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Die Existenz des Spekulativen

1.1 Überblick 23

1.1 Überblick 23 Denkens am Geist die Unterscheidung beider Denkweisen zu den Fundamenten seiner Noologie zu zählen ist.Vor allem ist nämlich die Ideenfülle des Geistes das vollkommene Objekt des Denkens und somit das – auf dem Wege der Diskursivität nicht einholbare – Ziel jedesseelischen Ausgriffs aufDenkbestimmungen, in dessen Schauauch die Unterscheidungzwischen der schauenden Seeleund den geschauten Ideen aufgehoben ist.⁷⁰ Die geistige Welt ist hingegen das ideale und unerreichte Vorbild des dianoetischen Verstandesdenkens: „Sowohl im Geist alsauchinder Seele ist dieunbegrenzte Füllederjenigen dort [d.h.der Ideen, M.L.], die, um vonder Seele gebrauchtzuwerden,herabkommen.“⁷¹ Durch die Homonymie des Seelen-νοῦς und des reinen göttlichen νοῦς bringt Plotin also vor allem wieder eine Verwandtschaft zwischen beiden Denkweisen zum Ausdruck, die auf der Abbildhaftigkeit des seelischen Denkens gegenüber der νόησις beruht. Durch ihre Bezogenheit auf den Geist ist die Seele zugleich in den höheren ontologischen Zusammenhang der plotinischen Metaphysik eingebunden. Oftmals vergleicht Plotin das Verhältnis der Seele zum Geist mit demjenigen des Geistes und damit des Seins zu seinem absoluten Ursprung im jenseitigen und überseienden Einen: „Und der Geist ist so für die Seele wie ein Licht,das auf sie fällt, sowie jenes [sc. das Gute] auf den Geist; und wenn dieser auch die Seele begrenzt, macht er sie doch rational (λογικὴν), indem er ihr eine Spur dessen mitgibt, was er besitzt.“⁷² Als Teil der Prinzipienfolge ist die Seele sowohl eine Vgl. hierzu etwa Enn. I ,,–: „Weisheit und Einsicht [besteht] in der Schaudessen, was der Geist besitzt; der Geist besitzt sie aber durch unmittelbareBerührung. Jede vonbeiden ist aber doppelt, je im Geist und in der Seele.“ (σοφίαμὲνκαὶφρόνησις ἐνθεωρία ὧννοῦςἔχει· νοῦςδὲτῇ ἐπαφῇ. διττὴ δὲ ἑκατέρα, ἡ μὲν ἐν νῷοὖσα, ἡ δὲ ἐνψυχῇ.) Das heißt, dass auch die geistig schauende Seele noch nicht wie der mit sich vollkommen identische Geist sich selbst in der unmittelbaren Einheit der ἐπαφή anschaut.Dies ist für die Seele nur in der Seelenspitze der Fall, die selbst unmittelbar Geist ist. –„ἐπαφή“ ist ein altakademischer Terminus, mit dem bereits Speusipp (fr. )anPlatonanknüpft,der vonder „Berührung“ des ersten Prinzips gesprochen hat (Politeia b). Enn.V ,,f.: Ἢ καὶἐννῷ,ᾗἐνψυχῇ, τὸἄπειρον τούτων ἀνάπαλιν τῶν ἐκεῖ προχείρων. – Vgl. zum Sein der Ideen innerhalb des Geistes und damit zum Selbstausgriff des Geistes auf die Intelligibilia und den historischen Voraussetzungen dieses Philosophems: Armstrong: „The Background of the Doctrine ‚that the Intelligibles are not outside the Intellect‘“, in: Dodds (Hg.): Entretiens sur l’Antiquité classique, Bd. : Les sources dePlotin, S.–. Enn.VI ,,ff.: Καὶ νοῦςδὲγίνεται πρὸςψυχὴνοὕτως φῶςεἰςαὐτήν,ὡςἐκεῖνος εἰςνοῦν· καὶ ὅταν καὶοὗτος ὁρίσῃ τὴν ψυχήν, λογικὴν ποιεῖ δοὺς αὐτῇὧνἔσχεν ἴχνος. – Vgl. dies mit Enn. V ,,f., wo dasganze Sein zur bloßen „Spur“ des Einenerklärt wird: ὥστʼ εἶναι τὸ εἶναι ἴχνος τοῦ ἑνός. – Beider Betrachtungdes Verhältnisses zwischen Seeleund GeistgebrauchtPlotin mit einiger Regelmäßigkeit eine Lichtmetaphorik, die sich natürlich auf das platonisches Sonnengleichnis und die darin zum Ausdruckkommende AbstufungverschiedenerSeins-und Erkenntnisebenen bzw. der zwischen diesen bestehenden Prinzipiierungsverhältnisse zurückführen lässt. Eine Plotin-Deutung,

