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Die Existenz des Spekulativen

1.2 Rückkehr und

1.2 Rückkehr und Selbstreflexion in der plotinischen Seelenlehre 53 Verharren der Seelenspitze im νοῦς die Aufhebung der Dianoia eigentlich immer schon geleistet hat, stellteinen weiteren Aspekt ihrer geistigen Seinsverfassungdar. So fährt Plotin fort: Da sie ihr Sein vom Geist hat, ist die Seele selbst geistig, und ihr Geist ist im diskursiven Denken (ἐνλογισμοῖς)und ihreVollendung erfährt sie vondiesem [sc. dem Geist] her,sowie ein Vater einen Sohn zur Reife bringt, den er im Vergleich zu sich selbst noch nicht als vollendet geschaffen hat. Die selbständige Existenz der Seele also kommt vom Geist her (ὑπόστασις αὐτῇ ἀπὸνοῦ) und indem sie den Geist schaut, kommt ihr Denken zur Verwirklichung. Denn wenn sie den Geist schaut,besitzt sie in sich und als ihr eigendasjenige, was sie denkt und was sie verwirklicht. Und nur dasjenige sollte „Aktivitäten der Seele“ (ἐνεργείας ψυχῆς) genannt werden, was sie geisthaft (νοερῶς) und durch ihr eigenes Vermögendurchführt.Ihre niedrigerenAktivitäten kommen vonwoanders her und sind Affekte einer solchen Seele. Der Geist also macht die Seele noch göttlicher, indem er ihr Vaterist und indem er in ihr gegenwärtig ist. Denn nichts ist zwischen ihnen, als dass sie Verschiedene sind, die Seele ist das Nachgeordnete und Aufnehmende, der Geist ist das Urbild (εἶδος); schön ist sogar die Materie des Geistes, denn sie ist vonder Form des Geistes (νοοειδὴς)und einfach. Wasaber der Geist ist, ist dadurch offenkundig, dass er der Seele überlegen ist,die doch ein so herrliches Wesen ist.¹⁶³ DieSeeleoperiert auch im diskursivenDenkenauf der Grundlagedes ursprünglichen und vollkommenen Denkensdes Geistes.Durch den Aufstieg in diesen gelangtsie zur Vollkommenheit und zur Verwirklichung ihrer spezifisch seelischen Seins- und Denkweise. Im Zuge derÜberwindung der Affekteder niedrigeren Seelenteile wird die Seele auf ihr eigentliches und innerstes Selbst, nämlich auf die Geistseele und schließlich aufdas geistigste Momentanihr selbst zurückgeführt.Esfindet also eine Vergeistigung derSeele statt: Diese wird noch göttlicher,nochmehr ihremUrbild und Prinzip entsprechend. Schließlich ist sie geisthaft und einfach. DieAnnäherungund Angleichungder Seele an das Göttliche kehrt ihreSeinsgrundlage hervor – nämlich dass sie selbst auch Geist ist, indem sich das geistige Prinzip in all ihren Akten durchhält. Der Geist ist in ihr ständig gegenwärtig, wobei diese Parusie umgekehrt wiederum auch inder immerwährenden Anwesenheit der Seelenspitze, des vorzüglichsten Moments der Seele, im Geist besteht. In der „Anschauung des Geistes“ (νοῦὁρωμένου)wirddie Seele selbst geisthaft im ausgezeichneten Sinne; sievollzieht Enn.V ,,ff.: Οὖσα οὖν ἀπὸ νοῦ νοεράἐστι, καὶἐνλογισμοῖς ὁνοῦςαὐτῆςκαὶἡτελείωσις ἀπ᾽ αὐτοῦ πάλιν οἷον πατρὸς ἐκθρέψαντος, ὃνοὐ τέλειον ὡς πρὸςαὐτὸνἐγέννησεν. Ἥ τε οὖν ὑπόστασις αὐτῇ ἀπὸνοῦ ὅτε ἐνεργείᾳ λόγος νοῦ αὐτῇ ὁρωμένου. Ὅταν γὰρ ἐνίδῃ εἰς νοῦν, ἔνδοθεν ἔχει καὶ οἰκεῖα ἃ νοεῖ καὶ ἐνεργεῖ. Καὶ ταύτας μόνας δεῖ λέγειν ἐνεργείας ψυχῆς, ὅσα νοερῶςκαὶὅσα οἴκοθεν· τὰ δὲ χείρω ἄλλοθεν καὶ πάθη ψυχῆςτῆςτοιαύτης. Νοῦςοὖνἐπὶμᾶλλον θειοτέραν ποιεῖ καὶ τῷ πατὴρεἶναι καὶ τῷ παρεῖναι· οὐδὲνγὰρμεταξὺἢτὸἑτέροις εἶναι, ὡς ἐφεξῆς μέντοι καὶὡςτὸδεχόμενον, τὸ δὲὡςεἶδος· καλὴ δὲ καὶἡνοῦὕλη νοοειδὴςοὖσα καὶἁπλῆ. Οἷον δὲ ὁνοῦς, καὶ ταὐτῷ μὲν τούτῳδῆλον, ὅτι κρεῖττον ψυχῆς τοιᾶσδε οὔσης.

