung des sanierten T-Traktes – die Schüler haben hier schon seit Ende letzten Jahres wieder Einzug halten können – sagte Frieslands Landrat Sven Ambrosy: „Wir verwirklichen heute den Masterplan Lothar-Meyer-Gymnasium. Insgesamt nehmen wir hier aktuell 3,71 Millionen Euro in die Hand um die Schule für die Herausforderungen der Zukunft zu rüsten.“ Im T-Trakt fand im letzten Jahr eine umfangreiche Innensanierung sowie die Ausstattung mit neuem Mobiliar und EDV statt. Nun konnte auch die Erweiterung des M-Traktes begonnen OK First + 10.37 werden. Es entsteht ein Anbau mit zehn Räumen und einer Aufzuganlage. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis August 2018 abgeschlossen. Danach soll der derzeitige M-Trakt umgebaut werden. OKFF OG Der stellvertretende Schulleiter Clemens Pauer freute sich bei der Festveranstaltung sehr über den Fortschritt: „Das ist OKFF EG ± 0.00 heute ein besonderer Tag für T-Trakt offiziell eingeweiht – 10 Millionen Euro Gesamtinvestition OKS EG - 0.18er ganz deutlich beim Einzug über 1000 LMGer. Die aktuellen Veränderungen mit an- sagte Pauer: „Die Schüler wa- in die neuen Räume gespürt, gestiegenen Anmeldezahlen, ren sichtlich beeindruckt und der Wiedereinführung des Ansicht G9 der Unterricht Gartenstraße in diesen Klassen und der Auflösung der Außenstelle in Zetel sind schon eine Mit dem offiziellen Spaten- ist einfach viel schöner.“ enorme Herausforderung. Wir stich beginnt nun der Anbau freuen uns sehr darauf unseren beim M-Trakt, bis zum Ende der Unterricht nun in modernen Sommerferien soll dieser dann Räumen mit modernster Technik machen zu können.“ Das fertig gebaut und ebenfalls be- (je nach Wetterverhältnissen) T-Gebäude strahlt nun wieder ziehbar sein. in neuem Glanz: Mit frisch reno- Anschließend soll der natur- vierten Klassenräumen mit abgestimmtem Farbkonzept sowie einer aufwendigen, modernen Brandschutzvorrichtung. Überdies haben die Klassenräume, die direkt an der Mühlenstraße liegen eine neue Klimaanlage OK Firstpfette + 9.95 bekommen, damit sie durch den Verkehrslärm bei offenem Fenster nicht gestört werden. OKRD D + 7.20 „Für 450.000 Euro hatte der Landkreis Friesland das Nebengebäude des LMGs an der Mühlenstraße als ersten Schritt + 3.65 des großen Sanierungsplans für das Gymnasium umbauen lassen. Wie wichtig ein gutes Unterrichtsumfeld sei, habe + 3.83 OKRD OG Leserbrief zum Gespräch mit Bürgermeister Gerd-Christian Wagner, Friebo 1/2018: Wo früher die Fahrradständer waren, ensteht jetzt ein moderner Anbau für den M-Trakt. Ansicht Mühlenstraße Plan: Kapels Architekten • Im Dialog: Leserbriefe • „Schweigen und Stillhalten“ „Im Friebo vom 6. Januar 2018 sagt Herr Wagner in seinem Jahresrückblick zu Dangast: ‚Die baulichen Aktivitäten gehen weiter und werden von der BI treu begleitet.