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Die Existenz des Spekulativen

1.1 Überblick 27 akte

1.1 Überblick 27 akte erfolgen überhaupt erst auf der Grundlage dieser νόησις betreibenden Seelenspitze. Durch die Begründung ihres Denkens im reinen Denken der Seelenspitze und somit durch ihre einheitliche Geistbeziehung sind die Seelen direkt auf die absolute Einheit des ersten Prinzips verwiesen, das ihnen,wie dem Geist, als seins- und bestimmungsstiftendes Prinzip zugleich transzendent bleibt. Auf der Ebene des Seelischen herrscht demnach, ähnlich wie bei der geeinten Fülle des Geistes, eine Dialektik von Einheit und Vielheit,welche die Seele abbildhaft von ihrem geistigen Prinzip übernimmt: Da nun der ganze Geist am Ort des geistigen Denken (ἐν τῷτῆςνοήσεως τόπῳ) als ein einheitlichesGanzes (ὅλου τε καὶ παντός)ist,was wir als intelligible Welt bezeichnen, und da aber auch die intelligiblen Vermögen darin enthalten sind und die einzelnen Intellekte – denn der Geist ist nicht nur einer, sondern auch viele – muss es auch viele Seelen und eine einzige Seele geben, und ausder einen entstammen die vielen Seelen, wie eine Art auseiner Gattung, die einen besser und die anderen schlechter, die einen sind intelligibler (νοερώτερα) und bei den anderen ist die Geistigkeit weniger aktualisiert.⁸² Plotin gliedert die Seelen hier hierarchisch – und zwar im Hinblick darauf, wie sehr sie jeweils dazuinder Lagesind, die ursprüngliche geistigeBestimmtheit und Einheit der einen Seelenhypostase wieder zu aktualisieren. So wird jedoch deutlich, dass bei den Seelen der Vielheit eine andere Rolle zukommt als in der ebenfalls als Vielheit bezeichneten idealen Fülle des νοῦς. Die Seelen sind eben auch einzelne, mit getrenntem Bewusstsein und unterschiedlichen Biographien. Durch die ihnen allen gemeinsam zukommende Bezogenheit aufden Geist und die Möglichkeit,indas Geistdenken einzutreten, sind jedoch alle Seelen zugleich eine, das heißt einheitlich Seiende als Prinzipiate des Geistes.Die Annäherung an den Geist ist dabei eine individuelle Leistung der denkenden Seele, die auch als Aufgestiegene ihre Individualität bewahrt: Wenn ich und jeder [in sich, M.L.] den Aufstieg in das Intelligible besitzen, ist auch das Prinzip jedes Einzelnen dort.Wenn nämlich Sokrates, also die Seele des Sokrates, ewig ist, dann gibt es dort auch einen Sokrates-selbst [die Idee des Sokrates, Αὐτοσωκράτης], sodass also, insofern sie Seele ist, jede Einzelne dort ist,wie man sagt.⁸³ Enn. IV ,,ff.: Ὄντος τοί νυν παντὸςνοῦἐντῷτῆςνοήσεως τόπῳὅλου τε καὶ παντός, ὃνδὴ κόσμον νοητὸν τιθέμεθα, ὄντων δὲ καὶ τῶν ἐν τούτῳπεριεχομένων νοερῶν δυνάμεων καὶ νόων τῶνκαθέκαστα – οὐ γὰρεἷςμόνος, ἀλλ᾽ εἷςκαὶπολλοί – πολλὰς ἔδει καὶ ψυχὰςκαὶμίαν εἶναι, καὶἐκ τῆςμιᾶςτὰςπολλὰςδιαφόρους, ὥσπερ ἐκγένους ἑνὸςεἴδη τὰ μὲν ἀμείνω, τὰ δὲ χείρω, νοερώτερα, τὰ δ᾽ ἧττον ἐνεργείᾳ τοιαῦτα. Enn. V ,, ff.: Ἢ εἰ ἐγὼκαὶ ἕκαστος τὴν ἀναγωγὴν ἐπὶ τὸν οητὸν ἔχει, καὶ ἑκάστου ἡἀρχὴ ἐκεῖ. Ἢ εἰμὲν ἀεὶ Σωκράτης καὶ ψυχὴ Σωκράτους, ἔσται Αὐτοσωκράτης, καθὸᾗψυχὴ καθέκαστα καὶ ἐκεῖ [ὡς λέγεται ἐκεῖ].

