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Die Existenz des Spekulativen

„Der Gedanke schwingt

„Der Gedanke schwingt sich auf zu Gott“ 267 ein weiterer Hinweis aufeine bewusste AnverwandlungPlotins durch Hegel: Hegel misst dessenGeistlehre an den Kriterien des eigenen Systemdenkens und fasst sie auf der Grundlage der Wissenschaft der Logik begrifflich. Dies gelingt ihm, da er die entscheidenden Momenteder Selbsterhebungdes Subjektivenindie absolute Subjektivität und die Manifestation und Konstitution des Geistes in seinen Entwicklungsschritten bei Plotin vorweggenommen sieht. Trotz dieser weitgehenden Übereinstimmung mit dem plotinischen Denken im Hinblick auf das Verhältnis der Geistseele zum reinen Geist erkennt Hegel beim Abstieg der Seele in eine niedrigere Form von Bestimmtheit eine nur unzureichende Einbeziehung der Manifestationsstufen des Geistes indessen selbstkonstitutiven Entwicklungsgang. Das überrascht nicht; angesichts von Hegels schon früher vorgebrachter Kritik an der Vernachlässigung von Natur, Welt und Geschichte durch die Neuplatoniker sind der Abstiegund die Inkarnation der Seele, die in ihrer Diskursivität nicht mehr aufden reinen Geist ausgerichtet ist,von Hegel bereits einleitend disqualifiziert worden.²³⁵ Auch die Rolle der Weltseele als einer für ihn nicht notwendigen Zwischeninstanz wird von Hegel beiseitegeschoben. Während sie im neuplatonischen Denken eine wichtige Rolle spielt,wird sie von Hegel hier beinahe en passant abgehandelt. Auch dies besitzt übrigens eine Parallele in der enzyklopädischen Philosophie des subjektiven Geistes,woHegel ja auch dem individuierten und besonderen Seelenwesen den Vorzug gegenüber einer allgemeineren Seeleninstanz gewährt.²³⁶ Vor dem Hintergrund dieser grundsätzlichen Einwände gegenPlotins Vorstellungvom Eintritt der Seele in die sinnlich erfahrbare Welt paraphrasiert Hegel den Abstieg der Seele dann auch äußerst knapp und widmet ihm nicht einen Bruchteil des Interesses, das die seelische Aufstiegsbewegung erfahren hat, die er, wie gezeigt wurde, mit Begeisterung aufnimmt und rezipiert: Das weitere Herabsteigen, teils zur Natur, teils zum erscheinenden Bewußtsein, zwar Wirkung der höheren Seele, enthält nun viel Willkür, ohne Notwendigkeit des Begriffs, teils in Vgl. hierzu TWA , S.. Vgl. Enz.³ § : „Die allgemeine Seele muß nicht als Weltseele gleichsam als ein Subjekt fixiert werden, denn sie ist nur die allgemeine Substanz,welche ihre wirkliche Wahrheit nur als Einzelheit,Subjektivität,hat.“–Zumindest in seiner Jenaer Zeit scheint Hegeldie Vorstellungvon einer Weltseele durchaus nicht so fern gelegen zu haben, wie allein schon aus seiner berühmten Beschreibung Napoleons hervorgeht, den er bei der Eroberung Jenas persönlich beobachten konnte: „[D]en Kaiser – diese Weltseele – sah ich durch die Stadt zum Rekognoszieren hinausreiten; – es ist in der Tateine wunderbare Empfindung,ein solches Individuum zu sehen, das hier auf einen Punkt konzentriert, auf einem Pferde sitzend, über die Welt übergreift und sie beherrscht.“ (Brief an Friedrich Immanuel Niethammer vom . Okt. , in: Briefe von und an Hegel , S.)

