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Die Existenz des Spekulativen

1.1 Überblick 29

1.1 Überblick 29 Die Seele aber,die offensichtlich ein anderesPrinzip ist,müssen wir zu den Seienden zählen, nicht allein die Allseele, sondern auch die Individualseele, da sie doch ein nicht geringes Prinzip ist; durch sie also müssen wir alles verflechten, da sie doch nicht,wie die anderen Dinge,aus Samen hervorgeht,sondern eine Aktivität bewirkende Ursache ist.Wenn sie nun ohne den Körper ist, ist [sc. die Seele] Herrin ihrer selbst und frei und außerhalb des Kausalzusammenhangs der [physischen, M.L.] Welt; aber wenn sie in den Körper gebracht wird, herrscht sie nicht mehr über alles, denn sie bildet mit anderem eine Ordnung.⁸⁸ Trotz des Verlusts der ursprünglichen geistigen Potenz der Seele bleibt sie als denkendes Wesen von der Sinnenwelt ontologisch geschieden: „Und die Erkenntnis […][sc. des ersten Prinzips] vonjedem Einzelnen, die der Seele ausdem in ihr selbstGeschauten und ausder Erinnerung zukommt,verleiht ihr ein Sein vor dem Körper und macht sie immerwährend, da sie immerwährende Erkenntnis besitzt.“⁸⁹ Da die Seele die materielle Außenweltinihrem Denken überhaupt erst erschafft, muss sie dieser ja auch ontologisch vorausgehen. Plotins starke Betonung des herausgehobenen Seinsrangs jeder Seele gipfelt in seiner bekannten Bestimmung, wonach jeder von uns eine intelligible Welt darstellt.⁹⁰ Diese Aufwertung der Individualseele verweist systematisch auf die Prinzipiierung der Seele durch den Geist, der erst in der bewussten Aufstiegsbewegungdes Individuums wieder erreicht werden kann und der sich als Prinzip der denkenden Aktivität der Seele in ihren Denkakten zugleich immer durchhält: Denn die Seele ist vieles und alles und das oben und das unten bis zum Ende allen Lebens, und jeder vonuns ist eine intelligible Welt (ἐσμὲν ἕκαστος κόσμος νοητός), in Verbindung mit den Dingen untendurch die untere Seele, mit den oberen Dingenund denjenigendes Kosmos aber durch das Intelligible; und wir verharren mit dem ganzen anderen Intelligiblen oben, doch durch dessen äußersten Rand sind wir mit dem Unteren verbunden,und wir vermitteln Enn. III ,,ff.: Ψυχὴν δὴδεῖ ἀρχὴν οὖσαν ἄλλην ἐπεισφέροντας εἰς τὰὄντα, οὐ μόνον τὴν τοῦ παντός, ἀλλὰ καὶ τὴν ἑκάστου μετὰ ταύτης, ὡς ἀρχῆςοὐσμικρᾶςοὔσης, πλέκειν τὰ πάντα, οὐ γινομένης καὶ αὐτῆς, ὥσπερ τὰἄλλα, ἐκσπερμάτων, ἀλλὰ πρωτουργοῦ αἰτίας οὔσης. Ἄνευ μὲνοὖν σώματος οὖσα κυριωτάτη τε αὐτῆς καὶἐλευθέρα καὶ κοσμικῆς αἰτίας ἔξω· ἐνεχθεῖσα δὲ εἰς σῶμα οὐκέτι πάντα κυρία, ὡς ἂν μεθ᾽ ἑτέρων ταχθεῖσα. Enn. IV ,, ff.: Ἥ τε δὴ παρ᾽ αὐτῆς ἐκτῶνἐναὐτῇθεαμάτων κατα νόησις αὐτο εκάστου καὶ ἐξ ἀναμνήσεως γιγνομένη πρὸ σώματόςτεαὐτῇδίδωσι τὸ εἶναι καὶἀιδίοις ἐπιστήμαις κεχρημένην ἀίδιον καὶ αὐτὴν εἶναι. Vgl. zum Folgenden auch Enn. IV ,,–, woPlotin das Innersteder Seele ebenfalls als einen intelligiblen Kosmos und einen im reinen Denken verharrenden νοῦς schildert, den die aufgestiegene Seele wiederum selbst anschaut. Eswird also sehr deutlich, dass die Aufstiegsbewegung der Seele in der reflexiven Selbstanschauungdes Geistes gipfelt und dass somit diese Bewegung im Sinne einer intelligiblen Rückkehr auf das Innerste der Seele abzielt.

