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Die Existenz des Spekulativen

Einleitung Hegel hat mit

Einleitung Hegel hat mit seinem umfassenden geistphilosophischen Entwurfnicht nur eines der wirkmächtigsten metaphysischen Systeme geschaffen, das bis in die Gegenwart hinein den philosophischen Diskurs beeinflusst, sondern er hat mit seinen philosophiegeschichtlichen Vorlesungen auch Einsichten in die wegweisenden Theoriebildungen von Antike, Mittelalter und Neuzeit geboten, die ebenfalls bis heute nichts von ihrem außerordentlichen intellektuellen Reiz verloren haben. Dabei ist es das besondere Verdienst Hegels, der Philosophiegeschichte selbst einen systematischen Ort in der Geistlehre verschafft zu haben. Seine berühmte Feststellung, „daß das Studium der Geschichte der Philosophie Studium der Philosophie selbst ist“,¹ ist dabei Ausdruck einer Übereinstimmung des historischen und des systematischen Interesses,² sodass offenkundig eine besondere Beziehung zwischen Hegels Ausführungen zur Philosophiehistorie und seinem eigenen Systemdenken besteht. Dies ist in der jüngeren Forschung der Ausgangspunkt zahlreicher Untersuchungen gewesen, die entscheidend dazu beitrugen, das Verständnis der hegelschen Philosophie voranzubringen. Im Zuge dessen wurde einerseits der Blick für die systematischen Implikationen der Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie geschärft, andererseits wurden die philosophiehistorischen Voraussetzungen der hegelschen Metaphysik deutlicher herausgearbeitet. Esist in diesem Zusammenhang von entscheidender Bedeutung, dass Hegels Verhältnis zur Philosophiegeschichte eben nicht von einem antiquarischen Interesse bestimmt wird, sondern von der systematisch gerechtfertigten Grundüberzeugung, dass sich die Selbsterkenntnis des Geistes wesentlich geschichtlich vollzieht, dass also der Geist im Voranschreiten der Philosophiegeschichte zu sich selbst und zu seiner höchsten Bestimmung gelangt. Die Geschichte der Philosophie ist somit die Erscheinungsform des Geistes, das heißt dessenäußere Konkretion,wobei eine Beschäftigungmit ihr einen Ausgriff aufdie einzelnen Momente des Geistes selbst darstellt. Implizit wird dadurch zwar vorausgesetzt, dass die Geschichte der Philosophie in Hegels eigenem Absolutheitsdenken kulminiert,doch mindertdies nicht seine genuine Wertschätzung der herausragenden philosophischen Theoriebildungen der Vergangenheit. So manifestiert sich laut Hegel gerade hier der Geist in einer Art Vorwegnahme der reinen Selbstreflexivität und Triadik des Absoluten. TWA , S.. Zu dieser Übereinstimmung des historischen und des systematischen Interesses vgl. den Aufsatz von Griffioen: „Hegels philosophische Historiographie“, in: Heidemann und Krijnen (Hg.): Hegel und die Geschichte der Philosophie, S.–.

2 Einleitung Vor diesem Hintergrund ist vor allem Hegels Rezeption der antiken Metaphysik von großer Bedeutung, gerade weil er dieser eine außerordentliche Sympathie und ein tiefes Verständnis entgegenbringt. Zudem hebt sich die antike Metaphysik für Hegel positiv von der immer wieder kritisierten rationalen Verstandesphilosophie seiner Zeitgenossen ab. Inden maßgeblichen Forschungsbeiträgen zum Verständnis von Hegels Konzeption der Philosophiegeschichte nimmtdeshalb seine Auseinandersetzung mit der Antike einen breiten Raum ein. Zu nennen sind hier vor allem Klaus Düsings Untersuchungen, die wesentlich dazu beitrugen, Hegels Verhältnis zur Geschichtlichkeit der Philosophie in den systematischen Gesamtzusammenhang seiner Metaphysik zu integrieren.³ Auch im Hinblick auf Hegels Rezeption von Platon und Aristoteles, den „Lehrer[n] des Menschengeschlechts“,⁴ und auf die große Affinität der hegelschen Geistphilosophie zueinzelnen Aspekten von deren Metaphysik konnte Düsing vieles beitragen.⁵ Hegels Verhältnis zu den beiden Klassikern der griechischen Philosophie hat naturgemäß immer wieder größere Aufmerksamkeit gefunden, was nicht zuletzt an dem breiten Raum liegt, den Platon und Aristoteles in den philosophiegeschichtlichen Vorlesungen einnehmen.⁶ Es ist dabei jedoch bezeichnend, dass So vor allem in dem für das Verständnis der hegelschen Philosophiegeschichte äußerst wichtigen Buch Hegel und die Geschichte der Philosophie; vgl. auch Ders.: „Dialektik und Geschichtsmetaphysik in Hegels Konzeption philosophiegeschichtlicher Entwicklung“, in: Lucas und Planty-Bonjour (Hg.): Logik und Geschichte in Hegels System, S.–. TWA , S.. Vgl. die Aufsätze „Ontologie und Dialektik bei Plato und Hegel“, in: Hegel-Studien , S.– ; „Formen der Dialektik bei Platound Hegel“,in: Riedel (Hg.): Hegel und die antikeDialektik, S. –; „Ontologie bei Aristoteles und Hegel“, in: Hegel-Studien , S.–; „Noesis Noeseos und absoluter Geist in Hegels Bestimmungder ‚Philosophie‘“,in: Lucas u.a. (Hg.): Hegels enzyklopädisches System der Philosophie, S.–; „Hegel und die klassische griechische Philosophie (Platon/Aristoteles)“,in: Heidemann und Krijnen (Hg.): Hegel und die Geschichte der Philosophie, S.–; sowie „Der Gott der Philosophen. Studien zu Aristoteles und Hegel“, in: Nagl-Docekal und Wolfram (Hg.): Jenseits der Säkularisierung,S.–.Auch Pöggeler hat sich mit dem Verhältnis zwischen der klassischen antiken und der hegelschen Dialektik auseinandergesetzt: „Die Ausbildung der spekulativenDialektik in Hegels Begegnungmit der Antike“,in: Riedel (Hg.): Hegel und die antike Dialektik, S.–. Zu Hegels Platon-Deutungvgl. außerdem Halfwassen: „Idee, Dialektik und Transzendenz. Zur PlatondeutungHegels und Schellings am Beispiel ihrer Deutungdes ‚Timaios‘“,in: Kobusch und Mojsisch (Hg.): Platon in der abendländischen Geistesgeschichte,S.–;Mesch: „Hegelund die Bewegung der Idee. Zur platonischen Vorgeschichte der spekulativen Dialektik“, in: Bubner und Hindrichs (Hg.): Vonder Logik zur Sprache, S.–; Duso: Hegel interprete di Platone; Beierwaltes: Identität und Differenz,bes. S. – und –;Künne: „Hegelals Leser Platos“, in: Hegel-Studien ,S.–;Bubner: „Dialogund Dialektik oder Plato und Hegel“,in: Ders.: Zur Sache der Dialektik, S.–; sowie Trienes: Das Problem der Dialektik inPlatons Parmenides unter Berücksichtigung von Hegels Interpretation. Zu Hegels Aristoteles-Deutung vgl.

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