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Die Existenz des Spekulativen

2.4 Die

2.4 Die Seelenlehre des Proklos als metaphysisches Differenzmodell 135 (ἐνεργεῖννοερῶς)sein. Zu Recht geht also der göttliche Jamblich gegendiejenigenan, die so etwas behaupten.²¹⁹ An dieser Stelle wird die inhaltliche Abhängigkeit von Jamblich in diesem Zusammenhang explizit gemacht, dessen Wendung gegen Plotin die historische Voraussetzung des proklischen Differenzmodells der Geist-Seelen-Beziehung darstellt. Nachdem Proklos Jamblichs Einwand referiert, integriert er die Ablehnung des plotinischen Philosophems in den systematischen Zusammenhang seiner eigenen Seelenlehre und bietet eine Widerlegung der Vorstellung voneiner ewig intelligiblen Seelenspitze:²²⁰ Zunächst erfolgt das Argument über die Fehlerhaftigkeit, die einer Gesamtseele nicht zukommen könnte, wenn die Seelenspitze vollkommen und somit frei von jedem Makel wäre. Dieses Argument wird auf die εὐδαιμωνία übertragen, die hier als Zustand der Vollkommenheit in der Seins- und Denkweise des Geistes, also der reinen Selbstreflexion, verstanden wird: Wenn ein Teil der Seele an dieser Vollkommenheit teilhätte, wäre die Unvollkommenheit einer Gesamtseele, die eine rein geistige Seelenspitze umfasst, undenkbar.²²¹ Gleiches gilt für den reinen Geistvollzug der νόησις: Wenn die Seelenspitze immer im Geist verharrte und intellektuelle Anschauung vollzöge, wären wir selbst immer in den noetischen Seinsbereich aufgestiegen und somit reiner Geist und nicht mehr Seele. Auch im Parmenides-Kommentar widerspricht Proklos Plotin und der Vorstellung vom Verharren der Seelenspitze im Geist entschieden: Das uns gemäße Wissen ist nämlich von dem göttlichen [sc. Wissen] abgewandt, durch es [sc. unser Wissen,M.L]steigenwir aber zu jenem auf. Undman muss keinesfalls dieintelligible Welt in uns verorten,wie manchebehaupten,umdie in unsseiendenIntelligibiliazuerkennen – sie sind unsnämlichentrückt unddie Ursachen unseresSeins – und man sollte auch nicht sagen, In Tim. III ,–.: ἀπὸ δὴ τούτων ὁμώμενοι παρρησιασόμεθα πρὸςΠλωτῖνον καὶ τὸν μέγαν Θεόδωρον ἀπαθές τιφυλάττοντας ἐν ἡμιν καὶ ἀεὶνοοῦν· δύο γὰρκύκλους μόνον εἰς τὴν οὐσίαν τῇςψυχῇςπαραλαβὼν ὁ Πλάτων τὸνμὲνἐπέδησε, τὸνδὲδιέσεισεν, οὐ δὲ τὸνπεπεδημένον οὔτε τὸνδιασεσεισμένον ἐνεργεῖννοερῶςδυνατόν. ὀρτῶς ἄρα καὶὁθεῖος Ἰάμβλιψος διαγωνίζεται πρὸς τοὺςταῦτα οἰομένους. In Tim. III ,–. Ähnlich erfolgt auch das Argument, das die gesamte enkosmische Seele als metaphysisch böse betrachtet: Diese ist als ganze herabgestiegen, sodass sie auch als ganze böse ist, da„das Böse am sterblichen Ort und in den materiellen Dingenist“ (vgl. In. Tim. I ff.). Umgekehrtträgt allerdings die Seele durch ihren Abstieg zur qualitativenVerbesserung dieser schlechten Welt bei, indem sie göttliche Bestimmtheit an sie vermittelt (vgl. In. Tim. III ). Überhaupt ist die Schlechtigkeit der materiellen Welt bei den spätesten Neuplatonikern etwa gegenüber der Gnosis nicht mehr so bedeutsam oder gar ein Argument für die Weltablehnung; so kann Proklos die Materie denn auch als „göttlich“ (ἔνθεον) bezeichnen (De mal. sub. X, ,).

