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Die Existenz des Spekulativen

1.1 Überblick 13 ellen

1.1 Überblick 13 ellen Selbstbeziehung schildert.²² Plotin bereichert das Sich-selbst-Denken des Denkens zusätzlich um das Philosophem der triadischen Einheit von Denken, Denkendem und Gedachtem,²³ in dem der Denkvollzug des Geistes als Selbstvollzug der Totalität des Seins bestimmt wird.²⁴ Das Sein des Geistes ist also eine ewige intellektuelle Bewegtheit und zugleich ein ewiges Verharren in der Vollbestimmtheit der idealen Fülle Die Seele²⁵ wird vonPlotin als „Bild des Geistes“ bezeichnet,²⁶ so wieder Geist selbst das Bild des Guten, das heißt des jenseitigen Einenist.²⁷ Während der Geist in seiner Vielheitidealer Bestimmungen als Totalität des Seins gedacht wird und so als intelligible Ganzheit einer bleibt,denkt Plotin in der Seele das Auseinander der ursprünglichen Einheitdes Seins in die vielen und vereinzeltenBestimmungen der dem menschlichenDenken zunächstzugänglichen Welt.²⁸ Dieses Auseinander in die Welt erfolgt unter den Bedingungen der Zeit – oder vielmehr: Die Zeit kon- Vgl. zu dieser Struktur, bei der die Totalität und Einheit des Geistes in jedem seiner Momente, d.h. Ideen, als Ganzheit ist, Beierwaltes: Plotin. Über Ewigkeit und Zeit, S.–. Zu den historischen Grundlagen dieser erstmals von Plotin ausformulierten Drei-Einheit des Denkens vgl. Szlezák: Platon und Aristoteles in der Nuslehre Plotins, S.–. Vgl. hierzu Halfwassen: Geist und Selbstbewußtsein. Zu einem Überblick über die plotinische Seelenlehre vgl. Halfwassen: Plotin und der Neuplatonismus,S.–;sowie Ders.: „Die Seele und ihr Verhältnis zum Geist bei Plotin“,in: Crone u.a. (Hg.): Über die Seele, S.–. – Zu den platonischen Voraussetzungen der Seelenlehre Plotins vgl. Szlezák: „Psyche: ihr Ort im Menschen, im Kosmos und im Geist nach Platon und Plotin“, in: Düsingund Klein (Hg.): Geist und Psyche, S.–; sowie Ders.: „Der Begriff ‚Seele‘ als Mitte der Philosophie Platons“, in: Crone u.a.(Hg.): a.a.O., S.–. Enn.V ,,.Vgl. dies mit Enn.V ,,; ,; , und ,,woder νοῦς der Seele, das heißt das dianoetische Denken, als Abbild des wahrhaften νοῦς bestimmt wird. – Vgl. zum „bild“-haften Charakter der Seele und dem an dieser Stelle zum Tragen kommenden neuplatonischen Bildbegriff Ferwerda: La signification des images etdes métaphores dans la pensée de Plotin; Halfwassen: „Schönheit und Bild im Neuplatonismus“,in: Lobsien und Olk (Hg.): Neuplatonismus und Ästhetik,S.–;sowie Ders.: „Die Seele und ihr Verhältnis zum Geist bei Plotin“,in: Crone u.a. (Hg.): Über die Seele, S.ff. Enn.V ,,. – ZurgeistigenWirklichkeit als „Bild“ des jenseitigenund transzendenten Einen, das sich auch jeder Abbildbarkeit entzieht,vgl. Beierwaltes: Denken des Einen, S.–. Zum begrifflichen Ursprungdes „Guten“ als Chiffrefür das erste Prinzip der platonischen Philosophie vgl. Szlezák: Die Idee des Guten in Platons Politeia. Vgl. hierzu Beierwaltes: Plotin. Über Ewigkeit und Zeit, S.– und ff.; sowie Halfwassen: Hegel und der spätantike Neuplatonismus, S.f.: „[…]; die Einheit des reinen Denkens seiner selbst enthält zwar immanente Unterschiede, aber kein Auseinandertreten in reale, getrennteVielheit und Verschiedenheit. Diese kennzeichnenvielmehr erst das diskursive Denken der διάνοια,welche nach Plotin eine Defizienzform des eigentlichen,noetischen Denkens ist,die aus dem Nous als dessen Derivat erst hervorgeht und die Seins- und Denkweise der nächsten Hypostase bildet: der sich diskursiv vervielfältigenden und damit zugleich verzeitlichenden Seele.“

