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Die Existenz des Spekulativen

1.2 Rückkehr und

1.2 Rückkehr und Selbstreflexion in der plotinischen Seelenlehre 65 Das Leben und die Akte der Seele gründen also im reinen Leben des Geistes und in dessen ewiger und selbstbezüglicher Aktivität. Mit dem Abstieg aus dem Geist endet dabei aber nicht die Geistigkeit der Seele, dasich das Prinzip in allen Denkakten der Seele durchhält. Doch als Abbild des Geistes und als an ihm Teilhabende ist die Seele zugleich sehr deutlich von ihm unterschieden: Aber dasjenige,was voranschreitet, ist nicht das gleiche, wie dasjenige,was verharrt.Wenn sie nun überall entsteht und es keinen Ort ohne ihre Aktivität gibt und wenn ewig das Erste verschieden vom Nachfolgenden ist und wenn Aktivität aus der Schau oder aus einer Handlung (πρᾶξις) hervorgeht, esnun aber noch keine Handlung gibt – denn diese kann nicht vorder Anschauungsein –,dann muss die ganze [sc. Aktivität der Seele] Anschauung sein, wenn auch eine [Weise, M.L.] jeweils schwächer als eine andere ist.Was nun also als eine Handlung gemäß der Anschauung erscheint,ist tatsächlich eine schwächereWeise der Anschauung: Denn dasjenige,was entsteht, ist immer von derselben Art [wie das Erschaffende, M.L.], aber schwächer, daes, indem es hinabsteigt, seine Kraft verliert.¹⁸⁵ Auch die Seele vollzieht in all ihren Akten Anschauung,aber aufeine abbildhafte und unvollkommene Weise. Doch trotz oder gerade wegen dieser Abstufungen kommt der Seele eine spezifische Form vonProduktivität zu. Das Denken der Seele und die Hervorbringung der Außenwelt inZeit und Raum gründen ja in dem Streben der Seele, die Vollbestimmtheit und die reine und selbstbezügliche Fülle der Ideenwelt wieder zu erreichen. Die Anschauung des Geistes hält sich also als Zielmoment in allen Denkakten der Seele durch, wenn diese auch einzelne und distinkte Bestimmungen diskursiv denkt. Plotin verdeutlicht dies, indem er das Streben nach einer höheren Weise von Anschauung allen Seelen und jedem Teil einer Seele zuschreibt: All dies geht geräuschlos vonstatten, denn es bedarf keiner offenkundigen und äußeren Anschauung. Und es ist die Seele, die die Anschauungvollzieht und dadurch das erschafft, was ihr nachfolgt und das in einer äußerlicherenWeise Anschauungvollzieht als dasjenige, was ihm vorausgeht: Anschauungbringt Anschauung hervor.Schauund Geschautes kennen keine Grenze (πέρας). Aufdiese Weise ist die Seele überall, denn wo wäresie auch nicht?Es ist nämlich in jeder Seele dasselbe. Sie ist nämlich nicht räumlich begrenzt. Esist jedoch ζωὴἐκζωῆς· ἐνέργεια γὰρπανταχοῦ φθάνει καὶ οὐκ ἔστιν ὅτου ἀποστατεῖ. Προιοῦσα μέντοι ἐᾷ τὸ πρότερον τὸ ἑαυτῆς πρόσθεν μέρος οὗ καταλέλοιπε μένειν· ἀπολιποῦσα γὰρ τὸπρόσθεν οὐκέτι ἔσται πανταχοῦ, ἀλλ᾽ ἐνᾧτελευτᾷ μόνον. Enn. III ,,ff.: Οὐκ ἴσον δὲ τὸ προιὸντῷμείναντι. Εἰ οὖνπανταχοῦ δεῖ γίνεσθαι καὶ μὴ εἶναι ὅ πουμὴ τὴν ἐνέργειαν τὴν αὐτὴνἀείτε τὸ πρότερον ἕτερον τοῦ ὑστέρου, ἥκει δὲ ἡἐνέργεια ἐκ θεωρίας ἢ πράξεως, πρᾶξις δὲ οὔ πωἦν – οὐ γὰροἷόντεπρὸθεωρίας – ἀνάγκη ἀσθενεστέραν μὲν ἑτέραν ἑτέρας εἶναι, πᾶσαν δὲ θεωρίαν· ὥσ τετὴνκατὰ τὴν θεωρίαν πρᾶξιν δοκοῦσαν εἶναι τὴν ἀσθενεστάτην θεωρίαν εἶναι· ὁμογενὲς γὰρἀεὶδεῖ τὸ γεννώμενον εἶναι, ἀσθενέστερον μὴν τῷ ἐξίτηλον καταβαῖνον γίγνεσθαι.

