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Die Existenz des Spekulativen

1.1 Überblick 11

1.1 Überblick 11 fassende Selbstbestimmung der Ganzheit des Seins durch die intelligible Bewegung des νοῦς kann nur aufder Grundlageder Prinzipiierung durch das Absolute stattfinden, das der Geisthypostase Einheit und damit Bestimmtheit verleiht. Der Geist ist in diesem Sinne als einheitlicher νοῦς in seiner Selbstreflexivität und vollkommenen idealen Bestimmtheit die „Manifestation des Absoluten“.¹³ Im Hervorgang aus dem Einen konstituiert sich der Geist selbst in seiner totalen Produktivität: Diese Produktivität des Denkens¹⁴ ist aber nicht, wie im neuzeitlichen Idealismus, als autonome und absolute Selbstbestimmung des Geistes aufzufassen, sondern erst vordem Hintergrund der Einheitsbeziehungdes Geistes zu verstehen.¹⁵ Dieser entfaltet sich aus seiner ursprünglichen Einheit als Hypostase des Einen, setzt sich in die Vielheit und Ganzheitder Bestimmungen in einer ewigen, das heißt unzeitlichen, Hervorbringungder Totalität des Seins und damit seiner selbst.¹⁶ Diese ewige Selbstunterscheidung und Selbstentfaltung des Geistes muss aber zugleich mit einer Rückkehr in sich in eins gedacht werden, also mit der ewigen Selbstbeziehung des reinen Denkens.¹⁷ Denn da das Eine als Deutungder Konstitution des Denkens findet sich bei Emilsson: Plotinus on Intellect,S.–. Emilssons Beschreibungdes Emanationsvorgangs ist eine unangemessene Psychologisierungdes Hervorgangs des νοῦς zu attestieren, die auch vor einer sehr starken Beugung der absoluten Transzendenzmetaphysik Plotins nicht zurückschreckt: „[W]e are, after all, dealing with psychological (= mental?) phenomena in some broad but still legitimate sense of the term. […]The Oneitself is in some sense apsychological entity, too […].“ (a.a.O., S.) Zwar relativiert Emilsson diese Umdeutungder Konstitution des Denkens hin zu einer mentalen Ursprungsaktivität späterwieder (a.a.O.,S.f.), doch blendet diese Bestimmungdie Seinstranszendenz des Einen ebenso auswie die Konstitution des Seins qua Denkens und die Prinzipiierung dessen, was psychologisch und mental gefasst werden kann, durch das ursprünglichereund reinere Sein des Geistes und letztlich durch das Übersein des Einen. – Die historischen Grundlagen für die von Plotin entwickelte Konstitution des Geistes werden erörtert bei Krämer: Der Ursprung der Geistmetaphysik, S.– ; Szlezák: Platon und Aristoteles in der Nuslehre Plotins, S.–; sowie Halfwassen: Der Aufstieg zum Einen, bes. S.–. Halfwassen: Hegel und der spätantike Neuplatonismus, S.. Einen guten Überblick über die Produktivität des Denkens bei Plotin liefert Gabriel (Skeptizismus und Idealismus in der Antike, S.ff.), wobei hier die plotinische Konzeption geistiger Produktion vor allen Dingen imHinblick auf produktionsidealistische Vorstellungen im neuzeitlichen Idealismus, insbesondere bei Fichte,untersucht wird. Vgl. hierzu Halfwassen: Hegel und der spätantike Neuplatonismus, S.–. Vgl. hierzu etwa Enn. III ,. – Hegel wird diese ewige Bewegung und Selbsthervorbringung des Geistes als Streben nach der Totalität intelligibler Beziehungeninsich selbst begreifen und als das „Sich-selbst-Finden seiner selbst“ bezeichnen (TWA , S.). Vgl. hierzu Halfwassen: „Geist und Subjektivität bei Plotin“, in: Heidemann (Hg.): Probleme der Subjektivität in Geschichte und Gegenwart, S.– sowie Ders.: „Hegel und Plotin über Selbsterkenntnis und Denken seiner selbst“, in: Arndt u.a.(Hg.): Hegel-Jahrbuch : Geist?, S. –.

