Aufrufe
vor 2 Wochen

Die Existenz des Spekulativen

4.1 Der Neuplatonismus

4.1 Der Neuplatonismus in den Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie 191 allem darin, dass in der neuplatonischen Geistlehre mit der Ausbildung des κόσμος νοητός das Denken sich selbst als absolute Allgemeinheit und vollkommener Geist erkennt und dass es sich durch die Überwindung der vereinzelten Bestimmungen seiner Äußerlichkeit, das heißt jeder Beziehung auf ein anderes, entledigt.¹² Das selbstbewusste Denken erkennt sich laut Hegel auch im Neuplatonismus in seinem innersten Wesen als absoluter Geist, der in seiner unendlichen Selbstbeziehung kein Anderes außerhalb seiner selbst denken muss. Dabei korrespondiert dieser Übergang in eine vollkommene Form von Selbstbezüglichkeit im Neuplatonismus mit dem Christentum und der Offenbarung Gottes in der Welt. Auch in Christus ist die Subjektivität als Prinzip in Erscheinung getreten.¹³ Innerhalb der antiken Philosophie ist der Neuplatonismus durch den Eintritt in die trinitarische Selbstbeziehung des sich selbst denkenden und sich selbst als dieses Denken wissenden Geistes ein Moment der Vollendung des Entwicklungsgangs des Geistes, jedoch nicht die Vollendung der Philosophie als solcher – dies bleibt letztlich Hegels eigener Metaphysik vorbehalten.¹⁴ Dabei besteht die höchste Ausprägung der antiken und der neuzeitlichen Philosophie laut Hegel jeweils in einem Intellektualsystem, das heißt einer prinzipientheoretischen Noologie, welche die Idee bzw. den Geist als selbstbezügliche Einheit in der Dreiheit von Denken, Denkendem und Gedachtem erkennt und somit die absolute Selbstbeziehungdes Denkens als Grundlage der konkreten Totalität der intelligiblen Bestimmungen deutet.¹⁵ schichtsmetaphysik in Hegels Konzeption philosophiegeschichtlicher Entwicklung“, in: Lucas und Planty-Bonjour (Hg.): Logik und Geschichte in Hegels System, S.ff. Vgl. hierzu TWA , S., , ;TWA , S.f.; sowie TWA , S.. Vgl. hierzu Halfwassen: Hegel und der spätantike Neuplatonismus, S.f. und –. – Besonders dem Dogma der Inkarnation Gottes inChristo bringt Hegel große Aufmerksamkeit entgegen: Die Einheit des absoluten, göttlichen Geistes und des menschlichen, endlichen und subjektiven Geistes findet in der historischen Person Jesus Christus statt, das heißt ineinem Individuum zu einem bestimmen historischen Zeitpunkt und an einem bestimmten Ort. Somit nimmt die christliche Einsicht in die Gottmenschheit Christi die philosophische Einsicht in die Einheit vonendlicher und unendlicher Subjektivität im durch das menschliche Denken erreichten absoluten Geist vorweg. Da der Entwicklungsgang des Geistes und dessen Selbsterkenntnis sich in der Geschichte vollziehen, kann erst am Ende der Geschichte das vollständige Selbstwissen des Geistes stehen. Der Geist müsste dann aus der geschichtlichen Zeitlichkeit in die Ewigkeit des absoluten Geistes wiedereinkehren; es bleibt aber offen, wie diese Ewigkeit zu denken ist und wie damit Hegels Erkenntnis der Idee im Verhältnis zur Welt-und Philosophiegeschichtesteht.Vgl. hierzu Düsing: „Dialektik und Geschichtsmetaphysik in Hegels Konzeption philosophiegeschichtlicher Entwicklung“, in: Lucas und Planty-Bonjour(Hg.): Logik und Geschichte in Hegels System, S.. Vgl. zum antiken Intellektualsystem TWA , S.f., , ; sowie zum neuzeitlichen TWA , S.ff.

