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Die Existenz des Spekulativen

„Der Gedanke schwingt

„Der Gedanke schwingt sich auf zu Gott“ 271 Diesen Abfall, dieses weitere Körperlichwerden beschreiben Nachfolger des Plotin so, daß sie ausder Milchstraße und dem Tierkreise in die weiterunten sich befindlichen Planetenkreise herabsinkt und in jedem neue Vermögen erhält und in jedem auch diese Kräfte zuüben anfängt: im Saturn zuerst das Vermögen, über Dinge Schlüsse zu machen;inJupiter die Kraft der Wirksamkeit des Willens, inMars Neigungen und Triebe; in der Sonne Empfindung, Meinung und Einbildung; in der Venus sinnliche, aufs Einzelne gehende Begierden; im Monde endlich die Zeugungskraft.²⁴² Hegel verwehrt sich anschließend dagegen, diese bildhafte Kosmologie, die stark mit spätantiken astrologischen Vorstellungen konnotiert ist, mit der reinen Geistphilosophie Plotins und der höchst reflektieren plotinischen Seelenlehre in einen Topf zu werfen: Auf solche Weise,was Plotin selbst als intelligible Momente nach einer Seite angibt, macht er auch für dasGeistige zu einer seiendenExistenz, besonderen Existenz. Die Seele, dienur begehrt, ist das Tier, – die nur vegetiert, nur das Vermögen zu zeugen hat,die Pflanze. Aber jenes sind nicht besondere Zustände des Geistes, außer des allgemeinen Geistes in des Weltgeistes besonderen Stufen seines Selbstbewußtseins über sich. Aberder Saturn und Jupiterhaben damit dessen Timaios-Kommentar, indenen eine solche von Numenios ausgeführte Abstiegsbewegung in zweiunterschiedlichen Varianten referiert worden sein könnte. Da beide Kommentareverloren sind, bleibt diese Quellensuche jedoch sehr spekulativ. Vgl. dies mit Buhle: Lehrbuch der Geschichte der Philosophie IV, S.f.: „Dieses Herabsteigender Seele voneiner vollkomnern Weltseele zur andern machtendie Nachfolger des Plotin auch durch Anwendung aufdie verschiedenenLichtsphären,welche die Seele durchwandre, noch deutlich. Die Seele begiebt sich zuerst in den Thierkreis und die Milchstraße; von dageht sie zu den niederen Planetensphären herab. In jeder von diesen fängt sie an das Vermögen zueiner besonderen Art vonThätigkeit anzunehmen und zu äussern. Im Saturn äussert sie das Vermögen zu schließen; im Jupiter das Vermögen, ausser sich zu wirken; im Mars das Vermögen der Begierden und Affecten; in der Sonne das Vermögen zuempfinden, zu meynen, und sich einzubilden; in der Venus das Vermögender Begierden der Geschlechtslust; im Merkur das Vermögenzu redenund Redendezuverstehn; endlich im Monde das Vermögenzuzeugen. Es scheint aber dies nur eine grillenhafte Deutung zuseyn, die durch mystische und allegorische Träumereyen veranlaßtist.“;sowie Tiedemann: Geist der spekulativen Philosophie ,S.f: „Späterhin warddies Herabsteigen der Seele, mit Anwendung auf das Planeten- und Weltsystem, etwas deutlicher so vorgetragen: Ausdem Thierkreise und der Milchstrasse fälltdie Seele in die darunter befindlichen Planeten-Sphären, und bekommt in jeder neuen Zusatz von Lichtmaterie, mit neuen Kräften. In jeder fängt sich auch an ihre künftigen Thätigkeiten auszuüben. In Saturns Spähre äussert sie zuerst das Vermögenzuschliessen:inder des Jupiter das Vermögen ausser sich zu wirken; in der des Mars, die Begierden und Affekten; in der Sonne, das Vermögenzuempfinden, zu meynen, und Einbildungen sich zu machen; in der der Venus, das Vermögen zubegehren und sinnliche Begierden zu haben; in der des Merkur,das Vermögenzureden,und Redende zu verstehen; in der des Mondes endlich, das Vermögen zuzeugen. In wiefern dies neuer Zusatz ist,oder bloß Erklärung des abstrakten Plotinischen Lehrbegriffs,wageich nicht zu entscheiden. Auch hierin leuchtet die grosse Uebereinkunft des Alexandrinischen Systems mit dem Cabbalistischen, hell hervor.“