66 1Die Seelenlehre des Plotin nicht in jeder Seele aufdieselbe Weise, denn es ist ja noch nicht einmal in derselben Weise in jedem Teil einer Seele. Deshalb gibt der Wagenlenker an die Pferde weiter, was er sieht, da diese es aber annehmen, haben sie offensichtlich das angestrebt,was sie sehen, denn sie haben esnicht alles erhalten. Wenn sie aber in ihrem Streben handeln, dann handeln sie aufgrund dessen, was sie anstreben: Und das waren ja jene Schauund jene Anschauung.¹⁸⁶ Der jeweils erreichte Grad der Teilhabe an der reinen Schau des Geistes dient folglich als Kriterium für die ontologische Hierarchisierung der Seelen. Das geisthafte Wesen der denkenden Seele äußert sich in deren Unbegrenztheit und damit in der Überwindung jeder räumlichen und zeitlichen Bestimmung.Platons räumliche Rede von „Teilen“ der Seele bleibt letztlich aufdie nicht-geistigen Teile der Seele beschränkt; die Geistseele in ihrem Vermögen, die geistigeAnschauung mitzuvollziehen, und die Seelenspitze als das Geistigste der Seele werden vordem Hintergrund der immer bloß strebenden, jedoch nie in die Einheit des Geistes eintretenden Seelenteile noch einmal besonders hervorgehoben. Das Denken der Seele richtet sich auf die idealen Bestimmungen, wobei das Streben, diese zu erreichen, überhaupt erst die Bewegung der Seele und damit den gegenüber der reinen Schauniedrigeren Denkmodus der Diskursivitätbegründet. Als Zielmoment sind die Ideen dabei der Seele und ihrer Seins- und Denkverfassung immanent. Plotin weist nachdrücklich darauf hin, dass die Ideen in der Seele selbst geschaut werden und dass damit der Geist als innerste Bestimmtheit der Seele vermittels der Seelenspitze in der Geistseele immer präsent ist: Die Handlung besteht also um der Anschauungund des Angeschauten willen; sodass auch für die, die handeln, die Anschauungdas Ziel ist,und was sie sozusagen nicht auf geradem Wege erreichen können, das versuchen sie auf Umwegen zu erreichen. Und wenn sie auf dasjenige treffen, das sie anstrebten, das sie zu entstehen wünschten, – und zwar nicht so, dass sie es nicht erkennen würden, sondern so, dass sie es erkennen und in der Seele gegenwärtigsehen würden – dann ist es offensichtlich ein Objekt der Anschauung. Sie handeln nämlich um eines Guten willen; aber nicht so, dass das ausder Handlung resultierende Gute außerhalb vonihnen wäre, sodass sie es also nicht besäßen, sondern so, dass sie es besitzen. Wo besitzen sie es aber? Inder Seele.¹⁸⁷ Enn. III ,,ff.: ᾿Aψοφητὶ μὲν δὴπάντα, ὅτι μηδὲν ἐμφανοῦς καὶτῆςἔξωθεν θεωρίας ἢ πράξεως δεῖται, καὶ ψυχὴ δὲἡθεωροῦσα καὶ τὸ οὕτω θεωρῆσαν ἅτε ἐξωτέρω καὶ οὐχ ὡσαύτως τῷ πρὸ αὐτῆςτὸμετ᾽ αὐτὴνποιεῖ·καὶθεωρίατὴνθεωρίαν ποιεῖ. Καὶ γὰροὐκἔχει πέρας ἡ θεωρίαοὐδὲ τὸθεώρημα. Διὰ τοῦτο δέ· [ἢ καὶ διὰ τοῦτο] πανταχοῦ· ποῦγὰροὐχί;Ἐπεὶ καὶ ἐνπάσῃψυχῇ τὸ αὐτό. Οὐ γὰρπεριγέγραπται μεγέθει. Οὐ μὴν ὡσαύτως ἐνπᾶσιν, ὥστε οὐδὲἐνπαντὶ μέρει ψυχῆς ὁμοίως. Διὸ ὁἡνίοχος τοῖς ἵπποις δίδωσιν ὧν εἶδεν, οἱ δὲ λαβόντες δηλονότι ὀρέγοιντο ἂν ὧν εἶδον· ἔλαβον γὰρ οὐπᾶν.Ὀρεγόμενοι δὲ εἰπράττοιεν, οὗ ὀρέγονται ἕνεκα πράττουσιν. Ἦν δὲ θεώρημα καὶ θεωρία ἐκεῖνο. – Vgl. hierzu Platon: Phaidr. e–. Enn. III ,,ff.: Ἡἄρα πρᾶξις ἕνεκα θεωρίας καὶ θεωρήματος· ὥσ τεκαὶτοῖς πράττουσιν ἡ θεωρίατέλος, καὶ οἷον ἐξεὐθείας ὃ μὴἠδυνήθησαν λαβεῖντοῦτο περιπλανώμενοι ἑλεῖνζητοῦσι. Καὶ

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