Aufrufe
vor 2 Wochen

Die Existenz des Spekulativen

3.1 Der subjektive Geist

3.1 Der subjektive Geist als prozedurale Vorwegnahme des Absoluten 141 Zielmoment inne, sondern istals ihr innerstes Wesendie höchsteBestimmungihrer eigenen Idee.¹⁴ Die seelische Beziehung zum Geist, das heißt dessen Thematisch- Machen durchdas Subjektive,¹⁵ ist vor allem alsAusgriff der Seele auf sich selbst zu verstehen: Dieser Ausgriff erfolgt im spekulativenDenken und in der philosophischen Selbst-Erhebung des subjektiven Geistes, durch die er zuletzt seine endliche Existenzweise überwindet. Der tätige menschliche Geist fällt inseiner höchsten Erkenntnisstufe mit dem göttlichen Geistzusammen,indem er sich alsExplikation der absoluten Idee und damit seines eigenen innersten Wesens erkennt: „Die ganze Tätigkeit des subjektivenGeistes geht aber darauf aus, sich alssichselbst zu erfassen [Hervorhebung von mir, M.L.], sich als Idealität seiner unmittelbaren Realität zu erweisen.“¹⁶ Der menschliche Geist vollzieht also auf dem Wege des Denkens eine Rückkehrindas reineDenken, durchdessen Erkenntnisdas seelische Denken in die absoluteSelbstbezüglichkeit und den reinen triadischen Vollzugdes Geistes eintritt. DieSeele denkt im Geistnur mehrsich selbstund erkennt,dass ihre ExistenzMoment und Manifestation dieses göttlichen Denkens ist.¹⁷ Grundlegend für die Interpretation dieses Verhältnisses des subjektivenGeistes zum absoluten Geist ist Düsing: „Endliche und absolute Subjektivität“, in: Eley (Hg.): Hegels Theorie des subjektiven Geistes in der „Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse“, bes. S. –. Vgl. zu diesem Thematisch-Machen des Geistes auch GW ,,S. (belegt bei Griesheim): „Die Reihen der Gestalten der Natur sind nichts anderes als die Stufen des Weges durch den der Geist sich bestimmt, sodaß er Realität erhält die seiner angemessen ist, daß er zu sich kommt, Gegenstand seiner selbst zu sein, so ist er dann als Begriff im Dasein, dieß Dasein, dieß sein für Anderes d.h. sein Begriff soll offenbar werden.“ Enz.³ § ,Zus.Vgl. dies mit TWA ,S.: „Der göttliche Geist,der vernommenwird, ist der objektive; der subjektive Geist vernimmt. Der Geist ist aber nicht passiv[, …] erist eine geistige substantielle Einheit. Der subjektive Geist ist der tätige, aber der objektive Geist ist selbst diese Tätigkeit. Der tätige, subjektive Geist, der den göttlichen Geist vernimmt – und insofern er den göttlichen Geist vernimmt –,ist der göttliche Geist selber.Dieses Verhalten des Geistes nur zu sich selbst ist die absolute Bestimmung.“ –Vgl. dies mit TWA , S.f.: „Der für sich selbst seiende Begriff ist notwendig auch im unmittelbaren Dasein; indieser substantiellen Identität mit dem Leben, in seinem Versenktsein in seine Äußerlichkeit ist er in der Anthropologie zu betrachten.“ Vgl. hierzu Düsing: „Noesis Noeseos und absoluter Geist in Hegels Bestimmung der ‚Philosophie‘“,in: Lucas u. a.(Hg.): Hegels enzyklopädisches System der Philosophie,S.: „Fragtman nun, was im Detail die Idee denkt, wenn sie sich selbst denkt, solautet die Antwort bei Hegel prinzipiell ähnlich wie ansatzweise bei Aristoteles und explizit bei Plotin: Sie denkt die Welt der reinen Gedankenbestimmungen als Momente ihrer selbst.“ –Zum Begriff der „Manifestation“ in Hegels Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften vgl. auch Rometsch: Hegels Theorie des erkennenden Subjekts, S.: „Alles, was sich uns als begreiflich darbietet (was sich also manifestiert), manifestiert vorallem sich selbst – hierin liegt die entscheidende Pointe des hegelschen Manifestationsverständnisses. Etwas kann aufein Anderes, das ihm in keinerlei Weise zugehörig ist,verweisen oder sich ihm, selbst dabei verschwindend,anverwandeln; aber es gibt nichts,was

