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Die Existenz des Spekulativen

2.2 Jamblich und der

2.2 Jamblich und der vollkommene Abstieg der Seele 97 Porphyrios in den spezifischen Seelenakten von Individual- und Weltseele ein gültiges Unterscheidungskriterium fände.⁵⁵ Zwar überträfe Plotins Einsicht in die Beschaffenheit der seelischen Seinsordnung diejenige des Amelios: Dieser geht nach Jamblich gar von einer numerischen Einheit alles Seelischen aus, während Plotin immerhin nureineEinheit „nach Gattungund Art“ postuliere,was wohl den ontologisch einheitlichen Rang alles Seelischen und aller seelischen Akte bezeichnen soll.⁵⁶ Dennochbliebe auch dieseBestimmungder Einheitalles Seelischen vor der Einsicht in die differenzierte Seinsverfassung der Seele stehen. Beide Betrachtungsweisenliefenletztlich darauf hinaus,dassdie Seelen „dasselbe seienwie ihre Akte“.Hierscheint darauf angespielt zu werden,dassdie Nicht-Unterscheidung zwischen Seeleund Geistimpliziere, in derSeelefielenSein undWirkenineins, und zwar in derselben Weisewie im reinen Geistvollzug Sein und Denken eines sind.⁵⁷ aufgelöst. Jamblich beruft sich im Folgenden (De anima [–]) auf Tim. d-a und begründet in der Beschreibung der demiurgischen Seelenverfertigung den postulierten ontologischen Unterschied zwischen menschlichen Individualseelen und der Weltseele: Die verschiedenen Seelen werden vomDemiurgenaus unterschiedlich reinen Bestandteilen zusammengesetzt – zunächst die göttlichen Seelen und aus den Resten dann die Individualseelen – und in unterschiedlicher Weise und Entfernung umgöttliche Seiendheiten herum positioniert.Von dort aus beginnensie ihre je eigene Weise des Abstiegs, die zugleich ihrenontologischen Rangausmacht. Dementsprechend gehen die Seelen auch unterschiedliche Verbindungen mit den Körpern ein: Während die Weltseele ihren Körper besitzt,und vondiesem nicht in ihrerHinwendungzum Geist beeinflusst wird, haben die göttlichen Seelen ihren Körper immerhin noch unter vollkommener Kontrolle,wohingegen die Menschenseelen vonden Körpern wohl in vielfältiger Weise beeinflusst und bestimmt werden (vgl. De anima [,–]). – Vgl. hinsichtlich des „überhimmlischen“ Ursprungs der absteigenden Seelen bei Jamblich auch In. Tim. Fragm. ,– und allgemein zur Verfertigung und zum Abstieg der Seelen in Jamblichs Timaios-DeutungFinamore: Iamblichus and the Theoryofthe Vehicle of the Soul,S.–;sowie Shaw:Theurgy and the Soul,bes. S. –. Jamblich: De anima (, f.). Vgl. hierzu wie zum folgenden Jamblich: De anima (,–): „Diejenigen, die behaupten, dass die Seele eine und dieselbe ist aufjeder Ebene, sowohl nach Gattungals auch nach Art, wie Plotin lehrt, oder sogar der Anzahl nach, wie Ameilos oft übereifrig lehrt, werden behaupten, dass die Seele selbst mit ihren Akten übereinstimmt.“ (Οἱ μὲν γὰρμίαν καὶ τὴν αὐτὴν πανταχοῦ ψυχὴνδιατείνοντες ἤτοι γένει ἢ εἴδει, ὡς δοκεῖ Πλωτίνῳ, ἢ καὶ ἀριθμῷ, ὡς νεανιεύται οὐκ ὀλιγάκις ᾿Aμέλιος, εἶναι αὐτὴν ἐροῦσιν ἅπερ ἐνεργεῖν.) Vgl. hierzu auch Pseudo-Simplikios: In De anima ,– (mit explizitem Bezug auf Jamblich als Gewährsmann): εἰ μὲν οὖνπαντελῶς ἡ αὐτὴ μένοι ἡ τῆς ψυχῆς ἀκροτάτη οὐσία, ἡ ἐνέργεια οὐχ ἡ αὐτὴ μένουσα οὐκ ἂνεἴηὅπερ ἡ οὐσία, εἴ γε ὁτὲ μὲννοεῖ, ὁτὲ δὲ οὐ νοεῖ. – Ein Geist- Sein des höchsten Seelischen,also der Seelenspitze,schlösse eine ontologische Identität der Seele mit ihren oftmals nachrangigen Seelenakten aus; außerdem widerspräche die τῆς ψυχῆς ἀκροτάτη οὐσία, die im Geist verharrte, laut Pseudo-Simplikios und Jamblich der einheitlichen Seinsweise alles Seelischen, das in Gänze vom Seinsbereich des Geistes getrennt ist.Vgl. zum Problem der Einheit der Seele und ihrer Aktemit Bezugauf Jamblich auch Priskian: Metaphrasis in Theophrastum ,–,.

