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Die Existenz des Spekulativen

2.2 Jamblich und der

2.2 Jamblich und der vollkommene Abstieg der Seele 89 dige Seelenlehre gegenüberzustellen, die sich gleichwohl auch auf Platon und Aristoteles berufen kann. Vorallem die Ablehnunggrundlegender Philosopheme Plotins soll im Folgenden dargestellt werden. Dabei wird Jamblichs Versuch im Mittelpunkt stehen, die Lehrevon der im Geist verharrenden und das Denken des Geistes mitvollziehenden Seelenspitze zu widerlegen. JamblichbenenntinDe anima als Gewährsmänner fürseineSeelenlehre „Platon selbst und Pythagoras,Aristoteles undalle Alten, deren große Namen im Hinblick auf die Weisheit besungenwerden“.³⁰ Er entwickeltfolglich seine eigene Lehrmeinungauf der Grundlage einer Exegese von Platon und Aristoteles und ihm bekannten (neu‐)pythagoreischen Lehren.³¹ DerBezug aufPythagoras und „die Alten“ darf hier wohl topisch verstanden werden und unterstreichtgemeinsam mitdem Verweis auf Platon und Aristoteles den Anspruch Jamblichs,die wahreBeschaffenheit der Seele erkannt zu haben, so wie sie sich auch den ältesten und bedeutendsten seiner philosophischen Vorgänger offenbart haben muss. Dieser Rückbezug auf die Tradition gerät schon zu Beginn der Schrift in einen argumentativ nur ungenügend gelösten Konfliktmit dem Anliegen Jamblichs,die Originalität hervorzuheben, durchdie sich seine Seelenlehre von derjenigen der unmittelbaren (mittel- und neuplatonischen) Vorgänger abhebe.³² Jamblich versucht gewissermaßen, die Neuartigkeit seiner Einsicht in die Seinsverfassung der Seele zu betonen, ist aber zugleich bestrebt, seine Psychologie als orthodoxe Platon- und Aristotelesdeutung einzuführen. Dies verwundertallerdings nicht vordem Hintergrund spätantiker gelehrterGepflogenheiten, bei denen der Vorwurf einer von den Klassikern unabhängigen Originalität einer vernichtenden Kritik gleichkam. Die gesamte Seelenschrift wird deshalb von einer durchgehenden Ambivalenz beherrscht: Zum einen spielt der Rückbezug vor allem auf den Timaios des Platon eine große Rolle – diesem kommt eine für den Neuplatonismus typische grundlegende Funktion mit Offenbarungscharakter zu–,zum Jamblich: De anima (,–): Περὶ δὴ ταύτας τὰς δόξας ὅτε Πλάτων αὐτὸς καὶὁ Πυθαγόρας, ὅτε ᾿Aριστοτέλης καὶ ἀρχαῖοι πάντες, ὧν ὀνόματα μέγαλα ἐπὶσοφίᾳ ὑμνεῖται […]. – Zitiert wirdimFolgenden der Einfachheit halber nach den Abschnitten der Ausgabevon Finamore und Dillon: Iamblichus: Deanima; inKlammern wird auf die Seiten und Zeilen dieser Ausgabe verwiesen. Jamblich führt den Platonismus und dessen Prinzipienlehre immer wieder auf Pythagoras zurück. Vgl. dazu Halfwassen: „Das Eine als Einheit und Dreiheit“, in: Rheinisches Museum für Philologie , S.–; sowie O’Meara: Pythagoras Revisited. – Zur Rolle des Pythagoras bzw. des Pythagoreismus für die Philosophie des Jamblich vgl. Staab: Pythagoras in der Spätantike. Studien zu De Vita Pythagorica des Iamblichos von Chalkis. Vgl. hierzu Finamore und Dillon: Iamblichus:DeAnima,S.: „What Iamblichus does here is, first, to put all his immediate predecessors, starting with Numenius,inone basket, and then contrast with their oversimplified position adoctrine which, by its manner of introduction, is plainly indicated to be his own.“

