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Die Existenz des Spekulativen

2.2 Jamblich und der

2.2 Jamblich und der vollkommene Abstieg der Seele 99 übereinstimmen,⁶⁰ ist alsoals erneuter Angriff aufden in der Seele individuierten Ideenkosmosdes Plotin zu verstehen. Der vereinzelten menschlichen Seele käme demnach nicht der ontologische Rang zu, wahrhafte Seelenakte vollziehen zu können. Die Individualseele kann laut Jamblich nicht in derselben Weise wie die Weltseele aufdie Ideenausgreifen. Diese Unterscheidungwird verständlich, wenn ein weiteres vonProklos überliefertes Fragment⁶¹ berücksichtigt wird, in welchem Jamblich in scharfer Ablehnung der Lehrmeinung Plotins auch eine im Geist verharrende Seelenspitze⁶² negiert: Wenn aber nun das Beste in uns vollkommen wäre und so das Ganze von uns wahrhaft glücklich (εὔδαιμον) wäre, was würde dann verhindern, dass alle wir Menschen jetzt wahrhaft glücklich wären,wenn doch unser Höchstesewig intelligibel dächteund immer bei den Göttern wäre? Denn wenn es [sc. unser Höchstes] der Geist wäre, wäreernicht etwas an der Seele; wenn er aber ein Teil der Seele wäre, dann wäreauch ihr Rest wahrhaft glücklich.⁶³ Vgl. Jamblich: De anima (,–): τὰ δὲ τῶν μεριστῶν κρατουμένων ἐν ἑνι εἴδει καὶ διαιρουμένων περὶ τοῖς σώμασιν οὐδαμῶς συγχωρήσουσιν εὐθὺς εἶναι ταῦθʼ ἅπερ ἐνεργοῦσι. In Tim. Fragm. =Proklos: In Tim. III , –,. Vgl. hierzu auch Pseudo-Simplikios: In De Anima , –, und besonders ,–: „Deswegen also werden wir nicht mit Plotin übereinstimmen, dass etwas vonihr immer dasselbe und rein bleibt oder dass sie vollkommen voranschreitet in ihrem Abstieg zum Werden.Vielmehr schreitet sie als Ganze voran und bleibt ungeteilt in ihrem Abstieg zu dem, was ihr als Zweites nachfolgt. ImHinblick auf diese Dinge wird eine vollständige Untersuchung der Argumente zeigen, dass dies die Lehre des Aristoteles ist und dass es vonJamblich noch deutlich ausgeführt worden ist.“ (διὸ οὔτε μένειν τι αὐτῆς θησόμεθα κατὰ τὸν Πλωτῖνον ἀεὶ ὡσαύτως καὶ καθαρῶς οὔτε παντελῶςπροϊέναι ἐντῇεἰςγένεσιν ῥοπῇ, ἀλλ’ ὅλη πρόεισι καὶ μένει εἰλικρινῶς ἐντῇπρὸςτὰ δεύτερα ῥοπῇ. ἀλλὰ ταῦτα μὲν σαφέστερον καὶ ἡὅλη τῶν λόγων ἐπιδείξει διέξοδος ὡς καὶ᾿Aριστοτέλει δοκοῦντα καὶ ὑπὸτοῦ Ἰαμβλίχου ἐναργέστερον ἐκπεφασμένα.) – Gegenüber der nichtabgestiegenen und in der Weise des Geistes rein bleibenden Seele des Plotin wird hier mit Bezug aufAristotelesund Jamblich eine zwischen den Seinsbereichen befindliche Seele postuliert.Deren spezifische Reinheit ist eine Seelenreinheit,das heißt, ohne selbst Geist zu sein, ist sie reiner als die ihr nachfolgende belebteAußenwelt. Für den Zusammenhang der jamblichischen Seelenlehre ist es hier entscheidend, dass wir ein weiteres Zeugnis besitzen, wonach Jamblich die Existenz eines nicht-abgestiegenen Teils der Seele, also einer geistigenSeelenspitze,negiert.Dadies in den De anima-Fragmenten nicht explizit gemacht wird, benötigenwir dieses Zeugnis gemeinsam mit dem Fragment des Timaios-Kommentars,umdie Stoßrichtung der jamblichischen Kritik an Plotin umfassend würdigen zukönnen. Proklos: In Tim. III ,–: εἰ δὲ ὅταν τὸ ἐνἡμῖνκράτιστον τέλειον ᾖ, καὶ τὸ ὅλον ἡμῶν εὔδαιμον, τί κωλύει καὶ νῦν ἡμᾶςεὐδαίμονας εἶναι ἀνθρώπους ἅπαντας, εἰ τὸ ακρότατον ἡμῶν ἀεὶ νοεὶ και ἀεὶ πρὸς τοῖςθείοις ἐστίν; εἰ μὲν γὰρὁνοῦς τοῦτο, οὐδὲν πρὸςτὴνψυχήν· εἰ δὲ μόριον ψυχῆς, εὔδαιμων καὶ ἡλοιπή. – Kurz zuvor bezieht sich Proklos direkt auf Jamblich, der eine Lehrmeinungwie diejenige des Plotin, das ακρότατον ἡμῶν,die Seelenspitze,verharreinEinheit mit dem Geist, zuRecht ablehne. Vgl. hierzu und zur anschließenden Anknüpfung anden Phaidros-Mythos vanden Berg: „Proclus, In Platonis Timaeum Commentarii ..ff.: The Myth of the Winged Charioteer according toIamblichus and Proclus“, in: Blumenthal und Finamore

