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Menschen |Medien Samstag, 10. Februar 2018 Für Bücherwürmer Katja Bohnet: „Kerkerkind“ Im Wannseeforst findet man die verbrannte Leiche einer schwangeren Frau. Wer erstach die Türkin und zündete sie dann an? Rosa Lopez und Viktor Saizew sollen erneut unter Hochdruck für das Landeskriminalamt ermitteln. Der Verdacht fällt auf den Mann des Mordopfers, der kein Alibi vorweisen kann. Doch dann tauchen weitere männliche Leichen auf, unter ihnen auch der Verdächtige, die Köpfe abgehackt und ausgestellt. „Percy Jackson – Diebe im Olymp“ Percy Jackson (Logan Lerman) ist ein schwieriger Junge von zwölf Jahren. Er ist von einigen Schulen geflogen, zudem haben Ärzte bei ihm ADHS diagnostiziert. Doch während eines Ausflugs mit seiner Mutter ans Meer verändert sich Percys Leben schlagartig: Er erfährt, dass er der Sohn von Poseidon ist und in ein besonderes Camp für Halbgötter soll. Auf dem Weg dorthin werden die beiden von einem Minotaurus angegriffen, der seine Mutter entführt –und das Abenteuer beginnt. Knaur TB Verlag, 336 Seiten 14,99 Euro Fazit: Für Couchpotatoes Fantasyabenteuer /USA 2010 mit Logan Lerman Samstag, 20.15 Uhr, SAT.1 Fazit: Narrenhochburg Köln Movinga untersucht Umzugstrends in der fünften Jahreszeit „Umzug“ –mit dem Begriff assoziieren viele sofort Kisten packen, Stress und Raufasertapete. Doch Umzug ist nicht gleich Umzug. Zur fünften Jahreszeit hat Movinga, die Online-Umzugsplattform mit TÜV - SÜD-Zertifizierung, das „Umzugsverhalten“ der Deutschen untersucht und sich diesmal auf etwas anderes konzentriert: die Karnevalsveranstaltungen. Bei der Anzahl der Besucher gibt es einen klaren Sieger: Während in Düsseldorf 2016 rund 5000 Jecken am Rosenmontagsumzug teilnahmen, wurden in Mainz7250 Narren gezählt. Beide Städte wurden jedoch um Längen von Köln übertrumpft: Mit 11000 Karnevalisten kann sich Köln stolz die Karnevalshochburg Deutschlands nennen. Wie heißt die lustigste Zeit im Jahr denn jetzt eigentlich richtig? Hier herrscht anhaltende Uneinigkeit: 13 Prozent sind Verfechter des Straßenkarnevals der Deutschen sagen Fasnacht, und nur 33 Prozent 36 Prozent nennen es Karneval und bei einer Mehrheit von 49 Prozent heißt das bunte Treiben Fasching. Auf die Frage, welche Art Faschingsveranstaltungen bevorzugen Prunksitzungen. Und wo hagelt esdie meiste Kamelle? In Düsseldorf prasseln jedes Jahr etwa 200 Tonnen Süßigkeiten, Blumen und sie Spielsachen auf die Jecken bevorzugen, antworteten 64 nieder. Dergrößte Teil entfällt Prozent der Deutschen, dass auf Süßigkeiten, vor allem ihnen Umzüge mitWagen am Riegelware, Weichgummis besten gefallen, 60 Prozent und Schokotäfelchen. Die durchschnittlicheWertschöpfung beträgt in Düsseldorf etwa 240 Millionen Europro Saison. In Köln geht es noch süßer zu: Jedes Jahr werden etwa 300 Tonnen Bonbons, 700000 Schokoladentafeln und 220000 Pralinenschachtelnandie Narren verteilt. Generell sorgt der Karneval in Kölnfür einenGesamtumsatz von über 460 Millionen Euro, Die alljährlichen Karnevalsumzüge locken stets viele Narren an, die meisten Jecken zieht esnach Köln. Foto: Movinga wovon 165 Millionen Euro für Gastronomie und Hotellerie, 75 Millionen Euro für Transport und 85 MillionenEuro für Kostüme ausgegeben werden. Das närrische Treiben lockt im Schnitt 1,5 Millionen Besucher nach Köln. Insgesamt kommen pro Jahr knapp sechs Millionen Besucher in die Karnevalshochburg, ein Viertel davon Narren. Auch in Düsseldorf reist knapp eine Million alleine zu Rosenmontag an, und inMainz sind etwa 500 000 Feierlustige, die für den Umzug in die