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Die Existenz des Spekulativen

Die

Die Spitze des Neuplatonismus“ 277 Interesse Hegels an den absoluten Grundlagen des proklischen Systems. Dies bildet mit dem augenscheinlichen Desinteresse an der Ausführung des Systems gerade am systematischen Ort der Seelenlehre einen deutlichen Kontrast. Hier zeigt sich eine größere Nähe Hegels zu Plotin gerade im Hinblick auf die spekulative Psychologie, während Hegels Übereinstimmung mit dem proklischen Systemdenken wesentlich dialektischer Natur ist und vor allen Dingen den Geistbegriff in seiner logischen Vollbestimmtheit betrifft. Wenn man von Hegels in- und expliziten Bewertungen seiner neuplatonischen Vorgänger ausginge, erschiene es wohl fragwürdig, seinem eigenen Systemdenken eine größere Nähe zur plotinischen Geistlehre zuzuschreiben. Dies stünde vor allem im Widerspruch zu Hegels emphatischer Aufnahme der proklischen Dialektik und zu der Auszeichnung des Proklos als „Spitze“ des Neuplatonismus. Nichtsdestoweniger ist festzuhalten, dass Hegel inseinen Plotin- Vorlesungen ausführlich eine wesentliche Übereinstimmung der seelischen Aufstiegsbewegung mit der reflexiven Denkbewegung der enzyklopädischen Seele erkennt und gerade deshalb der Seelenlehre einen Grad an Aufmerksamkeit zukommen lässt, der bei seiner Proklos-Interpretation offensichtlich fehlt. Aber wenn mit Jens Halfwassen vorausgesetzt wird, dass Hegel die systematisch umfassende Stoicheiosis theologike des Proklos durch die AusgabeCreuzers zur Gänze vertraut war,²⁵⁷ so müssen ihm auch deren abschließende und inhaltlich eindeutige Abschnitte zur Seelenlehre bekannt gewesen sein²⁵⁸ – wobei Hegel diese gleichwohl gerade nicht zitiert.²⁵⁹ Mit aller gebotenen Zurückhaltung ist daher anzunehmen, dass die in diesen Passagen höhepunktartig zum Ausdruck kommende und gegenPlotin gerichteteBetonungder vollkommen Abgestiegenheit der Seele aus dem Geist²⁶⁰ eine systematische Pointe darstellt, die wohl kein Verständnis vonseiten Hegels finden konnte. Vielleicht motiviert ja gerade diese systematische Differenz im Hinblick auf den Zusammenhang des menschlichen Denkens mit der reinen Denkbewegung des Geistes, der im Gegensatz zu Hegels sonstiger Identifikation mit der proklischen Dialektik und Triadik stehen würde, seine generelle Unterschlagung der Psychologie des Neuplatonikers. In diesem Punkt liegt ein wichtiger Unterschied zu Plotin, mit dem sich HegelimHinblick auf die spekulative Seelenlehre, wie gezeigt wurde, weithin identifiziert. Esist also anzunehmen, dass sich Hegel bei der Darstellung der Philosophien der Neupla- Vgl. zu Hegels Textkenntnis bei Proklos Halfwassen: Hegel und der spätantike Neuplatonismus, S.– mit Fußnoten. Hegel hat die Druckbögen von Creuzers Edition der Schrift mitgelesen und mit Textvorschlägen versehen. Elem. theol. propp. –. Zitiert werden nur die Propositiones –, –, und . Elem. theol. prop. .

278 4 „Rückkehr zu Gott“ –Hegels Deutung der neuplatonischen Seelenlehre toniker im Wesentlichen auf diejenigen systematisch entscheidenden Punkte beschränkt, die die größte Deckungsgleichheit mit dem eigenen Systemdenken besitzen und darum naturgemäß am ehesten Hegels Interesse wecken.²⁶¹ Ein solches Auswahlverfahren lässt sich nicht direkt belegen, doch ist es durchaus naheliegend, in Hegels Beiseitelassen der proklischen Seelenlehre eine bewusste Beschränkung aufdas dem eigenen Denken Verwandtere bei Proklos zu vermuten – nämlich auf Dialektik, Triadik und spekulative Logik. Trotz dieser anderen Akzentsetzung inseiner historisch-systematischen Deutung lohnt ein Blick auf Hegels Hinweise auf die Seelenlehre bei seiner Betrachtung der Hauptmomente der Metaphysik des Proklos, umdie Einordnung der Psychologie in das System des Neuplatonikers wenigstens grob nachzeichnen zu können. Hegel stellt den Höhen der spekulativen Erkenntnis bei Plotin, die sich vor allem in der Einholungdes Geistes durch die seelische Denkreflexion äußert,das theurgisch-magische Denken des späteren Neuplatonismus gegenüber,das er auf Jamblich zurückführt.Vielmehr, als dass der ausgeprägte Intellektualismus des Plotin vonjenem mit einer philosophisch angereicherten Wundergläubigkeit und einer Stratigraphie höherer Wesenheiten zusammengeworfen wird, hat Hegel zu Jamblich auch nicht zu sagen: Mehr Trübheit und Verworrenheit zeigt Jamblich […] Erwar ein sehr hochgeachteter Lehrer seiner Zeit und erhielt daher den Namen eines göttlichen Lehrers; aber seine philosophischen Schriften sind Kompilationohne viele Eigentümlichkeit,und seine Lebensbeschreibung des Pythagoras macht seinem Verstande keine große Ehre. In [Jamblich] sinkt der Gedanke zur Einbildungskraft, das intellektuelle Universum zu einem Reiche von Dämonen und Engeln mit einer Klassifikation derselben und die Spekulation zur Weise der Magie herab. Sie nannten dies Theologie. Im Wunder ist die Spekulation, göttliche Idee, gleichsam unmittelbar in Berührungmit der Wirklichkeit gebracht, – nicht aufeine allgemeine Weise.Vonder Schrift De mysteriis Aegyptiorum weiß man nicht gewiß, ob sie vonJamblich. Proklos später macht viel Aufhebens von ihm und bezeugt, seine Hauptidee ihm schuldig zusein.²⁶² So auch Halfwassen: Hegel und der spätantike Neuplatonismus, S.f.: „Hegels epochemachende Deutung des Neuplatonismus gründet […]auf einer fundamentalen systematischen Affinität zwischen der Metaphysik Hegels und derjenigender Neuplatoniker.[…]Inhaltlich ist die systematische Affinität Hegels speziell zur Nouslehre Plotins größer als diejenige zur Triadik des Proklos,die dafür eine umso stärkere formale Verwandtschaft mit der Dialektik Hegels aufweist. […] Unbestreitbar ist dagegen, daß Hegel Proklos höher schätzte als Plotin, worin man indes ein Selbstmißverständnis Hegels sehen kann, zu dem er durch die formale Übereinstimmung der Proklischen Triadik mit seiner eigenen Dialektik und durch die größere Systematizität und die stärkere kategoriale Differenziertheit der Proklischen Philosophie motiviert wurde.“ TWA , S..

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