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Die Existenz des Spekulativen

1.1 Überblick 41 dass

1.1 Überblick 41 dass sie [sich auf ihn, M.L.] gewandt hat: Indem sie sich ungewandt hat, hat sie nichts zwischen [ihm und sich, M.L.]; sie gelangt zum Geist und verhältsich ihm gemäß, und indem sie sich ihm gemäß verhält, ist sie [mit ihm, M.L.] geeint,ohne dass sie zerstört würde, und beide sind eins und zugleich zwei. Wenn sie sich also in diesem Zustand befindet,könnte sie sich nicht verändern, sondern ist unveränderlich auf das reine Denken bezogen und besitzt zugleich ein Bewusstsein ihrer selbst (Selbstbewusstsein, συναίσθησιν αὐτῆς), dass sie eins geworden ist und dasselbe wie das Intelligible (τῷ νοητῷ).¹³³ Die Seele ist mithin ebenfalls reine ἐνέργεια als Teil der ewigen Selbstverwirklichung des Geistes durch das Denken seiner selbst: „Alle ersten Seiendheiten sind reine Aktualität (ἐνέργεια), denn sie haben das, wassie benötigen, aussich selbst herausund ewig;und auch die Seele hat es aufdiese Weise, nicht diejenigeinder materiellen Welt, sondern diejenige imIntelligiblen.“¹³⁴ Indem Plotin in entscheidenden Passagen also immer wieder betont,dass die aufgestiegene Seele die Denkbewegung des Geistes mitvollzieht und dessen noologischen und ontologischen Status erreicht hat,verdeutlicht er,dass die Seele im Intelligiblen auch die spezifische Aktivität der abgestiegenen Seele vereinfacht, also vergeistigt hat.Während die abgestiegene Seele ihrer doppelten Seinsweise gemäß sowohl diskursive Denktätigkeit betreibt als auch durch die Teilhabe der Seelenspitze am νοῦς geistigeAnschauung vollzieht,ist die Aktivität der Seele am Ende ihrer Aufstiegsbewegung nur noch reine Schau des Geistes und der Vollbestimmtheit der Ideenfülle: „[Die Seele] schaut, wenn sie Geist geworden ist, wenn sie sozusagen zum Geist gemacht worden ist und am intelligiblen Ort ist; und wenn sie in ihm angelangt und um ihn herum ist,denktsie geistig,indem sie das Geistige besitzt, aber wenn sie jenen Gott [gemeint ist hier das Eine, M.L.] sieht, lässt sie sofort alles fort […].“¹³⁵ Enn. IV ,,ff.: ᾿Aλλ᾽ἡψυχὴἐντῷνοητῷ οὖσα τοῦτο πάσχει τὸἄλλο καὶἄλλο πρὸςαὐτὴν καὶ τὰἐναὐτῇ;Ἢκαθαρῶς ἐντῷνοητῷ οὖσα ἔχει τὸἀμετάβλητον καὶ αὐτή. Καὶ γὰραὐτήἐστιν ἅ ἐστιν· ἐπεὶ καὶ ὅταν ἐν ἐκείνῳ ᾖτῷτόπῷ,εἰςἕνωσιν ἐλθεῖν τῷνῷἀνάγκη, εἴπερ ἐπεστράφη· στραφεῖσα γὰρ οὐδὲνμεταξὺ ἔχει, εἴς τενοῦνἐλθοῦσα ἥρμοσται, καὶ ἁρμοσθεῖσα ἥνωται οὐκ ἀπολλυμένη, ἀλλ᾽ ἕνἐστιν ἄμφω καὶ δύο. Οὕτως οὖν ἔχουσα οὐκ ἂν μεταβάλλοι, ἀλλὰ ἔχοι ἂν ἀτρέπτως πρὸς νόησιν ὁμοῦ ἔχουσα τὴν συναίσθησιν αὐτῆς, ὡς ἓν ἅμα τῷ νοητῷ ταὐτὸν γενομένη. Enn. II ,,ff.: Πάντα οὖντὰπρῶτα ἐνέργεια· ἔχει γὰρ ὃδεῖἔχειν καὶ παρ᾽ αὑτῶνκαὶἀεί·καὶ ψυχὴ δὴ οὕτως ἡ μὴ ἐνὕλῃ,ἀλλ᾽ ἐντῷνοητῷ. Enn.VI ,,ff.: Καὶ γὰροὐδ᾽ἐκεῖνόνφησιν, ὃν ὁρᾷ, καίτοι νοῦςγενόμενος αὕτη θεωρεῖ οἷον νοωθεῖσα καὶἐντῷτόπῳτῷνοητῷ γενομένη· ἀλλὰ γενομένη μὲν ἐναὐτῷκαὶ περὶ αὐτὸν ἔχουσα τὸ νοητὸννοεῖ, ἐπὴνδ᾽ἐκεῖνον ἴδῃ τὸνθεόν,πάντα ἤδη ἀφίησιν […]. – Beutler und Theiler (Plotins Schriften IIIb, S. ) halten das „τὸν θεόν“höchstwahrscheinlich zuRecht für eine eingeschobene Paraphrase oder Randglosse, sodass der Bezug auf das Jenseitige hier in Abgrenzung zum Einen im ursprünglichen plotinischen Text wohl noch deutlicher wurde.

