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Die Existenz des Spekulativen

4.1 Der Neuplatonismus

4.1 Der Neuplatonismus in den Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie 199 indem er sich zum absoluten Denkgegenstand erhebt.⁵⁴ Prägnant kennzeichnet Hegel diesen mit dem eigenen Denken an der Systemstelle der Selbstüberwindung des subjektiven Geistes korrespondierenden Standpunkt ganz am Ende seiner Vorlesungen über die Neuplatoniker: „Die Alexandriner sind konkreteTotalität an sich […].“⁵⁵ Darüber hinaus geht das Denken vorder neuzeitlichen Philosophie der Subjektivität nur durch die Manifestation des Göttlichen in der Welt selbst. Im offenbarten Christentum tritt der Geist aus der Allgemeinheit des Intelligiblen in eine konkrete Beziehung zur Welt. Die Offenbarung Gottes in Christo⁵⁶ ist der neuplatonischen Gottes- und Geisterkenntnis insofern überlegen, als Gott nicht nur im reinen Denken, also im κόσμος νοητός,entfaltet wird,sondern sich in der Weltgeschichte manifestiert und damit sich selbst realisiert.⁵⁷ Auf der Grundlage der Offenbarung wird im christlichen Glauben, der doch zugleich reines Denken ist, die intelligible Bestimmung des Geistes in das „Bewußtsein“ der Gläubigen Vgl. hierzu VL , S.: „Das Bedürfnis ist also jetzt, das das Wissen, der Geist […] sich objektiviere, zur Gegenständlichkeit zurückkehrt, zur Welt zurückkehrt,daß er die Welt mit sich versöhne, die er verlassen hat. […D]enn dies erst ist der Geist – nicht nur das reine Denken, sondern das Denken, das sich gegenständlich macht und in dieser Gegenständlichkeit sich erhält, die Gegenständlichkeit sich adäquat macht, darin bei sich ist.“ TWA ,S.. – Vgl. hierzu auch VL ,S.f.: „Ein weiteres wesentliches Moment ist die Bestimmung, die Form, in welcher nun Gott überhaupt gedacht, gefaßt werden muß. Er ist jetzt wesentlich als konkret, als das Anundfürsichseiende zu bestimmen,und das Konkrete gehört zum Begriff des Geistes.“ Zur hegelschen Christologie vgl. Küng: Menschwerdung Gottes; Düsing: „Hegels spekulative Deutung der Christologie“, in: Bäumer und von Stockhausen (Hg.): Verabschiedung oder naturphilosophische Weiterbildung der Metaphysik?,S.–;sowie Yerkes:TheChristology of Hegel. Die Offenbarung im Christentum ist also die Vollendung der sich selbst denkenden Idee, die Hegelals Philosophem im Wesentlichen der antik-paganen Tradition entnehmen kann. Vgl. dazu Düsing: „Noesis Noeseos und absoluter Geist in Hegels Bestimmungder ‚Philosophie‘, in: Lucas u.a. (Hg.): Hegels enzyklopädisches System der Philosophie, S.f.: „[Die] Integration der Aristotelischen und Plotinischen Lehre vonder Noesis Noeseos in der spekulativ-logischen Lehre von der sich denkenden Idee bedeutet für Hegel nun freilich keine Verabschiedung der christlichen Gotteslehre. Das Prinzip der christlichen Religion, die der spätere Hegel als die offenbare und wahre Religion versteht, muß vielmehr denkend begriffen werden; dann zeigt sich, daß […] die Explikation der reinen Gedankenbestimmungen in der Logik als der Momente des göttlichen Denkens seiner selbst die eigentliche DarstellungGottesvor der ‚Erschaffung‘ der Welt ausmacht.“ Dazu sagt Dangelganzrichtig: „Folgtman DüsingsThese, besagtdies, dass ausHegels Sicht schon in der aristotelischen Theologie ein trinitarischer Gottesbegriff avant la lettrehervortritt,der dann im Neuplatonismus bei Plotin und Proklos voll ausgearbeitet und im Christentum adaptiert wird, um Gott in seiner Beziehung zusich, zur Welt und zum Menschen begreifen zu können.“ (Hegel und die Geistmetaphysik des Aristoteles, S., FN)