192 4 „Rückkehr zu Gott“ –Hegels Deutung der neuplatonischen Seelenlehre Der Hauptgesichtspunkt,unter dem Hegeldie antike Philosophie auch in ihrer neuplatonischen Vollendungsform hingegen von derjenigen der Neuzeit und deren Höhepunkt im eigenen System unterscheidet, besteht darin, dass in der Antike das Absolute als Idee bestimmt wurde, während die neuzeitliche Philosophie und mit ihr Hegel selbst die Gleichsetzung von Absolutem und Geist betreibt.¹⁶ Schon von Platon¹⁷ und Aristoteles¹⁸ wird laut Hegel die Erkenntnis des Absoluten als Idee erreicht,doch wird sie erst vonPlotin und Proklos,die aufdiese Weise zu den Vollendern der antiken Metaphysik werden, spekulativ entfaltet. Wichtig ist vor allem die neuplatonische Wiederaufnahme der „reinen Subjektivität“,die laut Hegel schon von Aristoteles als Prinzip erkannt worden ist.¹⁹ Über diesen Standpunkt des neuplatonischen Subjektivitätsdenkens geht in der Philosophiegeschichte, so Hegel, erst Descartes durch die Etablierung des Selbstwissens des Ich als reinerer Bestimmung der Selbstbeziehung des Denkens hinaus.²⁰ Erst diese Bestimmung stellt den Ausgangspunkt einer selbständigen Subjektivitätstheorie dar.²¹ Demgegenüber erkennt Hegel die im Ideenkosmos gipfelnde neuplatonische Metaphysik als „zur Totalität entwickelte Idee; die Subjektivität, der unendliches Fürsichsein fehlt.“²² Der Standpunkt, den das Subjektive im neuplatonischen Denken einnimmt, ist also noch keine vollendete Selbstbeziehung,das Subjektive ist noch kein „Fürsichsein“ als konkreten Ausgriff aufsich selbst.Vielmehr führt das neuplatonische Denken zu einem Getrennt-Sein von einer jenseitigen Idee, wodurch die Unterscheidung des Geistes in sich bestehen bleibt. Der Geist kommt hier also noch nicht zur abschließenden Versöhnung und Einheit mit sich selbst. Da der Neuplatonismus mit dem absoluten Vgl. TWA , S.f.: „Die griechische Welt hat den Gedanken bis zur Idee entwickelt, die christlich-germanische Welt hat dagegen den Gedanken als Geist gefaßt; Idee und Geist sind die Unterschiede.“ Vgl. zu Hegels Deutung der platonischen Ontologie, vor allem in den hierfür wichtigsten Dialogen Parmenides und Sophistes: Wiehl: „Platos Ontologie in Hegels Logik des Seins“, in: Hegel-Studien , S.–; Düsing: „Ontologie und Dialektik bei Plato und Hegel“, in: Hegel- Studien ,bes. S. –;sowie Ders.: „Formen der Dialektik bei Platound Hegel“,in: Riedel (Hg.): Hegel und die antike Dialektik. Vgl. zu Hegels spekulativerDeutungder aristotelischen Ontologie allgemein Düsing: „Ontolgie bei Aristoteles und Hegel“, in: Hegel-Studien , bes. S.–. Vgl. TWA , S.: „Dies Prinzip der Lebendigkeit, der Subjektivität, nicht im Sinne einer zufälligen, nur besonderen Subjektivität, sondern der reinen Subjektivität ist Aristoteles eigentümlich.“ ZurBeziehungHegels zu Descartes vgl. überblicksweise Pätzold: „Hegels Bild vonDescartes“, in: Heidemann und Krijnen (Hg.): Hegel und die Geschichte der Philosophie, S.–. Vgl. TWA , S.; sowie TWA , S.ff. und . TWA , S..

  • Seite 2 und 3:

    Martin Loder Die Existenz des Speku

  • Seite 4 und 5:

    Martin Loder Die Existenz des Speku

  • Seite 6:

    Für Ida und Rosa.

  • Seite 10 und 11:

    Inhalt Siglenverzeichnis XI Einleit

  • Seite 12:

    Siglenverzeichnis Enz.³ Georg Wilh

  • Seite 15 und 16:

    2 Einleitung Vor diesem Hintergrund

  • Seite 17 und 18:

    4 Einleitung assen, Hegel und der s

  • Seite 19 und 20:

    6 Einleitung noologisch motivierten

  • Seite 21 und 22:

    8 Einleitung in einem bezeichnenden

  • Seite 23 und 24:

    10 1Die Seelenlehre des Plotin Seie

  • Seite 25 und 26:

    12 1Die Seelenlehre des Plotin Abso

  • Seite 27 und 28:

    14 1Die Seelenlehre des Plotin stit

  • Seite 29 und 30:

    16 1Die Seelenlehre des Plotin sibl

  • Seite 31 und 32:

    18 1Die Seelenlehre des Plotin 1.1.