42 1Die Seelenlehre des Plotin Am Ende der seelischen Aufstiegsbewegung steht also die reine Einheit der Seele mitdem Geist.Die Angleichung an Gott, bzw.die Vergeistigungder Seele,ist somit an einem Punkt angelangt, andem die Seele ihr eigenes innerstes Wesen vollkommen verwirklicht hat und doch zugleich gewissermaßen als Seele aufgehoben ist. Die aufgestiegene Seele ist in Gott und ist mit Gott, jasie ist selbst Gott, indem sie dessen Sich-selbst-Denken mitvollzieht: Er [sc. der Aufgestiegene] sieht nun den Geist, der nichts Sinnliches und nichts von den sterblichen Dingen schaut, sondern er erfasst das Ewige durch das Ewige, und alles im Intelligiblen, indem er selbst eine intelligible Welt geworden ist,voller Licht,erleuchtet durch die Wahrheiten vomGuten, das alle Intelligibilia mit Wahrheit erleuchtet,sodass er oftmals denken wird, dass dies hier gut gesagt wurde: „Seid gegrüßt, ich bin für euch ein unsterblicher Gott“, aufgestiegen zum Göttlichen und ganz auf Gleichheit mit ihm ausgerichtet.¹³⁶ Doch trotzder Aufhebung des diskursiven Denkens und trotz der Einheit der Seele mit Gott besteht für die Seele neben der Notwendigkeit des Aufstiegs auch die Notwendigkeit des Abstiegs in die Sinnenwelt. Darin zeigt sich ihr Prinzipiatscharakter gegenüber der ewigen Ruhe und Selbstbeziehung des Geistes.Esliegt in ihrer Natur,vom Geist ausindie Vielheitzutreten, als Abbilder des Geistes sind die Seelen geradezu dessen Selbstentfaltung in die einzelnen Bestimmungen dieser Welt hier unten, die sie im zeitlichen Nachvollzug der in der Einheit ruhenden Bestimmungsfülle des Geistes überhaupt erst erschaffen. Durch diese Notwendigkeit zur Trennung und Entfaltung sind die Seelen, auch wenn sie bereits im Geist angelangt sind, von diesem zuunterscheiden: In der intelligiblen Welt ist das wahreSein: Der Geist ist das Beste davon, aber auch die Seelen sind dort.Denn weil sie dort sind, sind sie auch hier.[…]Dort ist der ganze Geist in eins und nicht getrennt oder geteilt,und alle Seelen sind in eins in der Welt,die die Ewigkeit ist,und sie befinden sich nicht in räumlicher Trennung.Der Geist ist ewiguntrennbar und unteilbar,aber die Seele ist [nur, M.L.] dort untrennbar und unteilbar – es liegt in ihrer Natur, geteilt zu werden. Denn ihreTeilung ist es,vomGeist abzusteigenund in den Körper zu kommen. Es ist also angemessen zu sagen, dass sie „im Bereich der Körper teilbar“ ist,dasie aufdiese Weise [von dort] fortgeht und geteilt wird.Wieist sie nun aber zugleich „unteilbar“?Sie ist nämlich Enn. IV ,,ff.: Ὄψεται γὰρ νοῦνὁρῶντα οὐκ αἰσθητόν τιοὐδὲτῶνθνητῶν τούτων, ἀλλὰἀιδίῳ τὸἀίδιον κατα νοοῦντα, πάντα τὰἐντῷνοητῷ, κόσμον καὶ αὐτὸννοητὸνκαὶφωτεινὸν γεγενημένον, ἀληθείαι κατα λαμπόμενον τῇ παρὰ τοῦ ἀγαθοῦ, ὃ πᾶσιν ἐπιλάμπει τοῖς νοητοῖς ἀλήθειαν· ὡς πολλάκις αὐτῷ δόξαι τοῦτο δὴ καλῶς εἰρῆσθαι· χαίρετ᾽, ἐγὼ δ᾽ὑμῖν θεὸςἄμβροτος πρὸςτὸθεῖον ἀναβὰςκαὶτὴνπρὸςαὐτὸὁμοιότητα ἀτενίσας. – Plotin zitiert hier Empedokles: fr. b DK.

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