Aufrufe
vor 1 Woche

Die Existenz des Spekulativen

3.2 Die

3.2 Die Seele als Moment der absoluten Selbstreflexion des Geistes 159 zutreten und denkend aufden Geist selbst auszugreifen.Während bei Plotin diese Möglichkeit zur Selbstverwirklichung des Geistes in der Seele durch die Seelenspitze und die immerwährende Anwesenheit des innersten Selbsts der Seele im Geist begründet wird, erfolgt die Argumentation bei Hegel mit einem etwas anderen Akzent: Die Seele ist schon immer der Geist, der sich in ihr selbst „voraussetzt“. Ganz in diesem Sinne ist die Seele die „identische Idealität“ der geistigen Bestimmtheit auch in der durch Vereinzelung und Besonderung und somit durch einen ontologischen Abstieggegenüber der allgemeinen Einheit des Geistes gekennzeichnetenWelt.Das bedeutet,dass dasDenken der Seele auch im Ausgriff auf die Welt die abstrakte Vorwegnahme der Vollbestimmtheit des Geistes im einzelnen menschlichen Individuum darstellt.⁷⁷ Die Existenzweise des Geistes ist im subjektiven Geist diejenige der Vereinzelung des besonderen Subjekts: „Die Seele ist […] zum individuellen Subjekte vereinzelt.“⁷⁸ Doch erst indemsich die Seele über ihre natürlichen Bestimmtheiten erhebt und ein Bewusstseinihrer Individualität und ihrer Subjektivität entwickelt, bildet sie eine Beziehung auf sich selbst aus, die auf die immerwährende Gegenwart ihres Prinzips verweist und dadurch die in ihr angelegte Selbstbeziehung des Geistes aktualisiert. Durch diese Manifestation des Geistigen ist das Subjekt als Geistwesen bestimmt.⁷⁹ Überhaupt hat es ein bestimmtes individuelles Sein nur als Seele.⁸⁰ In der vereinzelten seelischen Existenz des menschlichen Individuums und in dessen Denkakten manifestiert sich die strukturell vorweggenommene Selbstbeziehung des Geistes, das heißt die gegenüber dem Geist abstrakt-formale oder,wie man platonisierend sagenkönnte, abbildhafte Denkweise der Seele. Die Seele ist die Explikation und Manifestation des Geistes und ist als Dieses Moment der notwendigen Manifestation des Geistes im menschlichen Individuum kommt im Zusatz zum selben Paragraphen deutlich zum Ausdruck: „Sowie die unbestimmte allgemeine Seele sich bestimmt, sich individualisiert, sowie der Geist eben dadurch Bewußtsein wird – und dazu schreiteternotwendigfort –,sostellt er sich aufden Standpunkt des Gegensatzes seiner selbst und seines Anderen, erscheint ihm sein Anderes als ein Reales, als ein ihm und sich selber Äußerliches, als ein Materielles.“ Enz.³ § ; vgl. auch den Zus.: „Das dritte ist, daß der Naturgeist zu seiner Vereinzelung fortschreitet und als individuelle Seele sich selber sich entgegensetzt.“ Vgl. Enz.³ § ,Zus.: „Durch diese Erfüllung verwirklicht,vergewissert,bewährt die Seele sich ihr Fürsichsein,ihr Erwachtsein, – ist sie nicht bloß für sich, sondern setzt sie sich auch als für sich seiend, als Subjektivität,als Negativität ihrerunmittelbaren Bestimmungen. So erst hat die Seele ihre wahrhafte Individualität erreicht.“ Vgl. hierzu Enz.³ § , Zus.: „Alle die in mir individualisierten und von mir durchlebten allgemeinen Seelenbestimmungen machen meine Wirklichkeit aus, sind daher nicht meinem Belieben überlassen, sondern bilden vielmehr die Mächtemeines Lebens und gehören zu meinem wirklichen Sein ebensogut,wie mein Kopf oder meine Brust zu meinem lebendigenDasein gehört. Ich bin dieser ganze Kreis von Bestimmungen.“

