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Die Existenz des Spekulativen

1.1 Überblick 39

1.1 Überblick 39 Zentraler Schlüsselbegriff ist hier natürlich die Angleichung an Gott,als eines der bedeutsamsten Philosopheme innerhalb der platonischen Tradition.¹²⁵ Plotin beschreibt aber an dieser Stelle nicht etwa die Verwirklichung der der Seele größtmöglichen Ähnlichkeit mit dem geistigen Prinzip,wobei aber doch nicht eine fundamentale ontologische Unterscheidung zwischen beiden aufgehoben würde. Vielmehr bringt erdie Einsicht in die ursprüngliche Einheit von Seele und Gott zum Ausdruck, die durch die Rückkehr der Seele in den Geist wiederhergestellt wird.¹²⁶ Die Seele identifiziert sich hier mit dem Geist als ihrem innersten Selbst, sodassauch ihre individuelle Aufstiegsbewegung als Moment der Selbstreflexion des Geistesverstanden werden kann. Natürlich thematisiert Plotin anderswo auch eine dihairetisch-dialektische Annäherung des Denkens an die Ideenbestimmungen,¹²⁷ doch geht es ihm mit einigem Nachdruck zuletzt stets um die Erkenntnis der immerwährenden Einheitvon Seele und Geist.Auf dieser Grundlage vollziehen sich schließlich alle seelischen Denkakte. Nachdem die Seele zu ihrem Prinzip aufgestiegen und in ihr innerstes Selbst zurückgekehrt ist,hat sie teil an der Seins-und Denkweise des Geistes und damit an der Totalität der in diesem geeinten idealen Beziehungsfülle: [D]er Geist dort […]besitzt alles und ist alles und er ist bei allem, indem er bei sich selbst ist, und er besitzt es, indem er es nicht besitzt.Denn es ist nicht etwas und er etwas Anderes, noch ist in ihm jedes getrennt,denn jedes Einzelne ist das Ganze und in jeder Hinsicht alles,und doch sind sie alle nicht vermischt, sondern jedes für sich.¹²⁸ In dieser Passage beschreibt Plotin die einheitliche Fülle des Geistes in einer Weise, die Hegels konkrete Totalität als Bestimmung der einheitlich-vielheitlichen Die klassische und wirkmächtigeFormulierung der ὁμοίωσις θεῷ als der Selbstüberwindung des menschlichenLebens zum wahrhaften Leben des Geistes findet sich in Theait. b; vgl. auch Politeia a-b; c-d; a-b; Tim. b; Nom. cff. und Phaidr. cff. Zu diesem Motiv im platonischen Phaidros vgl.vorallem Szlezák: „Das Wissen des Philosophen in Platons Phaidros“, in: Wiener Studien , S.–; sowie zu Hegels späterer Anverwandlung dieses Philosophems Halfwassen: Hegel und der spätantike Neuplatonismus, S.–. Vgl. hierzu auch Enn. I , und VI ,; anletzterer Stelle spricht Plotin auch wörtlich vom „Vergeistigen“ der Seele (νοωθῆναι τὴν ψυχὴν). Vgl. hierzu etwa Enn. I ,,ff.: „Der Geist gibt deutliche Prinzipien, wenn eine Seele sie aufzunehmen vermag; und sie verbindet und verflicht und scheidet sie, bis sie beim vollkommenen Geist ankommt.“ (Ἢ νοῦςδίδωσιν ἐναργεῖς ἀρχάς, εἴ τις λαβεῖνδύναιτο ψυχῇ·εἶτα τὰἑξῆς καὶ συντίθησι καὶ συμπλέκει καὶ διαιρεῖ, ἕως εἰς τέλεον νοῦν ἥκῃ.) Enn. I , ,ff.: Οὐδὴ ἐκεῖνος ὁνοῦς τοιοῦτος, ἀλλ᾽ ἔχει πάντα καὶ ἔστι πάντα καὶ σύνεστιν αὐτῷ συνὼνκαὶἔχει πάντα οὐκ ἔχων. Οὐ γὰρ ἄλλα, ὁ δὲἄλλος· οὐδὲ χωρὶς ἕκαστον τῶν ἐναὐτῷ· ὅλον τε γάρ ἐστιν ἕκαστον καὶ πανταχῇ πᾶν· καὶ οὐ συγκέχυται, ἀλλὰ αὖ χωρίς.

