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Die Existenz des Spekulativen

4.1 Der Neuplatonismus

4.1 Der Neuplatonismus in den Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie 205 Hegel misst den Bemühungen der Spätantike um eine Nähe zu Gott in Kultus und Religion eine große Bedeutung zu und betont zu Recht die Entfaltung des neuplatonischen Intellektualsystems als Teil des geistes- und mentalitätsgeschichtlichen Wandelsindieser Epoche: „Das Verhältnis des Menschen zu Gottbestimmt sich nun als Ordnungdes Heils,Kultus,besonders aber auch als Philosophie, mit dem ausdrücklichen Bewußtsein, daß der Zweck ist, dieser intelligiblen Welt anzugehören, daß das Individuum sich dazu fähig, angemessenmachen soll.“⁷⁵ In diesen einleitenden Passagen macht Hegels Verweis auf die plotinische „intelligible Welt“, inder die Einzelheit des seelischen Individuums mit der konkreten Allgemeinheit des νοῦς versöhnt wird, bereits sein besonderes Interesse an Plotin und vor allem an dessen noologisch motivierter Seelenlehre deutlich. Das Bedürfnis nach individuellem Heil wird in der philosophischen Selbsterkenntnis und in der Offenbarung des Absoluten überwunden. Die Erlösungshoffnung, die den Mysterienkulten, der Gnosis und dem christlichen wie dem paganen Neuplatonismus gemein ist, ist in der neuplatonischen Metaphysik in eine philosophische Denkform gebracht und somit in höchster Weise ausgebildet worden. Es bleibt allein den Begründern des neuplatonischen Intellektualsystems vorbehalten, den Aufstieg der Seele in den reinen Geist zu denken, und damit eine wahrhafte „Rückkehr zu Gott“⁷⁶ vermittels der philosophischen Selbsterkenntnis zu erzielen.⁷⁷ Hegels Gott ist natürlich im Sinne der aristotelischen Ontotheologie der sich selbst denkende Geist und diese postulierte Rückkehr führt somit durch das Denken in das Sein in Gott und in die Triadik des absoluten Geistes.⁷⁸ Dieser TWA , S.. TWA , S.. Vgl. TWA ,S.: „Es geschah dies [sc. daß sich das Selbstbewußtsein in seinem Denken als das Absolute wußte] vornehmlich mit Gebrauch und auf dem Grund Platonischer, aber auch Aristotelischer und Pythagoreischer Begriffe und Ausdrücke.“; sowie S. : „Philosophischer und begriffener aber tritt die Einheit des Selbstbewußtseins und Seins in der alexandrinischen Schule auf; sie ist die Hauptgestalt, die eigentliche Philosophie.“ Vgl. hierzu Dangel: Hegel und die Geistmetaphysik des Aristoteles, S.: „[Für Hegel ist] vorzüglichinder aristotelischen Ontotheologie, der gemäß die Seinsweise des Gottesinder νόησις νοήσεως besteht, die konkrete Selbstbeziehung des Geistes als die erfüllte Wahrheit ausgesprochen. Der Geist setzt sich sich selbst entgegen, so Hegel, und ist in seinem Anderssein ganz bei sich. Im Geist sind Subjektivität und Objektivität, Denken und Sein bzw. νοῦς und νοητόν als Momente ebenso sehr von einander unterscheidbar wie sie miteinander identisch sind. Die denkende Selbstbeziehungdes Geistes scheint somit eine konkrete, den Gegensatz von νοῦς und νοητόν übergreifende Selbstbeziehung zusein, die im Sein selber gesetzt ist. […Aristoteles’ Ontotheologie] führt nach Hegel nicht auf eine endliche, sondern auf eine unendliche Subjektivität,die uno actu die Seinsweise der göttlichen Substanz ist.“–Vgl. zu einer Gegenüberstellung der hegelschen und der aristotelischen Ontotheologie auch Aubenque: „La question de l’onto-

206 4 „Rückkehr zu Gott“ –Hegels Deutung der neuplatonischen Seelenlehre Schritt erfolgt bei Hegel durch die Überwindung des Entwicklungsgangs des subjektiven Geistes und damit der prozeduralen Abfolge der seelischen Selbsterkenntnisstufen. In diesem anfänglichen Selbstüberstieg des Geistes kommt jedoch auch das systembeherrschende Moment der Transzendenz des Absoluten im Neuplatonismus zum Ausdruck; die Befreiung der Seele aus ihrer eigenen Seinsweise bedeutet die Abwendung von der Diesseitigkeit und die Hinwendung auf ein Jenseitiges, das gerade aufgrund seiner Jenseitigkeit laut Hegel von den Neuplatonikern noch nicht als der absolute Geist selbst gewusst wird. Die Einsicht in das Wesen des Geistes, das heißt Gottes,wie er an und für sich ist, ist der wahre Inhalt der Philosophie, den Hegel in der Enzyklopädie im Abschnitt über den absoluten Geist bestimmt.⁷⁹ Dem Neuplatonismus geht es somit genau wie Hegel selbst um das tieferePrinzip, daß das absolute Wesen als Selbstbewußtsein begriffen werden muß und daß eben dies sein Wesen ist, Selbstbewußtsein zu sein, und daher, daß es im einzelnen Bewußtsein ist; was nicht so zu verstehen ist,daß,wie man zu sagenpflegt,Gott ein Geist sei, der außer der Welt und außer dem Selbstbewußtsein ist, sondern daß seine Existenz als seiner selbst bewußter Geist eben das wirkliche Selbstbewußtsein selbst ist.⁸⁰ Gott wird im Neuplatonismus laut Hegel als das Selbstbewusstsein bestimmt,das den Geist in sich weiß und den eigenen Zugriff auf diese Totalität der Bestimmungen thematisiert. Das Subjekt bezieht sich in seiner Selbsterkenntnis aufdas Absolute, es weiß sich durch dieses prinzipiiert und zugleich in seinem Denken des Absoluten als Geist selbst. Doch in seiner bloß formalen Übereinstimmung und in seinem vernünftigen Denken lässt das Subjekt noch nicht die abstraktlogische Bestimmung dieses Verhältnisses hinter sich, sondern verweist eben durch diese Bezogenheit auf sein Prinzip. Der Geist ist der Urgrund der Denkbewegung, welche von ihm durch diese funktionelle Unterscheidung nochgetrennt ist. DaHegel den neuplatonischen Transzendenzbegriff missdeutet und seine eigene Gleichsetzung des Einheitsgrundes mit dem Geist auch auf die Neuplatoniker und vor allem auf Plotin überträgt, kommt es laut Hegels Deutung in der Antike allerdings noch nichtzueiner wahrhaften Einsicht des Selbstbewusstseins in das Absolute. Anders als Hegel dies versteht, richtet sich bei Plotin die théologie chez Aristote et Hegel“,in: Koninck und Planty-Bonjour (Hg.): La question de Dieu selon Aristote et Hegel, S.–. Vgl. Enz.³ § , Anm.: „Die esoterische Betrachtung aber Gottes und der Identität wie des Erkennens und der Begriffe ist die Philosophie selbst.“; sowie Enz.³ § : „Dieser Begriff der Philosophie ist die sich denkende Idee, die wissende Wahrheit (§ ), das Logische mit der Bedeutung, daß es die im konkreten Inhalte als in seiner Wirklichkeit bewährte Allgemeinheit ist.“ TWA , S..

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