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Die Faelschung der Geschichte des Urchristentums

nämlich plötzlich eine

nämlich plötzlich eine merkwürdige Ruhe der Variantentätigkeit ein. Gewiß schludern die Abschreiber weiterhin und müssen viel korrigiert werden; auch werden die großen charakteristischen Abweichungen aus der »Frühzeit« getreulich weiter mitgeschleppt. Doch die trächtige Pe– riode der tiefgreifenden willkürlichen Sinnveränderungen am Wortlaut geht zu Ende. Neue Textfamilien entstehen nicht mehr, ja, zwei der alten Hauptströme beginnen recht spärlich zu fließen. Dafür erweist sich jetzt die dritte Sippe als besonders stark vermehrungsfähig, denn weitaus die meisten Minuskeln erweisen sich als Abkömmlinge der von Kenyon mit a bezeichneten »byzantinischen« Familie, die dann den zur Herrschaft ge– langenden kirchlichen Text (Textus Receptus) verkörpert. Wenn Theolo– gen rühmen: Die handschriftliche Überlieferung des Neuen Testaments ist nicht nur außerordentlich groß, sie ist auch außerordentlich gut« 58 , so trifft das zwar zu, aber mit der Einschränkung, daß auch die »bewußten« Hauptvarianten in der »Frühzeit« eifrig und treu mit weiterverbreitet wurden, d.h., die gerühmte Vorzüglichkeit der Überlieferung erstreckt sich bedenklicherweise auch auf die ersten tiefen Sinnveränderungen. Alle mühseligen Versuche, zu dem vermeintlichen ursprünglichen Wortlaut des NT vorzudringen, sind gescheitert. Alles, was mit der Rie– senarbeit weitumfassender, peinlich genauer Handschriftenvergleichung erreicht werden konnte, gipfelt in der peinlichen Erkenntnis, daß man mit dem Dasein der fünf Urahnen eigentlich drei sehr verschiedene »ursprüng– liche« Texte besitzt! Man hat nun die Wahl, welcher der drei ursprüngli– chen Textgruppen man am meisten Vertrauen schenken will; doch dieses Problem und seine Scheinlösungen sollen später behandelt werden. Wir wollen dafür nicht versäumen, von einem Ergebnis zu berichten, das so– zusagen als Nebenprodukt der vergleichenden Textuntersuchungen ab– fiel. Uns steht dabei das Vergnügen bevor, noch einmal sinnvolle Manipu– lationen des »Zufalles« zu beobachten. Wenn die philologische Kritik beim Vorliegen vieler Handschriften ei– nes Werkes nach dem ursprünglichen Wortlaut fahndet, so bedient sie sich der genealogischen Methode. Der Forscher versucht, einen Stammbaum der Handschriften (Abschriften) aufzustellen, um deren Verwandtschaft und Abstammungsverhältnisse hervortreten zu lassen. Rückwärts blik– kend überschaut man dann die gesamte Generationsfolge der Abschriften und erkennt, welche Stücke jeweils anderen als Vorlagen dienten. So ge– stalteten sich die Dinge, wenn natürliche Faktoren am Werke waren, wenn also ein »Stammbaum« nicht künstlich geschaffen wurde. Nun brachte die philologische Überprüfung der erhaltenen griechi– schen Kodizes des NT auch das Merkwürdige an den Tag, daß bei dieser 82

Sorte Handschriften ein genealogischer Zusammenhang, wirkliche Ab– stammungsverhältnisse und somit Stammbäume überhaupt nicht zu er– kennen sind. Es bedeutet einen einzigartigen Glücksfall, wenn im neute– stamentlichen Raum ein echtes Abhängigkeitsverhältnis konstatiert wer– den kann, wie bei der sogenannten Ferrar–Gruppe. Vier griechische Mi– nuskeln entpuppen sich hier als Abschriften einer Vorlage. Sonst aber ver– halten sich die biblischen Handschriften durch alle Jahrhunderte hindurch wie auf sich selbst gestellte Individuen, denen jeder echte Generationszu– sammenhang mangelt. Auch dann, wenn einmal an gewissen Besonder– heiten die Verwandtschaft zweier Kodizes wahrscheinlich wird, machen grelle Verschiedenheiten im Text die Abstammung der einen Handschrift von der anderen, bzw. von einer gemeinsamen Vorlage sogleich wieder il– lusorisch. Nur die Zugehörigkeit zu einer der drei »uralten« Textfamilien läßt sich auffallenderweise immer ermitteln! Es kennzeichnet so recht die generationsarme Situation, daß gerade bei den »ältesten« Standardkodizes nicht mit Sicherheit festgestellt werden kann, ob jemals von ihnen direkte Abschriften gemacht worden sind. Von allen vier (fünf) Handschriften fehlt eine echte Nachkommenschaft! Sollte sie vorhanden gewesen sein, dann müßte »zufällig« jede Spur von ihrem pergamentenen Dasein ausge– löscht worden sein. Wieder einmal bewundern wir das treffsichere Zu– packen des Zufalles; denn, wie gesagt, durch alle Jahrhunderte hindurch stehen die erhaltenen Handschriften wie Waisen da, die keine Eltern (Vor– lagen) haben und hatten! Mit verschwindenden Ausnahmen sind vonallen vorhandenen griechischen Kondizes des NT konsequent die Vorlagen un– tergegangen. Ein sonderbarer Geselle, dieser konsequente Zufall! Uns kann er freilich nichts mehr vorgaukeln, wir wissen, wer hinter ihm hockt und ihn lenkt: die Absicht der Fälschergenossenschaft. In Wahrheit haben jene »verschwundenen« Vorlagen niemals existiert, und die erhaltenen Handschriften wurden tatsächlich als isolierte Stücke in die Welt ge– schmuggelt. X. Angst vor Eindeutigkeit des biblischen Textes Die Mehrzahl der christlichen Theologen aller Bekenntnisse bedauert es schmerzlich, daß nicht wenigstens bei den »historischen« Hauptstücken ihres Glaubens gleichlautende und eindeutige Berichte der Evangelisten 83

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    Teil 1 Die handschriftliche Überli

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    Viel Verachtung und ein gerüttelt

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    genländischen Geistes, zu meinen,

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    evangeliums als des zuletzt geschri

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    10,42-45 die bekannten Worte vom Di

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