268 4 „Rückkehr zu Gott“ –Hegels Deutung der neuplatonischen Seelenlehre bunten Bildern, wo, was in Begriffen bestimmt sein sollte, in der Form einer Wirklichkeit ausgedrückt ist, – wenigstens ein unnützer,ungemäßer Ausdruck. Ich führe nur ein Beispiel an. Unsere Seele gehört nicht der Verstandeswelt allein an, wo sie vollkommen, selig ohne allen Mangelwar;nur ihre Denkkraft gehört dem ersten Verstande. Ihr Bewegungsvermögen, sie als Leben, floß aus der verständigen Weltseele, das Empfinden aber aus der Seele der empfindenden Welt. Nämlich Plotin setzt die erste Weltseele als unmittelbare Wirklichkeit des Verstandes, der sich gegenständlich ist; sie ist reine Seele über der sublunarischen Gegend, wohnt in dem oberen Himmel der Fixsterne. Diese erzeugt; es fließt aus ihr wieder eine ganz sinnliche Seele. Das Verlangen der einzelnen, besonderen, von dem ganzen getrennten Seele gibt ihr einen Körper,diesen erhältsie in der oberen Region des Himmels.Mit diesem Körper erhält sie Phantasie und Gedächtnis. Endlich begibt sie sich zur Seele der Sinnenwelt; und von dieser erhält sie Empfindung, Begierden und das vegetativ sich erhaltende Leben.²³⁷ An dieser Stelle referiert Hegel relativbedenkenlos Buhle²³⁸ und Tiedemann,²³⁹ die sich wohl auf die große Seelenschrift Plotins (Enn. IV 3– 5) beziehen.²⁴⁰ Dieses TWA , S.f. Vgl. Lehrbuch der Geschichte der Philosophie , S.f.: „Die Schwierigkeit,wie aus Einer Weltseele sich so viele numerischverschiedene Seelen, als Thiereund Menschen sind, herleiten, oder wie sich diese numerische Verschiedenheitauf die einfache Weltseele zurückführen lasse, ist schon oben berührt worden. Sie war und blieb trotz aller vonPlotin aufgewandtenBemühungen unauflöslich. Auch von der Ursache, wodurch die Seelen aus der Intellectualwelt, in welcher sie glücklich und vollkommen existiren, in die Sinnenwelt herabgetrieben wurden, wie Plotin jene angab, ist bereits gesprochen worden. Nur bestimmt er hier,woerdas Verhältnis der Sinnenwelt zur Gottheit erörtert,Manches noch genauer.Das Wesen der Seele ist ausmehrfachen Principien hervorgegangen. Die Denkkraft floß aus dem ersten göttlichen Verstande; die Bewegkraft (das Begehrungsvermögen) aus der intellectualen Weltseele, die zunächst aus dem Verstande emanirte; hingegen das Vermögen der Empfindung und der thierischen Ernährung floß aus der Seele der Sinnenwelt. Vermöge dieser mehrfachen Abkunft und als Individuum hat jede Seele ihre eignen Neigungen und Gesinnungen. Wenn sie vermöge dieser sich nach der Trennung von der Intellectualwelt,und nach der Verbindung mit einer ihrer individuellen Tendenz angemessenen Form sehnt, sowird sie auch von der Intellectualweltentfernt,und es bleibt ihr nichts übrig, als eine solche Form zu beleben, d.i. sich mit dem Körper zu verbinden. Die Proceduraber ist hierbey diese: Der Gedanke geht aus dem ersten Verstande in die intellectuelle Seele über,und vereinigt sich hier mit der Bewegkraft; ausgerüstet mit dieser steigt er in die Sinnenwelt herab, und bekleidet sich zuvörderstinder Region des oberstenHimmels mit einem Körper,weil er sonst nicht in die sublunarische Welt eintreten könte. Mit diesem Körper bekomt die Seele Phantasie und Gedächtniß. Dann endlich begiebt sie sich zur Seele der Sinnenwelt, und von dieser nimt sie die Vermögen der Empfindung, der Vegetation, und der irdischen Begierden an.“ Vgl. Geist der spekulativen Philosophie , S.f.: „Unsere Seelen sind nicht in der Verstandeswelt,wo sieglücklich,vollkommen,und ohne Fehl waren; wasbewog sieherauszugehen? Wiesind sie herausgegangen? Ihre Denkkraft, antwortet der Alexandrinische Philosoph, ist aus dem ersten Verstande, ihr Bewegungsvermögen, aus der intellektuellen Weltseele; ihr Vermögen zuempfinden, und zu vegetieren, ausder Seele derSinnenwelt.Jede Seele ferner,hat ihre besondere Beschaffenheit,

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    Siglenverzeichnis Enz.³ Georg Wilh

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