142 3 „Das erkennende Begreifen des Ewigen“ Der Entwicklungsgang des subjektiven Geistes vom „Naturgeist“ bis zur „Vernunft“ ist folglich als denkender Fortschritt zu verstehen, in dem der Geist sich in zunehmendem Maßeselbst thematisch wird¹⁸ und sich schließlich gerade als diese spekulative Selbstbeziehung begreift. ImHinblick auf die Entwicklung des Geistes zu sich selbst ist auch der programmatische Abriss der Philosophie des subjektiven Geistes zulesen: Der Geist,inseiner Idealität sich entwickelnd, ist der Geist als erkennend. […]Der subjektive Geist ist: A. An sich oder unmittelbar; soist er Seele oder Naturgeist; – Gegenstand der Anthropologie. B. Für sich oder vermittelt, noch als identische Reflexion in sich und in Anderes; der Geist im Verhältnis oder Besonderung; Bewußtsein, – der Gegenstand der Phänomenologie des Geistes. C. Der sich in sich bestimmende Geist, als Subjekt für sich, der Gegenstand der Psychologie. In der Seele erwacht das Bewußtsein;das Bewußtsein setzt sich als Vernunft,die unmittelbar zur sich wissenden Vernunft erwacht ist,welche sich durch ihre Tätigkeit zur Objektivität, zum Bewußtsein ihres Begriffes befreit.¹⁹ Der subjektive Geist wird von Hegel unter den Gesichtspunkten der Entwicklung und der Erkenntnis betrachtet. Beides kennzeichnet den Aufstieg des Geistes von der unmittelbaren Beziehung zu den vereinzelten Inhalten der Sinnenwelt²⁰ über die „vermittelte“ oder mittelbare Beziehung zu sich selbst als Gegenstand des Bewusstseins bis zur Selbstbestimmung der selbstbewussten Seele als Vernunft. Deren „Tätigkeit“ besteht am Ende gerade in der Überwindung der noch nicht vollendeten seelischen Selbstbeziehung:Der Geist gelangt zur Objektivität und zu einem auf der Grundlage des reinen Ideenwissens operierenden Denken, in welchem der Geist fürsich ist,das heißt sich selbst zu seinem wahrhaftenWesen in sich selbst als etwas,was es nicht selbst ist, manifestieren könnte:Die Idee […]manifestiert darum auch noch in der Natur sich selbst,allerding nicht als sie selbst,sondern als ihr Anderssein;erst der Geist ist die wieder zu ihremFürsichsein gelangte Idee,indem diese sich selbst als sie selbst manifestiert,und damit auch manifestiert, wie ihr Anderssein (die Natur) zuihr gehört.“ Vgl. hierzu Enz.³ § , Zus.: „Wir haben diejenige Form des Geistes, welche wir zuerst betrachtenmüssen, den subjektiven Geist genannt,weil der Geist hier noch in seinem unentwickelten Begriffe ist, sich seinem Begriff noch nicht gegenständlich gemacht hat.“ Enz.³ § . Vgl. hierzu TWA , S.: „[Zur] unvernünftigen Seite gehört ferner das Verhältnis des Vorstellens und der höheren geistigen Tätigkeit,insofern sie im einzelnen Subjekte dem Spiele ganz zufälliger körperlicher Beschaffenheit, äußerlicher Einflüsse und einzelner Umstände unterworfen ist.“

  • Seite 2 und 3:

    Martin Loder Die Existenz des Speku

  • Seite 4 und 5:

    Martin Loder Die Existenz des Speku

  • Seite 6:

    Für Ida und Rosa.

  • Seite 10 und 11:

    Inhalt Siglenverzeichnis XI Einleit

  • Seite 12:

    Siglenverzeichnis Enz.³ Georg Wilh

  • Seite 15 und 16:

    2 Einleitung Vor diesem Hintergrund

  • Seite 17 und 18:

    4 Einleitung assen, Hegel und der s

  • Seite 19 und 20:

    6 Einleitung noologisch motivierten

  • Seite 21 und 22:

    8 Einleitung in einem bezeichnenden

  • Seite 23 und 24:

    10 1Die Seelenlehre des Plotin Seie

  • Seite 25 und 26:

    12 1Die Seelenlehre des Plotin Abso

  • Seite 27 und 28:

    14 1Die Seelenlehre des Plotin stit

  • Seite 29 und 30:

    16 1Die Seelenlehre des Plotin sibl

  • Seite 31 und 32:

    18 1Die Seelenlehre des Plotin 1.1.

