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Die Existenz des Spekulativen

1.2 Rückkehr und

1.2 Rückkehr und Selbstreflexion in der plotinischen Seelenlehre 57 stufungen, die Plotin dazu gebraucht, können bereits die später von Jamblich und Proklos vorgebrachteKritikrelativieren, Plotin habe die Seinsebene des Geistes nicht deutlich genug von derjenigen der Seele unterschieden: Der Geist nämlich erzeugt die Seele, da der Geist vollkommen ist.Daernämlich vollkommen war, musste ererzeugen, und konnte nicht, daersoein großes Vermögen besaß, ohne Nachkommen sein. Aber das Erzeugte konnte nicht besser sein als er – und so verhältessich auch hier unten – sondern esmusste ein schwächeres Abbild von ihm sein, es musste auf dieselbe Weise unbegrenzt sein, aber doch begrenzt durch seinen Erzeugerund sozusagenin eine Form gebracht (εἰδοποιούμενον). Das vomGeist Erzeugte ist aber ein begriffliches Wesen und eine eigene Seinsstufe (λόγος τις καὶ ὑπόστασις), ein diskursiv Denkendes (διανοούμενον). Dies ist es, was sich um den Geist bewegt und ein Licht des Geistes ist und eine von ihm abhängigeSpurdes Geistes, einerseits zwar mit ihm eins geworden und vonihm erfüllt und ihn genießend und an ihm anteilhabend und selbst geistig denkend (νοοῦν), andererseits aber in Beziehungzudem, was nach ihr kam, oder vielmehr selbst das erschaffend, was notwendigerweise schlechter ist als die Seele – doch darüber müssen wir später reden. Soweit reichen also die göttlichen Wesenheiten.¹⁷³ Plotin bringt in dieser Passage zweierlei zum Ausdruck: einerseits die Zugehörigkeit der Seele zum Bereich des Intelligiblen und wahrhaft Seienden („Soweit reichen also die göttlichen Wesenheiten“) und andererseits die Trennung der Seelen-von der Geisthypostase unter den Gesichtspunkten der Abkunft der Seele vom Geist, des Ausgriffs der Seele auf nachrangige Denkinhalte und ihrer sinnlichen Affizierbarkeit. Die Urbild-Abbild-Relation stellt das Grundschema dieser hierarchisierenden Ordnung dar.Als Explikation und Manifestation des geistigen Denkens steht die Seele zum Geist in einem vergleichbaren Verhältnis wie die von ihr selbst hervorgebrachte und belebte Außen- und Sinnenweltzur Seele. Im Zuge dieser Parallelisierung wird auch die Diskursivität als spezifische Denkweise der Seele unter den Bedingungen von Zeit und Raum in eine abbildhafte Beziehung zum unzeitlichenund unräumlichen, mithin ewigen,Denken des Geistesgebracht. Als geistiges Wesen vollzieht die Seele durch die Seelenspitze das noetische Denken in Ewigkeit und hat am Geist somit immer teil, doch denkt sie ihre Denkobjekte als Abbilder der Ideen in einem diskursiven Nacheinander, auf Enn.V ,,ff.: ψυχὴνγὰργεννᾷ νοῦς, νοῦς ὢντέλειος. Καὶ γὰρτέλειον ὄντα γεννᾶν ἔδει, καὶ μὴ δύναμιν οὖσαν τοσαύτην ἄγονον εἶναι. Κρεῖττον δὲ οὐχ οἷόν τεἦνεἶναι οὐδ᾽ ἐνταῦθα τὸ γεννώμενον, ἀλλ᾽ἔλαττον ὂνεἴδωλον εἶναι αὐτοῦ, ἀόριστον μὲν ὡσαύτως, ὁριζόμενον δὲὑπὸτοῦ γεννήσαντος καὶ οἷον εἰδοποιούμενον. Νοῦ δὲ γέννημα λόγος τις καὶὑπόστασις, τὸ διανοούμενον· τοῦτο δ᾽ἐστὶ τὸ περὶ νοῦνκινούμενον καὶ νοῦ φῶςκαὶἴχνος ἐξηρτημένον ἐκείνου, κατὰ θάτερα μὲν συνηγμένον ἐκείνῳ καὶ ταύτῃἀποπιμπλάμενον καὶἀπολαῦον καὶ μετα λαμβάνον αὐτοῦ καὶ νοοῦν, κατὰ θάτερα δὲ ἐφαπτόμενον τῶν μετ᾽ αὐτό, μᾶλλον δὲ γεννῶν καὶαὐτό,ἃψυχῆς ἀνάγκη εἶναι χείρονα· περὶ ὧνὕστερον λεκτέον. Καὶ μέχρι τούτων τὰ θεῖα.

