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Die Existenz des Spekulativen

1.1 Überblick 35 unter

1.1 Überblick 35 unter das Intelligible dort einzuordnen.“¹¹² Seelisches Denken ist bei Plotin in erster Linie auch geistiges Denken, wie oben schon mehrfach belegt wurde. Wichtig ist dabei jedoch, dass Plotin die Doppelung beider Denk-Aktivitäten als spezifische Bestimmung des Denkens der Seele verstanden wissen will, durch die diese ausdrücklich, obwohl sie ein Geistwesen ist, doch vom Geist als ihrem Prinzip unterschieden wird: „Der Akt der rationaleren Seele ist das geistige Denken (νοεῖν), aber nicht nur das geistige Denken: Denn wie unterschiede sie sich sonst vom Geist?“¹¹³ Die – gemessen an der ewigen Selbstreflexivität des Geistes – privative Seins- und Denkweise der Seele geht also auf diese doppelte Aktivität der Seele zurück. Außerdem spielt das Bewusstsein eine entscheidende Rolle: Der Umschlagdes Bewusstseins von der Sinnenwelt zur Ideenwelt und die Aufnahmefähigkeit der Seele sowohl für sinnliche Eindrücke als auch für geistige Denkobjekte sind Kennzeichen ihrer amphibischen Lebensweise: Die Seele ist Mittlerin zwischen der höheren Bestimmtheit des Geistes und der relativen Unbestimmtheit der Sinnenwelt und hat dadurch an beiden Seinsweisen teil: Auch wenn die Seele immer auf das reine Denken (νόησιν) bezogen ist, haben wir erst ein Bewusstsein (ἀντίληψις) davon, wenn es in die Vorstellungskraft dringt. Eine Sache ist nämlich das reine Denken, eine andere das Bewusstsein des reinen Denkens, und wir vollziehen immer reines Denken (νοοῦμεν μὲν ἀεί), besitzen aber nicht immer ein Bewusstsein davon; und das liegt daran, dass dasjenige,das empfängt, nicht immer nur reine Denkobjekte (νοήσεις) empfängt, sondern andererseits auch Sinneseindrücke.¹¹⁴ 1.1.3 Aufstieg und Abstieg der Seele Die Umkehr des Bewusstseins initiiert die Aufstiegsbewegung der Seele. Eine bewusste Ausrichtung auf die Ideen als eigentliche Wirklichkeit und wahrhaftes Sein – das heißt die platonische περιαγωγὴ τῆς ψυχῆς¹¹⁵ – ist die notwendige Bedingung für die Angleichung der Seele an den Geist,die in der Identität beider gipfelt.Indieser Identität vollzieht die Seele die Selbstreflexion der νόησις mit. Die Grundlageder seelischen Aufstiegsbewegung ist die Erlangung von ἀρετὴ aufdem Wege der seelischen Katharsis: Die Seele reinigt sich von ihren leiblichen und Enn. VI ,,f.: τὰς δὲαὐτῆςτῆςψυχῆς πραγματείας πρὸς τὸνοητὸν ἐκεῖ τακτέον […]. Enn. IV ,,ff.: Ψυχῆςδὲἔργον τῆςλογικωτέρας νοεῖνμέν,οὐτὸνοεῖνδὲμόνον· τί γὰρ ἂν καὶ νοῦ διαφέροι; Enn. IV ,,ff.: Διὸ καὶ ἀεὶκινουμένης πρὸς νόησιν τῆς ψυχῆς, ὅταν ἐν τούτῳγένηται, ἡμῖν ἡἀντίληψις. Ἄλλο γὰρ ἡ νόησις, καὶ ἄλλο ἡ τῆς νοήσεως ἀντίληψις, καὶ νοοῦμεν μὲν ἀεί, ἀντιλαμβανόμεθα δὲ οὐκ ἀεί· τοῦτο δέ, ὅτι τὸ δεχόμενον οὐ μόνον δέχεται νοήσεις, ἀλλὰ καὶ αἰσθήσεις κατὰ θάτερα. Vgl. Politeia c und c.

