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Die Existenz des Spekulativen

1.2 Rückkehr und

1.2 Rückkehr und Selbstreflexion in der plotinischen Seelenlehre 73 voraus,wennerankündigt, nach der Untersuchungder Selbstreflexion der Seele die Differenz bestimmen zu wollen, die die Seelen-von der Geisthypostase unterscheidet. Diese ontologische Differenzierung begründet Plotin mit der auf beide, Sinnen- wie Ideenwelt, ausgerichteten Empfänglichkeit der Seele, das heißt zum einen mit ihrer prinzipiellen Affizierbarkeit durch die Sinneseindrücke und zum anderen mit ihrem Vermögen, auf die Ideen als reine Denkbestimmungen auszugreifen. Das diskursive Verstandesdenken operiert zwar aufder Grundlage der Urbilder der Ideen, doch unter den räumlichen und zeitlichen Bedingungen der der Seele zunächst zugänglichen Außenwelt und in einem ungeistigen Nacheinander vereinzelter Bestimmungen. Neben dem von ihr vollzogenen diskursiven Denken ist die Seele jedoch nach der Ausrichtung des Bewusstseins auf den Geist auch zur Ideenschau inder Lage. Ja, aufgrundihrer Geistabkunft besteht fürdie Seele sogargeradezu eine Notwendigkeit zum Ausgriff aufden Geistund damit aufdie reinenDenkinhalte;nur so kann siesich wahrhaft selbst begreifen: Gleichsam sollten wir wohlunsereSeele darin unterrichten, wie der Geist sich selbst schaut, und zwar sollten wir denjenigenTeil der Seele unterrichten, der aufgewisse Weise geisthaft ist, denn wir haben ihn „Verstandesdenken“ (διανοητικὸν) genannt, und durch diese Benennunghabenwir unterstellt,dass er selbst eine Art Geist ist und aufgrund des Geistes und vom Geist her sein Vermögen besitzt.²⁰¹ DerBezugauf das Seins-und Denkprinzip ist für dasVerstandesdenken als Denken konstitutiv. Die Seele ist selbst ein – wenn auch nicht vollkommenes – Geistwesen (νοῦντινα αὐτὸ), indem siedurch den Geist (διὰ νοῦ)und vomGeisther (παρὰ νοῦ) Denkaktevollziehenkann. Aber auch wenn das dianoetische Denken derSeele in der geistigen Anschauung gründet und sich inihr eine spezifisch geistige Denk- und Seinsweise als Prinzip der seelischen Aktivität durchhält, so ist esdoch erst das Bewusstsein der eigenen Geistigkeit und somit die bereits vorangeschrittene denkende Selbstbeziehung,die auch die Geistseele sich selbst als reinen Geist begreifen lässt. Dies verdeutlicht Plotin in der folgenden Passage: Was verhindert nun, dass in der Seele reiner Geist ist? Nichts, müssen wir sagen. Aber müssten wir dann sagen, dass er zur Seele gehört? Aber wir sollten nicht sagen, dass er zur Seele gehört, sondern wir sollten sagen, dass es unser Geist ist,verschieden vom Verstandesdenken und nach oben aufgestiegen, gleichwohl aber unserer,auch wenn wir ihn nicht zu den Teilen der Seele zählen – er ist zugleich unserer und nicht unserer: Aus diesem Grund gebrauchen wir ihn und gebrauchen ihn doch nicht – aber das Verstandesdenken gebrau- Enn. V ,,ff.: Ἴσως οὖν χρὴτὴνψυχὴν ἡμῶν διδάξαι, πῶς ποτε ὁ νοῦς θεωρεῖ ἑαυτόν, διδάξαι δὲ τοῦτο τῆς ψυχῆς, ὃ νοερόνπως, διανοητικὸν αὐτὸτιθέμενοι καὶ τῇ ὀνομασίαι ὑπο σημαίνοντες νοῦν τινα αὐτὸ εἶναι ἢ διὰ νοῦ τὴν δύναμιν καὶ παρὰ νοῦ αὐτὸ ἴσχειν.