24 1Die Seelenlehre des Plotin Empfängerin höherer Bestimmtheit durch den Geist als auch, wie sich in ihrer produktiven Außenweltbeziehung zeigt, eine Vermittlerin von Sein und Bestimmtheit an nachrangige Seiende. Durch die Hervorhebung der Geistseele als des eigentlichen Seins und Wesens der Seele fällt es Plotin systematisch äußerst leicht, deren ursprünglich geistige Verfasstheit zupostulieren: „Die Seelen selbst sind geistig […].“⁷³ Passagen wie diese werden im späteren Neuplatonismus die prominent von Jamblich vorgebrachte Kritik provozieren, Plotin habe die Seele nicht sauber genug vom Geist getrennt.⁷⁴ Fürden Zusammenhang der Seelenlehre Plotins bringt die Einheit von Seele und Geist hier allerdings die Prinzipiierung der Seele und des seelischen Denkens durch den Geist zum Ausdruck. Gerade in dieser Grundlegung durch den Geist erkennt Plotin die Bedingung der Möglichkeit des menschlichen Denkens überhaupt. Plotins Aufstiegsphilosophie wird schließlich ausgehend von der Unterscheidung zwischen Geist- und Seelenhypostase die Wiederherstellung der ursprünglichen Einheit des Denkens nachvollziehen, die in der Seele als Prinzipiat des Geistes und als denkendem Wesen gleichwohl immer fortbesteht. Neben der oft vorgenommenen Identifizierung von (Geist‐)Seele und Geist liefert Plotin auch ausdifferenziertere Darstellungen des Verhältnisses zwischen dem ursprünglichen Denken des Geistes und demjenigender Seele.Die Seele zielt in ihren Akten aufdas reine selbstreflexive Geistdenken ab und erreicht es auch in der höchsten Vollendungsform ihrer Denkbewegung: Warenwir es oder war es die Seele, die die Untersuchungüber dieses Thema angestellt hat? Wir waren es, aber durch die Seele. Was soll das heißen, „durch die Seele“? Haben wir die Untersuchung vorgenommen, indem wir die Seele besaßen?Nein, sondern als Seele.Wird die Seele sich nun bewegen? Ja,wir müssen ihr eine Bewegung zugestehen, die aber nicht eine Bewegung vonKörpern ist,sondern ihr eigenes Leben. Und das geistige Denken ist unser (ἡ νόησις δὲἡμῶν), aufdieselbe Weise, aufdie die Seele selbst geistigist und aufdie das geistige Denken ihr höheres Leben ist, sowohl, wenn die Seele geistig denkt (ψυχὴ νοῇ), als auch diediesenwichtigen Aspektder plotinischenSeelenlehrevölligverfehlt, findet sich bei Oosthout,der die Lichtmetaphorik auf stoische Einflüsse zurückführt und dann ein Problem darin erkennt, die stoische materialistischeLicht-Konzeption als Metapher für intellektuelle Prozesse oderBeziehungen aufzufassen (Modes of Knowledge and the Transcendental, S.–). – Für das Verständnis der antiken Lichtmetaphysik ist grundlegend die Abhandlung von Beierwaltes: Lux intelligibilis; zum platonischen Sonnengleichnis und dessen Fortwirken im Neuplatonismus vgl. Ders.: „Plotins Metaphysik des Lichts“, in: Zintzen (Hg.:) Die Philosophie des Neuplatonismus, S.–; sowie Halfwassen: Der Aufstieg zum Einen, S.–. Enn. VI ,,: ἐπεὶ δὲ αὐταί τε αἱ ψυχαὶ νοηταί […]. Vgl. unten, Kap. ..

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