54 1Die Seelenlehre des Plotin die reine Denkbewegung des Geistes mit und überwindet jeden Widerspruch zwischen den Seinsebenen des Seelischen und des Noetischen. Somit wird die geistige AnschauunginEnn.V1als Überwindungder diskursivenSeelentätigkeit eingeführt; die Schau ist auf diese Weise der angestrebte Abschluss der Aufstiegsbewegungder Seele in den reinen Geist. Gerade dieser Schaudes Geistes gilt folglich die philosophische Tätigkeit des Aufsteigenden, der sich aufdem Wege des Denkens dem Denken selbstannähert, oder anders gesagt: durch die spezifische Tätigkeit der Seele deren ontologischen Grund und damitdie Aufhebung der vorläufigen und nachrangigenSeinsweise der Seele anstrebt. Indiesem Sinne empfiehlt Plotin dem nach Erkenntnis Strebenden: „[L]ass ihn aufsteigen zum Urbild [der Sinnenwelt, M.L.] und zum Wahrhafteren und lass ihn dort darin alles Intelligible und Ewige sehen in seinem eigenen Bewusstsein und Leben […].“¹⁶⁴ Die Seele soll zur Schau des Ideenkosmos gelangen und damit zum Begreifen der Totalität der idealen Bestimmungen, welche die Seins- und Denkweise des Geistes ausmacht. Plotin skizziert diese Seinsweise als reines und selbstbezügliches noetisches Denken, das er deutlich von dem diskursiven Denken abhebt,welches der Seele zuvor zukam: Denn im Bereich der Seele kommt alles nacheinander: bald Sokrates,bald ein Pferd, immer ein bestimmtes Seiendes – aber der Geist ist alles.Erhat also alles in Ruhe und am selben Ort, und es ist nur (ἔστι μόνον), und sein Sein ist ewig (καὶ τὸ ἔστιν ἀεί) und dort ist nichts Zukünftiges – denn auch dies ist darin – und auch nichts Vergangenes – denn dort ist nichts vergangen – sondern alle Seienden verharren ewig, indem sie dieselben bleiben, als ob sie zufrieden sind, genau sozusein. Jedes ist aber Geist und Seiendes, und ihre Gesamtheit ist der ganze Geist und das ganze Sein, der Geist setzt durch das Denken das Seiende, und das Seiende verleiht dem Geist durch das Gedacht-Werden das Sein. Aber das Prinzip des Denkens ist etwas Anderes, und dies ist auch das Prinzip für das Sein: Beides hat also ein anderes Prinzip als sich selbst.¹⁶⁵ Plotins Erörterung der Seinsweise des Geistes – und damit des von der Seele des Aufsteigenden geschauten Zustands intelligibler Vollkommenheit – setzt die Be- Enn.V ,,ff.: […] ἐπὶ τὸἀρχέτυπον αὐτοῦ καὶ τὸἀληθινώτερον ἀναβὰςκἀκεῖ πάντα ἰδέτω νοητὰ καὶ παρ᾽ αὐτῷ ἀίδια ἐν οἰκείαι συνέσει καὶ ζωῇ […]. Enn.V ,,ff.: Καὶ γὰρ ἄλλα καὶἄλλα αὖ περὶ ψυχήν· ποτὲ γὰρΣωκράτης, ποτὲ δὲἵππος, ἕν τι ἀεὶ τῶν ὄντων· ὁ δὲ νοῦς πάντα. Ἔχει οὖν [ἐν τῷαὐτῷ]πάντα ἑστῶ τα ἐν τῷαὐτῷ,καὶ ἔστι μόνον, καὶ τὸἔστιν ἀεί, καὶ οὐδαμοῦ τὸ μέλλον – ἔστι γὰρκαὶτότε – οὐδὲ τὸ παρεληλυθός – οὐ γάρ τι ἐκεῖ παρελήλυθεν – ἀλλ᾽ἐνέστηκεν ἀεὶἅτε τὰ αὐτὰὄντα οἷον ἀγαπῶντα ἑαυτὰ οὕτως ἔχοντα. Ἕκαστον δὲ αὐτῶννοῦςκαὶὄνἐστι καὶ τὸ σύμπαν πᾶςνοῦςκαὶπᾶνὄν,ὁμὲννοῦςκατὰ τὸ νοεῖν ὑφιστὰςτὸὄν,τὸδὲὂντῷνοεῖσθαι τῷ νῷ διδὸντὸνοεῖνκαὶτὸεἶναι. Τοῦ δὲ νοεῖναἴτιον ἄλλο, ὃ καὶ τῷ ὄντι· ἀμφοτέρων οὖν ἅμα αἴτιον ἄλλο.

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