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Die Existenz des Spekulativen

1.1 Überblick 45

1.1 Überblick 45 enthaltsindnahe beidem Schöpfer,der stark genugist,sie oben zu halten. AusdiesemGrund kann die Seele nicht abfallen, da sie direkt vom Geist abhängt […].¹⁴² 1.1.4 Seele und Eines Wie die angeführten Passagen belegen konnten, wird die Seele von Plotin in engster Verbindung mit dem Geist gedacht. Selbst die auf die Einheit mit ihrem geistigen Grund abzielende Aufstiegsbewegung der Seele kann als Moment der Selbst-Anschauung des Denkens verstanden werden. Auch als selbständige Hypostase und als Prinzipiat des Geisteshat sie weiterhin am Geist teil und vollzieht vermittels der Seelenspitze immer geistigeAnschauung. Obwohl so gezeigt wurde, dass die Seelenlehre einen integralen Bestandteil der plotinischen Noologie darstellt, darf dabei nicht vergessen werden, dass die Metaphysik Plotins in erster Linie eine prinzipientheoretische Henologie ist, dass also die gesamte Geistlehre nur vor dem absoluten Hintergrund der Einheitslehre als Grundlage der Hypostasenhierarchie des Seins entfaltet wird.Die seelische Aufstiegsbewegung endet ja nicht bei der Einheitdes Denkens der Seele mitdem Denken des Geistes und mit der geistigen Anschauung; vielmehr richtet sich der Aufstieg letztlich auf die absolute Einheit mit dem jenseitigen und transzendenten Einenund damit aufden absoluten Grund des Denkens und des Seins, der selbst jenseits des Seins ist. Folglich ist auch die Seele eingebunden in die das Seiende durchwaltende Einheitsbeziehung – sie ist durch die Teilhabe am Geist auf das erste Prinzip verwiesen: „Die unseelischen Dinge beziehen sich auf die Seele, und die Seele vermittels des Geistes auf es[sc. das Gute]“,¹⁴³ denn dieses ist „[…] das Licht,durch das der Geist erleuchtet wird, und die Seele hat an ihm teil.“¹⁴⁴ So gilt auch das Streben der Seele nach der Geisteinheit eigentlich der ersten und absoluten Einheit, die auch dem Geist noch vorausgeht und von dem her Enn. III ,,ff.: Τὴν δὲοὐρανίαν λεγομένην ἐκ Κρόνου νοῦ ὄντος ἐκείνου ἀνάγκη ψυχὴν θειοτάτην εἶναι εὐθὺς ἐξ αὐτοῦ ἀκήρατον ἀκηράτου μείνασαν ἄνω, ὡς μηδὲ εἰς τὰτῇδε ἐλθεῖν μήτε ἐθελήσασαν μή τε δυναμένην [ὅτι ἦν φύσεως], μὴ κατὰ τὰ κάτω φῦσαν βαίνειν χωριστὴν οὖσάντινα ὑπόστασιν καὶἀμέτοχον ὕλης οὐσίαν […] ἣνδὴκαὶ θεὸν ἄντις δικαίως, οὐ δαίμονα εἴποι ἄμικτον οὖσαν καὶ καθαρὰν ἐφ᾽ἑαυτῆςμένουσαν. Τὸ γὰρεὐθὺςἐκνοῦπεφυκὸςκαθαρὸνκαὶαὐτό, ἅτε ἰσχύον καθ᾽ ἑαυτὸ τῷ ἐγγύθεν, ἅ τε καὶ τῆς ἐπιθυμίας οὔσης αὐτῇ καὶ τῆς ἱδρύσεως πρὸς τὸ γεννῆσαν ἱκανὸν ὂν κατέχειν ἄνω· ὅθεν οὐ δ᾽ ἂνἐκπέσοι ψυχὴ νοῦ ἐξηρτημένη […]. Enn. I ,,ff.: Ἢ τὰ μὲν ἄψυχα πρὸς ψυχὴν, ψυχὴ δὲ πρὸς αὐτὸδιὰ νοῦ. Enn.VI ,,f.: […] τὸ φῶς, ᾧ καταλάμπεται μὲννοῦς, μεταλαμβάνει δὲ αὐτοῦ ψυχή. – Vgl. zur in Enn. VI erreichten Einheit der Seele mit dem transzendenten Einen und besonders zur Bedeutung dieser und entsprechender Passagen gerade für Hegels noologische Deutung der Mystik Plotins Halfwassen: Hegel und der spätantike Neuplatonismus, S.f.

