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Die Existenz des Spekulativen

2.2 Jamblich und der

2.2 Jamblich und der vollkommene Abstieg der Seele 95 Geist auch im Bereich des Körperlichen, also das direkte Ineinander von (außenweltlichem) Körper und νοῦς,müsstedabei aber jedem Neuplatoniker in der Tradition Plotins beinahe frevelhaft erscheinen. Natürlich ist auch bei Plotin die Geistseele inkarniert,aber eben nicht,insofern sieGeist ist,sondern als Seele.Die Seelenspitze, das innerste Selbst der Seele, verharrt im Geist invollkommener Freiheit von allem Körperlichen. Bei Plotin ist die Sinnen- und Körperwelt ja sowieso erst durch das Denken der Seele gesetzt; dem Körper wirdkeine vomDenken unabhängige Existenz zugesprochen, die etwa dem Sein des Geistes gegenübergestellt werden könnte. Jamblichs Kritik geht also auch an dieser Stelle insLeere,wenn er die an sich absurde Vorstellung einer Differenzlosigkeit zwischen Seele und Geist bei Plotin und Porphyrios so sehr auf die Spitze treibt, dass ermeint, der platonischen Tradition unterstellen zukönnen, der Geist selbst inkarniere ihr zufolge.Wir können hier wiederum eine zugespitzte Polemik vermuten, die die grobe Gegenüberstellung von vermeintlich fehlerhaften und wahren Lehrmeinungen imSinne Jamblichs vom Anfang der De anima-Schrift fortführt. Etwas detaillierter und spezifischergegen Plotin gerichtet ist dann jedoch der Vorwurf, Plotin und Amelios führten stoisch-materialistische Bestimmungen der Seeleein,wennsie dieWeltseele unddie Individualseelen in eins fallen ließen und somit keine hierarchische Gliederung dergöttlichen und der nachrangigen Seelen vornähmen.⁵¹ Jamblich unterstelltdabei,dassdurch dieselbstvornehmlich alsGeist gedachte Seele auch alle intelligiblen Wesenheiten in die Individualseelen gesetzt würden und dass dadurch die Notwendigkeit der Annahme mehrerer „Allseelen“ entfiele.Unter diesen scheinterhöhereund geisthaftere Seelen zu verstehen, dienur reine seelische Akte vollziehen (im Gegensatz zu den Individualseelen, die imBeψυχῇἅμα τῇ πρώτῃ εἰσόδῳ αὐτῆςεἰςτὸσῶμα συνεισάγουσιν, οὐδὲ εἶναι ὅλως ἕτεραν μὲναὐτήν, ἕτερον δὲ αὐτῆς τὸννοῦν.) Vgl. Jamblich: De anima (,–): „Führen alle Seelen dieselben Akte aus oder sind diejenigen der Allseelen vollkommener, während diejenigen der anderen dem ihnen je zukommenden Rang entsprechen, an dem sie teilhaben? Was die Stoiker anbetrifft, soist der Verstand einer, das geistige Denken vollkommen identisch, rechte Handlungen sind gleich und die Tugenden dieselbenbei den Individual- und den Allseelen.Wahrscheinlich sind Plotin und Amelios auch dieser Meinung – denn manchmal bestimmen sie die Individualseele als keine andereals die Allseele, vielmehr als eine mit dieser – aber laut Porphyrios sind die Handlungen der Allseelen vollkommen vondenjenigen der Einzelseelenunterschieden.“ (Πότερον οἶνπασῶντῶνψυχῶντὰ αὐτὰἔργα ἀποτελεῖται, ἢ τὰ μὲντῶνὅλων τελεώτερα, τὰ δὲ τῶν ἄλλων ὡς ἕκασταιδιειλήχασι τὴν προσήκουσαν ἑαυταῖς τάξιν; Ὡς μὲνoἱΣτωικοὶ λέγουσιν, εἷς τέἐστιν ὁ λόγος καὶ ἡαὐτὴπάντως διανόησις καὶ τὰ κατορθώματα ἶσα καὶ αἱ αυταὶ ἀρεταὶ τῶν τεμεριστῶν καὶτῶνὅλων· καί που Πλωτίνος καὶ᾿Aμὲλιος ἐπὶ ταύτης εἰσὶ τῆςδόξης (ενίοτε γὰρ ὡς ἄλλην τὴνμεριστὴνψυχὴν παρὰ τὴν ὅλην, μίαν δὲ αὐτὴν πρὸςἐκείνην εἶναι αφορίζονται)· ὡς δʼἄνεἴποι Πορφύριος, πάντῃ κεχώρισται τὰ τῆς ὅλης ψυχῆς παρὰ τὴν μεριστὴν ἐνεργήματα.)

