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Die Existenz des Spekulativen

2.2 Jamblich und der

2.2 Jamblich und der vollkommene Abstieg der Seele 87 Hinblick auf die Veränderung des ontologischen Rangs der Seele innerhalb der neuplatonischen Philosophie ist dabei natürlich die proklische Rezeption der Psychologie Jamblichs von Belang. Vondieser sind vor allem die Fragmente der Schrift Über die Seele noch greifbar,wie sie bei Stobaios überliefert worden sind. Darüber hinaus ist die doxographische Beschäftigung mit dieser Schrift bei Pseudo-Simplikios, Priskian und bei Proklos selbst zu betrachten.²⁷ Hinsichtlich des Wandels, der bei der Deutung der geistigen Verfassung der Seele zwischen Plotin und Proklos eingetreten ist, ist es deshalb ertragreich, auf Jamblich und seine im späteren Neuplatonismus wirksamen Neuerungen gegenüber Plotin einzugehen. In Proklosʼ philosophischer Reflexion ist die Trennung der vollkommen abgestiegenen Seele vom Geist ein eindeutiges Indiz für eine grundsätzlich veränderte Sicht auf die Rolle des Seelischen gegenüber dem Geist. Diese neue Sichtweise äußert sich in einer deutlichen Abgrenzung gegenüber Plotin und dessen Philosophem der im Geist verharrenden Seelenspitze, was auf eine an Jamblich Jamblich, wie die umfangreiche Fragmentsammlung Dillons zeigt. Proklosʼ Bezug auf Jamblich und dessen besondereWertschätzungdurch ihn sind also offenkundig. Dass Proklos systematisch aber über Jamblich hinausgeht,macht besonders ein Vergleich zwischen den beiden Seelenlehren der Neuplatoniker deutlich. Textgrundlage ist hierfür die Wiederherstellung des Textes ausStobaios durch Finamore und Dillon: Iamblichus:DeAnima. Ichfolge Finamoreund Dillon hier in der Rekonstruktion der Schrift Jamblichs wie auch in der Feststellung einer fälschlichen Zuschreibung des als Quelle zu Jamblichs Seelenlehre genutzten De anima-Kommentars anSimplikios (vgl. hierzu a.a.O., S.–). Steel und Boissier („Priscianus Lydusendein De Anima vanPseudo[?]-Simplicius“,in: Tijdschrift voor filosofie ,S.–)und wieder Steel(The Changing Self)etabliertendie Annahme der Identität des Pseudo-Simplikios und des Priskian, was Finamore und Dillon (a.a.O.) nicht beibehalten.Ich übernehme hier ihreBezeichnung des Autors des Kommentars ohne die Autorschaft Priskians auszuschließen; für die Rekonstruktion der Seelenlehre des Jamblich ist dies auch letztlich unerheblich. Die Kontroverse um die (Pseudo‐)Identität des Verfassers des De anima- Kommentars wird zusammengefasst bei Huby und Steel (Priscian on Theophrastus’ On Sense Perception and „Simplicius“ on Aristotle’s On the Soul . – ,S.f.) und bei Blumenthal („The Psychology of [?] Simplicius’ Commentary on the De Anima“,in: Blumenthal und Lloyd[Hg.]: Soul and the StructureofBeing in Late Neoplatonism,S.–;sowie Ders.: „Neoplatonic elements in the de Anima commentaries“, in: Sorabji [Hg.]: Aristotle Transformed, S.). Jüngst hat sich Perkams mit einer eingehenderen Untersuchung in die Diskussion eingeschaltet („Priscian of Lydia, Commentator on the De Anima in the Tradition of Iamblichus“,in: Mnemosyne ,S.– ); auch er geht von der Autorschaft des Priskian aus. – Die einschlägigen doxographischen Zeugnisse zu Jamblichs Seelenlehre und seiner De anima-Schrift finden sich bei Pseudo-Simplikios: In de anima ,–; ,–.; ,–,; ,–,; ,–, und ,–,;bei Priskian: Metaphrasis in Theophrastum , – ; ,–, und ,– .; sowie in den von Dillon herausgegebenen einschlägigen Jamblich-Fragmenten aus dem Timaios-Kommentar des Proklos (Iamblichi Chalcidensis in Platonis dialogos commentariorum fragmenta, S.–).

