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Die Existenz des Spekulativen

1.2 Rückkehr und

1.2 Rückkehr und Selbstreflexion in der plotinischen Seelenlehre 55 stimmungdes seienden Einen ausdem platonischen Parmenides¹⁶⁶ und die Struktur des Seins anhand der Ideenbeziehungenund der μέγισταγένη ausdem Sophistes¹⁶⁷ voraus. Für den Zusammenhang der vorliegenden Untersuchung ist esdabei bedeutsam, dass die aus dem Bereich der Sinnenwelt und damit des Nacheinanders einzelnerBestimmungenindie geeinteVielheit des Ideenkosmos aufgestiegene Seele dieSeinsweise des Geistes selbst begreifen und nachvollziehen kann, dass mithin die Fülle der intelligiblen Bestimmungendem seelischenDenken prinzipiell zugänglich ist.Hierdurchwirddie Seele erneut alsGeistwesen bestimmt.Dass damit freilich noch nicht der metaphysische Horizont abgesteckt wurde, vordem sich die Geistlehre des Plotin entfaltet, macht der Verweis aufdas jenseitige Eine deutlich, das für beide, für die Seele und fürden Geist,das absolute Prinzip ist.¹⁶⁸ Der Abschluss des Aufstiegs bestehtsomit beiPlotingerade nicht,wie dies Hegelspäter aufder Grundlage seiner eigenen spekulativen Geistlehre annimmt, inder Schau des innersten Selbsts des Denkens, auf das die Reflexionsbewegung der aufsteigenden Seele zunächst ausgerichtet war. Dieser grundlegende Zusammenhang zwischen dem Transzendenzschritt der Seele von ihrer vorläufigen Seinsweise indas vollkommene Sein des Geistes und dem absoluten Transzensus des Denkens über Denken und Sein hinaus bleibt allerdings nur angedeutet. Plotin kehrt umgehend zur Bestimmung des vorläufigen Endpunkts der seelischen Aufstiegsbewegung zurück: Die Seele schaut die Intelligibilia, das heißt die Geistseele partizipiert durch die bewusste Hinwendung aufden Geist an dem nun vonihr erreichten und begriffenenIdeendenken. Plotin macht auf diese Weise deutlich, dass der Höhepunkt der Seelenaktivität in der Verwirklichung der Seele und der Aktualisierung ihrer ursprünglichen geistigen Seinsverfassung besteht: Dieser Gott, der über der Seele ist, ist also Vielheit; diese aber existiert in diesen [sc. intelligiblen Wesenheiten] in naher Gemeinschaft mit ihnen, wenn sie nicht beschließt, abzu- Vgl. Parm. b-e. Vgl. Soph. a-e. Vgl. hierzu auch: Enn. V ,,ff.: „Denn so ist die Seele ein ausgesprochener Gedanke (λόγος) des Geistes, wie dieser [der Gedanke des Einen, M.L.] ist. Aber der Gedanke der Seele ist dunkel – denn sie ist ein Abbild des Geistes – und deswegen muss sie aufden Geist schauen; der Geist aber muss auf jenes [sc. das Eine] schauen, damit er Geist ist. Aber er sieht es nicht so, als wäreervon ihm getrennt,sondern so, dass er nach ihm kommt,und nichts ist zwischen ihnen, so wie auch nichts zwischen Seele und Geist ist.“ (οἷον καὶἡψυχὴ λόγος νοῦ καὶἐνέργειά τις, ὥσπερ αὐτὸς ἐκείνου. ᾿Aλλὰ ψυχῆς μὲνἀμυδρὸς ὁ λόγος – ὡς γὰρεἴδωλον νοῦ – ταύτῃ καὶ εἰς νοῦν βλέπειν δεῖ· νοῦςδὲὡσαύτως πρὸς ἐκεῖνον, ἵνα ᾖ νοῦς. Ὁρᾷ δὲ αὐτὸν οὐχωρισθείς, ἀλλ᾽ ὅτι μετ᾽ αὐτὸν καὶμεταξὺ οὐδέν, ὡς οὐδὲψυχῆς καὶνοῦ.)

