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Die Existenz des Spekulativen

1.2 Rückkehr und

1.2 Rückkehr und Selbstreflexion in der plotinischen Seelenlehre 67 Der Besitz der Ideen und des Geistes als deren Ganzheit betont Plotins außerordentliche Wertschätzung der Geistseele und damit auch des menschlichen Denkvermögens. In seiner Ausrichtung auf die reine Fülle des Geistes ist jedes Moment des Denkens der Seele in den ontologischen Zusammenhang der plotinischen Geistlehre eingebunden. Erneut scheint hier eine Grundposition der hegelschen Geistlehre vorweggenommen zu werden – jedenfalls ist es äußerst naheliegend, die Denkbewegung der Seele und damit auch ihre Produktivität als Abbilder der totalen Denk-Produktivität des Geistes systematisch in dessen Selbstbeziehung und Selbstbestimmung zuintegrieren. Die Weise, in der Hegel dies in seiner eigenen Deutung der plotinischen Seelenlehre in den einschlägigen Passagen der philosophiegeschichtlichen Vorlesungen unternimmt, wird wahrscheinlich vorallem durch Stellen wie die direkt nachfolgende motiviert,woPlotin die logische Verfassung der Seele hervorhebt, das heißt ihre Konstitution als Produkt der geistigen Selbstanschauung: Die Handlung richtet sich also wieder zurück aufdie Anschauung; was aber in der Seele, die ja (selbst) ein λόγος ist,empfangenwird, was könnte das anderes sein als ein schweigender λόγος?Und dies desto mehr,jemehr die Seele [selbst ein λόγος,M.L.] ist.Denn die Seele ist in Ruhe und strebt nichts an, da sie die Fülle besitzt, und die Anschauung ruht nach innen gekehrt, da sie darauf vertraut, imBesitz dieser Fülle zu sein. Und jedeutlicher dieses Vertrauen ist,destoruhigerist die Anschauung, indem sie sich mehr aufdas Eine richtet,und das Erkennende, insofern es erkennt – und hier müssen wir ernst machen – wird eines mit dem Erkannten. Denn wenn sie zwei sind, ist das Erkennende eines und das Erkannte ein anderes; sie bestehen also nebeneinander und diese Zweiheit ist noch nicht vereinigt,soals würden die in der Seele anwesenden λόγοι nichts hervorbringen. Aus diesem Grunde kann der λόγος nicht außerhalb [der Seele, M.L.] sein, sondern muss mit der Seele des Lernenden eines werden, bis er diesen sich angeglichen hat.¹⁸⁸ In der Einheit von seelischem Denken und λόγος wird die Einheit von Schauendem und Geschautem und somit die reine triadische Selbstanschauung des νοῦς formal vorweggenommen. Diese strukturelle Übereinstimmung betont einerseits γὰραὖὅταν τύχωσινοὗβούλονται, ὃ γενέσθαι ἠ θέλησαν, οὐχ ἵνα μὴ γνῶσιν, ἀλλ᾽ἵνα γνῶσι καὶ παρὸν ἴδωσιν ἐνψυχῇ, δῆλον ὅτι κείμενονθεατόν. Ἐπεὶ καὶἀγαθοῦ χάριν πράττουσι· τοῦτο δὲ οὐχ ἵνα ἔξω αὐτῶν, οὐδ᾽ ἵνα μὴ ἔχωσιν, ἀλλ᾽ ἵνα ἔχωσι τὸ ἐκτῆςπράξεως ἀγαθόν. Τοῦτο δὲ ποῦ; Ἐνψυχῇ. Enn. III ,,ff.: ᾿Aνέκαμψεν οὖν πάλιν ἡ πρᾶξις εἰς θεωρίαν· ὃγὰρἐν ψυχῇ λαμβάνει λόγῳ οὔσῃ, τί ἂνἄλλο ἢ λόγος σιωπῶν εἴη; Καὶ μᾶλλον, ὅσῳ μᾶλλον. Τό τε γὰρ καὶἡσυχίαν ἄγει καὶ οὐδὲνζητεῖὡςπληρωθεῖσα, καὶἡθεωρία ἡἐντῷτοιούτῳ τῷ πιστεύειν ἔχειν εἴσω κεῖται. Καὶὅσῳ ἐναργεστέρα ἡ πίστις, ἡσυχαιτέρα καὶ ἡθεωρία, ᾗ μᾶλλον εἰς ἓν ἄγει, καὶ τὸ γινῶσκον ὅσῳ γινώσκει – ἤ δη γὰρ σπουδαστέον – εἰς ἓν τῷγνωσθέντι ἔρχεται. Εἰ γὰρ δύο,τὸμὲνἄλλο, τὸ δὲ ἄλλο ἔσται· ὥστε οἷον παράκειται, καὶ τὸ διπλοῦντοῦτο οὔπω ᾠκείωσεν, οἷον ὅταν ἐνόντες λόγοι ἐν ψυχῇ μηδὲν ποιῶσι. Διὸ δεῖ μὴ ἔξω θεντὸν λόγον εἶναι, ἀλλ᾽ ἑνωθῆναι τῇ ψυχῇ τοῦ μανθάνοντος, ἕως ἂν οἰκεῖον εὕρῃ.