160 3 „Das erkennende Begreifen des Ewigen“ solche selbstder die Außenweltkennzeichnenden Vereinzelungund Besonderung unterworfen, doch nicht so wie die Objekteder Sinneswahrnehmung,die zunächst einmal unmittelbar neben- und gegeneinander existieren. Vielmehr ist die Individuation des Geistes in der einzelnen Seele ein integraler Bestandteil des selbstkonstitutiven Entwicklungsgangs des Denkens. Die Vereinzelung der menschlichen Seele wird überformt vonder Prinzipiierung des subjektivenGeistes durch die absolute Subjektivität und die triadisch gedachte Selbstbeziehung des Geistes.Dader einzelne Mensch als entwickeltes Seelenwesen sich selbst,sein Ich und seine seelische Bestimmung denkt,ist er dem Geist formal näher als das ihm entwicklungsgeschichtlich vorausgehende ursprüngliche Seelische in seiner natürlichen Seinsweise. Das seelische Individuum erhebt sich auf dem Weg zur Geisteinheit über allgemeinere Bestimmungen, etwa einer Seelenhypostase oder einer Weltseele, die im Unterschied zum einzelnen menschlichen Seelenwesen zu denken wären: „Die allgemeine Seele muß nicht als Weltseele gleichsam als ein Subjekt fixiert werden, denn sie ist nur die allgemeine Substanz,welche ihre wirkliche Wahrheit nur als Einzelheit,Subjektivität,hat.“⁸¹ Dass die „wirkliche Wahrheit“ der Seele im konkreten und einzelnen menschlichen Individuum verortet wird, betont die Wertschätzung des menschlichen Geistes bei Hegel. Dies stellt einen Unterschied zur plotinischen Seelenlehre dar, wodie menschliche Seele zwar den ontologischen Status der Weltseele teilt,indem sie genauso wie diese produktivist,jedoch durch die Ausrichtung des Bewusstseinsauf die Sinnenweltingewisser Weise eine defiziente Existenz ist. Anders bei Hegel: Während die „natürliche Seele“ oder allgemeinere Bestimmungen des Seelischen Defizienzformen des Geistes bezeichnen,⁸² die noch nicht in die Selbstreflexivität des konkreten Individuums oder des sich seiner Subjektivität bewussten subjektiven Geistes eingetreten sind,⁸³ ist mit dem als Individuum bestimmten einzelnen menschlichen Denken Enz.³ § . Vgl. Enz.³ § , Zus.: „In diesem ersten geistigen Leben ist noch kein Unterschied gesetzt, weder vonIndividualität gegenAllgemeinheitnoch vonSeele gegendas Natürliche. Dies einfache Leben hat seine Explikation an der Natur und am Geiste; es selbst als solches ist nur,hat noch kein Dasein, kein bestimmtes Sein, keine Besonderung,keine Wirklichkeit.“ Die erste und allgemeine Bestimmung, Sein, ist im ursprünglichen Seelen- und Geistleben noch nicht konkretisiert und entwickelt. Erst im „natürliche[n] Erwachen“,dem „Sichaufgehen der Seele“ (ebd.), das heißt in der Fortentwicklung und Fortbestimmung zum konkreten Individuum, kommt der Geist zur Reflexion in sich selbst und damit zum Denken. Vgl. Enz.³ § , Zus.: „[D]as Seelenhafte [ist] das natürliche Selbst, die abstrakte formelle Subjektivität“.

  • Seite 2 und 3:

    Martin Loder Die Existenz des Speku

  • Seite 4 und 5:

    Martin Loder Die Existenz des Speku

  • Seite 6:

    Für Ida und Rosa.

  • Seite 10 und 11:

    Inhalt Siglenverzeichnis XI Einleit

  • Seite 12:

    Siglenverzeichnis Enz.³ Georg Wilh

  • Seite 15 und 16:

    2 Einleitung Vor diesem Hintergrund

  • Seite 17 und 18:

    4 Einleitung assen, Hegel und der s

  • Seite 19 und 20:

    6 Einleitung noologisch motivierten

  • Seite 21 und 22:

    8 Einleitung in einem bezeichnenden

  • Seite 23 und 24:

    10 1Die Seelenlehre des Plotin Seie

  • Seite 25 und 26:

    12 1Die Seelenlehre des Plotin Abso

  • Seite 27 und 28:

    14 1Die Seelenlehre des Plotin stit

  • Seite 29 und 30:

    16 1Die Seelenlehre des Plotin sibl

  • Seite 31 und 32:

    18 1Die Seelenlehre des Plotin 1.1.

