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Die Existenz des Spekulativen

1.2 Rückkehr und

1.2 Rückkehr und Selbstreflexion in der plotinischen Seelenlehre 59 In dieser Passage benennt Plotin dasjenige zuvor eher angedeutete aber systematisch bereits vorausgesetzte Hauptstück seiner Psychologie, das als die Lehre von der nicht-abgestiegenen Seelenspitze einen deutlichen Gegensatz zu den Seelenlehren des Jamblich und des Proklos bildet. Die beiden späteren Neuplatoniker kehren vor allem die ontologische Differenzierung zwischen Seele und Geist hervor und grenzen sich darin vonPlotin und seiner die Aufstiegsbewegung der Seele mit der Selbstreflexion des Geistes in Verbindung bringenden Seelenlehre ab.Plotins sublimere Bestimmung des ontologischen Rangsder Seele erfolgt über deren geistigen Grund, der sich in allen Denkakten durchhält, das heißt über die Teilhabe der Seelenspitze an der reinen Denkbewegung des νοῦς. Durch den ewigen Ausgriff aufdie Totalitätder Ideenwelt ist die Seele als solche göttlich, aber sie aktualisiert und vervollkommnet ihre Seinsweisenur im denkenden Aufstieg in den Geist und damit in dessen noetischer Selbstreflexion. In dieser ist sich die Seele ihres Verharrens in der „erste[n] und intelligible[n] Seinsebene“ und folglich ihrer eigenen geistigen Verfassung bewusst. Auf diese Weise ist sie von allem Körperlichen gereinigt und ontologisch unterschieden. Die Katharsis als Grundlage der seelischen Aufstiegsbewegung ist also nicht inerster Linie als Vergöttlichung der Seele und als ontologische Statusänderung zu begreifen, sondern vielmehr als Reinigung des Bewusstseins. Auf dieser Grundlage leistet die Seele die Hinwendung aufihr innerstes und ewiges Selbst und damit die Erkenntnis des ontologischen Rangs der Geistseele als eines göttlichen Wesens. Nach dieser Differenzierung fährt Plotin fort, indem er die Seelenspitze genauer in ihrer Funktion als Prinzip aller Seelenakte und damit als geistigen Grund der bloß vorläufigen Formen des seelischen Denkens bestimmt: Wenn es nun eine Seele gibt,die diskursiv über das Gerechte und Gute nachdenkt,und ein Verstandesdenken, das dieses Gerechte oder dieses Gute untersucht, somuss es notwendigerweise ein beständigesGerechtes geben,vondem ausdas diskursive Denken an der Seele Trennung ist nicht räumlich zu verstehen – dieser [sc. der höchste Seelenteil, M.L.] ist von Natur aus abgetrennt – sondern gilt dem Nicht-Verharren [im Körper, M.L.], der Negation der Einbildungskraft und der Entfremdung vom Körper – als könnte jemand den Rest der Seele aufsteigen machen und das mit hinauf nehmen, was hier untengesetzt ist,und was allein der Demiurgund der Formgeber des Körpers ist und sich mit diesem beschäftigt.“ (Διὰ τοῦτο καὶἔτι ἔξωθένφησιν ἐπὶ τοῦ παντὸς τὴνψυχὴν περιέβαλεν ἐνδεικνύμενος τῆς ψυχῆς τὸἐντῷνοητῷ μένον· ἐπὶ δὲ ἡμῶν ἐπικρύπτων ἐπ᾽ἄκρᾳ εἴρηκε τῇ κεφαλῇ. Καὶἡπαρακέλευσις δὲ τοῦ χωρίζειν οὐ τόπῳ λέγεται – τοῦτο γὰρ φύσει κεχωρισμένον ἐστίν – ἀλλὰ τῇ μὴ νεύσει καὶ ταῖς φαντασίαις καὶ τῇ ἀλλοτριότητι τῇ πρὸςτὸσῶμα, εἴ πως καὶ τὸ λοιπὸνψυχῆςεἶδος ἀναγάγοι τις καὶ συνενέγκαι πρὸςτὸ ἄνω καὶ τὸ ἐνταῦθα αὐτῆς ἱδρυμένον, ὃ μόνον ἐστὶ σώματος δημιουργὸν καὶπλαστικὸν καὶτὴν πραγματείαν περὶ τοῦτο ἔχον.) – Vgl. mit den zahlreichen Platon-Anspielungen in dieser Passage vorallem Politeia IX a;Tim. b, e und a;sowie dazu Szlezák: Platon und Aristoteles in der Nuslehre Plotins, S.f.