90 2Die proklische Seelenlehre anderen erhebt Jamblich den Anspruch, zugleich „neue und unerschütterliche“³³ Argumente zubesitzen, die der platonischen Tradition noch fehlten. In diesem Zusammenhang verweist er explizit auf Numenios, Plotin, Amelios und Porphyrios,³⁴ wobei ersich im Folgenden meist auf Plotin und Porphyrios bezieht.³⁵ Seinen neuplatonischen Vorgängern unterstellt ergrob vereinfachend, sie setzten „in die Individualseele den Ideenkosmos, die Götter und Dämonen, das Gute und alles, was ehrwürdigerist als sie, und erklär[ten] alles sei gleichermaßen in allem,wenn auch in einer dem jeweiligenSein entsprechenden Weise“.³⁶ Immerhin wirdfestgestellt, dass Vgl. hierzu Jamblich: De anima (,f.): Mit τοὺς καὶνῶςμὲνἀπταίστως δὲ ἀντιλαμβανομένους τῶν λόγων meint Jamblich eindeutig sich selbst. Jamblich: De anima (,–): „Numenios ist unzweideutig dieser Meinung, Plotin nicht gänzlich konsistent, während Amelios inseiner Zustimmung [zu dieser Meinung, M.L.] nicht standhaft ist; Porphyrios aber ist hinsichtlich dieser [sc. Meinung] doppelter Ansicht, bald trennt er sich von ihr voller Eifer,bald vertritt er sie, als wäre sie von oben herab gereicht worden. Laut dieser Meinung unterscheidet sich die Seele hinsichtlich ihres ganzen Seins durch nichts vom Geist und vonden Göttern und den höchsten Gattungen.“ (Καὶ ταύτης τῆςδόξης ἀναμφισβητήτως μέν ἐστι Νουμήνιος. οὐ πάντη δὲὁμολογουμένως Πλωτῖνος, ἀστάτως δὲἐναὐτῇφέρεται ᾿Aμέλιος· Πορφύριος δὲ ἐνδοιάξει περὶ αὐτήν, πῇ μὲν διατεταμένως αὐτῆς ἀφιστάμενος, πῇ δὲ συνακόλουθῶν αὐτῇ,ὡςπαραδοθείσῃ ἄνωθεν. Κατὰ δὴ ταύτην νοῦ καὶ θεῶν καὶτῶνκρειττόν ων γενῶν οὐδὲνἡψυχὴ διενήνοχε κατά γε τὴν ὅλην οὐσίαν.) – Vgl. zum Verhältnis Jamblichs zur Seelenlehre inder platonischen Tradition vor ihm Steel: The Changing Self, S.– und zusammenfassend und Jamblichs Intention hier prägnant erfassend Dillon: „Iamblichus’ Criticism of Plotinus’ Doctrine of the Undescended Soul“,in: Chiaradonna (Hg.): Studi sull’anima in Plotino, S. : „Iamblichus seems to have composed this work primarily with the polemical purpose of distinguishing his own position on the soul (which is arather peculiar one, it must be admitted […]) from those of his immediate predecessors, Plotinus, Amelius and Porphyry, whom he tends to lump together in one broad category […]asthinkers who fail to make aclear ontological distinction between the soul and the classes of being superior toit.“ Vgl. zu Jamblichs Plotin- und Porphyrios-Kritik Taormina: Jamblique critique de Plotin et de Porphyre. Jamblich: De anima (,–): οἵ τινες καὶἐντῇμεριστῇ ψυχῇ τὸννοητὸνκόσμον καὶ θεοὺς καὶ δαίμονας καὶ τἀγαθὸν καὶπάντα τὰ πρεσβύτερα ἐν αὐτῇἐνιδρύουσι καὶ ἐνπᾶσιν ὡσαύτως πάντα εἶναι ἀποφαίνονται, οἰ κείως μέντοι κατὰ τὴν αὐτῶνοὐσίαν ἐν ἑκάστοις. – Der Teilsatz „alles sei gleichermaßen in allem, wenn auch in einer der jeweiligen Seiendheit entsprechenden Weise“ wird von Des Places (Numénius: Fragments, S.) als Fragment dem Numenios zugeschrieben.ImNeuplatonismus nach Numenios taucht der Satz als grundlegende Einsicht immer wieder auf, sodass Jamblich in der Ablehnung des Lehrsatzes geradezu eine Sonderstellung einnimmt. Vgl. Porphyrios: Sent. ; Syrianos: In Met. ,ff.; sowie Proklos: Elem. theol. prop. . – Soweit die Lehrmeinung des Numenios zum Verhältnis zwischen Seele und Geist rekonstruierbar ist, scheint dieser tatsächlich eine wesentlich einfachere ontologische Systematisierung und Hierarchisierung vorgenommen zuhaben als etwa Plotin: Proklos (In Tim. II ,–.) bescheinigt Numenios, dass er die Seele direkt aus der Einheit und der unbestimmten Zweiheit herleitete; Jamblich selbst (De anima [,f.]) bezeugt, Numenios bevorzuge „eine Einheit und undifferenzierteGleichheit der Seele mit ihrenPrinzipien“ (Ἕνωσιν μὲν

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