12 1Die Seelenlehre des Plotin Absolutes jenseits des Denkens ist, gelangt der Geist nicht zu einem Denken des Einen sondern in seiner aufdas Eine gerichteten Intentionalität zu einem Denken seiner selbst als erster und einheitlicher Manifestation des Einen.Erst im Streben des Geistes und in seiner Hinwendung aufdas jenseitigeEine und damitauf seinen absoluten Ursprung besitzt die aus der Einheit hervorgegangene Vielheit Bestimmtheit, das heißt einheitliche Bestimmtheit als Seiendes. Das Sein ist somit bereits bei Plotin die Einheit von πρόοδος und ἐπιστροφή,von Hervorgang und Rückkehr,wobei beide intelligiblen Akte durch die konkrete Selbstbeziehung des νοῦς in einerunzeitlichen Simultaneität erfolgen. Auch wenn sich der Geist in der intentionalen Ausrichtung auf das Eine konstituiert, soerfüllt er sich als Geist doch erst in seiner Entfaltungindie Vielheit der idealen Bestimmungen, welche er in ihrer Totalität und Einheit denkt. Der Geist ist das seiende Eine im Sinne des zweiten Hypothesis des platonischen Parmenides,¹⁸ er ist die vollkommene und einheitliche Fülle idealer Bestimmungen, der eine Ideenkosmos und somit die Totalität des Seins.¹⁹ Als ἕνπολλά²⁰ ist diese Einheit das Ineinander vonEinheit und Vielheit,was für die Struktur der Seinshypostase des Ideenkosmos entscheidend ist.Über Platon direkt auf Parmenides zurückgehend wird dieses reine Sein von Plotin mit dem reinen Denken identifiziert²¹ und die Totalität der Denk- und Seinsbestimmungen darüber hinaus mit der aristotelischen νόησις νοήσεως und der reinen Selbstbezüglichkeit des Geistdenkens. Der Sache nach nimmt Plotin gleichsam Hegels Konzeption der konkreten Totalität vorweg,wenn erdas Sichselbst-Denken des Geistes als eine in sich ganzheitliche Struktur der intellektu- Die Interpretation der .Hypothesis und ihregrundlegende Bedeutungfür die neuplatonische Philosophie wirdumfassendgewürdigt bei Beierwaltes: „Das Seiende Eine“,in: Ders.: Denken des Einen,S.–;vgl. auch Halfwassen: „Speusipp und die metaphysische Deutungvon Platons ‚Parmenides‘“, in: Hagemann und Glei (Hg.): ΕΝ ΚΑΙ ΠΛΗΦΟΣ, S.–; sowie Dillon: „Plotinus, Speusippus and the Platonic Parmenides“, in: Kairos , S.–. – Für das Verständnis der neuplatonischen Parmenides-Rezeption ist grundlegend der frühe Aufsatz von Dodds: „The Parmenides of Plato and the origin of the Neoplatonic One“, in: Classical Quarterly ,S.–;vgl.ferner Cürsgen: Henologie und Ontologie,bes. S. – (zu Plotin) und – (zum proklischen Parmenides-Kommentar); sowie: Dillon: „Plotinus, Speusippus and the Platonic Parmenides“,in: Kairos ,S.–. – Die große Bedeutungdes Dialogs für Plotin ergibt sich ausder umfangreichen Sammlung seiner Bezugnahmen aufden Parmenides durch Charrue: Plotin. Lecteur de Platon, S.–. Vgl. hierzu auch Halfwassen: Der Aufstieg zum Einen, S.–. Plotin gebraucht den platonischen Begriff immer wieder zur Bestimmung der viel-einheitlichen Seinsweise des Geistes; vgl. Enn. V ,,;V,,;V,,;VI,,;VI,, und VI ,,–. Vgl. etwa Enn. III ,,–: ἓν ἄμφω […] οὐσίᾳ καὶ τῷ ταὐτὸντὸεἶναι καὶ τὸ νοεῖν εἶναι (= Parmenides BDK).

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