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Eitorfer Stadtmagazin Januar 2018

EDITORIAL Im Herzen von

EDITORIAL Im Herzen von Eitorf, Markt 4 Tel.: 0 22 43 - 70 73 Hausverkäufer aufgepasst! Gerne bewerben wir Ihre Immobilie auch in unserer nächsten Kundenzeitung. Weihnachten, Neujahr – alles längst passé, die Jecken sind mittendrin in der fünften Jahreszeit. Nichtsdestotrotz gibt es darüber hinaus auch noch andere Themen und da waren wir aktiv. Ungewöhnlich spannend entwickelte sich ein Gespräch mit dem neuen Besitzer von Burg Dattenfeld. Er heißt Axel Schönfelder und ich verspreche Ihnen, der Mann ist eine „Wundertüte“. Lassen Sie sich überraschen, in unserer Reportage erfahren Sie mehr. Am Ball geblieben sind wir auch an „Saitomortale“. In der vergangen Ausgabe hatte das Eitorfer Ensemble sich fürs Finale im SWR1 Weihnachtssong-Contest qualifiziert. Wie das so war und wie es ausgegangen ist, erzählte uns Pianist Klaus Steiner. Vorstellen möchten wir Ihnen auch zwei herrliche Schlingel aus Rossel; die Brüder Ben und Jon Wirges. Die können nämlich etwas sehr Spezielles. Lesen Sie dazu „De Wirjes Beuerder“. Eitorfer Fotofans aufgepasst! Der Heimatverein ruft zu seinem neuen Wettbewerb auf. Ihr Foto könnte gewinnen. Also machen Sie einfach mit. Am 28. Februar erscheint das nächste Stadt Magazin. Kommen Sie gut durch die heiße Phase des Karnevals, das wünscht Ihnen Ihr Team vom Stadt Magazin. Übrigens, für eine gute Story sind wir immer zu haben. Nehmen Sie einfach Kontakt zur Textredaktion (Impressum) auf. Den Rest übernehmen wir. INHALT Ihre Immobilie in guten Händen Mieten | Kaufen | Bauen | Finanzieren Immobilien verkaufen/vermieten Hausverwaltung Finanzierung u.v.m. D.I.R.K. Immobilien · Freiherr-vom-Stein-Straße 8 · 53783 Eitorf Telefon 02243/9259925 · www.Dirk-Immobilien.de Ben und Jon Wirges sind zwei talentierte Beuerder aus Rossel, sie lernen „Raußeler Platt“ Dr. Frieder Döring, informiert über Vorbeugung und Behandlung von allergischen Erkrankungen. Einen Märchengarten möchte der neue Besitzer rund um Burg Dattenfeld anlegen RUBRIKEN Kreuzworträtsel 17 Steinigers Küchenkosmos 22 VOR ORT Saitomortale siegt beim Song Contest 3 De Wirjes Beuerder 5 „Springmaus” mit grandioser Impro-Show 19 GreenGate engagiert sich 20 125 Jahre Cäcilien-Pfarrchor 21 DER SCHÖNSTE TAG IM LEBEN Hochzeitsplanung mit viel Spaß 6 WELLNESS & GESUNDHEIT So klappt’s mit den guten Vorsätzen 10 Ernährungstipps für guten Start 11-12 Sankt Franziskus Krankenhaus Eitorf Das neue Med. Versorgungszentrum 12 Kompressions-strümpfe - ja bitte 15-16 Volkskrankheit Allergie Vortrag von Dr. Frieder Döring 16 VERANSTALTUNGSKALENDER Konzerte und Theater, Wanderungen und Treffen auf einen Blick 16-17 AKTUELLE REPORTAGE Burg Dattenfeld soll ein lebendiger Ort für die Öffentlichkeit werden 18 KLEINANZEIGEN 23 ANZEIGENSCHLUSS für das nächste Stadtmagazin: Fr., 16. Febr. 2018, 10 Uhr 16.2. 2