96 2Die proklische Seelenlehre reichdes Körperlichen wirken)und sich in engererVerbindungmit dereigentlichen einen Seele, derenersten Entfaltungsstufedes νοῦς in den Bereich desSeelischen, unddem Geistselbstbefinden.⁵² DieAllseelendienten dann alsVermittlerinnen der Denkakte der unpartizipierten einen Seele, die selbst der Weltseele ontologisch vorangeht, da sie imGegensatz zu dieser keinen Körper besitzt.⁵³ Jamblich argumentiert, eine solche notwendige Differenzierung innerhalb der Seelenordnung würde durch Plotins Betonung der Einheit alles Seelischen verwischt. Andieser Stelle istzuvermuten, dass dieseKritikder gemeinsamenProduktivität aller Seelen gilt, die bei Plotin eine große Rolle spielt und den einheitlichen ontologischen Status der Individual- und der Weltseele zum Ausdruck bringt. Gelegentlich behaupteten nämlich Plotin und Amelios, soJamblich, „die Individualseele [sei] nichts anderesals dieWeltseele,diese seieinemit jener“,⁵⁴ wohingegen wenigstens Vgl. hierzu Jamblich: De anima (,–): „Die Seele selbst“ benutzt den sich bewegenden Körper instrumental, doch kommen ihr darüber hinaus genuin seelische Weisen von Bewegung zu, die ihre Lebendigkeit ausmachen. Diese Lebendigkeit wird den Einzelseelen und vorallem den inkarnierten Seelen vermittelt durch Seelen, die „sich selbst gemäß und frei“ (αὐταὶ καθʼ αὑτὰς ἀπόλυτοι) sind. Dies bedeutet, sie sind von dem aus Körper und Seele zusammengesetzten Lebewesen, wie etwa den einzelnen Menschen, unterschieden. Diese freien Seelen „bewirken“ im Zustand des Enthusiasmos,also in einem Ausgriff aufdas Göttlicheund die reinen Ideen, das den Seelen eigene Leben und damit die spezifische Wirkmächtigkeit der Seele, die sie vom Körperlichen unterscheidet.Vgl. hierzu auch De anima (,–), wo Jamblich „diejenigen Seelen, die in sich vollkommen, eingestalt und von der Materie geschieden sind“ (ἐκείνων τῶνψυχῶντῶναὐτοτελῶνκαὶμονοειδῶνκαὶχωριστῶν ἀπὸ τῆς ὕλης),vondenen unterscheidet, „die weniger vollkommen und über die Erde verteilt sind“ (τῶν ἀτελεστέρων καὶ περὶ γῆν ἀπομεριζομένων). Vgl. des Weiteren De anima (,–), wo Jamblich eine grobe hierarchische Gliederung verschiedener Seelenstufen bietet, die in ihren Grundzügen bereits derjenigen des Proklos entspricht.Demnach folgenden Allseelen(ψυχαὶὅλαι)inihrervollkommenen Seinsweise die göttlichenSeelen (θείαι ψυχαὶ), die reine und immaterielle Seelenakte vollziehen.Nach diesen wiederum kommen die dämonischen und heroischen Seelen und schließlich die Seelen der sterblichen Menschen und Tiere und ein unbestimmter Rest (τὰ ἄλλα). – Jamblichs Rede von mehreren ψυχαὶὅλαι verweist schon aufProklos und dessen Form der hierarchischen Anordnung der Seelen und ihrerterminologischen Bestimmung. Doch findet Proklos den besseren Begriff der ψυχαὶ ὁλικαὶ (z. B. In Tim. I ,), die er den ψυχαὶ μερικαὶ gegenüberstellt. Eine solche Mittlerfunktion höherer Seelen zwischen den Individualseelen und der einen Seelenhypostase bezeugt Proklos für Jamblich (In Tim. IV ,–). Der Rang der anderen Seelen entspricht dann dem jeweiligen Grad ihrer Beziehung zur Seelenmonade. Jamblich: De anima (,f.). – Vgl. hierzu auch De anima (,f.): Πλωτῖνος μὲν καὶ Πορφύριος καὶ ᾿Aμέλιος ἀπὸ τῆς ὑπὲρ τὸνοὐρανὸν ψυχῆς καὶπάσας ἐπίσης εἰσοικίζουσιν εἰς τὰ σώματα. – Die Kritik richtet sich gegen den angenommenen gemeinsamen ontologischen Status alles Seelischen und dagegen, dass bei den früheren Neuplatonikern alles Seelische in Verbindung mit dem Körperlichen gebracht würde. Indem die „überhimmlischen“ Seelen aus ihrem ontologischen Zwischenbereich zwischen Geist und Individualseelen gelöst würden und ohne unterschiedliche Stufen des Abstiegs inkarnierten, würde die differenzierte Seelenhierarchie

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