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Die Existenz des Spekulativen

„Der Gedanke schwingt

„Der Gedanke schwingt sich auf zu Gott“ 221 erstes Prinzip der Seele wie auch des reinen Geistes, das einer intellektuellen Betrachtunggar nicht mehr zugänglich ist.¹¹⁹ Hegel zitiert verkürzend einen längeren Abschnitt aus Plotins programmatischer Auseinandersetzung mit den Gnostikern,¹²⁰ um die Bedeutung der Tugend für die intellektuelle Annäherung und Angleichung anGott zuerhärten. Er unterstreicht dadurch, dass die Seele erst,indem sie sich aufsich selbstbesinnt und sich in ihr innerstes Selbst zurückzieht, zur „Tugend“ gelangt, „die auf einen letzten Endzweck geht und in der Seele inwohnt mit Weisheit“; erst diese „zeigt Gott“.Die SchauGottes,also der Eintritt in das selbstreflexive Denken des reinen Geistes, kann nur dann gelingen, wenn sich die Seele ihrer selbst zunächst bewusst wird, das heißtsich selbst als Geist erkennt.¹²¹ Der Geist ist in der Seele stets In entscheidender Hinsicht richtet sich die seelische Aufstiegsbewegung eben nicht auf das seiende Eine, sondern aufdas absolute Eine als Prinzip alles Seienden. Die in der Seele manifeste, sie und alles Sein und Denken jedoch transzendierende Einheitist für die Seele wie auch für den Geist seinsbegründend. So ist denn auch „das Eine bei der Seele“ genauso wie das „Eine beim All“ des Seienden „das Mächtigste und das eigentlich Wertvolle“ (Enn. III ,,). Alles Seiende hat sein Sein und sein als Einheit bestimmtes Wesen nur vor dem Hintergrund des überseienden Prinzips. Die Seele, die in ihrem intellektuellen Aufstieg zum Einen als erstem Prinzip hinstrebt, strebt also in letzter Instanz mittels der dialektischen Reduktion die Überwindung des eigenen Seins an und damit zugleich die Überwindung des seienden Einen als des absoluten Geistes im Sinne Hegels. – Vgl. zu der noch umfassenderen Bedeutung der plotinischen Reduktionsbewegung Halfwassen: Hegel und der spätantike Neuplatonismus, S.: „Bei dem Ideenkosmos als dem begründendenEinen des Weltganzen, das als absoluter Nous die ganze Fülle des Seins in sich verwirklicht,kannder Rückgangzum Grund und Ursprung[…]jedoch nicht haltmachen.Denn der Ideenkosmos ist als das seiende Eine im Sinne der zweiten Hypothesis des platonischen Parmenides das untrennbareIn-Eins vonEinheit und Vielheit (ἓνπολλά). Da aber jede selber noch durch Vielheit charakterisierte Einheit einen transzendenten Grund und Ursprung ihrer Einheit voraussetzt, muß der Rückgang zum absoluten Ursprung noch über den Ideenkosmos als eine Totalität des Seins und des Intelligiblen hinausgehen bis zu dem absolut und einfachhinEinen […].“ TWA ,S. mit Bezugauf Enn. II ,–: „Plotin hat daher z.B.viel mit den Gnostikern zu tun; er handelt von ihnen und tadelt sie, daß‚ sie gar nicht von der Tugend und dem Guten sprechen, nicht davon, wie sie erworben wird, noch wie die Seele gebildet und gereinigt werden soll. Denn zu sagen: ‚Schaue aufGott‘ damit wirdnichts gefördert: sondern man muß auch zeigen, wie das bewirkt werde,wie der Mensch zu diesem Sehen gebracht werde. Die Tugend, die aufeinen letzten Endzweck geht und in der Seele inwohnt mit Weisheit,zeigt Gott.‘ Er ehrtedie heidnischen Götter, indem er ihnen einen tiefen Sinn und eine tiefe Wirksamkeit beilegte. ‚Weretwas liebt‘,sagt er, ‚der liebt auch alles demselben Verwandte, wie die Kinder des Vaters, welchen er liebt. Die Seelen aber in der Welt sind dem Höheren verwandt.Wiesollten sie also vondiesem abgeschnitten sein?‘“ – Vgl. zu Plotins Gnosis-Kritik Alt: Philosophie gegen Gnosis;sowie zu derenBedeutungfür Hegel Halfwassen: Hegel und der spätantike Neuplatonismus, S.– Vgl. hinsichtlich der großen Bedeutung der Einheit des Selbstbewusstseins und des reinen Denkens auch Hegels allgemeine Skizze der neuplatonischen Philosophie: „Philosophischer und