Landeshauptstadt kommen. RÄTSEL und DENKSPORT Ostseeinsel DEEEI NSTZ EEH NSS AMMNO BEELN NSSTU ANO EEHNS FOT AAIKS AEEIK MRRST AELR ERT zeitlich nicht begrenzt Aggregatzustand franz. Schauspieler (Alain) Haustier der Lappen Kosename e. span. Königin 6 Regierungsmitglied AMST ILOR kurz für: an das Zahlenglücksspiel ehemaliger Schah Persiens GINOR 2 BO 5 AEG ITT Zeit ohne Sonnenlicht Quallenfangarm Spielkartenfarbe eine Alpenregion Spottschrift ADE EIL LST 1 mundartlich: Ameise englisch: Ohr EEGG 4 EIST EEMTU weißrussische Hauptstadt Lehre vom Göttlichen 3 Blumenstrauß religiöse Glaubensgruppe grober Sand 1 2 3 4 5 6 2 2 5 6 1 6 2 4 4 1 1 2 2 2 3 3 2 A N O N M N H T H I E F R A G I L L N D U E L I N K S I S E R E K O I H I M A A G U R L L T L O G S D E L N E A B B A U S B A U K O A K T E U N Q K O R D M O N I Q S A S P I K I G A M A R D E R D M E U T E T R E S E I T E A R L S T E I E R M A R K E G G E T K S S L I S A A K S T I L L E R A D E N P O F T N I R S E H N E T A E T I G B B O Z T N A O E E N D O I M E L B U N T N E S S E L R I N G O T I O N L D O D T E N E N A A M M O N K H L O R I O D E N M A N B R E M A S T L D T ANSATZ LÖSUNGEN K N N H E S S E N S E N D E Z E I T E R A T S E M R U F Haltevorrichtung am Auto span. 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Menschen |Medien Samstag, 10. Februar 2018 Guillermo del Toro: Ich sehe Monster mit großer Liebe F ürdenmexikanischenRegisseurGuillermo del Toro (53) sind Monster etwas Wunderbares. „Ich wurde als Kind katholisch erzogen“, erzählte er im Interview der Deutschen Presse- Agentur. Der Katholizismus sei sehr streng bei der Frage, was gut und was schlecht sei. Das habe ihm riesige Angst gemacht. „Monster haben mir dann die Möglichkeit eines Lebens mit Unvollkommenheit gebracht. Sie erlaubten es, nicht perfekt zu sein, und waren wunderschön auf ihre Art.“ Er habe sie mit großer Liebe und Bewunderung gesehen. (dpa) Kermani: Saufexzesse zu Karneval sind «Wohlstandsphänomen» D er Schriftsteller Navid Kermani (50) hält die in jüngster Zeit viel diskutierten Exzesse im Kölner Karneval für ein Wohlstandsphänomen. „Ich glaube, jeder ältere Kölner wird bestätigen können, dass der Karneval kurz nach dem Krieg eine ganz andere Bedeutung hatte als jetzt, auch wenn damals viel weniger Alkohol getrunken und viel weniger Aufwand getrieben wurde“, sagt der vielfach ausgezeichnete Autor. Inärmeren LändernkönnemandieseArtdes Feiernsheutenocherleben.„Aber wennesjetztauchnochSommerkarnevalundKölnerOktoberfest undelftenElften gibt, dann verliert Wolfgang Niedecken moderiert im WDR „Mann tv“ das Feiern seine eigentliche Bedeutung als etwas Besonderes, das vom Alltag befreit. Feiern als Dauerbeschäftigung kommt mir fürchterlich öde vor.“ Dieses Phänomen sei keineswegs nur in Köln zu beobachten, aber durch den Dauerkarneval sei es besonders präsent. „Wenn nur noch eine Verballermannisierung stattfindet, wenn die Spaßgesellschaft sozusagen durchdreht und es nur noch darum geht, zu grölen und sich möglichst schnell zu besaufen, laufe ich weg.» (dpa) BAP -ChefWolfgangNiedeckenbetrittinderkommendenWoche NeulandundgehtalsModeratordesWDR-Magazins„Mann tv“andenStart.Am15.Februar2018wirdderMusikerundAutorin derhalbstündigenSendungab22.10Uhrzusehensein,kündigteder SenderamDonnerstagan.FürdieModerationhabeersichmiteinem ungewöhnlichenVideobeworben:AlsmittelalterlicherTroubadoursingt NiedeckenvorderSeverinstorburginKölneinenBAP-Song,extraumgeschriebenzueinemLobliedaufdieFrauenundauf„Frautv“.Dasüberzeugte.