136 2Die proklische Seelenlehre dass etwas von der Seele oben verharrt, damit wir durch dieses eine Verbindung mit den Intelligibilia besitzen; denn was ewig oben verharrt, kann wohl kaum dem Bereich des eigenen [d.h. seelischen,M.L.] Denkensverbunden sein, nachdemessogewordenist,und es kann wohl auch kein mit ihm inhaltsgleiches Sein besitzen; und auch, dass die Seele seinsgleich (ὁμοούσιον)mit denGöttern ist, sollte man nicht behaupten: Denn derschöpferische Vaterhat unsere Seinsebene von Anfang anaus Zweit- und Drittrangigem entwickelt.²²² Hier wird erneut auf Plotins Diktum „Jeder von uns ist eine intelligible Welt“²²³ rekurriert und diese Lehrmeinung verworfen. Die Noemata seien uns als vereinzelten Seelen eben nicht in unserem eigenen Denken objekthaft gegenwärtig so wie sie im Geist selbst sind; vielmehr äußere sich im dianoetischen Nachvollzug der Ideen-Bestimmungen unser eigenes nachrangiges Sein. Die seelische Seinsweise besteht gerade im abbildhaften Verstandesdenken, das sich aufdie Ideenals jenseitiges Ziel richtet. Die Überwindung des Gegensatzes zwischen der Diskursivität und der höheren noetischen Denkebene stelltzugleich die Selbstaufhebung unserer seelischen Daseinsform dar, das heißt unseres Geschieden-Seins vom Geist.Somit kann auch kein „etwas vonder Seele“ im Geist verharren und dessen spezifische οὐσία besitzen, denn sonst wäre diese Seelenspitze nicht gleichermaßen in der Seele und ihren Denkakten präsent. Der vollkommene Abstieg der Seele ist mithin eine Konstante innerhalb der proklischen Psychologie. Proklos hebt Jamblichs antiplotinische Wendung gewissermaßen imhegelschen Sinne auf, indem er sie mit spekulativer Tiefe versieht und in seine systematisierte Psychologie integriert. Die Annahme einer stets noetisches Denken vollziehenden Seelenspitze wird von Proklos umfänglich und an mehreren zentralen Stellen seiner Schriften zu widerlegen versucht.Dabei muss jedoch gefragt werden, wie Proklos letztlich das Denken des seelischen Ichs begründen kann, wenn der Selbstbezug des Individuums, das heißt die anfängliche Aufstiegsbewegungeinerjeden ψυχὴ μερική in der Hinwendungauf die eigene Innerlichkeit, immer einer Wendungauf das Andere der Seele gleichkommt und keine Hoffnung besteht, dass dieser grundsätzlichste aller Widersprüche für den Menschen aufgehoben werden kann: dass er nur in der Negation seiner selbst Erkenntnis erreichen kann. In ihrer Diskursivität besteht keine Beziehung der Seele zu ihrem In Parm. ,–: Ἔστι μὲν οὖνἡπαρʼ ἡμῖν ἐπιστήμη τῆς θείας ἐξηλλαγμένη, διὰ δὲ ταύτης ἐπʼ ἐκείνην ἄνιμην· καὶ οὔτε τὸννοητὸνκόσμον ἐν ἡμῖνδεῖτιθέναι, καθάπερ λέγουσί τινες, ἵνα γιγνώσκωμεν ἐν ἡμῖν ὄντα τὰ νoητά ̶ ἐξήρηται γὰρ ἡμῶνκαὶαἰτίαἐστί τῆς ἡμέτέρας οὐσίας – οὔτε μένειν τι τῆς ψυχῆς ἄνω ῥητέον, ἵνα δι’ ἐκείνου τὴν πρὸςτὰνοητὰ συνάφειαν ἔχωμεν – τὸ γὰρ ἄνω μένον ἀεὶ τῷἀφισταμένῷ τῆςοἰκείας νοήσεως οὐκ ἄνποτε γένοιτο σύζυγον, οὐδʼ ἂντὴν αὐτὴνσυμπληρώσειεν οὐσίαν –, οὔτε ὁμοούσιον τὴνψυχὴν ὑποθετέον τοῖςθεοῖς· καὶ γὰρτὴνἐξ ἀρχῆς ἡμῶν ὑπόστασιν ἐκ δευτέρων καὶ τρίτων παρήγαγεν ὁ γεννήσας πατήρ […]. Enn. III ,,.

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