222 4 „Rückkehr zu Gott“ –Hegels Deutung der neuplatonischen Seelenlehre gegenwärtig, wohnt ihr in und ist Grundlage ihrer „Weisheit“. Alles Denken der Seele geht also von diesem Innesein des Geistes aus; erst wenn er als das eigentliche Wesen der Seele gedacht wird, ist sie zur Tugend geläutert und sich ihrer Geborgenheit im Geist bewusst, auf den sich all ihr Denken schließlich richtet. Diese Ausrichtung des Denkens auf den Geist wird hier als „letzte[r] Endzweck“ gekennzeichnet; Hegelerkennt darin eine Bestätigung seiner intellektualistischen Interpretation des plotinischenSystems, das als Entwicklungsgeschichte der Seele zum Geist verstanden wird. Hegels Wiedergabe wichtiger Passagen aus Enn. II 9endetzugleich in einer für seine Deutung der plotinischen Seelenlehre sehr aussagekräftigen Plotinpassage, in der die außerordentliche Nähe der Geistseele zum reinen νοῦς hervorgehoben wird: „Die Seelen aber in der Welt sind dem Höheren verwandt.Wie sollten sie also von diesem abgeschnitten sein?“¹²² Hegel zeigt dadurch, dass die vom Geist stammenden Seelen zugleich immer eine Verbindung mit dem νοῦς aufrechterhalten und nie ganz der diesseitigen Welt angehören. Die Schnittstelle zwischen der inkarnierten Seele und dem „Vater“¹²³ Geist ist die Seelenspitze, das heißtdas Moment des reinen Geist-Seins als Grundlage aller Seelenakte. Die permanente Beziehung zum Geist ermöglicht auch die Selbst-Erhebung der Seele zur intellektuellen „Schau“ und zur vollkommen reflexiven Denkform des Geistes. Der νοῦς wird mit der Vaterschaftsmetapher von Plotin als Prinzip der Seele gekennzeichnet,das sich in dieser durchhält.Erist in ihr immer anwesend, verleiht dem seelischenDenken durch seine Gegenwart intellektuelle Potenz und ist damit zugleich der Ursprung und das Ziel einer auf der Grundlage der Tugend eingeleiteten Rückkehrbewegung des menschlichen Geistes zu sich selbst. Die Einheit von Geist und innerstem Selbst der Seele wird von Hegel als Grundmoment und Ausgangspunkt des plotinischen Denkens erkannt. Zugleich erscheint,wie gerade gezeigtwurde, diese Einheitals Ziel der Rückkehr der Seele in sich selbst nach dem Durchgang durch die endlichen Erscheinungsformen des Geistes. Hegel beschreibt die Geistmetaphysik Plotins somit in einer Weise, die seine eigene Vorstellung vonder Rückkehr des Geistesinsich und in das reine Sein und Denken widerspiegelt. InPlotins Philosophie werde begriffener aber tritt die Einheit des Selbstbewußtseins und Seins in der alexandrinischen Schule auf; sie ist die Hauptgestalt, die eigentliche Philosophie.“ (TWA , S.) Im plotinischen Text steht eigentlich: ψυχὴ δὲ πᾶσα πατρὸς ἐκείνου. ψυχαὶ δὲ καὶἐντούτοις καὶ νοεραὶ καὶἀγαθαὶ καὶ συναφεῖςτοῖςἐκεῖ πολὺ μᾶλλον ἢ αἱἡμῶν.πῶςγὰρἂνἀποτμηθεὶς ὅδε ὁ κόσμος ἐκείνου ἦν; πῶς δὲοἱἐναὐτῷθεοί; (Enn. II ,,–) Außer in Enn. II ,, z.B. auch in Enn. V ,,.

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Jahrgang 2 · Ausgabe 2002 - Existenz Gastronomie
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