30 1 Die Seelenlehre des Plotin eine Art Ausfluss von ihm an das Untere, besser noch eine Aktivität (ἐνέργειαν), durch die jenes [sc. das Intelligible] nicht verringert wird.⁹¹ In ihrer Hinwendung auf das Intelligible besitzt die Seele die geeinte Fülle des Ideenkosmos, den sie schließlich selbst geistig schaut. Doch auch den diskursiven Akten des Verstandesdenkens liegt die Welt der Ideenzugrunde, aufdie die Seele als Urbild all ihrer Denkbestimmungen immer ausgreift. Auch wenn der Ideenkosmos vonPlotinhier quasiindividualisiert wird, so istesdochnatürlich immerder eine und selbe Geist, auf den die Seelen abbildend ausgreifen und den sie inder höchsten Vollendungsform ihresDenkens erreichen. Eigentlich wird hier nurder Zugriffauf die geistigen Denkinhalte individualisiert, diese selbst bleiben von der Denkbewegung der Seeleunberührtund eines. Das seiende Eine, die Fülle des Geistes,wirdvon Plotin als Prinzip desseelischen Denkens bestimmt,auf das die Seeleimmer ausgreift und in dem das höchste Moment der Seele immer anwesend ist. Plotin geht noch einen Schritt weiter, als nur den konstanten Ausgriff aller Seelen aufden einenGeist zu konstatieren: Die denkende Seele wird selbst in den Geist gelegt und somit mit diesem und seiner geeint-vielheitlichen Bestimmungsfülle identifiziert („Wir haben die Seele im Intelligiblen verortet.“⁹²). In diesem Sinne führt Plotin aus: „Und jeder, der deutlich die Größe der Seele und deutlich ihr Vermögen sieht,wird wissen, dass sie eine göttliche und wunderbare Sache ist und zu den Wesenheiten gehört, die die Dinge transzendieren.“⁹³ Die Seele wird als ein Geistwesen erkannt, das die ursprüngliche geistige Bestimmt- Enn. III ,,ff.: Ἔστι γὰρκαὶπολλὰἡψυχὴ καὶ πάντα καὶ τὰἄνω καὶ τὰ κάτω αὖ μέχρι πάσης ζωῆς, καὶ ἐσμὲν ἕκαστος κόσμος νοητός, τοῖς μὲνκάτω συνάπτοντες τῷδε, τοῖς δὲἄνω καὶ τοῖς κόσμου τῷ νοητῷ, καὶ μένομεν τῷ μὲν ἄλλῳ παντὶ νοητῷἄνω, τῷ δὲἐσχάτῳ αὐτοῦ πεπεδήμεθα τῷ κάτω οἷον ἀπόρροιαν ἀπ᾽ ἐκείνου διδόντες εἰς τὸκάτω, μᾶλλον δὲ ἐνέργειαν, ἐκείνου οὐκ ἐλαττουμένου. – Vgl. dazu auch Enn. III ,,ff.: „Man muss also annehmen, dass eine Welt in unserer Seele ist und zwar nicht nur eine intelligible, sondernauch eine Ordnungingleicher Form wie diejenige der Weltseele […].“ (χρὴ γὰρ οἴεσθαι καὶ κόσμον εἶναι ἐν τῇψυχῇ ἡμῶνμὴμόνον νοητόν, ἀλλὰ καὶ ψυχῆς τῆςκόσμου ὁμοειδῆ διάθεσιν […].) Enn. IV ,,f.: ἐν τῷνοητῷ τὴν ψυχὴν τιθέμενοι. – Vgl. dazu auch Enn. IV ,,ff.: „Diejenigenunter den Seelen, die reinsind und aufkeine Weise irgendetwas Körperliches an sich ziehen, werdennotwendigerweise auch nicht irgendwoimKörper zu verorten sein. Wenn sie nun nirgendwo imKörper sind – denn sie haben keinen Körper – wird eine solche Seele in der Seiendheit und im Sein und im Göttlichen sein – also in Gott – dort wirdsie sein und mit diesen und in diesem.“ (ταῖς δὲτῶνψυχῶν καθαραῖς οὔσαις καὶ μηδὲν μηδαμῇ ἐφελκομέναις τοῦ σώματος ἐξ ἀνάγκης [καὶ] οὐδαμοῦ σώματος ὑπάρξει εἶναι. Εἰ οὖν εἰσι [καὶ] μηδαμοῦ σώματος – οὐδὲ γὰρ ἔχουσι σῶμα – οὗἐστιν ἡ οὐσίακαὶτὸὂνκαὶτὸθεῖον – ἐντῷθεῷ – ἐνταῦθα καὶ μετὰ τούτων καὶἐν τούτῳ ἡτοιαύτη ψυχὴ ἔσται.) Enn. IV ,,ff.: Καὶὁτοῦτο κατιδὼντὸμέγεθος τῆςψυχῆς καὶτὴνδύναμιν αὐτῆςκατιδὼν εἴσεται, ὡς θεῖον τὸ χρῆμα αὐτῆς καὶθαυμαστὸν καὶτῶνὑπὲρτὰχρήματα φύσεων.

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