272 4 „Rückkehr zu Gott“ –Hegels Deutung der neuplatonischen Seelenlehre nichts weiter zu tun.Wenn sie in ihrerPotenz Momenteder Seele ausdrücken,soist dies ebenso, als wenn siejetzt jederein besonderesMetallausdrücken sollten. […]Aber solcheVorstellungen wie hier sind schief und falsch,wie wenn man sagen wollte, sie [sc. die Seele] sei Blei usf. Das Wesen desBleis ist nicht mehrdiessinnlicheSein, wasBlei genannt wird,nochhat für die Seele dies Moment eines solchen Zustands eine Wirklichkeit; denn es wird eben von ihrem Ansich gesprochen, – dies aber drückt nur ihr sinnliches Sein aus.²⁴³ Erneut kontrastiert Hegel hier also Plotins Einsicht in die ursprüngliche intelligible Verfassung der Seele mit einer verzerrten und bildhaften Schilderung der Durchdringung des Kosmos, wie sie sich bei Plotins „Nachfolger[n]“ belegen ließe und wie sie Buhle als „grillenhafte Deutung“ und „mystische und allegorische Träumereyen“ in seiner historischen Bewertung auch auf Plotin überträgt. Dass eine eher krude Zusammenschau bestimmter Momente der plotinischen und der späteren neuplatonischen Psychologie und Kosmologie von Hegel, jedenfalls im Hinblick auf Plotin, entkräftet wird, führt gewissermaßen seine Widerlegung des Schwärmereivorwurfs weiter.Somit lässt sich hier erneut Hegels Präferenz für die Aufnahme der spekulativen Seelenlehre in eine systematisch ausdifferenzierte Noologie belegen, während er doch zugleich die mangelhafte Bestimmung der Welt durch die Neuplatoniker kritisiert.Die „seiend[e], besonder[e] Existenzdes Geistes setzt Hegel gleich mit den „intelligible[n] Momente[n]“ der Seele. Diese geistige Verfassung der Seele steht im Widerspruch zu ihrer besonderen Existenz in der Sinnenwelt, die für Hegel in den kritisierten Lehrmeinungen keine „besondere[n] Zustände des Geistes“ selbst darstellt. ImGegensatz dazu erfolgt im hegelschen Systemdenken gerade durch die Existenz des Seelischen in der Welt – und damit in der ursprünglichen Entgegensetzung des Subjektivenund der Natur – die Grundlegung der Selbstbestimmung des Geistes. Mit der „seienden, besonderen Existenz“ der geistigen Seele als einer Manifestationsstufe des Geistes verweist Hegel implizit auf seine eigene Bestimmung der Seele als der „Existenz des Spekulativen“.²⁴⁴ Überall dort,woerdiese Bestimmung auch der plotinischen Psychologie entnehmen kann, findet dies Hegels Wohlgefallen, wohingegen die von Buhle und Tiedemann übernommenen Ausführung zur neuplatonischen Seelenlehre aufden ontologisch niedrigeren Stufen von „Welt“ und „Wirklichkeit“ Hegel als noch unreife Formen der Selbstbestimmung des Denkens erscheinen. Auf der Grundlage der Umdeutung der plotinischen Transzendenzmetaphysik wurdeder systematische Rangder Geistseelebei Plotin, wieHegel ihnihr zuschreibt, nachgezeichnet. Dabei zeigte sich, dass Hegel klar erkennt,welcher Begründungszusammenhangbei Plotin zwischen dem reinen Sein der Seelenspitze im Geist und TWA , S.f. Enz.³ § , Anm.

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