  • Seite 33 und 34:

    20 1Die Seelenlehre des Plotin als

  • Seite 35 und 36:

    22 1Die Seelenlehre des Plotin oftm

  • Seite 37 und 38:

    24 1Die Seelenlehre des Plotin Empf

  • Seite 39 und 40:

    26 1Die Seelenlehre des Plotin Der

  • Seite 41 und 42:

    28 1Die Seelenlehre des Plotin Die

  • Seite 43 und 44:

    30 1 Die Seelenlehre des Plotin ein

  • Seite 45 und 46:

    32 1 Die Seelenlehre des Plotin sch

  • Seite 47 und 48:

    34 1 Die Seelenlehre des Plotin sti

  • Seite 49 und 50:

    36 1Die Seelenlehre des Plotin sinn

  • Seite 51 und 52:

    38 1 Die Seelenlehre des Plotin zur

  • Seite 53 und 54:

    40 1Die Seelenlehre des Plotin Selb

  • Seite 55 und 56:

    42 1Die Seelenlehre des Plotin Am E

  • Seite 57 und 58:

    44 1Die Seelenlehre des Plotin Wie

  • Seite 59 und 60:

    46 1Die Seelenlehre des Plotin dess

  • Seite 61 und 62:

    48 1Die Seelenlehre des Plotin ihne

  • Seite 63 und 64:

    50 1 Die Seelenlehre des Plotin imm

  • Seite 65 und 66:

    52 1Die Seelenlehre des Plotin Im A

  • Seite 67 und 68:

    54 1Die Seelenlehre des Plotin die

  • Seite 69 und 70:

    56 1Die Seelenlehre des Plotin stei

  • Seite 71 und 72:

    58 1Die Seelenlehre des Plotin welc

  • Seite 73 und 74:

    60 1Die Seelenlehre des Plotin ents

  • Seite 75 und 76:

    62 1Die Seelenlehre des Plotin Dies

  • Seite 77 und 78:

    64 1Die Seelenlehre des Plotin erhe

  • Seite 79 und 80:

    66 1Die Seelenlehre des Plotin nich

  • Seite 81 und 82:

    68 1Die Seelenlehre des Plotin wied

  • Seite 83 und 84:

    70 1Die Seelenlehre des Plotin wahr

  • Seite 85 und 86:

    72 1Die Seelenlehre des Plotin auch

  • Seite 87 und 88:

    74 1Die Seelenlehre des Plotin chen

  • Seite 89 und 90:

    76 1Die Seelenlehre des Plotin nur

  • Seite 91 und 92:

    78 1Die Seelenlehre des Plotin jeni

  • Seite 93 und 94:

    80 1Die Seelenlehre des Plotin verm

  • Seite 95 und 96:

    2Die proklische Seelenlehre 2.1 Die

  • Seite 97 und 98:

    84 2Die proklische Seelenlehre Selb

  • Seite 99 und 100:

    86 2Die proklische Seelenlehre Wäh

  • Seite 101 und 102:

    88 2Die proklische Seelenlehre fest

  • Seite 103 und 104: 90 2Die proklische Seelenlehre ande
  • Seite 105 und 106: 92 2Die proklische Seelenlehre geme
  • Seite 107 und 108: 94 2Die proklische Seelenlehre Dien
  • Seite 109 und 110: 96 2Die proklische Seelenlehre reic
  • Seite 111 und 112: 98 2Die proklische Seelenlehre Jamb
  • Seite 113 und 114: 100 2 Die proklische Seelenlehre Di
  • Seite 115 und 116: 102 2 Die proklische Seelenlehre ch
  • Seite 117 und 118: 104 2 Die proklische Seelenlehre De
  • Seite 119 und 120: 106 2Die proklische Seelenlehre cho
  • Seite 121 und 122: 108 2 Die proklische Seelenlehre π
  • Seite 123 und 124: 110 2Die proklische Seelenlehre gan
  • Seite 125 und 126: 112 2Die proklische Seelenlehre rü
  • Seite 127 und 128: 114 2Die proklische Seelenlehre sch
  • Seite 129 und 130: 116 2 Die proklische Seelenlehre De
  • Seite 131 und 132: 118 2Die proklische Seelenlehre See
  • Seite 133 und 134: 120 2 Die proklische Seelenlehre di
  • Seite 135 und 136: 122 2 Die proklische Seelenlehre is
  • Seite 137 und 138: 124 2 Die proklische Seelenlehre si
  • Seite 139 und 140: 126 2Die proklische Seelenlehre ihr
  • Seite 141 und 142: 128 2 Die proklische Seelenlehre Ve
  • Seite 143 und 144: 130 2Die proklische Seelenlehre μ
  • Seite 145 und 146: 132 2Die proklische Seelenlehre Ast
  • Seite 147 und 148: 134 2Die proklische Seelenlehre hä
  • Seite 149 und 150: 136 2Die proklische Seelenlehre das
  • Seite 151 und 152: 3 „Das erkennende Begreifen des E
  • Seite 153: 140 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 157 und 158: 144 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 159 und 160: 146 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 161 und 162: 148 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 163 und 164: 150 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 165 und 166: 152 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 167 und 168: 154 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 169 und 170: 156 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 171 und 172: 158 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 173 und 174: 160 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 175 und 176: 162 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 177 und 178: 164 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 179 und 180: 166 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 181 und 182: 168 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 183 und 184: 170 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 185 und 186: 172 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 187 und 188: 174 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 189 und 190: 176 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 191 und 192: 178 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 193 und 194: 180 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 195 und 196: 182 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 197 und 198: 184 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 199 und 200: 186 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 201 und 202: 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hegels D
  • Seite 203 und 204: 190 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 205 und 206:

    192 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 207 und 208:

    194 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 209 und 210:

    196 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 211 und 212:

    198 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 213 und 214:

    200 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 215 und 216:

    202 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 217 und 218:

    204 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 219 und 220:

    206 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 221 und 222:

    208 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 223 und 224:

    210 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 225 und 226:

    212 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 227 und 228:

    214 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 229 und 230:

    216 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 231 und 232:

    218 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 233 und 234:

    220 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 235 und 236:

    222 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 237 und 238:

    224 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 239 und 240:

    226 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 241 und 242:

    228 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 243 und 244:

    230 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 245 und 246:

    232 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 247 und 248:

    234 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 249 und 250:

    236 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 251 und 252:

    238 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 253 und 254:

    240 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 255 und 256:

    242 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 257 und 258:

    244 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 259 und 260:

    246 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 261 und 262:

    248 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 263 und 264:

    250 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 265 und 266:

    252 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 267 und 268:

    254 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 269 und 270:

    256 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 271 und 272:

    258 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 273 und 274:

    260 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 275 und 276:

    262 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 277 und 278:

    264 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 279 und 280:

    266 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 281 und 282:

    268 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 283 und 284:

    270 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 285 und 286:

    272 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 287 und 288:

    274 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 289 und 290:

    276 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 291 und 292:

    278 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 293 und 294:

    280 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 295 und 296:

    282 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 297 und 298:

    284 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 299 und 300:

    286 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 301 und 302:

    288 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 303 und 304:

    290 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 305 und 306:

    292 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 307 und 308:

    294 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 309 und 310:

    Fazit und Ausblick Das Ziel dieser

  • Seite 311 und 312:

    298 Fazit und Ausblick jektivenGeis

  • Seite 313 und 314:

    Literaturverzeichnis Textausgaben H

  • Seite 315 und 316:

    302 Literaturverzeichnis Marinus. V

  • Seite 317 und 318:

    304 Literaturverzeichnis Fichte: Fi

  • Seite 319 und 320:

    306 Literaturverzeichnis Cürsgen,

  • Seite 321 und 322:

    308 Literaturverzeichnis Fulda, Han

  • Seite 323 und 324:

    310 Literaturverzeichnis Halfwassen

  • Seite 325 und 326:

    312 Literaturverzeichnis Oehler, Kl

  • Seite 327 und 328:

    314 Literaturverzeichnis Stenzel, J

  • Seite 329 und 330:

    Personenregister Alexander von Aphr

  • Seite 331 und 332:

    Sachregister Abbild 13 f., 28, 32-3

  • Seite 333 und 334:

    320 Sachregister Inkarnation 95 Int

  • Seite 335:

    322 Sachregister Spekulation, speku

Arbeit schaffen, Existenzen sichern
Informationen für Betriebsgründer - Existenz Gastronomie
Swedenborg im Kontext des Leib-Seele-Problems PDF - Orah.ch
Jahrgang 2 · Ausgabe 2002 - Existenz Gastronomie
Vorlesung 5. [2ex] Zweidimensionale Dynamik: [1ex] Existenz und ...
GASTRONOMIE Informationen für Betriebsgründer - Existenz ...
Sichere Existenz auf hartem Stein gegründet - Handwerkskammer ...
Georg Hegel Wissenschaft der Logik 1812 - new Sturmer
Sex, Gott, und Ehe - Plough
**19. exclusiv.qxd:Exclusiv Golfen - Kamalaya
Schuppe's Lehre vom Denken, kritisch beleuchtet. Von Richard ...
Aufgabenbereich Centrum für Bewusstes-Sein
G2017_19_Gefuehle_n
Popper, Karl R. - Die offene Gesellschaft ... 2.indd
Download - Wilhelm Fink Verlag
Die göttliche Komödie, Entwicklungsgeschichte und Erklärung
Ist der Glaube an Gott rational? - Martin Bucer Seminar
Vol. 1, No. 1 Vol. 7, No. 1 - Professorenforum
Vol. 1, No. 1 Vol. 7, No. 4 - Professorenforum
Richtig Atmen – Kraftquelle für Körper, Geist und Seele - atem austria