(dpa) David Beckham mag seine Hände E x-Fußballstar David Beckham (42) mag eine Stelle an seinem Körper ganz besonders: seine beiden Hände. Sie seien sein „liebstes Körperteil“, sagte er in einem Interview der deutschen Ausgabe der „Cosmopolitan“. Wegen der dort gestochenen Tätowierungen mache es ihm Spaß, sie anzusehen. Insgesamt hatBeckhamnacheigenenAngabenfast50Tattoos.EinigedavonstießenbeiseinenMitmenschenaufwenigBegeisterung, verrietderbritischeSportler– etwaeingeflügeltesKreuzin seinemNacken.(dpa) Per Laser in den Dschungel blicken Prof. Dr. Ulrich Wittrock von der FH Münster erklärt die Lidar-Technologie Wissenschaftler haben am Wochenende im Dschungel Guatemalas riesige Maya-Städte entdeckt. Diesen Fund haben sie vor allem der Lidar-Technologie zu verdanken. Ws Wa das ist, wie sie funktioniert und in welchen Bereichen sie außerdem eine Rolle spielt,erklärt ProfessorDr. Ulrich Wittrock vom Fachbereich Physikalische Technik. In Science-Fiction-Filmen scannen Laser Räume und geben so Hinweise auf versteckte Gegenstände oder Feinde. War das jetzt im Dschungel auch so? Wittrock: Nein,das istinder in Filmen dargestellten Art und Weise nicht möglich. Vielmehr sendet man einen Laserstrahl von einem Flugzeug oder Hubschrauber aus, der Punkt für Punkt den Urwald abtastet. Am Rechner werden diese vielen Daten zu einemBild zusammengesetzt. Im Dschungel in Guatemala ging es zum Beispiel darum, ein Höhenprofil zu erstellen. Dabei haben die Forscher die Lidar- Technologie eingesetzt, die ganz ähnlich arbeitet wie unser Radar. diese Strahlen auf ein Hindernis wie ein Blatt, reflektiert dieses das Licht zurück. Die Laufzeit, die das Licht insgesamt zum reflektierenden Gegenstand und zurück zum Ausgangspunkt braucht, lässt sich messen. Und daraus kann man die Entfernung bis zum Blatt errechnen. Das Dschungeldach ist ja ziemlich dicht gewachsen. Wie haben die Forscher die Maya-Städte denn gefunden, wenn die Lichtstrahlen nur auf die oberen Blätter fielen? Wittrock: Ich schätze zwar, dass sich 99 Prozent der gemessenen Reflexe auf die Dschungelblätter beziehen. Aber da das Lidar-System so viele Pulse aussendet, fallen manche Lichtstrahlen auch durch Lücken auf den Boden des Dschungels. Diese errechnete Entfernung ist natürlich etwas größer als die Entfernungbis zum Blätterdach. Dabei gab es dann eben auch Lichtstrahlen, die auf die jetzt entdeckten Bauwerke trafen. Dank der hohen Anzahl an Pulsen lässt sich am Rechner punktweise ein Höhenprofil erstellen, und indiesem Fall zeigte das regelmäßige Strukturen, die den Hinweisauf die Mayabauten gaben. In welchen Bereichen kann man Lidar noch einsetzen? Wittrock: Zum Beispiel im Bereich des autonomen Fahrens –aberdastehenwir noch ganz am Anfang. Die Lidar- Technologie kann Abstände zu anderen Autos oder Bäumen und Leitplanken errechnen. Das erste System soll noch in diesem Jahr ineinem Oberklasse-Modell erhältlich sein. Was ebenfalls schon umgesetzt wird und dank Lasertechnik möglich ist: Mit Lidar Schadstoffe inder Atmosphäre detektieren. So lässt sich die globale Verteilung von Treibhausgasen errechnen – und die Staaten bekommen Informationen,obsie zum Beispiel die Ziele des Kyoto-Protokolls einhalten oder nicht. Zur Person Professor Dr. Ulrich Wittrock forscht und lehrt ander Fachhochschule Münster in den Bereichen Photonik, Physik und Laserentwicklung. Wie funktioniert diese Technologie? Wittrock: Lidar-Systeme senden Lichtstrahlen aus, oft mitvielen hundert oder sogar mit mehr als einer Million Pulsen pro Sekunde. Treffen Mit Hilfe von Laserstrahlen entdeckten Forscher im Dschungel die Stadt der Maya –amComputer konnten sie davon ein Bild zeichnen. Foto: dpa/Canuto &Auld-Thomasdpa