74 1Die Seelenlehre des Plotin chen wir immer – und er ist unserer,wenn wir ihn gebrauchen, und nicht unserer,wenn wir ihn nicht gebrauchen.²⁰² Die Hinwendungauf den Geist und damit der Umschlagvom dianoetischen in das noetische Denken verändert folglich den Grad der geistigen Selbstbeziehung der Seele: Zwar ist der reine Geist auch immer „unserer“, indem alles Denken auf seiner Grundlage operiert und als Denken immer auf ihn bezogen ist, aber er ist doch in einer anderen Hinsicht zugleich „nicht unserer“,nämlich wenn die Seele unter den Kategorien des Verstandesdenkens agiert und statt auf den Ideenkosmos bloß auf nachrangige Denkbestimmungen ausgreift. Der Geist ist eben nicht ein bloßer Teil der Seele, etwa ihr Denkvermögen, das ihr neben anderen Bestimmungen zukäme, sondern er ist der Seins- und Denkgrund der Seele. Die immerwährende Beziehung auf den Geist gewährleistet für die Seele höhere Bestimmtheit in all ihren Denkakten. Indem der Ausgriff aufden Geist aber voneiner un- oder vorbewusstenAbhängigkeit in das bewusste Ideendenken erhoben wird, begreift sich die Seele sowohl in ihrer eigenen defizitären Denkweise als auch in der reinen Geistigkeit oder Göttlichkeit ihres innersten Selbsts. Diese doppelteWeiseder Bezogenheitder Seele aufden Geist – reine Teilhabe und Identifikation auf der einen, Andersheit und prinzipientheoretische Abhängigkeit auf der anderen Seite – erläutert Plotin im Folgenden noch genauer: Aber auch wir herrschen als Könige [wie der Geist,M.L.],wenn wir ihm [sc. dem Geist] gemäß sind; ihm gemäß können wir aufzweiWeisen sein: entweder,indem wir etwas gleichsam wie etwas Geschriebenes,etwa wie Gesetze, die uns eingeschrieben sind, haben, oder aber indem wir vonihm erfüllt sind und die Anschauung vollziehen können und seine Gegenwart [in uns, M.L.] wahrnehmen. Und wir erkennen uns selbst,indem wir alles andere durch diese Schau Enn.V ,,ff.: Τί οὖνκωλύει ἐνψυχῇ νοῦνκαθαρὸνεἶναι; Οὐδέν, φήσομεν· ἀλλ᾽ἔτι δεῖ λέγειν ψυχῆς τοῦτο; ᾿Aλλ᾽ οὐ ψυχῆς μὲνφήσομεν, ἡμέτερον δὲ νοῦν φήσομεν, ἄλλον μὲν ὄντα τοῦ διανοουμένου καὶἐπάνω βεβηκότα, ὅμως δὲἡμέτερον, καὶ εἰ μὴ συναριθμοῖμεν τοῖςμέρεσιτῆςψυχῆς. Ἢ ἡμέτερον καὶοὐχἡμέτερον· διὸ καὶ προσ χρώμεθα αὐτῷ καὶ οὐπροσχρώμεθα – διανοίαι δὲ ἀεί–καὶ ἡμέτερον μὲν χρωμένων, οὐ προσχρωμένων δὲ οὐχ ἡμέτερον. – Plotin rekurriert in diesem Zusammenhang, wie injüngerer Zeit mehrfach festgestellt wurde, auf einen skeptischen Argumentationsgang,der sich beiSextus Empiricusfindet und in demjedeMöglichkeitzur Selbsterkenntnis negiert wird(Adversus mathematicos VII – und –). Vgl. hierzuBeierwaltes: Selbsterkenntnis und Erfahrung der Einheit, S.; Ders.: Das wahre Selbst, S.f.; Halfwassen: Geist und Selbstbewußtsein,S.f; sowievor allem Gabriel: Skeptizismus und Idealismus in der Antike,§§– (S. – ). – An anderer Stelle erörtert Gabriel die nicht zu übersehende Affinität zwischen der positiven Überwindung der skeptischen Negation der Erkenntnis bei Plotin und Hegels systematischer Aufhebungdes Skeptizismus, die von diesem im Zuge seiner historischen Auseinandersetzung mit dem Neuplatonismus selbstgewürdigt wird („Hegelund Plotin“, in: Heidemann und Krijnen [Hg.]: Hegel und die Geschichte der Philosophie, S.–).

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Arbeit schaffen, Existenzen sichern
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