Song im Korsika-Urlaub eingefallen Saitomortale aus Eitorf siegt beim SWR1-Weihnachtssong Contest Auf die Probe gestellt wurde das Eitorfer Ensemble „Saitomortale“ beim Finale vom SWR1 Weihnachtssong-Contest in Ingelheim. Mit ihrem Song „Keine Panik“ hatten sie in der Vorrunde ihre Mitbewerber hinter sich gelassen (das Stadt Magazin berichtete in der vergangenen Ausgabe). Leicht lässt es sich singen „Wir sind total entspannt“, aber vor den Zuschauern galt es für die Eitorfer Musiker ihre Nerven im Griff zu halten. Insgesamt hatten 400 Teilnehmer einen Beitrag für den Weihnachtssong-Contest eingereicht. Ins Finale kamen nur die Sieger der drei Vorrunden. Live wurde die Veranstaltung ins Netz gestreamt, die Entscheidung über den Sieg lag in der Hand der Radio-Hörer. „Es waren wahnsinnig viele Leute da, und wir waren sehr aufgeregt“, berichtet Pianist Klaus Steiner vom Event mit Stargast Chris de Burgh. „Für uns war das eine fantastische Situation. Die Bühne und die technischen Voraussetzungen waren absolut professionell, die Akustik hervorragend. So etwas erleben wir nicht alle Tage.“ Dass ihr handwerklich ordentlicher Titel „Keine Panik“ gut laufen könnte, da waren Steiner und seine Teamkollegen, Sängerin Rieke Perez, Sänger Jürgen Domscheit, Cellistin Imke Frobeen, Gitarrist Klaus Gresista und Bassist Hartmut Roelleke zuversichtlich. „Aber Musik ist Geschmacksache“, weiß auch Steiner. Mit großem Lampenfieber ging es schließlich auf die Bühne. Nach dem ruhigen Intro stieg das Publikum mit Klatschen in den Ohrwurm ein. „Dann lief die Nummer“, so Steiner. Saitomortale holte mit 46 Prozent der Stimmen den Sieg. Denis Wittberg & seine Schellack-Solisten aus Mainz-Kostheim und Mark Merritt aus Waldböckelheim belegten mit ihren Songs die Plätze zwei und drei. dass es ganz wichtig war, dass es ein deutscher Weihnachtssong ist, der aber nicht kindlich ist, sondern eben aus dem Leben gegriffen. Darin können sich viele Hörer wiederfinden. Wie kam es zur Teilnahme am Contest? Hartmut Roelleke, unser Bassist und regelmäßiger SWR1-Hörer, hatte davon gehört, dass man dort seinen Weihnachtssong einreichen kann. Vorher haben wir das Lied bei einer Veranstaltung vom Lions Club Lohmar ausprobiert. Das Feedback fiel dort sehr positiv aus. Wir haben uns beim Contest beworben, und der Rest ging dann ganz schnell. Herr Steiner, wie ist der Song überhaupt entstanden? K. Steiner: Eine Apothekerin aus Niederkassel finanziert Weihnachten immer eine CD, die sie ihren Apothekenkunden als kleines Geschenk überreicht. Sie hatte angefragt, ob wir einen Song beitragen möchten. Den haben wir dann später in einem Hennefer Tonstudio aufgenommen. Ein großes Erlebnis war für „Saitomortale“ der Sieg beim Weihnachtssong-Contest in Ingelheim. Foto: Copyright: SWR/SWR1. Sie haben die Melodie komponiert, wer hat den Text geschrieben? Unsere Texte schreibt meist Imke Frobeen. Ihr Markenzeichen ist dabei, dass sie den Alltag als Ideengeber benutzt. Erst steht der Text, dann kommt die Komposition. Wir haben die ersten Versuche verworfen, denn wir arbeiten gemeinsam an jedem Stück und fighten um jeden Ton und die Arrangements. Ich habe den Text und mein Keyboard mit in den Urlaub nach Korsika genommen. Bei 30 Grad Celsius ist mir dort der Song eingefallen. Was glauben Sie, warum „Keine Panik“ bei den Zuhörern so gut ankommt? Jeder von uns Band-Mitgliedern lebt und liebt jeden Song, den wir auf die Bühne bringen. Dieser Song hat Ohrwurmqualität. Ich glaube auch, 3

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