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Die Existenz des Spekulativen

2.4 Die

2.4 Die Seelenlehre des Proklos als metaphysisches Differenzmodell 133 nicht aus der vereinzelten Vielheit heraustritt, die ihren Seinsbereich kennzeichnet. Die prinzipielle Abgestiegenheit der Seele hält sich in jedem Aufstieg, das heißt in jeder Reinigungsbewegung von nicht-νοῦς-haftem Ballast, durch. Selbst die größtmögliche Einheit mit der Denkstruktur des Geistes negiert nicht den erneuten Abstieg und damit die ungeistige Verfassung der Seele. Währendauchbei Plotin die Seele als Vereinzelte wieder in dieniedrigere Seinsund Denkweise herabsteigt,stelltdie proklischeNegationeiner im Geistverharrenden Seelenspitze ein philosophisches Argument dar, das den spezifischen Denk- und Seinsmodus der Seele in einer Weise beschreibt,die für das gesamtemetaphysische Modell des Proklos kennzeichnend ist. Stiege die Seele nicht in ihrer Gesamtheit wieder ab,entfiele sieals Prinzip des Lebens undder Bewegtheit in der Sinnenwelt. Die „ersteKörperlichkeit“ würde aufdiese Weise vonder Seele getrennt und somit die Hypostase des Seelischen alssolche aufgehoben. Sie wäredannnicht mehr vonder Geisteinheitunterschieden. Indem Proklos jede Hoffnungauf eine Erlösungder Seele aus diesem Kreisgang,²¹² dieser Pendelbewegung zwischen der νόησις und der Hinwendungauf dieSinnenwelt,verneint,schafft er überhaupt erst die Begründung für das Sein in der erfahrbaren Welt: Die Seele gibt Bewegung, Verschiedenheit, mithin Leben weiter an die Beseelten und verleiht der Welt in ihrem Denken Bestimmtheit. Indem die Seelen immer wieder absteigen müssen, begründen sie zugleich die Prozeßhaftigkeit der Sinnenwelt, den Wechsel von Werden und Vergehen und den Hervorgang von Leben. Nach diesen Überlegungen, die zeigten, warum die Seele immer wieder aufund absteigen muss, und die sie als Mittlerin zwischen den beiden Seinsbereichen des Geistes und der Sinnenwelt darstellten, kulminiert Proklosʼ Argumentationsgang inder finalen prop. 211 und in der grundsätzlichen Ablehnung des plotinischen Paradigmas von der nicht-abgestiegenen Seelenspitze:²¹³ „Jede einzelne Seele steigt,indem sie in das zeitliche Werden herabsteigt,als ganze herab; und es bleibt kein Teil von ihr oben, während ein anderer herabsteigt.“²¹⁴ Denn was im Intelligiblen verbliebe und die triadische Denkbewegung des Geistes mitvollzöge, wäre entweder selbst reiner Geist, das hieße, es dächte, ohne von einem Denkobjekt zum anderen überzugehen, oder es gingeeben doch vomeinen zum anderen über.²¹⁵ Im ersten Falle würde kein Teil der Seele die νόησις vollziehen, sondern der Geist täte dies im triadischen Selbstvollzug; die Einzelseele Zum „Kreisgang“ der Seele bei Proklos vgl. Beierwaltes: Proklos, S.–. Wie esinEnn. IV , und V , prominent ausgeführt wird. Πᾶσα μερικὴ ψυχὴ κατιοῦσα εἰς γένεσιν ὅλη κάτεισι, καὶ οὐ τὸ μὲν αὐτῆςἄνω μένει, τὸ δὲ κάτεισιν. Vgl. Elem. theol. prop. (S. ,–).

134 2Die proklische Seelenlehre hätte also direkt am νοῦς teil, was schon ausgeschlossen wurde.²¹⁶ Im anderen Falle würde der ewige Geistvollzug mit der momenthaften Aktualisierung der νόησις zusammenfallen und somit das ewig intelligibel Denkende mit dem nur durch Vermittlung Teilhabenden, dem Nicht-νοῦς-haften, eine einziges Sein bilden.²¹⁷ Auch ein solcher Zusammenfall eines geistigen und eines enkosmischen Seelenteils wurde bereits durch das Argument in prop. 184 ausgeschlossen. Letztlich läuft diese Argumentation auf die proklische Grundannahme hinaus, dass nichts Seelisches reiner Geist sein kann, da die Seele Prinzipiat des Geistes und als solches in ihrem Denken, ihrer Bewegtheit und ihrer prozessualen Verfassung ein bloßes Abbild des vollkommenen selbstbezüglichen Denkens darstellt. Der seelische Ausgriff auf die reinen Denkobjekte erfolgt bei Proklos durch vermittelnde Zwischeninstanzen; das wahre ὄν steht dem denkenden Zugriff durch die Seele nicht in der Weise zur Verfügung, wie in der reinen Selbstbezüglichkeit des νοῦς. Das zu Denkende ist das Ziel der Aufstiegsbewegung, also der Ausrichtung der Seele auf den Geist, aber eswird durch die Seele nie so erreicht, dass sie selbst mit dem selbstreflexiven Ausgriff des Geistes zusammenfiele. Die Seele verliert nie ihre erste Körperlichkeit, nie den ersten Makel, der sie als die Entfaltungsstufe des Geistes in Raum und Zeit kennzeichnet und vom wahren Sein unterscheidet. Diese grundsätzliche Trennung der Hypostasen Seele und Geist, die auch in der höchstmöglichen Seins- und Denkweise der aufsteigenden Seele bestehen bleibt,wirddurch eine entsprechende PassageimTimaios-Kommentar bekräftigt, wo Proklos sich ganz klar vonPlotins Vorstellung des ewigen Geistvollzugs in der Seele abgrenzt, indem er sich paraphrasierend auf den Timaios-Kommentar Jamblichs bezieht: Auf der Grundlage dieser Dinge aber müssen wir Plotin und dem großen Theodoros²¹⁸ widersprechen, die in uns etwas bewahren, das nicht affizierbar ist (ἀπαθές) und ewiggeistig denkt (ἀεὶ νοοῦν). Denn Platon nimmt nur zwei Kreise im Sein der Seele an: Einen gefesselten und einen bewegten.Und weder ein Gefesseltes noch ein Bewegtes kann intellektuell aktiv Elem. theol. prop. . Elem. theol. prop. (S. ,f.): εἰ δὲ μεταβατικῶς, ἐκτοῦἀεὶνοοῦν τος καὶ τοῦ ˂ποτὲ˃ νοοῦντος μία οὐσίαἔσται. Gemeint ist hier wohl Theodoros vonAsine. Da dieser ein kritischerSchüler Jamblichswar,ist es unwahrscheinlich, dass Proklos hier eine tatsächliche Theodoros-Kritik Jamblichs referiert. Vielmehr richtete sich Jamblichs Polemik wohl gegen Amelios, dessen Parteigänger Theodoros wurde. Vgl. hierzu Dillon: „Iamblichus’ Criticism of Plotinus’ Doctrine of the Undescended Soul“, in: Chiaradonna (Hg.): Studi sull’anima in Plotino, S.ff. (mit Fußnoten).

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