28 1Die Seelenlehre des Plotin Die Vereinzelung jeder Seele wird auch dann nicht aufgehoben, wenn die Seele den Geist schaut,und,wie unten noch erörtert werden wird, mit diesem eines wird. Sonst wäre auch der Abstieg der Seele nicht möglich, der ja einem durchaus zeitlich zu verstehenden Wechsel mit der Aufstiegsbewegung unterworfen ist. Dennoch: Durch die immerwährende Anwesenheit des Geistes im Denken der Seele verharren alle Seelen in einer einheitlichen ontologischen Geistbeziehung. In ihrem gemeinsamen Status gründet auch die allen Seelen gleichermaßen zukommende Produktivität, also die Außenweltsetzung durch den produktiven Nachvollzug der idealen Vollbestimmtheit des Geistes. Trotz ihrer Individuation schaffen alle Seelen die eine Außenwelt nach dem Vorbild der Ideen, indem sie rational-diskursiv auf das vollkommene Denkobjekt des Geistes ausgreifen.Vor dem Hintergrund seiner Deutung des ἕνκαὶπολλά⁸⁴ ausder dritten Hypothesis des platonischen Parmenides⁸⁵ erkennt Plotin die Seele zum einen als Individuationsprinzip, das die Einzelheit des Bewusstseins stiftet, zum anderen aber auch als „Organisationsprinzip“:⁸⁶ Als solches gewährleistet sie die Einheit der vielheitlichenBestimmungen in der Außenwelt.⁸⁷ Die Seele produziert die Außenwelt als sinnhaftes Beziehungsgeflecht einzelner Bestimmungen, indem sie die Bestimmungstotalität des Geistes in distinkte λόγοι ausfaltet und diese doch zugleich in ihrem diskursiven Denken umfasst, mithin eint. Die Seelendenken die im Geist geeinten Noemata dabei in einem zeitlichen und räumlichen Nacheinander, schaffen also deren Abbild unter den Bedingungen von Raum und Zeit. Dadurch konstituieren sie die Außenwelt, die ihr Sein nur in diesem dianoetischen Denken der Seelen besitzt. Obwohl sie dabei immer in ihrer Geistbeziehung verharren, verlieren die Seelen durch den Eintritt in die Sinnenwelt und ihren diskursiven Ausgriff auf diese abbildhafte Welt einen Großteil ihres geistigen Vermögens. Dieses kann erst in einer bewussten Umkehr und in der Rückkehr in den Geist wieder aktualisiert werden, also dann, wenn die Seele ihre Beziehung zur Außenwelt ineiner selbstreflexiven Denkbewegung aufhebt: Parm. e. Parm. e-b. Vgl. zu diesem ordnenden und organisierenden Wirken der Seele auch Enn. IV ,, –: ἡ δὲ τοῦ κόσμου ζωὴ τὸ ἡγούμενον ἐν αὐτῇἔχουσα ἔτι ἐπιζητεῖ λόγον, εἰ οὖν καὶαὕτη μὴ ἐντῷ λογίζεσθαι ἔχει τὸ ζῆν, μηδ᾽ ἐντῷζητεῖν ὅτι δεῖ ποιεῖν. ἤδη γὰρ ἐξεύρηται καὶ τέτακται ἃ δεῖ, οὐ ταχθέντα· τὰ γὰρ ταχθέντα ἦν τὰγινόμενα, τὸ δὲ ποιοῦν αὐτὰἡτάξις· τοῦτο δὲ ψυχῆς ἐνέργεια ἐξηρτημένης μενούσης φρονήσεως, ἧςεἰκὼνἡἐναὐτῇτάξις. – Die ἐνέργεια der Seele besteht hier in der Herstellungeiner τάξις „logischer“ Bestimmungen, wobei diese Ordnung imRückgriff auf diejenige höhereOrdnunggeschaffenwird, die die „verharrende“ Seele, also die Seelenspitze im Geist, fortwährend schaut. Halfwassen: Der Aufstieg zum Einen, S.f.

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