58 1Die Seelenlehre des Plotin welches das Bewusstsein zumeist ausgerichtet ist. Durch diese Doppelung der Denkweisen liefert Plotin die noologische Begründung für die Mittelstellung der Geistseele zwischen den Seinsmodi des reinen Seins des Geistes und des privativen Seins der Welt des Werdens und Vergehens. Er thematisiert so zugleich das Verhältnis zwischen der ewig geistige Akte vollziehenden Seelenspitze und dem abgestiegenen Rest der Seele. Diese Spannung zwischen beiden Denk- und Seinsweisen betont zwar den gegenüber dem Geist geringeren Rang des menschlichen Denkens,doch motiviert der Zwiespalt zwischen Diskursivität und noetischem Denken zugleich die Aufstiegsbewegung der Seele. Dies ist somit die Grundlage und der Ausgangspunkt für die Vereinigung des seelischen Denkens mit seinem geistigen Prinzip. In einigem Abstand zu dieser eher impliziten Auseinandersetzung mit der doppelten Seinsweise der Seele – dem Verharren der Seelenspitze im Geist und der Hinwendungder abgestiegenen Seele zur Sinnenwelt – widmet sich Plotin nun in aller Ausführlichkeit einer Bestimmung des höchstenSeelenteils.Zwarsetzt er die Unterscheidungder seelischen vonder geistigen Seinsebene voraus, doch gelingt ihm auf dem Wege der Erörterung der göttlichen Natur der Seelenspitze die Einbeziehung des menschlichen Denkens in den größeren Zusammenhang der Denkbewegung des νοῦς: Es ist also auch unsereSeele göttlich und vonanderer Natur [als die Sinnendinge, M.L.], und genauso ist es auch die ganze Seinsebenedes Seelischen (πᾶσα ἡ ψυχῆςφύσις); vollkommen ist die Seele, wenn sie den Geist besitzt, der Geist ist aber einerseits derjenige, der denkt, andererseits derjenige, der das Denken ermöglicht. Den denkenden Teil der Seele, der kein körperliches Werkzeugzum Denken benötigt,sondernder seine [Denk‐]Aktivität in Reinheit bewahrt,damit er quasi in reiner Weise denken kann,diesen Teil könnte man ohne Fehler in die erste und intelligible Seinsebene (ἐν τῷπρώτῳ νοητῷ) setzen, getrennt vom und nicht vermischt mit dem Körper. Denn kein Ort muss gesucht werden, wo wir sie setzen könnten, sondern außerhalb jedes Ortes muss sie zu schaffen sein. Denn aufdiese Weise ist sie das für sich Seiende, das Äußere und das Immaterielle, wenn sie allein bleibt und nichts an körperlicher Natur behält.¹⁷⁴ Enn.V ,,ff.: Ἔστι τοίνυν καὶἡἡμετέρα ψυχὴ θεῖόντικαὶφύσεως ἄλλης, ὁ ποίαπᾶσα ἡ ψυχῆςφύσις· τελείαδὲἡνοῦν ἔχουσα· νοῦςδὲὁμὲνλογιζόμενος, ὁ δὲ λογίζεσθαι παρέχων. Τὸ δὴ λογιζόμενον τοῦτο τῆς ψυχῆς οὐδενὸς πρὸςτὸλογίζεσθαι δεόμενο νσωματικοῦ ὀργάνου, τὴν δὲ ἐνέργειαν ἑαυτοῦ ἐνκαθαρῷ ἔχον, ἵνα καὶ λογίζεσθαι καθαρῶς οἷόν τεᾖ,χωριστὸν καὶοὐκεκραμένον σώματι ἐντῷπρώτῳ νοητῷ τις τιθέμενος οὐκ ἂνσφάλλοιτο. Οὐ γὰρτόπον ζητητέον οὗ ἱδρύσομεν, ἀλλ᾽ἔξω τόπου παντὸςποιητέον. Οὕτω γὰρτὸκαθ᾽ αὑτὸ καὶ τὸἔξω καὶ τὸἄυλον, ὅταν μόνον ᾖ οὐδὲν ἔχον παρὰ τῆςσώματος φύσεως. – An diese Stelle schließtein Verweis aufPlatonan (Enn. V ,,–): „Deshalb sagt er [sc. Platon] von dem All, dass [sc. der Demiurg] die Seele ‚vonaußen‘ um es gelegt hat,wobei er aufden Teil der Seele verweist,der im Intelligiblen bleibt; und über uns sagt er kryptisch, dass [die Seele] ‚im Kopf oben ist‘.Und seine Aufforderung zur

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