200 4 „Rückkehr zu Gott“ –Hegels Deutung der neuplatonischen Seelenlehre überführt.⁵⁸ Indem Hegel im Folgenden die Offenbarung Gottes, das heißt des Absoluten, gegen die Ausbildung der intelligiblen Welt starkmacht, werden zugleich die Beschränkungen des neuplatonischen Standpunkts verdeutlicht: In der Welt ist nun dies selbst geschehen, daß das Absolute geoffenbart worden ist als das Konkrete, und zwar näher nicht nur im Gedanken aufallgemeine Weise als intelligible Welt; sondern das Konkrete ist zu seiner letzten Intensität in sich fortgegangen. So ist es ein wirkliches Selbst,Ich, – das absolut Allgemeine, konkret Allgemeine, das Gott ist,und dann der absolute Gegensatz zu dieser Bestimmung, das schlechthin Endliche im Raum und Zeit daseiend, aber dieses Endliche in Einheit mit dem Ewigenals Selbst bestimmt […,] das ist die Erscheinung des Christentums.⁵⁹ 4.1.2 Die neuplatonische Bestimmung des Subjektiven Laut Hegel begreift der menschliche Geist im Neuplatonismus die Idee als Totalität der intelligiblen Bestimmungen, sodass sich das Denken zu einer ausdifferen- Vgl.TWA ,S. (mit Bezugauf Tertullian): „[Das Christentum hat] die intelligible Welt der Philosophie zur Welt des gemeinen Bewußtseins gemacht“; sowie TWA , S.: „Im Christentum ist dies Anundfürsichsein der Intellektualwelt, des Geistes, allgemeines Bewußtsein geworden.“ –In diesem Zusammenhang ist Hegels besondere Wertschätzung der Kirchenväter bedeutsam, denen es gelungen sei, die (neu)platonische Dialektik und die göttliche Triadik in das konkrete Bewusstsein des offenbarten Gottes überführt zu haben. Vgl. TWA , S.: „Ungeachtet ihrer tiefen und wahren Spekulation hatten die Neuplatoniker doch ihre Lehre, daß die Dreieinigkeit das Wahre ist, noch nicht bewiesen, und es fehlte ihr die Form der innerlichen Notwendigkeit.Man muß zu dem Bewußtsein gekommen sein, daß dies allein das Wahrhafteist. Die Neuplatoniker fangen an von dem Einen, das sich selbst bestimmt, das sich das Maß setzt, woraus das Bestimmtehervorgeht; dies ist aber selbst eine unmittelbare Weise, und es macht das Ermüdende bei Plotin, Proklos usf. aus. Es kommen wohl dialektische Betrachtungen hinein, in denen die Gegensätze, die als absolut genommen werden, als nichtig aufgezeigt werden; aber diese Dialektik ist nicht methodisch, sondern nur vereinzelt. Um das, was das Prinzip des Christentum ist, als Wahrheit zu erkennen, muß die Wahrheit der Idee des Geistes als konkreter Geist erkannt sein; und dies ist die eigentümliche Form bei den Kirchenvätern.“; sowie TWA , S. : „[Die Kirchenväter] haben das christliche Prinzip der philosophischen Idee gemäß gemacht und die philosophische Idee in dasselbe hineingebildet und haben dadurch einen christlichen Lehrbegriff ausgebildet.“ TWA , S.. – Vgl. hierzu auch VL , S.: „Es sind also diese Gestalten: Erstens, daß dieses subjektivgewordene Bewußtsein das Absolute als das Wahrewieder sich zum Gegenstand macht, […]d.h.daß es zum Glauben an Gott kommt. Eben dies, das Andunfürsichseiende, das ganzAllgemeine, die absoluteMacht,zugleich als gegenständlich gedacht,ist Gott.Daß Gott nun wieder manifestiert wird, in die Erscheinung tritt,d.h.daß er für das Bewußtsein ist – damit tritt das Verhältnis des Menschen zu diesem seinen Gegenstand, zu diesem absolut Wahren ein.“

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