  • Seite 33 und 34:

    20 1Die Seelenlehre des Plotin als

  • Seite 35 und 36:

    22 1Die Seelenlehre des Plotin oftm

  • Seite 37 und 38:

    24 1Die Seelenlehre des Plotin Empf

  • Seite 39 und 40:

    26 1Die Seelenlehre des Plotin Der

  • Seite 41 und 42:

    28 1Die Seelenlehre des Plotin Die

  • Seite 43 und 44:

    30 1 Die Seelenlehre des Plotin ein

  • Seite 45 und 46:

    32 1 Die Seelenlehre des Plotin sch

  • Seite 47 und 48:

    34 1 Die Seelenlehre des Plotin sti

  • Seite 49 und 50:

    36 1Die Seelenlehre des Plotin sinn

  • Seite 51 und 52:

    38 1 Die Seelenlehre des Plotin zur

  • Seite 53 und 54:

    40 1Die Seelenlehre des Plotin Selb

  • Seite 55 und 56:

    42 1Die Seelenlehre des Plotin Am E

  • Seite 57 und 58:

    44 1Die Seelenlehre des Plotin Wie

  • Seite 59 und 60:

    46 1Die Seelenlehre des Plotin dess

  • Seite 61 und 62:

    48 1Die Seelenlehre des Plotin ihne

  • Seite 63 und 64:

    50 1 Die Seelenlehre des Plotin imm

  • Seite 65 und 66:

    52 1Die Seelenlehre des Plotin Im A

  • Seite 67 und 68:

    54 1Die Seelenlehre des Plotin die

  • Seite 69 und 70:

    56 1Die Seelenlehre des Plotin stei

  • Seite 71 und 72:

    58 1Die Seelenlehre des Plotin welc

  • Seite 73 und 74:

    60 1Die Seelenlehre des Plotin ents

  • Seite 75 und 76:

    62 1Die Seelenlehre des Plotin Dies

  • Seite 77 und 78:

    64 1Die Seelenlehre des Plotin erhe

  • Seite 79 und 80:

    66 1Die Seelenlehre des Plotin nich

  • Seite 81 und 82:

    68 1Die Seelenlehre des Plotin wied

  • Seite 83 und 84:

    70 1Die Seelenlehre des Plotin wahr

  • Seite 85 und 86:

    72 1Die Seelenlehre des Plotin auch

  • Seite 87 und 88:

    74 1Die Seelenlehre des Plotin chen

  • Seite 89 und 90:

    76 1Die Seelenlehre des Plotin nur

  • Seite 91 und 92:

    78 1Die Seelenlehre des Plotin jeni

  • Seite 93 und 94:

    80 1Die Seelenlehre des Plotin verm

  • Seite 95 und 96:

    2Die proklische Seelenlehre 2.1 Die

  • Seite 97 und 98:

    84 2Die proklische Seelenlehre Selb

  • Seite 99 und 100:

    86 2Die proklische Seelenlehre Wäh

  • Seite 101 und 102:

    88 2Die proklische Seelenlehre fest

  • Seite 103 und 104:

    90 2Die proklische Seelenlehre ande

  • Seite 105 und 106:

    92 2Die proklische Seelenlehre geme

  • Seite 107 und 108:

    94 2Die proklische Seelenlehre Dien

  • Seite 109 und 110:

    96 2Die proklische Seelenlehre reic

  • Seite 111 und 112:

    98 2Die proklische Seelenlehre Jamb

  • Seite 113 und 114:

    100 2 Die proklische Seelenlehre Di

  • Seite 115 und 116:

    102 2 Die proklische Seelenlehre ch

  • Seite 117 und 118:

    104 2 Die proklische Seelenlehre De

  • Seite 119 und 120:

    106 2Die proklische Seelenlehre cho

  • Seite 121 und 122: 108 2 Die proklische Seelenlehre π
  • Seite 123 und 124: 110 2Die proklische Seelenlehre gan
  • Seite 125 und 126: 112 2Die proklische Seelenlehre rü
  • Seite 127 und 128: 114 2Die proklische Seelenlehre sch
  • Seite 129 und 130: 116 2 Die proklische Seelenlehre De
  • Seite 131 und 132: 118 2Die proklische Seelenlehre See
  • Seite 133 und 134: 120 2 Die proklische Seelenlehre di
  • Seite 135 und 136: 122 2 Die proklische Seelenlehre is
  • Seite 137 und 138: 124 2 Die proklische Seelenlehre si
  • Seite 139 und 140: 126 2Die proklische Seelenlehre ihr
  • Seite 141 und 142: 128 2 Die proklische Seelenlehre Ve
  • Seite 143 und 144: 130 2Die proklische Seelenlehre μ
  • Seite 145 und 146: 132 2Die proklische Seelenlehre Ast
  • Seite 147 und 148: 134 2Die proklische Seelenlehre hä
  • Seite 149 und 150: 136 2Die proklische Seelenlehre das
  • Seite 151 und 152: 3 „Das erkennende Begreifen des E
  • Seite 153 und 154: 140 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 155 und 156: 142 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 157 und 158: 144 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 159 und 160: 146 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 161 und 162: 148 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 163 und 164: 150 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 165 und 166: 152 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 167 und 168: 154 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 169 und 170: 156 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 171: 158 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 175 und 176: 162 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 177 und 178: 164 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 179 und 180: 166 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 181 und 182: 168 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 183 und 184: 170 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 185 und 186: 172 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 187 und 188: 174 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 189 und 190: 176 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 191 und 192: 178 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 193 und 194: 180 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 195 und 196: 182 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 197 und 198: 184 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 199 und 200: 186 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 201 und 202: 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hegels D
  • Seite 203 und 204: 190 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 205 und 206: 192 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 207 und 208: 194 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 209 und 210: 196 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 211 und 212: 198 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 213 und 214: 200 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 215 und 216: 202 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 217 und 218: 204 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 219 und 220: 206 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 221 und 222: 208 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 223 und 224:

    210 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 225 und 226:

    212 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 227 und 228:

    214 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 229 und 230:

    216 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 231 und 232:

    218 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 233 und 234:

    220 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 235 und 236:

    222 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 237 und 238:

    224 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 239 und 240:

    226 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 241 und 242:

    228 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 243 und 244:

    230 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 245 und 246:

    232 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 247 und 248:

    234 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 249 und 250:

    236 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 251 und 252:

    238 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 253 und 254:

    240 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 255 und 256:

    242 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 257 und 258:

    244 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 259 und 260:

    246 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 261 und 262:

    248 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 263 und 264:

    250 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 265 und 266:

    252 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 267 und 268:

    254 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 269 und 270:

    256 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 271 und 272:

    258 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 273 und 274:

    260 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 275 und 276:

    262 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 277 und 278:

    264 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 279 und 280:

    266 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 281 und 282:

    268 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 283 und 284:

    270 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 285 und 286:

    272 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 287 und 288:

    274 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 289 und 290:

    276 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 291 und 292:

    278 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 293 und 294:

    280 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 295 und 296:

    282 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 297 und 298:

    284 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 299 und 300:

    286 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 301 und 302:

    288 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 303 und 304:

    290 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 305 und 306:

    292 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 307 und 308:

    294 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 309 und 310:

    Fazit und Ausblick Das Ziel dieser

  • Seite 311 und 312:

    298 Fazit und Ausblick jektivenGeis

  • Seite 313 und 314:

    Literaturverzeichnis Textausgaben H

  • Seite 315 und 316:

    302 Literaturverzeichnis Marinus. V

  • Seite 317 und 318:

    304 Literaturverzeichnis Fichte: Fi

  • Seite 319 und 320:

    306 Literaturverzeichnis Cürsgen,

  • Seite 321 und 322:

    308 Literaturverzeichnis Fulda, Han

  • Seite 323 und 324:

    310 Literaturverzeichnis Halfwassen

  • Seite 325 und 326:

    312 Literaturverzeichnis Oehler, Kl

  • Seite 327 und 328:

    314 Literaturverzeichnis Stenzel, J

  • Seite 329 und 330:

    Personenregister Alexander von Aphr

  • Seite 331 und 332:

    Sachregister Abbild 13 f., 28, 32-3

  • Seite 333 und 334:

    320 Sachregister Inkarnation 95 Int

  • Seite 335:

    322 Sachregister Spekulation, speku

Arbeit schaffen, Existenzen sichern
Jahrgang 2 · Ausgabe 2002 - Existenz Gastronomie
Informationen für Betriebsgründer - Existenz Gastronomie
Vorlesung 5. [2ex] Zweidimensionale Dynamik: [1ex] Existenz und ...
GASTRONOMIE Informationen für Betriebsgründer - Existenz ...
Sichere Existenz auf hartem Stein gegründet - Handwerkskammer ...
Schuppe's Lehre vom Denken, kritisch beleuchtet. Von Richard ...
**19. exclusiv.qxd:Exclusiv Golfen - Kamalaya
Georg Hegel Wissenschaft der Logik 1812 - new Sturmer
Sex, Gott, und Ehe - Plough
Swedenborg im Kontext des Leib-Seele-Problems PDF - Orah.ch
Aufgabenbereich Centrum für Bewusstes-Sein
G2017_19_Gefuehle_n
Download - Wilhelm Fink Verlag
Popper, Karl R. - Die offene Gesellschaft ... 2.indd
Ist der Glaube an Gott rational? - Martin Bucer Seminar
Die göttliche Komödie, Entwicklungsgeschichte und Erklärung
Ganzheitliche Wellness für Körper, Geist und Seele
Vol. 1, No. 1 Vol. 7, No. 1 - Professorenforum
Vol. 1, No. 1 Vol. 7, No. 4 - Professorenforum