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Die Existenz des Spekulativen

3.2 Die

3.2 Die Seele als Moment der absoluten Selbstreflexion des Geistes 173 Die „abstrakt[e] Allgemeinheit“ des Ich stellt eine vorläufige Form der absoluten Allgemeinheit des Geistes dar, die das „Objekt“ als „äußere“ natürliche Bestimmtheit von sich unterscheidet. Dass diese Unterscheidung noch nicht als Selbstunterscheidung der konkreten Allgemeinheit des Geistes gewusst wird, macht die Defizienz des bloßen bewussten Ich gegenüber dem Selbstbewusstsein und der Vernunft als geistigen Selbstreflexionsstufen aus. Das Ich ist zwar „Reflexionder Seele in sich“,aber eben noch nicht die Selbstreflexion des Geistes,die das, worauf sie sich bezieht, als sich selbst weiß.¹³⁰ Subjektivität und Denken sind hier zwar in eins, aber nochunterschieden vomreinen Denkobjekt.ImAufstieg in das Bewusstsein unternimmt die Seele jedoch einen entscheidendenSchritt über sich selbstund ihre unmittelbareSeinsweise hinaus; sie befindet sich nun in einer konkreteren Form von Subjektivität. Hegel führt dies wiederum in einem Zusatz aus, der die Unterscheidung der Seele vom bewussten Ich und somit zwei Manifestationsstufen des subjektiven Geistes schildert: Indem die Seele zum Gefühl dieser Beschränktheit ihrer Macht gelangt,reflektiert sie sich in sich und wirft die Leiblichkeit als ein ihr Fremdes aussich hinaus.Durch diese Reflexion-insich vollendet der Geist seine Befreiung von der Form des Seins, gibt er sich die Form des Wesens und wirdzum Ich. Zwar ist die Seele, insofern sie Subjektivität oder Selbstischkeit ist, schon an sich Ich. Zur Wirklichkeit des Ich gehört aber mehr als die unmittelbare, natürliche Subjektivität der Seele; denn das Ichist dies Allgemeine, dies Einfache, das in Wahrheit erst dann existiert, wenn es sich selber zum Gegenstande hat, wenn es zum Fürsichsein des Einfachen im Einfachen,zur Beziehung des Allgemeinen aufdas Allgemeine geworden ist.Das sich auf sich beziehende Allgemeine existiert nirgends außer im Ich.¹³¹ Hier weist Hegel deutlich darauf hin, dass die Erhebung des Seele zum Ich als „Reflexion-in-sich“ zu einer weiterentwickelten Selbstbeziehung des Subjektiven führt, die zugleich allgemein und einfach ist. Allgemein und einfach ist aber zunächst der reine Geist, dessen Selbstausgriff in der Einheit von Denken, Denkendem und Gedachtem das Ziel und die Grundlageder Selbstverwirklichung des Ich ist.Die Konstitution des Ich erfolgt somit im Ausgriff der Seele aufsich selbst und in einer höheren Einsicht,die mit der Unterscheidung der Seele vonihrer Welt einhergeht: „[D]as Ich ist der durch die Naturseele schlagende Blitz; imIch wird daher die Idealität der Natürlichkeit, als das Wesen der Seele, für die Seele.“¹³² Vgl. Enz.³ § , Anm.: „[D]ie Gefühlsbestimmungen […]sind der Stoff des Bewußtseins (§ ), das Substantielle und Qualitative,das in der anthropologischen Sphäre die Seele ist und in sich findet. Diesen Stoff trennt die Reflexion der Seele in sich, Ich, von sich ab und gibt ihm zunächst die Bestimmung des Seins.“ Enz.³ § , Zus. Enz.³ § , Zus.

174 3 „Das erkennende Begreifen des Ewigen“ Diese Form einer entwickelten Selbstreflexivität ist das „Ziel“ der „ganze[n] anthropologischen Entwicklung des Geistes“;¹³³ hier erfolgt die Selbstverwirklichung des Geistes in seiner natürlichen Manifestationsstufe. Im Bewusstsein ist die Seele „das im Ich vorhandene, sich auf sich selber beziehende, individuell bestimmte Allgemeine, eine von der Leiblichkeit befreite, für sich seiende, abstrakte Totalität“.¹³⁴ Mit dieser Bestimmung der vollentwickelten Seele setzt Hegel den Schlussakkord seiner Anthropologie: Selbstbeziehung und Selbstdenken in ihrer bewussten, wenn auch noch nicht selbstbewussten, Form stellen das Ende des Erwachens der Seele dar.Der subjektive Geist ist nun als das „Selbst“,als das „Ich“ und als „dies Sichanschauen“ in die Selbstbeziehung der konkreten Allgemeinheit des Geistes eingetreten. 3.2.3 Selbstdenken und Selbstreflexion Hegels enzyklopädische Phänomenologie des Geistesschließtinhaltlich direkt an die Anthropologie an und führt die Seelenlehre auf einer höheren Ebene von Selbstbeziehung fort. Sie beginnt mit der systematischen Erörterung des Bewusstseins.¹³⁵ Ausgehend von der Manifestation und Explikation des Geistes in seiner natürlich-leiblichen und individuellen Bestimmtheit ist der subjektiveGeist auf der Stufe des Bewusstseins in die „Reflexion“ gelangt, das heißt in eine vermittelte Selbstbeziehung, in welcher er auf sich selbst als auf das von seiner ursprünglichen und unmittelbaren Subjektivität Unterschiedene ausgreift: Das Bewußtsein macht die Stufe der Reflexion oder des Verhältnisses des Geistes, seiner als Erscheinung, aus. Ich ist die unendliche Beziehungdes Geistes auf sich, aber als subjektive, als Gewißheit seiner selbst; die unmittelbare Identität der natürlichen Seele ist zu dieser reinen ideellen Identität mit sich erhoben, der Inhalt von jener ist für diese für sich seiende Reflexion Gegenstand.¹³⁶ Enz.³ § , Zus. Enz.³ § , Zus. Vgl. zur Charakterisierung der Phänomenologie auch Enz.³ § , Zus.: „In der Phänomenologie erhebt sich nun die Seele durch die Negation ihrerLeiblichkeit zur reinen ideellen Identität mit sich, wird Bewußtsein, wird Ich, ist ihrem Anderen gegenüber für sich. Aber dies erste Fürsichsein des Geistes ist noch bedingt durch das Andere,vonwelchem der Geist herkommt.Das Ich ist noch vollkommen leer,eine ganz abstrakte Subjektivität, setzt allen Inhalt des unmittelbaren Geistes außer sich und bezieht sich auf denselben als auf eine vorgefundene Welt.“ Enz.³ § .

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