68 1Die Seelenlehre des Plotin wieder den systematischen Verweischarakter der denkenden Seele auf das reine Denken des Geistes, andererseits wird dieses Abbild und Produkt des Geistes durch die Teilhabe an der Anschauung auch so aufdiesen bezogen, dass es selbst in dessen Denkbewegung integriert wird und von seiner Selbstanschauung nicht zu trennen ist. Durch die Seelenspitze und damit durch die ewige Beziehung auf den Geist ist die Seele selbst logisch,das heißt Ausdruck und Gedanke des sich auf sich selbstbeziehenden Geistes. Dass dadurch gleichwohl nicht die ontologische Hierarchisierung von Seele und Geist aufgehoben wird, macht die folgende Passage deutlich, in der Plotin den Abbildcharakter des seelischen Denkens hervorhebt und dieses als Defizienzstufe der geistigen Reflexivität vonder konkreten Selbstanschauung des νοῦς unterscheidet: Die Seele, auch wenn sie sich diesem angeglichen hat und durch ihn geordnet worden ist, bringt ihn gleichwohl nur mangelhaft zum Ausdruck und legt ihn [in einem zeitlichen Nacheinander, M.L.] dar – denn sie besaß ihn ja nicht von Anfangan–und sie begreift ihn und wird durch die Darlegung eine andere als sie selbst und blickt auf ihn im diskursiven Denken wie eines auf ein anderes. Und dennoch war auch sie selbst ein λόγος und eine Art vonGeist,wenn auch einer,der aufetwas anderes blickt.Denn sie ist keine Fülle, sondern ihr fehlt etwas gegenüber dem, was ihr vorausging; aber auch sie sieht das, was sie zum Ausdruck bringt, in Ruhe. Aber sie bringt nicht zum Ausdruck, was sie schon zum Ausdruck gebracht hat, sondern das, was sie zum Ausdruck bringt, das bringt sie zum Ausdruck aufgrund ihres Mangels, aber mit der Aussicht, dasjenige genauer zu begreifen, das sie [schon, M.L.] besitzt.¹⁸⁹ Mit der Entfaltung geistiger Inhalte indie Diskursivität des seelischen Denkens nimmt die Seele also eine Selbstunterscheidung vor: Das dianoetische Denken, das die Denkobjekte nur nacheinander begreift, ist als Streben nach der Vollbestimmtheit der νόησις von dieser als dem Prinzip getrennt und unterschieden. Gleichwohl besteht das defiziente Denken der Seele nur durch ihre Geistbeziehung;jadas innerste Selbst der Seele ist der Geist,den die Seele,wie Plotin zuvor ausgeführt hatte, in sich selbst vorfindet.Durch diese Dialektik der Andersheitund der Identitätvon Seele und Geist bringtPlotin den vonihm konstatierten typischen amphibischen¹⁹⁰ Charakter der Seins- und Denkweise der Seele erneut zum Enn. III ,,–: Ἡ μὲν οὖνψυχή, ὅταν οἰκειωθῇ καὶ διατεθῇ, ὅμως προφέρει καὶ προχειρίζεται – οὐ γὰρ πρώτως εἶχε – καὶ καταμανθάνει, καὶ τῇ προχειρίσει οἷον ἑτέρα αὐτοῦ γίνεται, καὶ διανοουμένη βλέπει ὡς ἄλλο ὂν ἄλλο· καίτοι καὶ αὕτη λόγος ἦν καὶοἷον νοῦς, ἀλλ᾽ ὁρῶν ἄλλο. Ἔστι γὰρ οὐπλήρης, ἀλλὰ ἐλλείπει τῷ πρὸ αὐτῆς· ὁρᾷ μέντοι καὶ αὐτὴ ἡσύχως ἃ προφέρει. Ἃ μὲν γὰρεὖπροήνεγκεν, οὐκέτι προφέρει, ἃ δὲ προφέρει, τῷ ἐλλιπεῖ προφέρει εἰς ἐπίσκεψιν καταμανθάνουσα ὃἔχει. Die amphibische Seinsverfassung der Seele wird von Plotin in der großen Seelenschrift entfaltet,vgl. Enn. IV ,,–: γίγνονται οὖν οἷον ἀμφίβιοι ἐξ ἀνάγκης τόν τεἐκεῖ βίον τόν τε

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