60 1Die Seelenlehre des Plotin entsteht. Denn wie sonst könnte sie diskursivdenken? Und wenn die Seele manchmal über dies nachdenkt und manchmal nicht, dann muss in uns ein Geist sein, der nicht diskursiv denkt,sondern ewig das Gerechtebesitzt,und es muss [in uns] das Prinzip und der Urgrund und der Gott des Geistes sein (τὴν νοῦἀρχὴν καὶαἰτίαν καὶ θεόν): Dieser ist nicht geteilt, sondern er verharrt,und er verharrt nicht an einem Ort – in vielen nämlich wirdergeschaut, nämlich von jedem derjenigen, die ihn als ein anderes Selbst erkennen können, so wie ja auch der Mittelpunkt des Kreises für sich existiert, aber jeder Radius ihn als einen Punkt besitzt und die Linien diesem seine Individualität verleihen.Durchsoetwas in uns sind auch wir selbst in Kontakt und sind in Gemeinschaft mit ihm und hängen von ihm ab: Und diejenigen von uns, die sich zu ihm hinneigen, gründen schon in ihm.¹⁷⁵ Die Denkakte der Seele erfolgen also auf der Grundlage des von der Seelenspitze mitvollzogenen reinen Geistdenkens. Abbildhaft wiederholt das λογιστικόν das geistige Ideendenken unter den Bedingungen eines diskursiven Nacheinanders. Der Umschlag des Bewusstseins und des seelischen Denkens, die bald auf die Ideenwelt ausgerichtet, bald der Sinnenwelt zugewandt sind, kann nur auf der Grundlage des ewig im Geist verharrenden und geistige Anschauung vollziehenden höchsten Seelenteils erfolgen. Die Seelenspitze ist also das Moment der ewigen Geistbeziehung auch in der individuierten menschlichen Seele. Die Vorstellung, dass diese nicht gänzlich in die Welt des Werdens und Vergehens absteigt, betont ihre geistige Grundlegung und damit die Teilhabe des seelischen Denkens an der höheren Denkbewegung des Geistes.Systematisch kann alsodas Denken der Seele hier mithin nicht nur als Defizienzform der geistigen Selbstbeziehung gedeutet werden, sondern – wie es sich für Hegelspäter darstellen wird – vor allen Dingen als unentwickelte Selbstreflexion, die als solche schon das Motiv des triadischen Sich-selbst-Denkens in sich trägt. Zur Vollendung der spezifischen Seinsweise der Seele ist für diese der Aufstieg in die Selbstanschauung des Denkens eine metaphysische Notwendigkeit.Die Seele ist nur dann ganz Seele,wenn sie sich selbst als geistigeWesenheit erkennt und dadurch in sich selbst auf die konkrete Totalität der geistigen Ideenbestimmungen ausgreift. Enn. V ,: Οὔσης οὖν ψυχῆς τῆςλογιζομένης περὶ δικαίων καὶ καλῶν καὶλογισμοῦ ζητοῦντος εἰτοῦ το δίκαιον καὶ εἰ τοῦ το καλόν, ἀνάγκη εἶναι καὶ ἑστώς τιδίκαιον, ἀφ᾽ οὗ καὶ ὁ λογισμὸςπερὶ ψυχὴνγίγνεται. Ἢ πῶς ἂνλογίσαιτο; Καὶ εἰὁτὲμὲνλογίζεται περὶ τούτων ψυχή, ὁτὲ δὲ μή, δεῖ τὸν [μὴ] λογιζόμενον, ἀλλ᾽ἀεὶἔχοντα τὸ δίκαιον νοῦν ἐν ἡμῖνεἶναι, εἶναι δὲ καὶ τὴννοῦ ἀρχὴν καὶαἰτίαν καὶ θεόν – οὐ μεριστοῦ ἐκείνου ὄντος, ἀλλὰ μένοντος ἐκείνου, καὶ οὐκ ἐν τόπῳ μένοντος – ἐν πολλοῖς αὖθεωρεῖσθαι καθ᾽ ἕκαστον τῶν δυναμένων δέχεσθαι οἷον ἄλλον αὐτόν, ὥσπερ καὶ τὸ κέντρον ἐφ᾽ἑαυτοῦἐστιν, ἔχει δὲ καὶἕκαστον τῶν ἐντῷκύκλῳ σημεῖον ἐναὐτῷ,καὶ αἱ γραμμαὶ τὸἴδιον προσφέρουσι πρὸςτοῦτο. Τῷ γὰρτοιούτῳ τῶν ἐν ἡμῖνκαὶἡμεῖς ἐφαπτόμεθα καὶ σύνεσμεν καὶ ἀνηρτήμεθα· ἐνιδρύμεθα δὲ οἳ ἂνσυννεύωμεν ἐκεῖ.

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