36 1Die Seelenlehre des Plotin sinnenweltlichen Bestimmungen, mithin von ihren nicht-geistigen Seelenteilen und setzt sich damit in Harmonie mit ihrem geistigen Prinzip, aufdas allein all ihre Akte nun ausgerichtet sind.¹¹⁶ Im Folgenden schildert Plotin die Seinsweise der „vollkommenen Seele“. Diese konnteden Aufstieg bereits vollziehen,dasie in ihremInnerstenimmer schonauf den Geist ausgreift: „Dievollkommene Seeleist aufden Geistgekehrt undewigreinund ist von der Materie abgewandt und sieht nicht irgendetwas Unbestimmtes und Ungemessenes undBöses undnähert sichihm nicht an.Sie bleibt also rein und gänzlich durchden Geist bestimmt.“¹¹⁷ Im Zustand der Vollkommenheitist die in der Seele als Prinzipimmer anwesendetriadischeEinheit des Denkensauch im Denken der Seele aktualisiert: „Diese Dinge[d.h. die Einheit vonDenkendem, Denken und Gedachtem, M.L.] sind der Möglichkeit nach, aktualisiert aber, wenn die Seele auf den Geist ausgerichtet und mit dem Geist ist.“¹¹⁸ Da die Seelenspitze immer schon den Geist schaut und mit ihm geeint ist,lässt sich die seelische Aufstiegsbewegungauch als eine Rückkehrbewegungbegreifen, eben als Rückkehr des in die distinkte Vielheit getretenen Geistes indie vollbestimmte Totalität der ursprünglichen Geist-Einheit und des wahrhaften und vollkommenen Lebens: Was aber auf eine andere Weise für uns das wahrhaft Erstrebenswerte ist, sind wir selbst, indem wir uns selbst für uns selbst zu dem Besten anuns zurückführen, dies ist das Wohlproportionierte und das Schöne und die Idee, die nicht [mit etwas Anderem, M.L.] zusammengesetzt ist, und das wirkliche und geistige und schöne Leben (ζωὴν ἐναργῆ καὶ νοερὰν καὶκαλήν).¹¹⁹ Die Annäherung der individuellen Seele an den Geist wird von Plotin folglich als Heimkehr beschrieben, was zweierlei zum Ausdruck bringt: zum einen die bereits hervorgehobene Wertschätzung der Individualseele als eines geistigen Wesens und zum anderen, dass das Seelische in seiner Gesamtheit gleichermaßen auf seinen ontologischen Grund bezogen ist. Die Seele begreift diese Beziehung durch die denkende Rückkehr als Selbstbeziehung,inder sie wieder in die ursprüngliche Einheit mit dem Geist eintritt: „Die Individualseelen verlangen nach der intelligiblen Rück- Vgl. hierzu Halfwassen: Hegel und der spätantike Neuplatonismus, S.–. Enn. I ,,ff.: Ἡ μὲν οὖντελεία καὶπρὸς νοῦννεύουσα ψυχὴ ἀεὶκαθαρὰ καὶ ὕλην ἀπέστραπται καὶ τὸ ἀόριστον ἅπαν καὶ τὸ ἄμετρον καὶ κακὸν οὔτε ὁρᾷ οὔτε πελάζει· καθαρὰ οὖν μένει ὁρισθεῖσα νῷ παντελῶς. Enn. VI ,,f.: δυνάμει γὰρ μᾶλλον ταῦτα, ἐνεργείᾳ δέ, ὅταν πρὸς νοῦνκαὶσὺννῷ. Enn.VI ,,ff.: τὸ δὲὄντως ὀρεκτὸν ἡμῖν ἄλλως μὲν ἡμεῖςαὐτοῖςεἰςτὸβέλτιστον ἑαυτῶν ἀνάγοντες ἑαυτούς, τοῦτο δὴ τὸ σύμμετρον καὶ καλὸν καὶεἶδος ἀσύνθετον καὶ ζωὴν ἐναργῆ καὶ νοερὰν καὶκαλήν.

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