  • Seite 33 und 34:

    20 1Die Seelenlehre des Plotin als

  • Seite 35 und 36:

    22 1Die Seelenlehre des Plotin oftm

  • Seite 37 und 38:

    24 1Die Seelenlehre des Plotin Empf

  • Seite 39 und 40:

    26 1Die Seelenlehre des Plotin Der

  • Seite 41 und 42:

    28 1Die Seelenlehre des Plotin Die

  • Seite 43 und 44:

    30 1 Die Seelenlehre des Plotin ein

  • Seite 45 und 46:

    32 1 Die Seelenlehre des Plotin sch

  • Seite 47 und 48:

    34 1 Die Seelenlehre des Plotin sti

  • Seite 49 und 50:

    36 1Die Seelenlehre des Plotin sinn

  • Seite 51 und 52:

    38 1 Die Seelenlehre des Plotin zur

  • Seite 53 und 54:

    40 1Die Seelenlehre des Plotin Selb

  • Seite 55 und 56:

    42 1Die Seelenlehre des Plotin Am E

  • Seite 57 und 58:

    44 1Die Seelenlehre des Plotin Wie

  • Seite 59 und 60:

    46 1Die Seelenlehre des Plotin dess

  • Seite 61 und 62:

    48 1Die Seelenlehre des Plotin ihne

  • Seite 63 und 64:

    50 1 Die Seelenlehre des Plotin imm

  • Seite 65 und 66:

    52 1Die Seelenlehre des Plotin Im A

  • Seite 67 und 68:

    54 1Die Seelenlehre des Plotin die

  • Seite 69 und 70:

    56 1Die Seelenlehre des Plotin stei

  • Seite 71 und 72:

    58 1Die Seelenlehre des Plotin welc

  • Seite 73 und 74:

    60 1Die Seelenlehre des Plotin ents

  • Seite 75 und 76:

    62 1Die Seelenlehre des Plotin Dies

  • Seite 77 und 78:

    64 1Die Seelenlehre des Plotin erhe

  • Seite 79 und 80:

    66 1Die Seelenlehre des Plotin nich

  • Seite 81 und 82:

    68 1Die Seelenlehre des Plotin wied

  • Seite 83 und 84:

    70 1Die Seelenlehre des Plotin wahr

  • Seite 85 und 86:

    72 1Die Seelenlehre des Plotin auch

  • Seite 87 und 88:

    74 1Die Seelenlehre des Plotin chen

  • Seite 89 und 90:

    76 1Die Seelenlehre des Plotin nur

  • Seite 91 und 92:

    78 1Die Seelenlehre des Plotin jeni

  • Seite 93 und 94:

    80 1Die Seelenlehre des Plotin verm

  • Seite 95 und 96:

    2Die proklische Seelenlehre 2.1 Die

  • Seite 97 und 98:

    84 2Die proklische Seelenlehre Selb

  • Seite 99 und 100:

    86 2Die proklische Seelenlehre Wäh

  • Seite 101 und 102:

    88 2Die proklische Seelenlehre fest

  • Seite 103 und 104:

    90 2Die proklische Seelenlehre ande

  • Seite 105 und 106:

    92 2Die proklische Seelenlehre geme

  • Seite 107 und 108:

    94 2Die proklische Seelenlehre Dien

  • Seite 109 und 110:

    96 2Die proklische Seelenlehre reic

  • Seite 111 und 112:

    98 2Die proklische Seelenlehre Jamb

  • Seite 113 und 114:

    100 2 Die proklische Seelenlehre Di

  • Seite 115 und 116:

    102 2 Die proklische Seelenlehre ch

  • Seite 117 und 118:

    104 2 Die proklische Seelenlehre De

  • Seite 119 und 120:

    106 2Die proklische Seelenlehre cho

  • Seite 121 und 122:

    108 2 Die proklische Seelenlehre π

  • Seite 123 und 124:

    110 2Die proklische Seelenlehre gan

  • Seite 125 und 126:

    112 2Die proklische Seelenlehre rü

  • Seite 127 und 128:

    114 2Die proklische Seelenlehre sch

  • Seite 129 und 130:

    116 2 Die proklische Seelenlehre De

  • Seite 131 und 132:

    118 2Die proklische Seelenlehre See

  • Seite 133 und 134:

    120 2 Die proklische Seelenlehre di

  • Seite 135 und 136:

    122 2 Die proklische Seelenlehre is

  • Seite 137 und 138:

    124 2 Die proklische Seelenlehre si

  • Seite 139 und 140:

    126 2Die proklische Seelenlehre ihr

  • Seite 141 und 142:

    128 2 Die proklische Seelenlehre Ve

  • Seite 143 und 144:

    130 2Die proklische Seelenlehre μ

  • Seite 145 und 146:

    132 2Die proklische Seelenlehre Ast

  • Seite 147 und 148:

    134 2Die proklische Seelenlehre hä

  • Seite 149 und 150:

    136 2Die proklische Seelenlehre das

  • Seite 151 und 152:

    3 „Das erkennende Begreifen des E

  • Seite 153 und 154: 140 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 155 und 156: 142 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 157 und 158: 144 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 159 und 160: 146 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 161 und 162: 148 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 163 und 164: 150 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 165 und 166: 152 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 167 und 168: 154 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 169 und 170: 156 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 171 und 172: 158 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 173 und 174: 160 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 175 und 176: 162 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 177 und 178: 164 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 179 und 180: 166 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 181 und 182: 168 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 183 und 184: 170 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 185 und 186: 172 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 187 und 188: 174 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 189 und 190: 176 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 191 und 192: 178 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 193 und 194: 180 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 195 und 196: 182 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 197 und 198: 184 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 199 und 200: 186 3 „Das erkennende Begreifen d
  • Seite 201 und 202: 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hegels D
  • Seite 203: 190 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 207 und 208: 194 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 209 und 210: 196 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 211 und 212: 198 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 213 und 214: 200 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 215 und 216: 202 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 217 und 218: 204 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 219 und 220: 206 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 221 und 222: 208 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 223 und 224: 210 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 225 und 226: 212 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 227 und 228: 214 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 229 und 230: 216 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 231 und 232: 218 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 233 und 234: 220 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 235 und 236: 222 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 237 und 238: 224 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 239 und 240: 226 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 241 und 242: 228 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 243 und 244: 230 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 245 und 246: 232 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 247 und 248: 234 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 249 und 250: 236 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 251 und 252: 238 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 253 und 254: 240 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege
  • Seite 255 und 256:

    242 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 257 und 258:

    244 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 259 und 260:

    246 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 261 und 262:

    248 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 263 und 264:

    250 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 265 und 266:

    252 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 267 und 268:

    254 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 269 und 270:

    256 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 271 und 272:

    258 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 273 und 274:

    260 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 275 und 276:

    262 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 277 und 278:

    264 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 279 und 280:

    266 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 281 und 282:

    268 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 283 und 284:

    270 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 285 und 286:

    272 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 287 und 288:

    274 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 289 und 290:

    276 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 291 und 292:

    278 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 293 und 294:

    280 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 295 und 296:

    282 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 297 und 298:

    284 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 299 und 300:

    286 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 301 und 302:

    288 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 303 und 304:

    290 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 305 und 306:

    292 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 307 und 308:

    294 4 „Rückkehr zu Gott“ -Hege

  • Seite 309 und 310:

    Fazit und Ausblick Das Ziel dieser

  • Seite 311 und 312:

    298 Fazit und Ausblick jektivenGeis

  • Seite 313 und 314:

    Literaturverzeichnis Textausgaben H

  • Seite 315 und 316:

    302 Literaturverzeichnis Marinus. V

  • Seite 317 und 318:

    304 Literaturverzeichnis Fichte: Fi

  • Seite 319 und 320:

    306 Literaturverzeichnis Cürsgen,

  • Seite 321 und 322:

    308 Literaturverzeichnis Fulda, Han

  • Seite 323 und 324:

    310 Literaturverzeichnis Halfwassen

  • Seite 325 und 326:

    312 Literaturverzeichnis Oehler, Kl

  • Seite 327 und 328:

    314 Literaturverzeichnis Stenzel, J

  • Seite 329 und 330:

    Personenregister Alexander von Aphr

  • Seite 331 und 332:

    Sachregister Abbild 13 f., 28, 32-3

  • Seite 333 und 334:

    320 Sachregister Inkarnation 95 Int

  • Seite 335:

    322 Sachregister Spekulation, speku

Arbeit schaffen, Existenzen sichern
Jahrgang 2 · Ausgabe 2002 - Existenz Gastronomie
Informationen für Betriebsgründer - Existenz Gastronomie
Vorlesung 5. [2ex] Zweidimensionale Dynamik: [1ex] Existenz und ...
GASTRONOMIE Informationen für Betriebsgründer - Existenz ...
Sichere Existenz auf hartem Stein gegründet - Handwerkskammer ...
Schuppe's Lehre vom Denken, kritisch beleuchtet. Von Richard ...
**19. exclusiv.qxd:Exclusiv Golfen - Kamalaya
Georg Hegel Wissenschaft der Logik 1812 - new Sturmer
Swedenborg im Kontext des Leib-Seele-Problems PDF - Orah.ch
Sex, Gott, und Ehe - Plough
Aufgabenbereich Centrum für Bewusstes-Sein
G2017_19_Gefuehle_n
Popper, Karl R. - Die offene Gesellschaft ... 2.indd
Download - Wilhelm Fink Verlag
Ist der Glaube an Gott rational? - Martin Bucer Seminar
Die göttliche Komödie, Entwicklungsgeschichte und Erklärung
Vol. 1, No. 1 Vol. 7, No. 1 - Professorenforum
Vol. 1, No. 1 Vol. 7, No. 4 - Professorenforum
Richtig Atmen – Kraftquelle für Körper, Geist und Seele - atem austria