Aufrufe
vor 1 Woche

Die Faelschung der Geschichte des Urchristentums

Wir wollen uns noch

Wir wollen uns noch etwas Interessantes über bestimmte Grenzen seines Geistes und seiner schriftstellerischen Begabung von Hirsch mitteilen las– sen. Selbst wenn wir das Markus–Evangelium als Ganzes (also Markus I und Markus II zusammen) nehmen, läßt sich nicht leugnen, daß es inhalt– lich nur einen recht kurzen Überblick über die Geschehnisse des Lebens Jesu bietet. (Wir erkennen das an dem überschießenden Bestände der an– deren Evangelien.) Da nun das Petrus–Evangelium (Markus I) noch kürzer ist als das vollständige Evangelium, so wird klar, daß Petrus längst nicht alle Taten und Worte Jesu aufgezeichnet hat. Warum tat er das nicht? Seine Beschränkung wäre verständlich, wenn sich der eine oder andere Mitapostel ebenfalls entschlossen hätte, die mit dem Meister erlebten ge– waltigen Dinge niederzuschreiben und dabei die von Petrus übergangenen Krafttaten und Aussprüche Jesu in erster Linie zu berücksichtigen. Nun hat aber keiner der Mitjünger in den ersten Jahren nach Jesu Tode ein zweites Evangelium verfaßt. Bestand tatsächlich so frühzeitig das Verlan– gen, das Erlebte schriftlich festzuhalten, dann könnte darüber kein Zwei– fel herrschen, daß die Jünger sich gemeinsam besprochen hätten, wie es mit der Niederschrift ihrer Erlebnisse gehandhabt werden sollte. Hätte sich dann herausgestellt, daß Petrus in seinem Evangelium Wichtiges aus– ließ, so würde der Eifer der übrigen Jünger dem Gedächtnis ihres Mitapo– stels bereitswilligst nachgeholfen haben. Warum hat Petrus trotzdem viel Wichtiges nicht mitgeteilt? Die Aufklärung, die wir von Hirsch in diesem Punkte erlangen, ver– blüfft nicht wenig. Hirsch konstatiert eine geheimnisvolle »Grenze« in der geistigen Wesenheit des Schriftstellers Petrus. »Die Stärke des Erzäh– lers liegt im Erfassen der Situation und im Auffassen der kurzen und sinn– reichen Replik. Die Art der Begegnung Jesu mit den Menschen tritt scharf heraus; seine gedankliche Auseinandersetzung mit der Umgebung wird nur soweit deutlich, als die Replik sie auffangen kann. Hier liegt die Grenze seines Berichtes. Jesus muß in seiner Rede noch mehr gewesen sein, als bei ihm her auskommt.« 192 Aus der Gelehrtensprache übersetzt heißt das: Petrus war wohl imstande, uns zu erzählen, was Jesus tat, er war aber nicht befähigt mitzuteilen, was er geredet hat. An anderer Stelle läßt sich Hirsch über das Manko des Petrus deutlicher aus: »Die Erzählung gibt kein Bild von dem, was doch das Eigentümlichste und Bezauberndste an Jesus gewesen sein muß, von seinem Reden und Lehren. Von dem, was er . . . sagte, erfahren wir wenig oder nichts. Hier liegt die unübersteig– bare Schranke der Individualität des Petrus: das zu fassen, ist er einfach geistig nicht lebendig genug gewesen.« 193 Das ist denn doch ein starkes Stück, das Hirsch uns zumutet und einreden möchte. Derselbe Schriftstel– 270