40 1Die Seelenlehre des Plotin Selbstbeziehung des Geistes mustergültig vorweg zu nehmen scheint: Die Ideen sind eines,indem sich jede vonihnen aufalle anderen und damit aufdie Totalität des Seins bezieht. Inseinem Sich-selbst-Denken bezieht sich der Geist auf diese Seinsfülle,sodass Denken, Denkendes und Gedachtes zusammenfallen. Auch die Seele hat nach ihrem Aufstieg teil an dieser Vollbestimmtheit und damit an ihrem eigenen Prinzip, ja sie ist selbst eines mit diesem und teiltdessen Lebenals ewigen Selbstvollzug des Denkens: „Und alle Dinge dort sind aktual und Aktualität (ἐνεργείαι ἄρα καὶ ἐνέργεια) und alle sind reine Lebewesen, und jener Ort ist ein Ort des Lebens und der Ursprung und die Quelle der wahrhaften Seele (ἀληθοῦς ψυχῆς) und des Geistes.“¹²⁹ Auch die Seele greift nun auf die vollkommene Fülle des Ideenkosmos ausund besitzt diesen als Denkinhaltinder gleichen Weise wie der Geist: „Denn die Seele, die alles empfängt, besitzt alles in eins (ὁμοῦ ἔχει πάντα).“¹³⁰ Wenn die Seele also das noetische Denken des Geistes bewusst mitvollzieht und sich nicht nur ihr eigenes diskursives Denken vermittels der Seelenspitze auf der Grundlage der νόησις abspielt, ist sogleich das seelische Verstandesdenken aufgehoben: „Im Ewigen kann man nicht diskursiv denken.“¹³¹ Durch diese Negation der unvollkommenen Seins- und Denkweise der Seele betont Plotin, dass die denkende Seele nun vollkommen aufgestiegen ist.Sie ist selbst gänzlich Geist und in dessen triadische Selbstbeziehung der Einheitvon Denken, Denkendem und Gedachtem eingetreten. Auch an anderer Stelle hebt Plotin hervor, dass die Geistseele als ganze aufgestiegen ist, dass die Bestimmung der Teilhabe am Sein und am Denken des Geistes nicht nur der ewig im νοῦς verharrenden Seelenspitze zukommt. Ihm geht es um „[…] die Seelen, die dort [im Intelligiblen, M.L.] alles schauen und ausdem All entstehen, so als umfasstensie selbst alles vom Ursprung bis zum Ziel, und sie sind dort, soweit sie ihrer Natur nach dort zu seinvermögen, und oftmals ist das Ganze der Seelen dort,wenn sie nicht geteilt werden.“¹³² In der folgenden Passage beschreibt Plotin die Teilhabe der Seele am Geist noch ausführlicher: Aber die Seele, die sich im Intelligiblen befindet,erlebt sie das „eins nach dem Anderen“ in Bezugauf sich selbst und in sich selbst?Nein, wenn sie in reinster Weise im Intelligiblen ist, besitzt sie die Unveränderlichkeit auch selbst. Und sie ist wirklich das, was sie ist: Denn, wenn sie an jenem Ort ist,gelangtsie notwendigzur Einheitmit dem Geist,dadurch nämlich, Enn. II ,,ff.: Καὶἐνεργείᾳ ἄρα καὶἐνέργεια τὰ πάντα καὶ ζωαὶ τὰ πάντα καὶὁτόπος ὁἐκεῖ τόπος ἐστὶ ζωῆς καὶἀρχὴ καὶ πηγὴ ἀληθοῦς ψυχῆς τεκαὶνοῦ. Enn. II ,, f.: ἐπεὶ καὶ ἡψυχὴ πάντα δεχομένη ὁμοῦ ἔχει πάντα […]. Enn. VI ,,: Οὐ γὰρ ἔνι λογίζεσθαι ἐν τῷἀεί[…]. Enn. V ,,ff.: […] αἱ ψυχαὶ αἱ πάντα ἐκεῖ ὁρῶσαι καὶ ἐκτῶνπάντων γενόμεναι, ὥσ τε πάντα περιέχειν καὶ αὐταὶἐξἀρχῆςεἰςτέλος· καί εἰσιν ἐκεῖ καθόσον ἂναὐτῶνπεφύκῃ εἶναι ἐκεῖ, πολλάκις δὲ αὐτῶν καὶτὸπᾶνἐκεῖ, ὅταν μὴ ὦσι διειλημμέναι.

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Arbeit schaffen, Existenzen sichern
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