100 2 Die proklische Seelenlehre Diese Kritik verliert an Konsistenz, wenn man sich das Verhältnis zwischen der Seelenspitze und dem λογιστικόν noch einmal genauer vor Augen führt: Die Seelenspitze vollzieht Plotin zufolge in der Seinsweise des Geistes immer intellektuelle Anschauung, sodass ihr Sein und ihr Wirken tatsächlich immer eines sind. Was ander Individualseele nicht mit ihrer ἐνέργεια übereinstimmt, ist dagegendas individuelle Bewusstsein,das sich bald aufdie Sinnenwelt, bald aufdie höhere Wirklichkeit des Geistes richtet.⁶⁴ Jamblichs Plotin-Deutung ist hier also neben aller polemischen Überspitzung auch schlicht einem inhaltlichen Missverständnis geschuldet. In seiner grob zusammenfassenden Weise wird Jamblichs Angriff auf Plotins Konzeption einer Gliederung der Seelenordnung deren systematischer Ausdifferenziertheit somit keinesfalls gerecht: Man hat immer wieder den Eindruck, Jamblich klaube sich aus den relevanten plotinischen Texten zur Seelenlehre diejenigen Stellen zusammen, die verfänglich wirken können,⁶⁵ vereinfacht diese dann in seinem Sinne zu dogmatischen Plattitüden und stelltihnen eine angeblich grundlegend entgegengesetzte Einsicht gegenüber, die sich auf Platon berufen kann. Die meisten Anspielungen auf Plotin gelten dann zwar nicht der vermeintlich postulierten Einheit von Seele und Geist, sondern derjenigen von geistigeren und wenigergeistigen Seelen und Seelenvermögen – doch stelltdiese Gegenüberstellung nur einen Aspekt einer vereinfachten Plotin-Sicht dar, deren Hauptkritikpunkt vorallem darin besteht,Plotin unterscheide die Seele nichtvom Geist. Diese Kritik ist das Leitmotiv der immer wiederkehrenden Seitenhiebe auf Plotin in der gesamten Schrift.Jamblichs Seelenkonzeption lässt sich demnach vor allem auch als eine Abgrenzung gegenüber Plotin verstehen, wobei sich zentrale Gesichtspunkte einer eigenständigen Bestimmung der Seele durch Jamblich zugleich ex negativo rekonstruieren lassen: Da es keine im Geist verharrende Seelenspitze gibt, die intellektuelle Anschauung vollzöge und auf deren Grundlage sich alle weiteren Seelenakte entfalteten, sind alle Akte der Seele ungeistig;sie, ihr Vermögen und ihr Wirken sind vomGeist ontologisch strikt zu unterscheiden; die (Hg.): Iamblichus:The Philosopher, S.–.Vgl. zuJamblichs Kritik an der Nicht-Abgestiegenheit der Seele allgemein auch Steel: TheChanging Self,S.–;sowie Bazán: „Jámblicoyel Descenso de Alma: Síntesis de Doctrinas yRelectura Neoplatónica“,in: Blumenthal und Finamore (Hg.): Iamblichus:The Philosopher, S.–. In diesem Sinne erfolgt auch bei Finamore und Dillon (Iamblichus: DeAnima, S.f.) der Hinweis auf Enn. V ,,–). Finamore und Dillon (Iamblichus: De Anima,S.f.) verweisen im Hinblick aufdiese Stelle etwa auf Enn. IV ,,ff. und entsprechende Passagenaus den Frühschriften IV und IV .Vgl. hierzu auch Blumenthal: „Soul, world-soul, and individual soul in Plotinus“, in: Schuhl und Hadot (Hg.): Le Néoplatonisme, S.–.

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