46 1Die Seelenlehre des Plotin dessenreines Denken überhaupt erst ist: „Jede [Seele] also strebt nach dem Guten, sowohl die gemischte also auch die individualisierte Seele, denn auch sie folgt jener [sc. höheren Seele, M.L.] und stammt aus jener.“¹⁴⁵ Durch die Teilhabe am Geist teiltdie Seele auch dessenEinheitsbeziehung. Der Geist als Urbild der Seele vermittelt die Einheit, sodass sie auf die systembeherrschende Transzendenz des Absoluten verwiesen ist: „Die Seele also wird frei durch den Geist,wenn sie ungehindert auf das Gute zueilt,und was sie durch dieses erschafft, schafft sie aus sich heraus; der Geist aber durch sich selbst.“¹⁴⁶ Als transzendentes Prinzip hält sich das Eine auch in der Seele durch, ohne natürlich vonderen Vereinzelung und dem Ausgriff auf die Vielheit betroffen zu sein: „[…] und [sc. das Eine] ist in der Seele ohne ‚ein bestimmtes Eines‘ […].“¹⁴⁷ Als Vermittlerin von Geist und Sein an die ihr nachgeordneten Dinge und Bestimmungen ist die Seele also ebenfalls Vermittlerin der Einheit und damit der Grundlage von Bestimmtheit überhaupt: „Da die Seele nun aufdem Geist beruht und der Geist aufdem Guten, beruht alles aufjenem durch einen Mittler,manche sind ihm nah, manche sind Nachbarn des ihm Nahen, und die Sinnendingeberuhen aufder Seele: Sie sinddas am Weitesten vom ihm Fortgegangene.“¹⁴⁸ Wenn die Seele in den Geist aufgestiegen ist und dort geistige Anschauung vollzieht,schautsie auch aufdas Gute,das heißtdas absoluteGuteals erstes Prinzip der platonischen Prinzipienlehre: „[…] und die wahrhaft seiende Seele selbst blickt auf das Gute.“¹⁴⁹ Hierin teilt sie also wie alle anderen Merkmale des Geistes auch dessen Hinwendung auf das jenseitige Prinzip, das jedoch nicht durch das geistige Denkeneingeholt werden kann. Da das philosophischeArgument nurunzureichend ist, das Eine in seiner Transzendenz und Über-Denkbarkeit zuschildern, gehören Passagen, in denen der Aufstieg der Seele in das Eine geschildert wird,¹⁵⁰ zu den metaphernreichsten Ausführungen, die Plotin zu bieten hat. Nichtsdestoweniger ist klar ersichtlich,dass die Schilderungder seelischen Aufstiegsbewegunginden Geist einem Moment der höheren undabsoluten Aufstiegsbewegungdes Geistes in dasEine gilt. Durch diese Ausrichtung auf das absolute Eine konstituiert sich der Geist ja Enn. III ,,ff.: Πᾶσα γὰρ ἐφίεται τοῦ ἀγαθοῦ καὶ ἡμεμιγμένη καὶ ἡτινὸς γενομένη· ἐπεὶ καὶ αὕτη ἐφεξῆς ἐκείνῃ καὶ ἐξἐκείνης. Enn. VI ,,ff.: Γίνεται οὖν ψυχὴ μὲν ἐλευθέρα διὰ νοῦ πρὸς τὸἀγαθὸν σπεύδουσα ἀνεμποδίστως, καὶ ὃδιὰ τοῦτο ποιεῖ, ἐφ᾽ αὑτῇ· νοῦςδὲδι᾽ αὑτόν […]. Enn. VI ,,: καὶ ἔστιν ἐν ψυχῇ ἄνευ τοῦτὶ ἕν[…]. Enn. VI ,,ff.: ᾿Aνηρτημένης δὲ ψυχῆς εἰςνοῦνκαὶνοῦ εἰς τἀγαθόν, οὕτω πάντα εἰς ἐκεῖνον διὰ μέσων, τῶν μὲνπλησίον, τῶν δὲτοῖς πλησίον γειτονούντων, ἐσχάτην δ᾽ ἀπόστασιν τῶν αἰσθητῶν ἐχόντων εἰς ψυχὴν ἀνηρτημένων. Enn. II ,,f.: […] καὶ ψυχῆς τῆςὄντως αὐτοῦ πρὸς τὸἄριστον βλεπούσης. So etwa Enn. VI ,.

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