88 2Die proklische Seelenlehre festzumachende Kehrtwende in der Tradition des Neuplatonismus zurückgeht.²⁸ Eine systematische Einordnung von Jamblichs Seelenlehre, oder vielmehr von dem, was davon neben der proklischen Rezeption noch greifbar ist, erscheint dabei sinnvoll, um den Paradigmenwechsel bei Proklos gegenüber Plotin umfassend und auch unabhängig vonProklosʼ eigener Deutung würdigen zu können. Auf diese Weise wird die später zu schildernde prononcierte Geschiedenheit von Seele und Geist bei Proklos als folgenreiche Wende innerhalb der neuplatonischen Psychologie im historischen Zusammenhang verständlich. Aus der historischen Einordnung heraus kann dann eine systematische Gegenüberstellung der proklischen und der plotinischen Seelenlehre im Hinblick auf das Verhältnis zwischen Seele und Geist vorgenommenwerden. Diese wird vordem Hintergrund von Hegels produktiver Aneignung neuplatonischer Theoreme in seiner eigenen spekulativen Seelenlehre von besonderem Interesse sein. Stobaiosʼ Auswahl aus dem Text Jamblichs ist vor allem von einem doxographischen Interesse geleitet.²⁹ Aus diesem Grund besteht der De anima-Text in den überlieferten Passagen zum Großteil aus der Erörterung unterschiedlicher historischer Lehrmeinungen, die sich bestimmten Fragen zum ontologischen Status der Seele widmen. Dennoch lassen sich aus den Fragmenten deutliche Bewertungstendenzen, mithin Jamblichs Sympathien und Antipathien gegenüber seinen philosophischen Vorgängern, herauslesen. Die Zeugnisse zu Jamblichs eigener Seelenlehrebei Pseudo-Simplikios, Priskianund auch bei Proklos können wiederum eine aus den Fragmenten entwickelte Jamblich-Interpretation stützen. Des Weiteren lassen sich aus der Rekonstruktion von De anima Rückschlüsse auf Jamblichs Unternehmen ziehen, der neuplatonischen Tradition eine eigenstän- Vgl. zu dieser Kehrtwende besonders Dillon: „Iamblichus’ Criticism ofPlotinus’ Doctrine of the Undescended Soul“,in: Chiaradonna (Hg.): Studi sullʼanimainPlotino,S.–.Obwohl dievon Dillon hier dargelegten Gründe für die Ablehnung von Plotins Lehre der nicht-abgestiegenen Seelenspitze durch Jamblich und den späteren Neuplatonismus stichhaltig sind und auch der Rekonstruktion des jamblichischen Standpunkts in dieser Frage zuzustimmen ist, soerscheint mir doch Dillons Darlegung der Gründe für Plotins Lehre der im Geist verharrenden Seele etwas zu psychologisierend und die in Plotins Platonrezeption angelegten Gründe für die Annahme dieser permanenten Geistgeborgenheit derSeele aussparend: „We have here […]the recordofacontroversy within Neoplatonismwhich puts thepositionofPlotinusinaninterestingperspective, since, whatever may have been the views ofhis faithful followers Amelius and Porphyry, later Platonists in general agreed with Iamblichus.Plotinus’ position is something which he himselfregards as anomalous,[…]but which seems to havereflected adeeply-held convictionofhis own, which we must respect:heobviously felt that apart of himremained ‚above‘,evenwhen he wasmost enmeshedinthe material world, andhewishedtofit that personal intuition into his philosophy. It was not an intuition that later Platonists seem to have shared, howevergreat their personal piety ortheurgic proficiency.“ Vgl. hierzu die Einleitung von Finamore und Dillon: Iamblichus: DeAnima, S.–.

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