‘ Die BI begleitet nicht, sondern die BI Dangast nimmt sich seit Anbeginn der Baumaßnahmen das Recht mündiger, aufgeklärter Bürger zur Beurteilung von politischen Maßnahmen, welche unsere Lebensgrundlagen und die zukünftiger Generationen betreffen. Wir kritisieren Vorstellungen und Pläne eines ‚neu aufgestellten‘ Dangast auf Grundlage eines von der BI ausgearbeiteten Leitbildes eines Sanften Tourismus. Zur Erinnerung: der Gedanke der Dorferneuerung wurde verraten, eine Bürgerbefragung torpediert, eine Leitbilderstel- OKFF OG OKRD OG + 3.83 + 3.65 OKFF EG OKS EG ± 0.00 - 0.18 wissenschaftliche Trakt saniert werden – langfristig entsteht hier ein Oberstufenzentrum. Insgesamt plant der Landkreis Friesland das LMG bis 2019 großflächig zu sanieren und zu modernisieren – die Gesamtkosten liegen hier bei etwa zehn Millionen Euro, wobei die Baukosten auf acht Millionen Euro geschätzt werden und die restlichen zwei Millionen für eine neue Einrichtung investiert werden. Für Landrat Sven Ambrosy gut angelegtes Geld: „Diese Schule genießt einen hervorragenden Ruf. Hier wird sehr gute erzieherische und pädagogische Arbeit geleistet. Eine gutaufgestellte Schule ist auch eine wichtige Investition für ein Mittelzentrum wie Varel.“ Er machte aber auch deutlich: „Es ist uns wichtig jede Schulform zu unterstützen. Freie Teilhabe und freie Bildung, das ist das Wichtigste für die positive Entwicklung einer Gesellschaft.“ (ak) Vertreter des Kreistages und weitere Gäste ließen sich die Sanierungsmaßnahmen im T-Track von Clemens Pauer (vorne rechts) erläutern. Vorne im Bild Architekt Hartmut Kapels. Leserbriefe geben ausschließlich die Meinung des Verfassers wieder. Die Veröffentlichung sowie die sinnwahrende Kürzung von Leserbriefen behält sich die Redaktion vor. Bei allen Zuschriften, auch via E-Mail, bitte stets die vollständige Adresse und Telefonnummer angeben. OK First + ... OK Traufe + ... OKRD D + 7.20 lung nie angegangen, über 100 qualifizierte Einwendungen gegen die Bebauung, zumeist mit dem Satz ‚wird zur Kenntnis genommen‘, ignoriert. Das bedeutet: es erfolgte keinerlei Korrektur, keinerlei Einwirkung auf die Ratsentscheidungen, keine Denkpause. Ein Bürgermeister, als der Vertreter aller Bürger, sollte den Konsens suchen, Vermittlungen anstreben, Kompromisse konzipieren. Herr Wagner aber kennzeichnet sich durch Schweigen und Stillhalten. Denn wo war er beim NDR-Talk ‚Jetzt reicht`s‘? Was sagt er zu einem Baustopp und Erhalt der Restkuhle, was zu einem Parkplatz vor dem Ort. Dazu erfolgt einfach keine Reaktion seinerseits, keine Antwort. Das Ruhighalten bei gleichzeitigem Weiterschreiten der Verbauung von Dangast hat leider System.“ Gabi Beyersdorff, Dangast

BLICKPUNKTE - Stadt Varel
VARELER STIMMUNGEN - Hospizbewegung Varel e.V.
Flyer Vareler Mittwoch 2013
Nordsee-Service Card 2017
Familienatlas der Stadt VAReL
friesland - Wilhelmshaven Touristik und Freizeit GmbH
PAPIER- UND KARTONFABRIK VAREL GERMANY
LSH-Versicherung · Vogteistraße 3 - der findling
Hospizkalender "Vareler Stimmungen 2012" - Hans-Joachim ...
Töpferei in Friesland - Friesenring GbR
Friesenhörn-Nordsee-Kliniken - Dangast ( PDF , 329 ... - Barmer GEK
Broschüre "Unsere edelsten Steine" - Wienerberger
Praktische Woche— Colegio Friesland
Flyer Kindergarten St.Martin - Diakonie Varel
Flyer_C_Platzer.pdf
Gipsy Jazz Connexion
Das gesamte Programm - Ev.-luth. Kirchengemeinde Varel
1. LIGA - SV Post Schwerin - Handball-Bundesliga
gibt es Sonne satt! - Central-Hotel Varel
Hermann Meyer Landtechnik 75 - Gemeinde Jade
Einkaufskompasses - regionalen Umweltzentrum (RUZ)