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Die Existenz des Spekulativen

„Der Gedanke schwingt

„Der Gedanke schwingt sich auf zu Gott“ 233 Plotin spricht oft von diesem Zustande, auf ähnliche Weise, wie er einmal sagt: „Oft, indem ich aus dem Körper zu mir selbst erwache und außerhalb des Anderen“, des Äußerlichen, „bin, innerlich bei mir selbst, und eine bewunderungswürdige Anschauung habe und ein göttliches Leben führe“, usf. Aber das, dessen er in dieser Ekstase bewußt wird, sind philosophische Gedanken, spekulative Begriffe und Ideen.¹⁵⁰ Hegels Rede vom „Bewußtsein“,von „Gedanken“, „Begriffen“ und „Ideen“ setzt natürlich voraus, dass die unio mystica auf der Ebene des Geistes stattfindet. Es geht in Hegels Deutung um die Einung des Geistes mit sich selbst, also um die abschließende Erhebung der in die reine Geistigkeit zurückgekehrten Seele. Das Subjekt des zitierten Satzes, der ekstatisch diese vermeintliche Geisteinheit erfahrende Plotin, bezeichnet auf einer systematischen Ebene die geisthafte Seele, die sich durch die philosophische Spekulation über ihre sinnliche Weltbeziehung erhebt.Genaudadurch vollzieht sie die „Rückkehr in sich selbst“,die beiHegel die Entwicklung des subjektiven Geistes bezeichnet¹⁵¹ und für ihn in der Gestalt des „Sich-selbst-Finden seiner selbst“ des Geistes¹⁵² eines der bedeutsamsten Motive der plotinischen Noologie darstellt.¹⁵³ Wiesich zeigen wird, integriert Hegel auch die Aufstiegsbewegung der Seele in dieses Sich-selbst-Finden des νοῦς, sodass sich die Seele erst im Geist selbst findet. Hierin vermutet Hegel fälschlich den Höhepunkt des plotinischenDenkens.Hegel liefert mit dieserInterpretation wohl eine richtigeDeutung der Passageaus Enn. IV 8, aufdie er sich hier bezieht: Dort wird tatsächlich die Selbstanschauung des νοῦς thematisiert und nicht die höchste Einheit mit dem Absoluten. Hegel überträgt jedoch das Moment der geistigen Schau als Prinzip auf das gesamte, eigentlich henologisch fundierte, System Plotins. Die generalisierende Tendenz, mit der er Plotins Schilderung der Geisterkenntnis inihrer ekstatischen Metaphorik auf das Gesamtsystem der plotinischen Geist-und Einheitslehre überträgt,verleitet Hegel im Folgenden zu einer ganz aufden νοῦς ausgerichteten Darstellung der die geistigeAufstiegsbewegung abschließenden Einheit mit dem Absoluten. Die Einheitserfahrung bestehe laut Vgl. TWA ,S.. – Tatsächlich scheinen die Redeweise Plotins und die Fokussierungauf die Geisterkenntnis in der von Hegel paraphrasierten Passage,wie auch an anderen Stellen (vgl. etwa Enn. V ,,–), den Unterschied zwischen den beiden plotinischen Transzendenzschritten zu nivellieren und somit die Einheits- und die Ideenschau zusammenfallen zu lassen. Vgl. etwa Enz.³ § : „Rückkehr in sich“. TWA , S.. Vgl. hierzu Halfwassen: „Hegelund Plotin über Selbsterkenntnis und Denken seiner selbst“, in: Arndt u. a. (Hg.): Hegel-Jahrbuch : Geist?, S.: „Der [Hegel und Plotin] gemeinsame Grundgedanke ist dabei der, daß die Selbstunterscheidung des als ursprüngliche Einheit und Ganzheit aufgefaßten Seins zugleich dessen Rückkehr zu sich selbst ist und eben als diese Selbstbeziehungschon Denken, und zwar Denken seiner selbst oder Denken des Denkens selbst.“

234 4 „Rückkehr zu Gott“ –Hegels Deutung der neuplatonischen Seelenlehre Hegel eben darin, dass das einzelneSubjekt,wennesindie Seins- und Denkweise des Geistes eintritt, selbst als Geist die νόησις νοήσεως mitvollzieht und deshalb Selbst- und Geistdenken eines sind. Indem er Plotin intellektualisiert, engt Hegel die Seelenlehre des Plotin an dieser Stelle darauf ein, die innerseelischen Voraussetzungen zuschaffen, wie sie für das Denken „philosophische[r] Gedanken, spekulative[r] Begriffe und Ideen“ notwendigsind. Dies gelängePlotin durchaus, und dadurch kommt dem spätantiken Vorgänger ein deutlicher Vorrang gegenüber den ZeitgenossenHegels zu. DennochwirdHegel in der Bestimmung dessen, was „Ekstasis“ bei Plotin tatsächlich bedeutet, diesem nicht in vollem Umfang gerecht. Die Überwindung des Seienden und des Denkens und die mystische Rückkehr in das allem Sein zugrundeliegende und selbst überseiende Prinzip werden ausgespart und somit bleibt auch der Blick auf das eigentliche Ziel der seelischen Aufstiegsbewegung verstellt. Letztlich zeigt sich aber gerade in Hegels Betonung der noetischen Grundlagen der seelischen Denkvorgängeeine besondere Wertschätzung Plotins,die mit einer weitgehenden systematischen Übereinstimmung zwischen dessen Intellektualsystem und der Geistlehre Hegels gerade hinsichtlich der Beziehung der vereinzelten menschlichen Seele zum reinen Geist erklärt werden kann. Indem Hegel die Ekstasis mit der Rückkehr der Seele in den ihr zugrundeliegenden νοῦς zusammenfallen lässt, kommt er zwar nicht zu einer zutreffenden Deutung der plotinischen Henologie, doch gelingt es ihm, das Aufstiegsdenken besonders im Hinblick auf die Annäherung der Seele an den Geist in einer zwar vom eigenen Systemdenken motivierten aber darum doch Plotin nicht weniger angemessenen Weise darzustellen. DieÜberwindungder Diskursivität der Seele und die dialektischeAnnäherung an das triadische Denken des Geistes – und somit zentrale Strukturmomente des subjektiven Geistes – werden von Hegel in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt. Dabei kommt es um den Preis der henologischen Dimension zu einer Deutung der plotinischen Seelenlehre, die als integraler Bestandteil des noologischen Systemdenkens Hegels und Plotins den Aufstieg innerhalb der Geistlehre zuihrem Thema hat.Dieser Aufstieginden Geistist fürHegel natürlich vonbesonderem Interesse. So macht für ihn gerade die Entwicklung des Geistes durch all seine Vorstufen und Erscheinungsformen in Natur, Geschichte und Philosophie dessen konkretes Sein aus. Auch alle noch unvollkommenen Erscheinungsformen und Denkweisen der Seele bleiben laut HegelimreinenGeist aufgehobenund bewahrt. SomitkannHegel auch diejenigen Stufen eines unentwickelten Seins und Denkens in die spekulative Geist- und Seelenlehre integrieren, die Plotin strikt davon trennt oder nur in ihrer

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