98 2Die proklische Seelenlehre Jamblich erhebt nun gegen Plotin den Einwand,dass „die Akte (τὰ ἔργα) […] der Allseelen vollkommener [sind], während diejenigen der anderen dem ihnen je zukommenden Rang entsprechen, an dem sie teilhaben.“⁵⁸ Indem Jamblich an dieser Stelle also stoische und neuplatonische Lehrmeinungen zusammennimmt und verwirft,vertritt erein Modell einer in sich gegliederten, prononciert hierarchischen Ordnung der Seelen. Diese sind aufgrund ihrer jeweiligen Wirkmächtigkeit und ihrer Nähe zu den göttlichen und geistigen Wesenheiten zu unterscheiden. Jamblich stellt der vonihm unterstellten falschen Einheit der Seelenbei Plotin und Amelios „erste, zweite und dritte Hervorgänge der Seiendheiten der Seele“⁵⁹ entgegen, alsoeine absteigende Reihenfolge und damit eine feingliedrige Hierarchie innerhalb des Seinsbereichs des Seelischen. Inwiefern diese Kritik die Lehrmeinungen den Amelios widerspiegelt, kann wohl nicht mehr abschließend beurteilt werden; Plotin jedenfalls und dessen philosophische Komplexität scheint sie wiederum nur sehr bedingt zu treffen. Auch wenn die ersten acht Kapitel der großen Seelenschrift (Enn. IV 3– 5) großes Gewicht aufdie Einheit und einheitliche Bestimmung aller Seelen legen und vor allem das gemeinsame produktive Vermögen aller Seelen hervorheben, stelltdies doch nur einen Aspekt des Verhältnisses zwischen Welt- und Individualseele dar. Es ist jedoch richtig, dass Plotin, indem er den gemeinsamen ontologischen Status von Weltseele und Individualseelen betont,Unterscheidungen zu verwischen scheint,die er andernorts gleichwohl vornimmt.Hinsichtlich ihrer gemeinsamen Produktion der Außenwelt sind die Seelen tatsächlich geeint,doch wird Plotin nicht müde zu betonen, dass sich die Weltseele durch eine größere Nähe zum Geist auszeichnet und in ihrem Denken beständig bewusst auf den Geist ausgreift, nach dessen Vorbild sie die Welt ordnet und belebt.Die Individualseelen wiederum, deren Bewusstseinnicht immer aufdie Intelligibilia hin ausgerichtet ist,sind in ihrer Weltzuwendungvon „göttlicheren Seelen“ (um Jamblichs und Proklosʼ Terminologie zu gebrauchen) doch deutlich unterschieden. Jamblichs Annahme, dass die Individualseelen im Gegensatz zu den Allseelen und den göttlichen Seelen nicht mit ihren Akten Jamblich: De anima (,–): Πότερον οὖνπασῶντῶνψυχῶντὰαὐτὰἔργα ἀποτελεῖται, ἢ τὰ μὲν τῶνὅλων τελεώτερα, τὰ δὲ τῶν ἄλλων ὡς ἕκασται διειλήχασι τὴν προσήκουσαν ἑαυταῖς τάξιν; Jamblich: De anima (,f.): προόδους πρώτας καὶ δευτέρας καὶ τρίτας οὐσιῶντῆςψυχῆς. Jamblich bezieht sich hier auf Tim. dund wendet die Stelle in seinem Sinne gegenPlotin. – Die „Hervorgänge“ des Seelischen auf hierarchisch unterschiedenen Seinsstufen verweisen auch terminologisch auf Proklos und dessen triadischen Gang der Seele. Doch ist bei Jamblich die προόδος noch nicht Bestandteil einer systembeherrschenden Dialektik, sondern vielmehr Ausdruck einer beinahe dinglich vorzustellenden Reihung verschiedener Manifestationen des Seelischen; die Entgegensetzungder Seinsstufenwirdnicht dialektisch aufgehoben, sondern schlicht polemisch postuliert und Plotins vermeintlichem Modell einer ontologischen Seeleneinheit gegenübergestellt.

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