56 1Die Seelenlehre des Plotin steigen.Wenn sie sich aber nun an diesen [sc. Gott] angenähert hat,ist sie sozusageneins [mit ihm, M.L.] geworden und lebt ewig.¹⁶⁹ Die Seele ist in die Einheit mit Gotteingetreten und vollzieht dessenewiges Leben mit. Der Aufstieg in den Geist führt dabei zu einer begrifflichen Beziehung der Seele zu den Intelligibilia, die einerSelbstidentifizierung der Seele mit dem Geist gleichkommt. Die Seele selbst vollzieht das noetische Denken und hat damit teil an der Triadik der geistigen Selbstreflexion, das heißt der Einheit von Denken, Denkendem und Gedachtem. Diese einheitliche Form der Denkbewegung wird von Plotin folgendermaßen bestimmt: „Das Denken (νόησις) ist nämlich schauende Anschauung (ὅρασις ὁρῶσα) und beide sind eines“,¹⁷⁰ sowie: „Diese Schau (ὅρασις) ist aber der Geist (νοῦς).“¹⁷¹ In dieser Identifizierung wird die νόησις νοήσεως nicht nur als vollendete Denkform des Geistes beschrieben, sondern auch als der Endpunkt der seelischenRückkehrbewegung in sich selbst.Wenn bei der Betrachtung dieses Modells nun der henologische Hintergrund der plotinischen Aufstiegsmetaphysik unberücksichtigt bleibt, ergeben sich eine Denkform und ein systematisches Motiv, das fast idealtypisch die voranschreitende Selbstbeziehung als Grundmoment der hegelschen Geistlehre vorwegnimmt. Hegel erkennt bekanntlich sein triadisches und trinitarisches Denken bei den antiken Neuplatonikern wieder;¹⁷² dass er auch das Modell der in die Triadik des reinen Denkens führenden seelisch-geistigen Selbstreflexion der antiken Metaphysik entnehmen kann, legen diese Ausführungen Plotins nahe. Die inhaltliche Notwendigkeit eines Zusammenhangsgerade dieser Passagen mit Hegels Deutung der plotinischen Geist- und Seelenlehre ist damit offenkundig; die Auseinandersetzung mit Hegels philosophiegeschichtlichen Vorlesungen zu diesem Thema wird diesen Zusammenhang auch philologisch erweisen müssen. Nachdem Plotin die Aufstiegsbewegung der Seele skizziert und deren höhepunktartigenAbschluss voller Emphasedargestellt hat, widmet er sich im Folgenden einer umgekehrten Betrachtungsweise und schildert die ontologische Relation zwischenGeist und Seele alsden Hervorgang der Seeleaus dem Geist. Stand zuvordie vor allem geistige Seinsweise der Seele im Vordergrund, so bemüht sich Plotin nun darum, die Seele als etwas von Geist Verschiedenes zu erweisen und damit ihren spezifischen Seinsrang hervorzuheben. Die begrifflichen und terminologischen Ab- Enn. V ,.ff.: Πολὺς οὖνοὗτος ὁ θεὸς ἐπὶ τῇ ψυχῇ· τῇδὲὑπάρχει ἐν τούτοις εἶναι συναφθείσῃ, εἰ μὴ ἀποστατεῖν ἐθέλοι. Πελάσασα οὖν αὐτῷκαὶ οἷον ἓν γενομένη ζῇ ἀεί. Enn. V ,,f.: ἔστι γὰρ ἡ νόησις ὅρασις ὁρῶσα ἄμφωτε ἕν. Enn. V ,,.: ἡ δὲ ὅρασις αὕτη νοῦς. Vgl. hierzu Halfwassen: Hegelund der spätantike Neuplatonismus,bes. S. – (Triadik bei Plotin und Hegel) und – (Triadik bei Proklos und Hegel).

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