ler, der wunderbar befähigt war, anschauliche Schilderungen von den Er– eignissen zu geben, sei (gleichzeitig) infolge einer seltsamen geistigen »Schranke« außerstande gewesen, die Worte Jesu (auch die wichtigsten und bekanntesten) niederzuschreiben! Wenn wir nur wüßten, was Hirsch eigentlich unter dem angeblichen Faktum dieser »Schranke« verstanden wissen will, oder ob er selbst überhaupt etwas Klares darunter versteht. Soll das besagen, Petrus habe zwar im allgemeinen ein ganz ausgezeichne– tes Gedächtnis, aber ausgerechnet für die Worte Jesu ein furchtbar schlechtes Erinnerungsvermögen besessen? Wenn mit der »Grenze« ein solch einseitig katastrophal schlechtes Gedächtnis gemeint sein sollte, so strafen die »Tatsachen« diese Erklärung laut und vernehmlich Lügen: Markus I hat ja im Rahmen seiner Erzählungen genug Worte aus Jesu Munde mitgeteilt! Petrus hat also die jeweilige Situation und die dahinge– hörenden Worte (Rede) gleich vortrefflich im Gedächtnis bewahren kön– nen. Gerade auch für prägnante Reden Jesu zeigt er ein vorzügliches Erin– nerungsvermögen. Die von Hirsch proklamierte Grenze kann somit durch die Annahme einer angeblichen Gedächtnis–Schranke nicht begreif– lich gemacht werden. Wie soll man sich das angebliche Faktum der Schranke aber sonst erklären? Gesetzt, diese Schranke habe im Willen des Petrus ihren Ursprung: ver– schafft diese Annahme ein Verständnis? Sollte Petrus vielleicht beabsich– tigt haben, nicht mehr Sprüche von Jesus aufzuschreiben? Dann müßte für diesen Verzicht ein triftiger Grund vorliegen. Im angeblichen Pe– trus–Evangelium ist nämlich gerade das für die Gemeinde Allerwichtigste nicht mitgeteilt: die Weisungen, Mahnungen, Gebote Christi in bezug auf den sittlichen Wandel der Christen. Die Urchristen würden doch im wirk– lichen Leben nicht minder begierig gewesen sein zu hören, was der Aufer– standene alles über diese oder jene brennende Frage geredet hatte. Warum schrieb Petrus das nicht ebenfalls nieder? Warum wollte er hierüber nichts berichten? Der zureichende Grund könnte nur gewesen sein: weil andere Jünger in ihren Evangelien besonders diese (bei Petrus fehlende) Seite der Verkündigung berücksichtigt hatten. Doch diesen einzig möglichen Ausweg hat sich Hirsch selbst gründlich verbaut, indem er gezwungen ist, zu konstatieren: »Markus I muß eine geraume Weile das einzige Evange– lium geblieben sein.» 194 Das heißt, als Petrus schrieb, war also nicht gleichzeitig ein zweites Evangelium im Entstehen begriffen, dessen Be– sonderheit (als Rede–Schrift) den ersten Apostel bewogen haben könnte, in seinem Werke von Worten Jesu möglichst abzusehen. Wie schon be– tont wurde, wäre ja Petrus im wirklichen Leben kein Schriftsteller am grünen Tisch und kein Einsiedelmann gewesen, er hätte mit seinen in Je– 271

  • Seite 3 und 4:

    Wilhelm Kammeier DIE FÄLSCHUNG DER

  • Seite 5 und 6:

    Inhaltsverzeichnis Teil 1: Die hand

  • Seite 7 und 8:

    2. Kapitel: Dynamischer oder statis

  • Seite 9 und 10:

    Vorwort Hiermit legt der Verlag den

  • Seite 11 und 12:

    Teil 1 Die handschriftliche Überli

  • Seite 13 und 14:

    Zur Einführung Die Bedeutung des G

  • Seite 15 und 16:

    neswegs so beschaffen ist, daß man

  • Seite 17 und 18:

    unendlich interessiert, und seine W

  • Seite 19 und 20:

    Viel Verachtung und ein gerüttelt

  • Seite 21 und 22:

    ker in einem der allerwichtigsten P

  • Seite 23 und 24:

    genländischen Geistes, zu meinen,

  • Seite 25 und 26:

    evangeliums als des zuletzt geschri

  • Seite 27 und 28:

    gen oder gar für sich gewinnen, so

  • Seite 29 und 30:

    und von seinem Dasein gar nicht erb

  • Seite 31 und 32:

    zwischen Johannes und den Synoptike

  • Seite 33 und 34:

    ihnen der Fachmann bald auf die Sch

  • Seite 35 und 36:

    W. Dindorf fiel glatt auf eine gef

  • Seite 37 und 38:

    könnte nun leicht die Reihe solche

  • Seite 39 und 40:

    Besonders die Vertreter der histori

  • Seite 41 und 42:

    vieler alter Papyri erklärt sich a

  • Seite 43 und 44:

    Bevorzugung Ägyptens und damit die

  • Seite 45 und 46:

    Alle haben wir gelernt, daß im Alt

  • Seite 47 und 48:

    wählen? Denn noch zwei Jahrhundert

  • Seite 49 und 50:

    noch während seiner Arbeit.« - Un

  • Seite 51 und 52:

    ßerhalb Ägyptens auf Papyrus vern

  • Seite 53 und 54:

    echten Dingen zugegangen wäre, dan

  • Seite 55 und 56:

    folgendem Kapitel beginnend, die pe

  • Seite 57 und 58:

    (römischer) und kirchlicher Werke

  • Seite 59 und 60:

    men, deren Familien bald christlich

  • Seite 61 und 62:

    und in allen Klöstern des Karoling

  • Seite 63 und 64:

    Wir erinnern uns, daß die Niedersc

  • Seite 65 und 66:

    1. Kodex S (Sinaiticus oder auch Al

  • Seite 67 und 68:

    wann derart, daß eine »späte Han

  • Seite 69 und 70:

    5. Kodex D (»Bezae«), in Cambridg

  • Seite 71 und 72:

    VIII. Bravourstücke des Zufalles

  • Seite 73 und 74:

    vom 374. Jahrhundert an wahrlich ni

  • Seite 75 und 76:

    Wir konzentrieren unsere Aufmerksam

  • Seite 77 und 78:

    IX. Das Rätsel der neutestamentlic

  • Seite 79 und 80:

    voller Absicht im Text untergebrach

  • Seite 81 und 82:

    Das große Vertrauen, das Westcott

  • Seite 83 und 84:

    Sorte Handschriften ein genealogisc

  • Seite 85 und 86:

    das Abendmahl, nicht von »Korrektu

  • Seite 87 und 88:

    en, daß die drei Schreiber drei ve

  • Seite 89 und 90:

    das Gebet bewußt verkürzt, dann i

  • Seite 91 und 92:

    sentliches Charakteristikum der neu

  • Seite 93 und 94:

    4. Jahrhundert, ging nicht so weit;

  • Seite 95 und 96:

    zusehen? Jemand, der nur den vorher

  • Seite 97 und 98:

    forderungen auch genügt, andernfal

  • Seite 99 und 100:

    wie nur irgend möglich zu übertra

  • Seite 101 und 102:

    den Autographen der Briefe und Evan

  • Seite 103 und 104:

    Kenyon unterscheidet noch einen y-T

  • Seite 105 und 106:

    akteristikum der Widerspruch ist, m

  • Seite 107 und 108:

    Erde. Nun war der Zufall im Bilde:

  • Seite 109 und 110:

    chen Qualität »damals« in der Ch

  • Seite 111 und 112:

    man greift sich aus den Standardkod

  • Seite 113 und 114:

    ahmt werden und werden heute mit Ge

  • Seite 115 und 116:

    Teil 2 Das mündliche Evangelium 11

  • Seite 117 und 118:

    Einführung Warum ist eine gründli

  • Seite 119 und 120:

    weis wohl in erster Linie seine gro

  • Seite 121 und 122:

    Wie lautet doch die »absolute« Fr

  • Seite 123 und 124:

    obwohl sie von den meisten theologi

  • Seite 125 und 126:

    also: ist es unmöglich, Götterges

  • Seite 127 und 128:

    Glauben fand. Lautet nun nicht ein

  • Seite 129 und 130:

    ferten angeblich geschichtlichen Ma

  • Seite 131 und 132:

    essant, nämlich der von Petrus gef

  • Seite 133 und 134:

    Strebens, die Einheit zu bewahren,

  • Seite 135 und 136:

    gipfelt jede Rede, jede Predigt, je

  • Seite 137 und 138:

    Dinge sind uninteressant? Mit sovie

  • Seite 139 und 140:

    weg unmöglich zu erklären (als im

  • Seite 141 und 142:

    in dem berechtigten Verdacht, Phant

  • Seite 143 und 144:

    lich hätten dulden können, daß d

  • Seite 145 und 146:

    dem Stil des Apophtegmas nicht ents

  • Seite 147 und 148:

    zeitlich rangieren, also an ihnen e

  • Seite 149 und 150:

    keitsboden erwachsen sein kann, son

  • Seite 151 und 152:

    Nunmehr vermögen wir unsere Frage

  • Seite 153 und 154:

    ei der Frage, ob man in der ersten

  • Seite 155 und 156:

    urtsort von vornherein allgemein be

  • Seite 157 und 158:

    3. Wann und wo sind die ersten Jün

  • Seite 159 und 160:

    nahmsweise einmal geduldet wird. Al

  • Seite 161 und 162:

    größte Verlegenheit gebracht. Wir

  • Seite 163 und 164:

    wohlüberlegt durch Anwendung der T

  • Seite 165 und 166:

    an Einzelheiten der Erscheinungen i

  • Seite 167 und 168:

    wirklichen Menschen aus Fleisch und

  • Seite 169 und 170:

    den relativistischen Methoden steck

  • Seite 171 und 172:

    ebenfalls die Flucht zu ergreifen u

  • Seite 173 und 174:

    hätte denn sonst die »Kirche« gr

  • Seite 175 und 176:

    her verfänglich, weil dann ungewol

  • Seite 177 und 178:

    che« der den Jüngern zuteil gewor

  • Seite 179 und 180:

    den ihr die neutestamentlichen und

  • Seite 181 und 182:

    echt und vor der ewigen Verdammnis

  • Seite 183 und 184:

    Grabes] anerkannt war, wäre jede P

  • Seite 185 und 186:

    »Erscheinungen« zu befragen. Man

  • Seite 187 und 188:

    anderzusetzen, die Joh. Weiß wie f

  • Seite 189 und 190:

    dem Gesetz gegenüberstellten? Wie

  • Seite 191 und 192:

    hung am jüngsten Tage - so lag in

  • Seite 193 und 194:

    lergrößten Wundertaten nicht spar

  • Seite 195 und 196:

    folgt sein . . . sondern die Ausbre

  • Seite 197 und 198:

    Ohr zu Ohr denken. Wollen sie eine

  • Seite 199 und 200:

    ung bedeuteten, mußten die Elf an

  • Seite 201 und 202:

    Teil 3 Der Kampf um einen geschicht

  • Seite 203 und 204:

    Einführung Zum Verständnis der An

  • Seite 205 und 206:

    Lukas) untereinander merkwürdige

  • Seite 207 und 208:

    Über die Reihenfolge der Entstehun

  • Seite 209 und 210:

    erklären - das frühe Starrwerden

  • Seite 211 und 212:

    sich die Markus-Priorität recht gu

  • Seite 213 und 214:

    erseits) ständig ihren hervorragen

  • Seite 215 und 216:

    hen Warten, von denen der Kritiker

  • Seite 217 und 218:

    tion befragt haben sollte? Wir werd

  • Seite 219 und 220: ung des ersten Evangeliums geltend
  • Seite 221 und 222: Christen (die »Kirche«) würden e
  • Seite 223 und 224: ßen Willkür-Evangelisten bezeichn
  • Seite 225 und 226: Dies fatale Entweder-Oder hat einig
  • Seite 227 und 228: dem sie erklären, Johannes habe wi
  • Seite 229 und 230: Vollends zerschellt die Hypothese d
  • Seite 231 und 232: und Lukas das gleiche Wort oder meh
  • Seite 233 und 234: mangelhafte Urform zu »verbessern
  • Seite 235 und 236: de. Wenn einmal die Unmöglichkeit
  • Seite 237 und 238: schriftliche Dokumente werden zunä
  • Seite 239 und 240: auf die Eigenart des Benutzungsverf
  • Seite 241 und 242: ein beliebiges profanes Redestück
  • Seite 243 und 244: und benutzt haben kann, ist vorhin
  • Seite 245 und 246: gen sich auf, welche die Lösung de
  • Seite 247 und 248: sehen den beiden Synoptikern besteh
  • Seite 249 und 250: selbst wieder ganz zu verscheuchen,
  • Seite 251 und 252: man etwas finden will)! Als nun Wen
  • Seite 253 und 254: zu den »wahren« Berichten eines a
  • Seite 255 und 256: der Ereignisse durch die verschiede
  • Seite 257 und 258: ter-Evangelien die Entstehungsgesch
  • Seite 259 und 260: hat aber die Unstimmigkeiten, Wider
  • Seite 261 und 262: Wir nehmen am Schluß dieses Kapite
  • Seite 263 und 264: ner intelligenten Biene auch ein vo
  • Seite 265 und 266: schmelzen würde. (Nach Hirsch soll
  • Seite 267 und 268: spielsweise in den Speisungsgeschic
  • Seite 269: ezeichnende, den Vorgang dem Auge u
  • Seite 273 und 274: Christen überhaupt eingefallen und
  • Seite 275 und 276: vorher wird erzählt (Vers 16-20),
  • Seite 277 und 278: würde. Und gerade diese Voraussetz
  • Seite 279 und 280: len mit allen Mitteln und auf jeden
  • Seite 281 und 282: Jesus sich wirklich für den jüdis
  • Seite 283 und 284: samste aller schlauen Fälschungspr
  • Seite 285 und 286: Willkür ist, einem zweiten oder dr
  • Seite 287 und 288: der Schriftsteller Petrus auf dogma
  • Seite 289 und 290: uns Hirsch diese Taktik: »Sobald m
  • Seite 291 und 292: Teil 4 Der einheitliche Ursprung al
  • Seite 293 und 294: Einführung Im dritten Teil haben w
  • Seite 295 und 296: soweit sie sich mit der Kategorie d
  • Seite 297 und 298: daß solche Wandlung als Ereignis i
  • Seite 299 und 300: Handschriftengruppen den Urtext auf
  • Seite 301 und 302: wähnt zuerst einige Lesarten, von
  • Seite 303 und 304: noch um die Lösung der Frage getri
  • Seite 305 und 306: wird sich dem Leser mit der Zeit au
  • Seite 307 und 308: standen. Unbewußte oder bewußte G
  • Seite 309 und 310: und Elias und Moses erscheinen ihne
  • Seite 311 und 312: das Gottesreich unbeanstandet in se
  • Seite 313 und 314: genannte christologische Problem de
  • Seite 315 und 316: »Sobald ich auf das Wort vom Löse
  • Seite 317 und 318: nem späteren Zeitpunkte seines Leb
  • Seite 319 und 320: dem an die anderen. Bei Lukas ist e
  • Seite 321 und 322:

    zeige ein harmonisches Ineinandergr

  • Seite 323 und 324:

    10,42-45 die bekannten Worte vom Di

  • Seite 325 und 326:

    nachweislich und in sich unwahrsche

  • Seite 327 und 328:

    ganz. Dafür kann er aber mit einer

  • Seite 329 und 330:

    isches Kolorit« trägt. Sogar der

  • Seite 331 und 332:

    nisch-asketische einer konservative

  • Seite 333 und 334:

    liehen Widersprüche als »urchrist

  • Seite 335 und 336:

    auftragte nach seiner Auferstehung

  • Seite 337 und 338:

    Geist-Taufe geben kann, deshalb dur

  • Seite 339 und 340:

    ten« Kirchenväter haben ihn nicht

  • Seite 341 und 342:

    dem ich alles Geschehen von vorn an

  • Seite 343 und 344:

    nem topographisch-chronologisch ela

  • Seite 345 und 346:

    verfallen: Jesu erstes Auftreten zu

  • Seite 347 und 348:

    end Wunder tut trotz der Erklärung

  • Seite 349 und 350:

    VI. Bauplan und Handlungsmechanismu

  • Seite 351 und 352:

    Fülle der unbedingt nötigen Wider

  • Seite 353 und 354:

    wirkt: der christgläubige Fromme s

  • Seite 355 und 356:

    läufig« mit seiner Verkündigung

  • Seite 357 und 358:

    Generation der Juden muß ungläubi

  • Seite 359 und 360:

    Wenn wir jetzt auf die Gedankengän

  • Seite 361 und 362:

    Aussprüche gegen das Familienleben

  • Seite 363 und 364:

    nisvollen Grundsatz in die christli

  • Seite 365 und 366:

    erklärt sich der eigentümliche Ch

  • Seite 367 und 368:

    Die christliche Kirche ist von ihre

  • Seite 369 und 370:

    schen Gott und den Menschen. Ihm is

  • Seite 371 und 372:

    9. Verhältnis der Priesterkaste (d

  • Seite 373 und 374:

    die Geburts- und Kindheitsgeschicht

  • Seite 375 und 376:

    Literatur- und Quellenverzeicbnis 1

  • Seite 377 und 378:

    und Neuen Testaments, 4. Folge, Hef

  • Seite 379 und 380:

    174 Thiel, a.a.O., S. 66 175 E. Hir

Die Evangelien nach Markus und Lukas - Offenbarung.ch
Klickt hier, um die Geschichte downzuloaden (als PDF
Geschichte des deutschen Kirchenliedes bis auf Luthers Zeit, nebst ...
Texte und Untersuchungen zur Geschichte der altchristlichen Literatur
Das musste so kommen! – Die Weihnachts- geschichte
2002er Geschichte - SC Grimlinghausen
Die Geschichte der Nordsee - NDR
Die Geschichte der synoptischen Tradition
Geschichten aus dem Leben Jesu - MEDIENSTELLE
Steinbrüche - Arbeitsstätten mit Geschichte (PDF)
Geschichte des Brown'schen Systems und der Erregungstheorie