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Die Existenz des Spekulativen

Einleitung 3 Hegel an

Einleitung 3 Hegel an das Ende der Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften,das heißt seines systematischen Gesamtentwurfs, die Bestimmung der νόησις νοήσεως aus dem Buch Λ der aristotelischen Metaphysik setzt:⁷ Die absolute Selbstbezüglichkeit des reinen Geistdenkens ist laut Hegel eben schon in der Geschichte der Philosophie ausgesprochen worden, sodass diese ein wesentlicher Aspekt der auf sich selbst ausgerichteten Denkbewegung des Geistes ist. Zuletzt konnte besonders Tobias Dangel monographisch die herausgehobene Stellung von Hegels Interpretation der aristotelischen Geistmetaphysik herausarbeiten und damit die große Bedeutung der antiken Noologie für ein angemessenes Verständnis von Hegels Absolutheitslehre noch einmal untermauern.⁸ Neben Platon und Aristoteles ist in den Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie der Neuplatonismus sicherlich Hegels wichtigster Bezugspunkt innerhalb der antiken Metaphysik. Die neuplatonische Philosophie, die Hegelauch als „alexandrinische“ oder „neuaristotelische“ bezeichnet,stelltfür ihn die große spätantike Synthese der aristotelischen und platonischen Geistlehren dar und wird dadurch zur Vollendungsgestalt der antiken Philosophie als solcher.Auf das besondere Verhältnis der neuplatonischen zur hegelschen Geistlehre hat zuerst Hans Joachim Krämer hingewiesen.⁹ Auch Werner Beierwaltes stellte mit Nachdruck die große Affinität der hegelschen Geistlehre zur neuplatonischen und besonders zur proklischen Noologie heraus.¹⁰ Insbesondere wiederum Klaus Düsing konnte dieses Bild einer systematischen Kongruenz zwischen Hegel und den Neuplatonikern differenzieren und die Vorstellungvon Hegels großer Proklos- Affinität zugunsten einer besonderen Nähe zur plotinischen Geistlehre relativieren.¹¹ Doch erst die umfangreiche und quellengesättigte Arbeit von Jens Halfw- Aubenque: „HegeletAristote“,in: d’Hondt(Hg.): Hegel et la pensée grecque,S.–;Ferrarin: Hegel and Aristotle; Gadamer: „Hegelund die antikeDialektik“, in: Ders.: Hegels Dialektik,S.– ; Kern: „Die Aristotelesdeutung Hegels“, in: Philosophisches Jahrbuch , S.–; sowie Picht: Aristoteles’ De anima, bes. S. –. Metaphys. XII im Anschluss an Enz.³ § . Hegel und die Geistmetaphysik des Aristoteles. Der Ursprung der Geistmetaphysik. Untersuchungen zur Geschichte des Platonismus zwischen Platon und Plotin, bes. S.–. Vgl. die Abschnitte über „Plotin im Idealismus“ (S. –) und „Hegel und Proklos“ (S. –), in: Ders.: Platonismus und Idealismus; sowie „Das seiende Eine. Neuplatonische Interpretationen der zweiten Hypothesis des platonischen ‚Parmenides‘ und deren Fortbestimmunginder christlichen Theologie und in Hegels Logik“,in: Ders.: Denken des Einen,S.–. Vgl. Hegel und die Geschichte der Philosophie, S.–; Das Problem der Subjektivität in Hegels Logik,bes. S. ff.; „Ästhetischer Platonismusbei Hölderlin und Hegel“,in: Jamme und Pöggeler (Hg.): Homburgvor der Höhe in der deutschen Geistesgeschichte,S.–; „Identität und Widerspruch“,in: Giornale di Metafisica. NuovaSerie ,S.–;sowie „Noesis Noeseos

4 Einleitung assen, Hegel und der spätantike Platonismus, konnte die Beziehung Hegels zu Plotin und Proklos philologisch, entwicklungsgeschichtlich und systematisch umfassend beleuchten.¹² Hierbei stand vor allem Hegels Deutung der neuplatonischen Einheits- und Geistlehre im Mittelpunkt. Diese Untersuchung wurde von Michael Franz um einige philologische Aspekte und im Hinblick auf Hegels Denkentwicklung ergänzt,¹³ doch bleibt sie weiterhin grundlegend für jede Beschäftigung mit Hegels Verhältnis zur Antike. Für die vorliegende Arbeit ist besonders der von Halfwassen betonte Sachverhalt relevant, dass Hegel in entscheidenden Aspekten seiner Geistlehre der Noologie und – wie zu zeigen sein wird – auch der Seelenlehre des Plotin inhaltlich wesentlich näher steht als der Metaphysik des Proklos, obwohl er diesen als „Spitze der neuplatonischen Philosophie“¹⁴ und somit als abschließenden Höhepunkt der antiken Metaphysik ausweist. Wie Halfwassen gezeigt hat, nimmt Proklos zwar entscheidende Momente der hegelschen Dialektik und spekulativen Logik vorweg – was von Hegel auch erkannt und gewürdigt wird –, doch offenbart Hegels umfangreichere Auseinandersetzung mit Plotin ebenfalls bedeutende Einsichten in dessen Geistlehre. Diese wurden einerseits erst von der jüngeren Forschung wieder eingeholt und bezeugenandererseits eine besonders große Übereinstimmung Plotins und Hegels im Hinblick auf die Selbstreflexivität des Geistes, dessen Denk- und Seinsmodus einer konkreten Totalität idealer Bestimmungen und die enge Verbindungvon Geistseele und Geist.Halfwassen, der an anderer Stelle auch die auf Platon zurückgehenden prinzipientheoretischen Grundlagen der plotinischen Metaphysik herausgearbeitet hat,¹⁵ kommt zu einer differenzierten Betrachtung der Interpretation der Einheits- und Geistlehre Plotins durch Hegel und zeigt auch und absoluter Geist in Hegels Bestimmung der ‚Philosophie‘“, in: Lucas u.a. (Hg.): Hegels enzyklopädisches System der Philosophie, S.–. Vgl. auch Ders.: „Die Bedeutungdes spätantiken Platonismus für Hegels Denkentwicklung in Frankfurt und Jena“,in: Hegel-Studien ,S.–;Ders.: „Die Rezeption des Neuplatonismus beim Frankfurter Hegel. Neue Quellen und Perspektiven“, in: Bondeli und Linneweber-Lammerskitten (Hg.): Hegels Denkentwicklung in der Berner und Frankfurter Zeit, S.–; Ders.: „Hegel und Plotin über Selbsterkenntnis und Denken seiner selbst: Zur Bedeutung des Neuplatonismus für Hegels Begriff des Geistes“,in: Arndt u.a. (Hg.): Hegel-Jahrbuch :Geist?,S.– ; Ders.: „Die Einheit des Selbstbewußtseins und der Zirkeleinwand. Zur subjektivitätstheoretischen Bedeutung von Hegels Intepretation der Nouslehre Plotins“, in: Kobusch u.a. (Hg.): Selbst – Singularität – Subjektivität, S.–; sowie, auf Halfwassen fußend, Gabriel: „Hegel und Plotin“,in: Heidemann und Krijnen (Hg.): Hegel und die Geschichte der Philosophie,S.–. Tübinger Platonismus. Die gemeinsamen philosophischen Anfangsgründe von Hölderlin, Schelling und Hegel. TWA , S.. Der Aufstieg zum Einen. Untersuchungen zu Platon und Plotin.

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