14 1Die Seelenlehre des Plotin stituiert sich überhaupt erst im diskursiven Denken der Seele, das die ursprüngliche Einheit des Seins in einem Nacheinander distinkter Bestimmungen nachdenkt. Soverzeitlicht sich die Seele als Abbild des Intelligiblen selbst.²⁹ In ihrem Nach-Denken des Geistes gründet die spezifisch seelische Weise von Produktivität: Jede Seele³⁰ erschafft die Außenwelt³¹ in einem Akt der Abbildungder höheren Vgl. zum dianoetischen Denken der Seele und der darin vollzogenen Hervorbringung der Zeitlichkeit Beierwaltes: Plotin. Über Ewigkeit und Zeit, S.–. So wirddie Verfertigung des Körperlichen im Rückgriff aufden platonischen Phaidros explizit jeder Seele zugeschrieben.Vgl. Enn. IV ,,–: τὸ δὲ ἐντῷΦαίδρῳ ψυχὴ πᾶσα παντὸς ἐπιμελεῖται τοῦἀψύχου [= Phaidr. b];τίγὰρἂνεἴη,ὃσώματος τὴνφύσιν διοικεῖ καὶἢ πλάττει ἢ τάττει ἢ ποιεῖ ἢψυχή; Vgl. zum Problem der Außenweltbei Plotin vor allem Gabriel: Skeptizismus und Idealismus in der Antike,bes. S. –.Gabriel bringt hier die grundlegende Tatsache zum Ausdruck, „daß es in Plotins Idealismus keine materielle Außenweltgibt und daß er in der Tateinen Monismusdes Geistes vertritt, demzufolge ὄν und νοῦς identisch sind.“ (a.a.O., S.) Die Erkenntnis, dass die Sinnendinge in Plotins Philosophie ihr Sein nur im Denken der Seele haben, macht den in der Forschungoftmals vertretenen Außenweltrealismus bei Plotin obsolet,der davon ausgeht,inder Seele käme es zu einer Repräsentation eines, inwelcher Form auch immer, „real“ außerhalb der Seele existierenden Sinnlichen. In jüngerer Zeit hat vor allem Emilsson (vgl. Plotinus on Sense- Perception,S.–; „Cognition and its object“,in: Gerson (Hg.):TheCambridge Companion to Plotinus,S.–;sowie Plotinus on Intellect,S.–)den angeblichen „Anti-Realismus“ der meisten Plotin-Interpretatoren angegriffen. Zwar betont Emilsson, er lehne eine „representational view of perception familiar from modern philosophy“ ab (Plotinus on Sense-Perception,S.), doch wird bei ihm Wahrnehmung durch die Seele stets als Affektion durch ein Außenwelt-Ding verstanden; der schöpferische Weltbezugbleibt gänzlich außen vor. Stattdessen verweist Emilsson immer wieder auf die „things themselves“ (a.a.O., passim) und trägt damit eine Subjekt-Objekt- Beziehung andie wahrnehmende Seele heran, die die Prinzipiierung der Gegenstände des diskursiven Denkens durch den seelischen Denkakt und somit eine entscheidende Pointe der plotinischen Psychologie ausblendet. Letztlich geht es Emilsson um die Etablierung eines direkten Realismus bei Plotin. In Plotinus on Intellect, S.– behandelt Emilsson in diesem Sinne auch nur diejenigen Plotin-Stellen, die eine „realistische“ oder eine „repräsentationalistische“ Ausdeutung zulassen; es geht ihm also darum, zu untersuchen, ob die Seele als Träger der Sinneswahrnehmung aufkonkreteAußenweltdingeausgreift oder diese ihr nur als Repräsentationen zugänglich sind. Das in Plotins System überwundene und aufgehobene Moment des Außenweltskeptizismus bleibt hier unerwähnt; die Produktivität der Seele wirdnicht einmal thematisch gestreift. Eine ausführliche Diskussion einer derartigen Umdeutung der plotinischen Wahrnehmungstheorie und Seelenlehre findet sich bei Gabriel, a.a.O., bes. § (S. ff.). – Einen repräsentationalistischen und somit m.E. verfehlten Blick auf Plotins Wahrnehmungstheorie hat auch Oosthout(Modes of Knowledgeand The Transcendental,vor allem S. –). Die Seele wird hier zum Ort der Verbindung repräsentativer Abbilder einer als geist- und seelenunabhängig vorgestellten Außenwelt und noetischer Konzepte, platonischer Ideen, die ihren Platz im Geist („mind“ bei Oosthout) haben. Somit wird hier eine simplifizierende Platon-Deutung auf Plotin übertragen und dessen Psychologie rein funktionalistisch interpretiert.

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